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<title>RSS-Feed des Bundesfinanzministeriums - Reden und Interviews</title>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden_20und_20Interviews/RSS.xml</link>
<description>Dies ist der RSS-Feed des Bundesministeriums der Finanzen zum Thema Reden und Interviews</description>
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<copyright>Bundesministerium der Finanzen. Alle Rechte vorbehalten</copyright>
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Kritische Phase ist noch nicht vorbei - Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit dem Wall Street Journal</title>
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Interview mit dem Wall Street Journal vom 29.01.2012 von ANDREAS KIßLER, MARCUS WALKER und WILLIAM BOSTON</description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:33:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20120130-WSJ.html</link>
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Der Bundesfinanzminister warnt davor, vom eingeschlagenen Weg zur Euro-Rettung abzuweichen</title>
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Die Bundesregierung beharrt bei der Eurorettung auf der vereinbarten Reihenfolge. Zuerst müssten überschuldete Länder ihre Haushalte sanieren. Dazu dient der geplante Fiskalpakt. Erst später will Finanzminister Wolfgang Schäuble über Rettungsschirme reden. 

Der Bundesfinanzminister im Interview mit der Stuttgarter Zeitung.</description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:33:07 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20120127-Stuttgarter.html</link>
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Übergabe des Amtes des Präsidenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht - Rede des Bundesfinanzministers 
Dr. Wolfgang Schäuble</title>
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Rede des Bundesministers der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der Übergabe des Amtes des Präsidenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht</description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:15:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20120124-BaFin.html</link>
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Geht dem Aufschwung die Luft aus, Herr Schäuble? </title>
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Die Mittelbadische Presse hat bei Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nachgefragt: Die Schuldenkrise in der Europäischen Union bringt die Konjunktur ins Wanken. Von Rezession ist die Rede. Geht dem Aufschwung die Luft aus, Herr Schäuble?
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<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:00:23 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20120123-Baden-online.html</link>
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Minister Wolfgang Schäuble im Gespräch mit der TAZ - "Das Gefühl, gebraucht zu werden"</title>
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Minister Wolfgang Schäuble im TAZ-Gespräch über Sucht, Adrenalin, Angela Merkel, Helmut Kohl und sein Glück als Sisyphos der deutschen Politik.
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<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20120121-TAZ.html</link>
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Interview mit dem Deutschlandradio - "Ratingagenturen sollten objektive Schiedsrichter sein"</title>
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Nach der Herabstufung Frankreichs durch Standard &amp; Poor's: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagt, es müsse sichergestellt werden, dass Ratingagenturen nicht eigene Geschäftsinteressen hätten. Dazu arbeite man in Europa anRegeln. Trotz der Herabstufung Frankreichs hält er Europa für die "stärksteWirtschaftsregion der Welt".</description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 06:30:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20120116-Deutschlandradio-audio.html</link>
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Der Bundesfinanzminister sieht "Unsicherheit" privater Finanzinvestoren über den Euro-Rettungsschirm</title>
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Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble hat eingeräumt, dass das Interesse privater Anleger am Euro-Rettungsschirm EFSF hinter den Erwartungen zurück bleibe. 

Im Südwestrundfunk sagte der Bundesfinanzminister, die Investoren erwarteten offensichtlich "höhere Garantien" für ihr Engagement. Die Eurozone könne dieser "Unsicherheit" begegnen, indem die Krisenländer ihre Schulden "glaubhaft" abbauten und die Wettbewerbsfähigkeit aller Volkswirtschaften gestärkt werde. 

Die Verhandlungen vor allem mit Griechenland über das neue Rettungspaket könnten "schneller gehen", kritisierte Schäuble. Wenn die Ursachen der Schuldenkrise nicht beseitigt würden, "helfen alle Rettungsschirme der Welt nicht", sagte der Finanzminister. 

Die europäische Währung brauche eine "Fiskalunion, damit alle Länder sich garantiert an die vereinbarten Regeln" hielten. 

EFSF-Fondschef Klaus Regling hatte in der vergangenen Woche deutlich gemacht, dass die Euro-Länder für eine Beteiligung von mehr privaten Investoren vermutlich 30 Prozent statt nur 20 Prozent solcher Kredite absichern müssten.</description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:06:50 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20120109-swr2.html</link>
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Wie teuer wird die Euro-Rettung noch? Der Bundesfinanzminister im Interview mit der Bild-Zeitung</title>
<description>

Der Bundesfinanzminister über die Euro-Rettung.</description>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:30:21 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20120102-Bild.html</link>
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Wir haben zu viel Liquidität - Der Bundesfinanzminister im Interview mit dem Handelsblatt</title>
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Der Bundesfinanzminister über den Weg, die Euro-Krise im nächsten Jahr zu lösen. Der Bundesfinanzminister verspricht: Die Ansteckungsgefahr wird gebannt.</description>
<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 08:40:19 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111230-Handelsblatt.html</link>
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Der Bundesfinanzminister im Interview mit der Bild am Sonntag</title>
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagt im Bild am Sonntag Interview, worüber er sich an Weihnachten besonders freut, wie der Euro überleben wird, und was er über die Affäre von Bundespräsident Christian Wulff denkt.</description>
<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:31:07 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111225-BamSonntag.html</link>
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Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit dem rbb-Inforadio</title>
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Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble sagte im rbb-Inforadio, es gebe keine Eurokrise, sondern eine Schuldenkrise einzelner Staaten. Man kann den Ländern die nötige Zeit verschaffen, zum Beispiel mit dem Rettungsschirm, aber es führt kein Weg daran vorbei, dass die Schuldenkrise in den Ländern gelöst wird, in denen sie besteht.

Der einzige Weg aus der Krise sei die Rückführung der Schulden. Wir machen das ja im eigenen Land sehr konsequent - und wir bestehen darauf, dass die anderen Länder in Europa, die Mitglied der gemeinsamen Währung sind, das Gleiche tun.

Schwächere Länder wie Griechenland müssten aber auch ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Dabei könnten europäische Programme helfen. 

Den Vorschlag von SPD-Chef Gabriel einer politischen Union in Europa wies der Bundesfinanzminister dagegen zurück. Wir wollen keinen europäischen Superstaat. Wir wollen nicht alles vereinheitlichen, das macht das Ganze nicht effizienter. Aber kein Land in der EU ist in der Welt der Globalisierung allein in der Lage, seine Interessen zu vertreten. Es ist gut, dass wir ein gemeinsames Europa haben.</description>
<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:05:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111227-Inforadio.html</link>
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Der Bundesfinanzminister im Interview mit der Rheinischen Post - "Die Märkte wollen Taten sehen"

</title>
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht über das politisch intensive Jahr 2011, seinen Optimismus im Kampf gegen die europäische Schuldenkrise, und wie ein Europa der zwei Geschwindigkeiten mit der Verfassung in Einklang gebracht werden soll.</description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111219-RP.html</link>
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Minister Schäuble im Interview mit Deutschlandradio - "Wir sind noch nicht über den Berg"</title>
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Die Beschlüsse des Euro-Gipfels Anfang Dezember seien ein wichtiger Schritt in Richtung einer Stabilitätsunion gewesen, sagt Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Deutschland müsse nun seine Mittel für den Internationalen Währungsfonds aufstocken, der sich bisher sehr großzügig an der Stabilisierung Europas beteiligt habe.</description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 06:30:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111219-Deutschlandradio-audio.html</link>
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Der Bundesfinanzminister im Interview mit der Westdeutschen Zeitung</title>
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zu den Perspektiven nach den Finanzbeschlüssen vom Brüsseler Gipfel.</description>
<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111216-Westdeutsche.html</link>
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"Im Traum bin ich Fußgänger" - Bundesfinanzminister Schäuble im Gespräch mit dem Spiegel

</title>
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Sehr offen spricht Finanzminister Schäuble in einem SPIEGEL-Gespräch offen über sein Leben in der Politik und die Querschnittslähmung. Der FDP-Politiker Otto Graf Lambsdorff habe ihn mal gefragt, ob er, wenn er träume, aufrecht gehe oder im Rollstuhl sitze. "Auf den Gedanken war ich noch gar nicht gekommen. Ich habe dann nachgedacht und gesagt: Im Traum bin ich Fußgänger. Das Unterbewusstsein findet sich offenbar nie mit der Behinderung ab."</description>
<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111216-Spiegel.html</link>
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Es bleibt ein Rest von Unsicherheit - Der Minister im Interview mit Berlin-Direkt</title>
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Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble geht in einem ZDF-Berlin Direkt-Interview davon aus, dass der jetzt eingeschlagene Weg "die Europäische Währungsunion ein Stück stabiler machen" werde. 

Die Kanzlerin habe es "ja nun wirklich gut hingekriegt, dass wir ein gemeinsames Ergebnis erzielt haben". Und mit der nun endlich erreichten Fiskalunion hofft er die Finanzmärkte in der Welt überzeugen zu können, "dass sie wieder in Europa investieren"</description>
<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:15:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111211-Berlin-Direkt.html</link>
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Ein wichtiger Schritt, um Europa dauerhaft voran zu bringen - Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview in der Sendung Bericht aus Berlin</title>
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Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble unterstreicht im Bericht aus Berlin-Interview, dass ein wichtiger Schritt getan sei, auch wenn die Krise damit noch nicht als gelöst betrachtet werden könne. Dazu gehöre auch, die Ursachen zu bekämpfen, die "in der Schuldenpolitik einiger Mitgliedsländer und im Übrigen auch in einer mangelnden Wettbewerbsfähigkeit einiger Mitgliedsländer der gemeinsamen europäischen Währung" lägen. "Deswegen brauchen wir eine stärkere Fiskalunion und alle Länder müssen größere Anstrengungen durch Strukturreformen unternehmen". Was die britische Haltung betrifft, so hofft er, "dass Großbritannien in der EU engagiert bleibt"</description>
<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:33:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111211-Bericht-aus-Berlin.html</link>
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Wir sind die Lokomotive in Europa - Der Minister im Interview mit der Passauer Neuen Presse </title>
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Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht Deutschland beim Schuldenabbau auf einem guten Weg. Bei Eurobonds bleibt er aber beim strikten Nein: Für die Schulden anderer könne man nicht geradestehen. </description>
<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 08:35:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111203-Passer-Neue-Presse.html</link>
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Im Augenblick insgesamt geringes Vertrauen in den Euroraum
Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview in der Sendung Bericht aus Berlin</title>
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Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble bezeichnet es in einem ARD-Bericht aus Berlin-Interview als entscheidend, dass durch Vertragsänderungen sichergestellt werde, dass die Haushalte die Verschuldensgrenzen einhalten müssten. 

"Das wäre das richtige Signal, um die Finanzinvestitionen in der Welt zu überzeugen, der Euro ist und bleibt eine stabile Währung, in die zu investieren sich lohnt".</description>
<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:45:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111127-Bericht-aus-Berlin.html</link>
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Rede des Bundesministers der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der Schlussrunde der Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag</title>
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Parlament beschließt Bundeshaushalt 2012</description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:37:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111125-Bundeshaushalt-Abschluss-Rede.html</link>
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Wir machen das Prinzip Vorsicht - Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit dem ZDF-heute-journal</title>
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Der Bundesfinanzminister verteidigt im ZDF-heute-journal-Interview die Haushaltspolitik der Bundesregierung und weist darauf hin, dass "wir jedes Jahr bessere Ist-Zahlen als die tatsächlichen Zahlen" hätten, weil "wir eine vorsichtige Haushaltspolitik machen". </description>
<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:27:57 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111124-Heute-Journal.html</link>
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Der Bundesfinanzminister im Interview mit dem Deutschlandfunk</title>
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Schäuble sieht Euro-Bonds weiter problematisch</description>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:12:38 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111123-Deutschlandfunk.html</link>
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Dr. Wolfgang Schäuble in der Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestages am 22. November 2011 </title>
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Der Deutsche Bundestag behandelte die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2012 und zum Finanzplan des Bundes 2011 bis 2015 in 2. Lesung.</description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111122-Bundeshaushalt.html</link>
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Der Minister im Interview mit der Sächsischen Zeitung</title>
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Ich versuche immer, nicht die Unwahrheit zu sagen</description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 07:31:55 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111121-Saechsische.html</link>
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Rede des Bundesfinanzministers, Dr. Wolfgang Schäuble beim 21. Europäischen Bankenkongress</title>
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Auf dem 21. Europäischen Bankenkongress in Frankfurt am Main hat Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble eine Grundsatzrede zu den finanzpolitischen Lehren aus der Krise gehalten.</description>
<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:38:36 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111118-European-Banking-Congress.html</link>
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"Risiken begrenzen - kluge Regulierung für Wirtschaft und Verbraucher" - Rede des Bundesministers der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble beim Versicherungstag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft </title>
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Rede des Bundesministers der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble beim Versicherungstag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft</description>
<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111117-Versicherungstag.html</link>
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Die große Mehrheit ist für Europa - Der Minister im Interview mit dem Südkurier</title>
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Der Bundesfinanzminister äußert sich über die Schuldenkrise, Griechenlands Perspektiven und die Vorzüge des Euro </description>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:14:17 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111114-Suedkurier.html</link>
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Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit dem Focus</title>
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Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble u.a. zum Thema "Überlebt der Euro auch ohne Griechenland und Italien?"</description>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:26:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111114-Focus.html</link>
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Die Yachten und Villen werden nicht weniger - Der Minister im Gespräch mit "Welt Online"</title>
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Finanzminister Wolfgang Schäuble spricht mit "Welt Online" über den riskanten Kurs Papandreous sowie die internationale Finanztransaktionssteuer.</description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111103-Welt.html</link>
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Der Spiegel im Gespräch mit Finanzminister Wolfgang Schäuble - Wir wollen nicht herrschen</title>
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Finanzminister Wolfgang Schäuble, über die Euro-Rettung, seine Pläne für eine gemeinsame Wirtschaftsregierung und die ausländische Sorge vor einer deutschen Hegemonialmacht. </description>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 15:09:54 +0100</pubDate>
<link>http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Reden-und-Interviews/20111031-Spiegelgespraech.html</link>
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