Pressemitteilungen17.02.2010  

Nr.: 12/2010

Siegeszug des "Spiels der Spiele" - Staatssekretär Hartmut Koschyk stellt das Sonderpostwertzeichen „Mensch ärgere Dich nicht“ in Nürnberg vor

Für viele ist es das „Spiel der Spiele“ und ein überaus erfolgreicher Klassiker, der über Generationen hinweg in den deutschen Wohnzimmern für gute Unterhaltung und viel Schadenfreude sorgte: „Mensch ärgere Dich nicht“  Dem „Spiel der Spiele“, dessen Siegeszug vor über 90 Jahren startete, ist ein Sonderpostwertzeichen gewidmet, das vom Bundesministerium der Finanzen im Februar 2010 herausgegeben wird.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellt die Briefmarke

am 19. Februar 2010

um 11.00 Uhr

im Spielzeugmuseum Nürnberg

Karlstraße 13

90403 Nürnberg 

der Öffentlichkeit vor. 

Für viele ist es das 'Spiel der Spiele' und ein überaus erfolgreicher Klassiker, der über Generationen hinweg in den deutschen Wohnzimmern für gute Unterhaltung und viel Schadenfreude sorgte: "Mensch ärgere Dich nicht". Der vor über 90 Jahren von dem Münchner Angestellten Josef Friedrich Schmidt erfundene Spiel-Spaß mit den kleinen Würfeln und bunten Pöppeln hat es nicht nur zu einer Auflage von mehr als 70 Millionen Exemplaren gebracht, sondern auch zu einem Ehrenplatz im Bonner Haus der Geschichte.Motiv: Situation beim Brettspiel „Mensch ärgere Dich nicht“Entwurf: Prof. Henning Wagenbreth, BerlinWert: 55 Cent; Quelle: Bundesministerium der Finanzen

Ein Album mit Erstdrucken des Sonderpostwertzeichens überreicht der Parrlamentarische Staatssekretär u.a. an den Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Ulrich Maly, an Prof. Dr. Julia Lehner, Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, an Dr. Matthias Henkel, Direktor der Museen der Stadt Nürnberg, sowie an Dr. Helmut Schwarz, Leiter des Spielzeugmuseums Nürnberg.

Der von dem Münchner Angestellten Josef Friedrich Schmidt erfundene Spielspaß mit den kleinen Würfeln und bunten Holzkegeln hat es nicht nur zu einer Auflage von mehr als 70 Millionen Exemplaren gebracht, sondern auch zu einem Ehrenplatz im Bonner „Haus der Geschichte“. Der Siegeszug dieses berühmten Bestsellers startete vor über 90 Jahren in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs. Den Weg dorthin hatte das Spiel aus den Lazaretten gefunden, an die Josef Friedrich Schmidt 1914 eine erste Auflage von 3.000 Exemplaren seiner Erfindung verschenkte.

Die Sonderbriefmarke wurde von dem Grafiker Prof. Henning Wagenbreth aus Berlin entworfen. Die Marke hat einen Wert von 55 Cent und ist seit dem 11. Februar 2010 in den Filialen der Deutschen Post erhältlich.

Aktuelle Meldungen

RSS Alert

Abonnieren Sie den RSS-Feed für den Pressebereich

Diese Seite bewerten:
empfehlenswert
nicht empfehlenswert

Übersicht