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12.06.2017

Mu­si­ka­li­sche Part­ner­schaft

Im Rahmen der G20-Afrikakonferenz „Investing in a common future“, spielt auch Musik als Medium der Kommunikation eine bedeutende Rolle. Elf Künstlerinnen und Künstler aus Berlin und Afrika sind für vier Tage in Berlin zusammen gekommen, um für diesen Kontext eine Uraufführung zu entwickeln, mit der die Themen “Partnerschaft” und “Dialog” hörbar werden sollen.

Musik als Medium der Kommunikation
Quelle:  Bundesministerium der Finanzen

G20-Afrika-Partnerschaft – In eine gemeinsame Zukunft investieren

Musik im Kontext

Kommunikation ist die Basis von Partnerschaft – Musik ist Kommunikation zwischen Menschen

Im Rahmen der G20-Präsidentschaft werden sich am 12. Juni 2017 auf der internationalen Konferenz "G20-Afrika-Partnerschaft – in eine gemeinsame Zukunft investieren" (G20 Africa Partnership - Investing in a Common Future) hochrangige Politiker zu einem Dialog in Berlin zusammenfinden. Dieser soll zu einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen der G20 und afrikanischen Staaten beitragen. Unter den Teilnehmern werden auch Staats- und Regierungschefs und Minister afrikanischer Partnerländer sein. Die Schwerpunkte der G20-Afrika-Initiative kommen in Dialogformaten zur Sprache.

Im Rahmen dieser Konferenz spielt auch Musik als Medium der Kommunikation eine bedeutende Rolle. Elf Künstlerinnen und Künstler sind für vier Tage in Berlin zusammen gekommen, um für diesen Kontext eine Uraufführung zu entwickeln, mit der die Themen “Partnerschaft” und “Dialog” hörbar werden. Sieben Künstlerinnen und Künstler aus Afrika treffen auf vier in Berlin lebende Musikerinnen und Musiker und kreieren in kürzester Zeit und mit höchster Konzentration künstlerisch-performative Ereignisse mit der Idee, Partnerschaft und Dialog zu musikalisieren. 

Was passiert?

Die afrikanischen Musikerinnen und Musiker aus unterschiedlichen Staaten kamen am Donnerstag, 8. Juni in Berlin an, am gleichen Abend erstmalig mit den Berliner Kolleginnen und Kollegen zusammen und begaben sich am nächsten Morgen gemeinsam in einen aufregenden Prozess. Fast rund um die Uhr wurde musikalisch ausgetauscht, geprobt, diskutiert, abgewogen und gemeinsam entschieden. Am 12. Juni 2017 beginnt die Konferenz und damit politisch und musikalisch ein besonderer Dialog, abgeschlossen von einem besonderen Konzert. In Berlin treffen Forward Kwenda Wilfred Nyamasvisva Mafrika (Zimbabwe), Neo Potlak Muyanda, Nolusindiso Jaqueline Manciya, Philisa Aretha Sibeko (Südafrika), Kyekyeku (Ghana), Keyti (Senegal) auf Robyn Schulkowsky (USA/Berlin), Claudio Puntin (Schweiz/Berlin), Jonathan de la Paz Zaens (Philippinen/Berlin) und Begüm Tüzemen (Türkei/Berlin) und laden alle Interessierten nach ihrem G20-Auftritt zu einer Jam-Session nach Kreuzberg an die Produktionsstätte zu einem Abschlussonzert ein: Montag, 12. Juni, 22.00 Uhr, Studio Schulkowsky Kreuzbergstr. 7.

Musik verbindet weltweit in einer gemeinsamen Sprache. Sie überwindet Grenzen der Kulturen. Deshalb begleitet Musik und die Zusammenarbeit mit ganz unterschiedlichen Künstlern all unsere G20 Veranstaltungen.

Marianne Kothé, Bundesfinanzministerium

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