
Wolfgang Schäuble zu Gast bei n-tv: „Wir sind auf dem richtigen Weg“
Nr.: 14/2010
Zur Herausgabe von Postwertzeichen im März 2010 erklärt das Bundesministerium der Finanzen:
Am 11. März 2010 erscheinen folgende neue Sonderbriefmarken:
1. Serie „Post“ 2010 (zwei Werte)
2. Serie „Deutsche Malerei“
Serie „Post“ 2010: „Mit guten Wünschen“ (zwei Werte)
Die Serie „Post“ erscheint 2010 wieder mit insgesamt vier Briefmarken, die an zwei Ausgabetagen herausgegeben werden. Die Marken rücken das Medium Brief in das Bewusstsein der Menschen. Die vier sympathisch-illustrativ gestalteten Briefmarken machen aus jedem Brief eine individuelle und fröhliche Botschaft – getreu dem Ausgabethema „Mit guten Wünschen“. Die Motive: „Regenbogen“ und „Schiff“ (Herausgabe am 11. März 2010) und „Taube“ und „Engel“ (Herausgabe am 8. April 2010).
Kommunikation ist ein Grundbedürfnis der Menschen, und die Übermittlung von Nachrichten ist so alt wie die Menschheit selbst. Erschien beispielsweise in der altgriechischen Welt ein Regenbogen, so galt dies als Zeichen für eine Botschaft der Götter. Und wenn früher ein Schiff unter vollen Segeln in den Hafen einfuhr, dann hatte es nicht nur Waren, sondern auch Kenntnisse über Kulturen und Kontinente mit im Gepäck. Regenbogen und Schiffe waren Boten aus einer fernen und unbekannten Welt und stehen noch heute für sehnsuchtsvolle Wünsche.

| Entwurf: | Prof. Johannes Graf, Dortmund |
| Druck: | Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, Mönchengladbach |
| Größe: | 44,20 x 26,20 mm |
| Papier: | gestrichenes weißes fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP 2 |
| Motive: | „Regenbogen“, „Schiff“ |
| Werte: | je 55 Cent |
| Ersttagsstempel: | Prof. Johannes Graf, Dortmund |
Serie „Deutsche Malerei“: Angelika Kauffmann „Die verlassene Ariadne“
Ariadne, die Tochter des Königs Minos von Kreta, hatte dem griechischen Helden Theseus geholfen, den menschenverschlingenden Minotauros in seinem Labyrinth zu besiegen, wie es Ovid (Metamorphosen VIII, 174 – 182) schildert. Theseus hielt sein Versprechen nicht, Ariadne mit nach Athen zu nehmen, sondern verließ sie auf Naxos, wo sie später mit Dionysos zusammentreffen sollte.
Dargestellt ist der Augenblick, in dem Ariadne in der Ferne das Schiff des treulosen Theseus bemerkt. Das antike Thema wird - ganz im Sinne des „sentimentalen Zeitalters“ - dargestellt.

| Entwurf: | Werner Hans Schmidt, Frankfurt am Main |
| Druck: | Mehrfarben-Offsetdruck der der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, Mönchengladbach |
| Größe: | 35,00 x 35,00 mm |
| Papier: | gestrichenes weißes fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP 2 |
| Motive: | Gemälde von Angelika Kauffmann „Die verlassene Ariadne“ © Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Etel/Klut |
| Werte: | 260 Cent |
| Ersttagsstempel: | Werner Hans Schmidt, Frankfurt am Main |
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