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25.02.2015

Europa

La­ge des Eu­roraums: Län­der­ana­ly­sen

Konsequente Strukturreformen sind der richtige Weg zur nachhaltigen Stärkung des Wirtschaftswachstums. Die Länder der Eurozone haben diese angepackt.

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Haushaltssaldo Portugals

Das Verlaufsdiagramm illustriert die Entwicklung des portugiesischen Haushaltssaldos in den Jahren 1999 bis 2016 und stellt es den Zielvorgaben des Stabilitäts- und Wachstumspaktes gegenüber. Bei den 2014er-Werten handelt es sich um Schätzwerte ohne Sondereffekte, bei den 2015er-Werten um Prognosen der portugiesischen Regierung.

Die Grenze des Stabilitäts- und Wachstumspaktes liegt bei -3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. In den Jahren 2015 und 2016 wird diese Vorgaben laut Prognose erreicht werden (-2,7 bzw. -2,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts). Die genauen Werte (Haushaltssaldo jeweils in Prozent des Bruttoinlandsprodukts) können der folgenden Tabelle entnommen werden.

Jahr

Haushaltssaldo

1999

-3,0

2000

-3,2

2001

-4,8

2002

-3,3

2003

-4,4

2004

-6,2

2005

-6,2

2006

-4,3

2007

-3,0

2008

-3,8

2009

-9,8

2010

-11,2

2011

-7,4

2012

-5,5

2013

-4,9

2014

-3,8

2015

-2,7

2016

-2,8

Quelle: Eurostat; Ameco-Datenbank
2014: Schätzung (ohne Sondereffekte); 2015 Prognose der portugiesischen Regierung
Copyright: Bundesministerium der Finanzen

Die Infografik zeigt das Haushaltssaldo Portugals von 1999 bis 2016 und stellt es den Zielvorgaben des Stabilitäts- und Wachstumspaktes gegenüber.
Quelle:  Bundesministerium der Finanzen

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