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Be­rück­sich­ti­gung ne­ga­ti­ver Ak­ti­en­ge­win­ne nach § 40a KAGG und § 8b Ab­satz 3 KStG (STE­KO-Recht­spre­chung); An­wen­dung der BFH-Ur­tei­le vom 28. Ok­to­ber 2009 - I R 27/08 (BSt­Bl 2011 II S. 229) -, vom 25. Ju­ni 2014 - I R 33/09 (BSt­Bl 2016 II S. ...) - und vom 30. Ju­li 2014 - I R 74/12 (BSt­Bl 2016 II S. ...) - beim Ak­ti­en­ge­winn

  • Stand 25.07.2016
  • Typ Typ_BMFSchreiben

Das Bundesministerium der Finanzen hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder zur Ermittlung des Aktiengewinns nach § 40a KAGG die Rechtsprechung des BFH zum Korb II-Gesetz sowie zur Anwendung der STEKO-Rechtsprechung des EuGH umgesetzt. Darüber hinaus sind die Folgewirkungen für die Ermittlung des Aktiengewinns nach dem InvStG sowie die steuerbilanziellen Folgen der Rechtsprechung dargestellt

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