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Um­satz­steu­er; Ab­gren­zung von Lie­fe­run­gen und sons­ti­gen Leis­tun­gen bei der Ab­ga­be von Spei­sen und Ge­trän­ken

Kon­se­quen­zen des EuGH-Ur­teils vom 10. März 2011 - C-497/09 u. a - so­wie der BFH-Ur­tei­le vom 8. Ju­ni 2011, XI R 37/08, 30. Ju­ni 2011, V R 3/07, V R 35/08, V R 18/10, 12. Ok­to­ber 2011, V R 66/09, und vom 23. No­vem­ber 2011, XI R 6/08 so­wie der Ver­ord­nung (EU) Nr. 282/11 des Ra­tes vom 15. März 2011 (ABl. EU Nr. L 77 S. 1)
  • Stand 20.03.2013
  • Typ Typ_BMFSchreiben

Mit Urteilen vom 10. März 2011, C-497/09 u. a., 8. Juni 2011, XI R 37/08, 30. Juni 2011, V R 3/07, V R 35/08, V R 18/10, 12. Oktober 2011, V R 66/09, und vom 23. November 2011, XI R 6/08, haben der EuGH und der BFH zur Abgrenzung von Lieferungen und sonstigen Leistungen bei der Abgabe von Speisen und Getränken Recht gesprochen. Das BMF-Schreiben vom 20. März 2013 regelt die Anwendung der Urteile und ändert den Umsatzsteuer-Anwendungserlass.

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