Navigation und Service

  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Wirtschaft nach dynamischem 1. Halbjahr etwas weniger schwungvoll im Juli

    Die Wirtschaftszahlen für den Juli zur Produktion und zu den Umsätzen in der Industrie sowie zu den Einzelhandelsumsätzen und zum Außenhandel zeigten nach einem sehr dynamischen 1. Halbjahr ein etwas verhalteneres Bild. Trotzdem dürfte sich das Wirtschaftswachstum auch im 3. Quartal solide fortgesetzt haben. Denn die Stimmung in der Wirtschaft ist laut ifo Geschäftsklima sehr gut und die Verbraucher sind weiterhin optimistisch. Die Auftragseingänge sind in der Tendenz aufwärtsgerichtet und die sich belebende Weltwirtschaft dürfte die Exporte weiter begünstigen. Die Inlandsnachfrage bleibt ein zentraler Wachstumstreiber, mit einer positiven Entwicklung bei den Investitionen und dem privaten Konsum. Hierzu tragen nicht zuletzt die fortgesetzte Beschäftigungsexpansion und deutliche Tariflohnzuwächse bei.

    Im 2. Quartal war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,6 % gegenüber dem Vorquartal angestiegen. Positive Wachstumsimpulse kamen vor allem aus dem Inland (1,0 Prozentpunkte). Die privaten Haushalte steigerten ihre Konsumausgaben um 0,8 %, die staatlichen Konsumausgaben stiegen um 0,6 %. Auch die Bruttoanlageinvestitionen entwickelten sich positiv (+1,0 %); sowohl in Ausrüstungen als auch in Bauten wurde mehr investiert als im 1. Quartal 2017. Der Außenbeitrag dämpfte das Wirtschaftswachstum (-0,3 Prozentpunkte), da die Importe stärker wuchsen als die Exporte (+1,7 % beziehungsweise +0,7 % gegenüber dem Vorquartal). Die Bruttolöhne und –gehälter der Arbeitnehmer stiegen vor dem Hintergrund des anhaltenden Beschäftigungsaufbaus und der Tariflohnsteigerungen um 4,3 % gegenüber dem Vorjahr.

    Die gute gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland spiegelt sich auch in der positiven Entwicklung der Steuereinnahmen wider. So führte die gute Beschäftigungslage in Verbindung mit der Steigerung der Löhne im Zeitraum Januar bis August 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu einem Zuwachs des Lohnsteueraufkommens um 6,7 %. Die Körperschaftsteuer und die veranlagte Einkommensteuer profitierten von der anhaltend positiven Gewinnentwicklung bei den Unternehmen und stiegen im gleichen Zeitraum ebenfalls kräftig an. Die gute Konsumentwicklung führte zudem zu einer Steigerung der Steuern vom Umsatz um 4,5 %.

    Ausfuhren im Juli leicht angestiegen

    Die nominalen Warenausfuhren aus Deutschland stiegen im Juli 2017 gegenüber dem Vormonat leicht an (saisonbereinigt +0,2 % gegenüber dem Vormonat nach -2,7 % im Juni). Das Vorjahresniveau wurde im Juli hingegen deutlich überschritten (+8,0 %). Nach Regionen betrachtet stiegen die Exporte in EU-Länder im Zeitraum Januar bis Juni (Zahlen nach Ursprungsdaten liegen bis Juni vor) deutlich um 5,5 % (Euroraum +6,2 %; Nicht-Euroraum: +4,5 %). Auch die Ausfuhren in Drittländer lagen über dem Niveau des Vorjahres (+6,9 %).

    Die Importe nahmen nach einem Rückgang im Vormonat im Juli 2017 deutlich zu (saisonbereinigt +2,2 % gegenüber dem Vormonat nach -4,4 % im Juni). In der Vorjahresbetrachtung übertrafen die Importe das Niveau von Juli 2016 spürbar (+9,5 %). Die Einfuhren aus EU-Ländern stiegen von Januar bis Juni 2017 um 6,7 % an (Euroraum: +5,7 %; Nicht-Euroraum: +8,7 %) und aus Drittländern um 12,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    In der Tendenz ist der Außenhandel trotz der schwächeren Sommermonate leicht aufwärtsgerichtet. Auch die weiter in die Zukunft weisenden Indikatoren sprechen insgesamt für eine Fortsetzung der robusten Exportentwicklung. Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren ist laut ifo Exporterwartungen trotz eines leichten Rückgangs im August weiterhin sehr gut. Im Maschinenbau stiegen die Exporterwartungen sogar auf den höchsten Wert seit Oktober 2010. Weniger Exportzuwächse erwarten laut ifo Institut hingegen die Automobilhersteller und die Pharmaunternehmen. Die Auftragseingänge aus dem Ausland stagnierten im Juli zwar, zeigen aber im Dreimonatsvergleich einen Aufwärtstrend. Die jüngsten Prognosen für die Weltwirtschaft haben sich aufgehellt beziehungsweise sprechen für einen Aufschwung auf breiter Basis, wovon die deutschen Exporte auch im 2. Halbjahr profitieren sollten.

    Trotz guter Exportentwicklung sank der Saldo der Leistungsbilanz im Zeitraum Januar bis Juli 2017 unter das Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums (um 11,7 Mrd. auf 141 Mrd. €), was u. a. auf die gestiegenen Ölpreise (Verteuerung der Energieimporte) zurückzuführen ist. Die Handelsbilanz (nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) unterschritt mit 157,3 Mrd. € das entsprechende Vorjahresniveau um 5,4 Mrd. €. Im 1. Halbjahr (bis Juni 2017) hatte der Leistungsbilanzüberschuss 7 1/2 % des BIP betragen.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Industrieproduktion zu Beginn des 3. Quartals mit etwas schwächerer Dynamik

    Nach einem guten 1. Halbjahr zeigten die Industrieindikatoren für den Sommermonat Juli ein etwas verhalteneres Bild. Die Produktion in der Industrie und im Baugewerbe stieg nach Rückgängen im Vormonat leicht an. Die Produktion im gesamten Produzierenden Gewerbe blieb aufgrund der rückläufigen Entwicklung im Energiesektor unverändert.

    Die Industrieproduktion stieg im Juli um 0,3 % (saisonbereinigt, nach -1,0 % im Vormonat). Der Zweimonatsdurchschnitt ist leicht abwärtsgerichtet, während der Dreimonatsdurchschnitt um 1,1 % nach +1,4 % im Vormonat solide stieg. Insbesondere die Vorleistungsgüterproduktion nahm im aktuellen Monat zu (+1,4 %). Die Konsumgüter- und Investitionsgüterproduktion zeigen eine Seitwärts- beziehungsweise leichte Abwärtsbewegung. Die Bauproduktion stieg im Juli saisonbereinigt leicht um 0,5 % gegenüber Juni. Im Zweimonatsvergleich ist ein leichter Abwärtstrend zu beobachten.

    Sowohl die Umsätze als auch die Auftragseingänge in der Industrie waren im Juli gedämpft. Dies könnte auch auf einen Ferieneffekt zurückzuführen sein. Der Umsatz in der Industrie sank im Juli um 0,3% (saisonbereinigt, nach +0,4 % im Juni). Die Inlandsumsätze nahmen dabei um 1,6 % ab, während die Auslandsumsätze weiter stiegen. Im Zweimonatsvergleich sind die Gesamtumsätze weiterhin leicht nach oben gerichtet.

    Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe sank im Juli ebenfalls (saisonbereinigt -0,7 %). Im Zweimonatsvergleich zeigt sich jedoch weiterhin ein Anstieg. Die Inlandsbestellungen gingen nach einem starken Anstieg im Vormonat spürbar zurück. Insbesondere Investitionsgüter (-5,1 %) und Konsumgüter (-1,5 %) wurden weniger nachgefragt. Die Bestellungen aus dem Ausland stagnierten im Juli nach einem Rückgang im Vormonat. Die Auftragseingänge waren in diesem Monat durch die Entwicklung von Großaufträgen geprägt. Bei den übrigen Aufträgen war nach wie vor ein Anstieg zu beobachten. Auch absolut gesehen ist das Niveau der Auftragseingänge weiterhin hoch.

    Die Stimmung der Unternehmen war mit Blick auf die aktuelle Geschäftslage im Juli laut ifo Geschäftsklimaindex sehr gut und die Erwartungen sind im Juli und August angestiegen. Insgesamt ist vor dem Hintergrund des Gesamtbilds der Indikatoren für die kommenden Monate mit einer weiterhin soliden Ausweitung der Industrieproduktion zu rechen.

    Privater Verbrauch weiter kräftig, leichte Eintrübung im Einzelhandel

    Der private Konsum nahm im 2. Quartal kräftig um 0,8 % zu (preis-, kalender- und saisonbereinigt, nach +0,3 % im 1. Quartal). Auch die Umsätze im Einzelhandel stiegen im 2. Quartal deutlich. Dabei schlugen der fortgesetzte Beschäftigungsaufbau und die steigenden Tariflöhne zu Buche (+3,8 % im 2. Quartal). Die Belastung der Kaufkraft infolge der gestiegenen Verbraucherpreisinflation konnte so überkompensiert werden.

    Zu Beginn des 3. Quartals im Juli zeigte sich ein Rückgang der Einzelhandelsumsätze (ohne Pkw) gegenüber dem Monat Juni. Das Vorjahresniveau wird jedoch spürbar überschritten. Die Zulassungen privater Pkw sind zudem in den Monaten Juli und August merklich sowohl gegenüber dem Vormonat (+8,2 %) als auch gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Stimmung der Unternehmen im Einzelhandel trübte sich allerdings im August laut ifo Konjunkturtest spürbar ein, insbesondere im Kfz-Einzelhandel.

    Die Verbraucherstimmung ist weiterhin sehr gut. Das Konsumklima verzeichnete im August den höchsten Wert seit Oktober 2001. Für September wird der fünfte Anstieg in Folge prognostiziert. Die stetig zunehmende Zahl der Erwerbstätigen unterstützt die hohe Anschaffungsneigung und Einkommenserwartung. Die Einkommenserwartung stieg im August das fünfte Mal in Folge und verzeichnet einen erneuten Höchstwert seit der deutschen Einheit. Der private Konsum sollte auch im weiteren Jahresverlauf ein wichtiger Wachstumstreiber bleiben.

    Arbeitsmarktlage weiterhin positiv

    Die Zahl der Erwerbstätigen hat im Juli erneut spürbar zugenommen und setzt damit den stetigen Zuwachs seit Jahresbeginn auch zu Beginn des 3. Quartals fort. Hinter dem Anstieg steht wie in den Vormonaten eine positive Entwicklung bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Die sonstigen Formen der Erwerbstätigkeit haben im Vorjahresvergleich weiter abgenommen.

    Die Erwerbstätigenzahl lag im Juli bei 44,39 Millionen Personen (nach Inlandskonzept und Ursprungswerten). Das waren 698.000 Personen beziehungsweise 1,6 % mehr als im Vorjahr. Im Vergleich zum Vormonat nahm die Erwerbstätigenzahl um 42.000 Personen zu (Juni: +48.000 Personen). Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lag im Juni bei 32,18 Millionen Personen (nach Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit). Der Vorjahresstand wurde damit um 809.000 Personen weiter deutlich überschritten. Zwar ist der Anstieg von Juni laut der Bundesagentur für Arbeit voraussichtlich überzeichnet, da die Beschäftigung des Vorjahres aufgrund von Datenverarbeitungsfehlern untererfasst ist. Aber auch gegenüber dem Vormonat verzeichnete die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ein deutliches Plus von 53.000 Personen (saisonbereinigt, nach +77.000 Personen im Mai). Die größten Zuwächse zeigten sich im Vorjahresvergleich erneut in den Bereichen Qualifizierte Unternehmensdienstleitungen sowie Pflege und Soziales.

    Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen ist branchenübergreifend weiterhin hoch. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X), der die Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt abbildet, stieg im August erneut an auf 239 Punkte. Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im August gefallen, was laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Verbindung mit erwarteten Zugängen in Arbeitslosigkeit durch Flüchtlinge stehen könnte.

    Die Zahl der registrierten Arbeitslosen nahm saisonbedingt (Sommerpause) erneut zu. Im August waren nach Ursprungswerten 2,54 Millionen Personen als arbeitslos registriert. Das waren rund 27.000 Personen mehr als im Vormonat und 139.000 Personen weniger als im Vorjahresmonat. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 5,7 % (0,4 Prozentpunkte unter dem Vorjahr). Saisonbereinigt sank dagegen die Arbeitslosenzahl leicht (-5.000 Personen). Die Arbeitslosenquote liegt saisonal bereinigt unverändert bei 5,7 %. Die Zahl der Erwerbslosen (nach Konzept der International Labour Organization, kurz ILO, und Ursprungszahlen) betrug im Juli 2017 insgesamt 1,55 Millionen Personen (Erwerbslosenquote: 3,6 %, saisonbereinigt 3,7 %).

    Insgesamt spricht das aktuelle Bild der Arbeitsmarkt- und Konjunkturindikatoren für eine Fortsetzung der günstigen Arbeitsmarktentwicklung.

    Fortgesetzte Zunahme der Inflation im August

    Die Verbraucherpreisinflation stieg im August erneut leicht an (+1,8 % nach +1,7 % im Juli und +1,6 % im Juni) und entspricht damit dem Inflations-Ziel der Europäischen Zentralbank von unter, aber nahe 2 % Inflation gegenüber dem Vorjahr.

    Preistreibend wirkten in diesem Monat zum einen die Energiepreise, welche im Vorjahresvergleich stärker als noch im Juni zunahmen (+2,3 % nach +0,9 % im Juli). Dies dürfte zum einen auf den temporären Rückgang der Ölpreise im Juli des Vorjahres zurückzuführen sein sowie auch auf einen leichten Anstieg der Ölpreise im August gegenüber Juli von 49 $ auf knapp 52 $ pro Barrel.

    Zum anderen zogen auch die Preise von Nahrungsmitteln weiter an. Sie stiegen um 3,0 % (nach 2,7 % im Juli). Die Preise von Dienstleistungen nahmen – wie schon in den Monaten Juni und Juli – vergleichsweise stark zu (+1,6 % im August nach 1,7 % im Monat zuvor). Die Wohnungsmieten stiegen erneut etwas stärker als die gesamten Dienstleistungen.

    Die Erzeugerpreise und die Importpreise nahmen im Juli erneut zu (+2,3 % beziehungsweise +1,9 % gegenüber dem Vorjahr), jedoch nicht so stark wie in den Vormonaten. Energieeinfuhren waren um 7,7 % teurer als im Vorjahr.

    BIP-Wachs­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima
    BIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima gewerbliche Wirtschaft, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen gewerbliche Wirtschaft, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage gewerbliche Wirtschaft, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
    01.01.201118,3711614,7241122,080153,7
    01.02.201120,8835914,3517427,614483,7
    01.03.20116,020,2186311,8292628,940263,7
    01.04.201117,956348,8992527,406123,7
    01.05.201119,556178,8957530,760613,7
    01.06.20113,719,485238,0919331,502323,7
    01.07.201118,254616,114331,113,7
    01.08.201111,51803-1,3598125,230743,7
    01.09.20113,29,40372-4,1959823,9483,7
    01.10.20117,99848-6,0001623,007243,7
    01.11.20118,32253-5,682323,336723,7
    01.12.20111,87,62407-5,4891621,62136
    01.01.20128,47957-3,2889420,952150,5
    01.02.20129,3671-2,2371621,652270,5
    01.03.20121,69,78125-0,9947221,140730,5
    01.04.201210,0404-0,5270321,167650,5
    01.05.20125,59501-3,6767215,304610,5
    01.06.20120,42,50615-9,7092815,505730,5
    01.07.2012-1,13523-12,5687910,99580,5
    01.08.2012-1,27706-12,8695311,033540,5
    01.09.20120,2-2,5575-13,539229,0710,5
    01.10.2012-4,05578-13,68556,071650,5
    01.11.2012-3,17071-10,694684,652310,5
    01.12.2012-0,1-2,03389-6,924282,98036
    01.01.20131,78983-4,416388,192980,5
    01.02.20134,832152,033477,669590,5
    01.03.2013-1,53,67469-0,045357,463940,5
    01.04.20130,02698-3,108173,212060,5
    01.05.20132,74097-1,810717,397190,5
    01.06.20130,94,157910,831257,539680,5
    01.07.20134,958971,393018,588060,5
    01.08.20138,823385,5495812,149330,5
    01.09.20131,210,207448,2353512,19820,5
    01.10.20139,694256,5295412,907450,5
    01.11.201311,9319811,1386412,728310,5
    01.12.20131,411,9355711,5154112,35657
    01.01.201414,7729813,2717716,284771,9
    01.02.201414,9513512,3942117,539271,9
    01.03.20143,014,266299,1123519,547261,9
    01.04.201413,922179,158318,794541,9
    01.05.201412,44597,4125517,60141,9
    01.06.20141,311,434215,7251117,301731,9
    01.07.20149,10753,676814,6831,9
    01.08.20146,164032,2870410,115331,9
    01.09.20141,54,47933-1,9678511,136411,9
    01.10.20140,63118-4,764766,176241,9
    01.11.20142,76931-2,575978,259311,9
    01.12.20142,04,2044-0,920119,46083
    01.01.20156,868680,9236912,989561,7
    01.02.20157,125192,3371912,026481,7
    01.03.20151,38,677114,0607213,397941,7
    01.04.201510,034793,438816,844651,7
    01.05.20159,854232,7173317,24241,7
    01.06.20151,88,033161,225515,071141,7
    01.07.20159,241972,5532216,151591,7
    01.08.20159,995082,2105118,079331,7
    01.09.20151,810,371143,4333217,545571,7
    01.10.20159,447954,0808214,956241,7
    01.11.201511,032315,8340116,361881,7
    01.12.20152,110,058295,1293915,105621,7
    01.01.20168,016951,8047814,42036
    01.02.20165,05572-4,5256115,106691,9
    01.03.20161,56,54786-3,0602716,624731,9
    01.04.20166,60513-1,8038315,370851,9
    01.05.20168,503930,3467816,993191,9
    01.06.20163,310,328713,3221817,576681,9
    01.07.20169,706341,8674417,849651,9
    01.08.20165,80598-2,2560914,196741,9
    01.09.20161,712,312345,8448918,9831,9
    01.10.201614,041858,6441119,579241,9
    01.11.201613,832267,3936920,470721,9
    01.12.20161,314,970437,5852522,618361,9
    01.01.201712,985753,4010123,02215
    01.02.201715,317655,3471325,77227
    01.03.20173,217,305947,6417327,41994
    01.04.201718,849497,1905931,16444
    01.05.201721,804759,7379234,56581
    01.06.20170,822,9144310,3471736,23253
    01.07.201724,6173311,3975738,6638
    01.08.201724,4132412,6288536,85074
    Abbildung 1

Footer