Navigation und Service

Auf den Punkt

Die Themenheft-Reihe des BMF, die komplexe Themen einfach erklärt.

Knapp, klar und kurz gefasst – eben „Auf den Punkt“ – mit diesem Format präsentiert das Bundesministerium der Finanzen komplexe finanzpolitische Themenfelder mit Fakten und Hintergründen einfach und verständlich. Ihre Meinung zählt: Sollten Sie Ideen für eine neue Ausgabe von „Auf den Punkt“ haben oder Anregungen für ein noch besseres Format, erreichen Sie uns über das Kontaktformular.

Investitionen

Unternehmen tätigen Investitionen, um sich auf technologische Herausforderungen, neue Geschäftsmodelle und Absatzmärkte einzustellen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Der Anteil der privaten Investitionen an allen Investitionen liegt bei knapp 90 Prozent. Die privaten Investitionen sind deshalb der Schlüssel zur Stärkung der Gesamtinvestitionen in Deutschland. Dieses Themenheft erläutert die wichtigsten Entwicklungen bei den privaten Investitionen in Deutschland und die in den letzten Jahren ergriffenen Maßnahmen zur Stärkung der privaten Investitionen.

G20-Präsidentschaft 2017 - Schwerpunkte im Finanzbereich

Was sind die Schwerpunkte der deutschen G20-Präsidentschaft im Finanzbereich? Diese Ausgabe von „Auf den Punkt“ erläutert die finanzpolitische Agenda des zentralen Forums der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Neben Informationen zu den finanzpolitischen Schwerpunkten finden Sie einen Überblick zum Ablauf des deutschen Präsidentschaftsjahrs und den wichtigsten Treffen im Finanzbereich.

Zoll

„Haben Sie Waren anzumelden?“ – Auf diese Frage lässt sich die Arbeit der Zöllnerinnen und Zöllner schon lange nicht mehr reduzieren. Im Europa der offenen Grenzen hat sich das Gesicht des Zolls gewandelt.
Neben der Arbeit an der Grenze haben die Zöllnerinnen und Zöllner heute noch viele andere wichtige Aufgaben, über die wir Sie mit dieser Broschüre informieren wollen.

G20

Alle wichtigen Informationen zum informellen Forum für internationale Zusammenarbeit, zu dem sich die 19 bedeutendsten Industrie- und Schwellenländer sowie die EU als Gruppe der Zwanzig (G20) zusammengeschlossen haben, um sich im Wirtschafts- und Finanzbereich abzustimmen.

G7

Die Gruppe der Sieben – neben Deutschland sind das Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und die USA – ist für die Finanzminister ein wichtiges Forum. Die vorliegende Broschüre gibt Ihnen einen Einblick in die Geschichte und Funktion der Gruppe und in die Arbeitsschwerpunkte der G7-Finanzminister und -Notenbankgouverneure unter deutscher Präsidentschaft.

Demografie und Öffentliche Haushalte

Welche konkreten Risiken ergeben sich aus dem demografischen Wandel für die öffentlichen Finanzen und weshalb ist solide Finanzpolitik vor dem Hintergrund dieser Entwicklung eine Grundvoraussetzung für die langfristige Handlungsfähigkeit des Staates? Dieses Themenheft gibt Antworten.

Bundeshaushalt 2014

Mit dem Bundeshaushalt 2014 hat die Bundesregierung einen weiteren beachtlichen Meilenstein erreicht: Zum ersten Mal seit dem Jahr 1969 konnte der Bund seinen Haushalt ohne neuen Schulden ausgleichen. Die wachstumsfreundliche Politik der Bundesregierung und ihre konsequente Haushaltskonsolidierung haben diese „Schwarze Null“ ermöglicht.

Bund/Länder-Finanzen

Dieses Themenheft erklärt die unterschiedlichen Aufgaben des Bundes, der Länder und der Gemeinden. Es zeigt, welche Ebene welche Ausgaben tätigt, welche Einnahmen der Bund, die Länder und die Gemeinden jeweils bekommen und skizziert den Länderfinanzausgleich und die Regeln zur Begrenzung der Schuldenaufnahme in Deutschland.

EU-Haushalt

Wofür gibt die EU Geld aus? Wie finanziert sich die EU? In welchem Rahmen entwickeln sich die öffentlichen Finanzen unserer europäischen Gemeinschaft? Welche Institutionen erlassen den jährlichen EU-Haushalt und in welchem Verfahren? Der EU-Haushalt „auf den Punkt“ in diesem Themenheft.

Bundeshaushalt 2013

Alle wichtigen Zahlen zur Struktur des Bundeshaushalts 2013 und zum Finanzplan bis 2016, Schwerpunkte der Haushaltspolitik der Bundesregierung sowie eine Übersicht über die Aufstellung des Bundeshaushalts: Solide Staatsfinanzen sichern die Zukunft unseres Landes.

Bundeshaushalt 2012

Alle wichtige Informationen zum Bundeshaushalt 2012 und zum Finanzplan bis 2015, zur Schuldenregel des Bundes und dem neuen Verfahren der Haushaltsplanung („Top-down“): Der Abbau der Neuverschuldung wird verlässlich fortgesetzt.

Bankenabgabe

Seit dem 1. Januar 2011 zahlen Finanzinstitute eine Bankenabgabe, um sich an den Kosten künftiger möglicher Krisen zu beteiligen. Diese Ausgabe von „Auf den Punkt“ erklärt, warum das wichtig ist und wie die Abgabe funktioniert.

Reihe „Auf dem Weg zur Stabilitätsunion“

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben eine ganze Reihe von Maßnahmen getroffen, um die Ursachen der europäischen Staatsschuldenkrise an der Wurzel zu packen und die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion zu einer echten Stabilitätsunion weiterzuentwickeln. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, das Vertrauen in die Eurozone dauerhaft wiederherzustellen, damit der Euro weiterhin eine starke Währung bleibt.

Das Bundesfinanzministerium stellt in einer vierteiligen „Auf den Punkt“-Reihe die Maßnahmen zur Stabilisierung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion vor.

Haushaltspolitische Überwachung der EU

Neue Haushaltsregelungen und das sogenannte „Europäische Semester“ werden künftig dafür sorgen, die Staatsverschuldung in den Mitgliedstaaten zu reduzieren, zu begrenzen und strukturelle Defizite ganz zu vermeiden.

Wirtschaftspolitische Steuerung der EU

Eine Wachstumsstrategie und diverse Pakte werden die Euro-Länder künftig wettbewerbsfähiger machen. Ein wirtschaftspolitisches Überwachungsverfahren hilft dabei, die Wirtschaftspolitik zu koordinieren und zu überwachen.

Finanzmarktregulierung

Durch nationale, europäische und weltweite Maßnahmen der Finanzmarktregulierung bekommt der Finanzmarkt einen neuen Ordnungsrahmen, durch den die Finanzwirtschaft ihre dienende Funktion für die Realwirtschaft zurückerlangt.

Europäischer Stabilitätsmechanismus

Um Krisensituationen schnell in den Griff bekommen zu können, greifen mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und dem temporären Schutzschirm (EFSF, EFSM) wirkungsvolle Hilfsmechanismen.

Komplette Reihe „Auf dem Weg zur Stabilitätsunion“

Knapp, klar und kurz gefasst – eben „Auf den Punkt“ – mit diesem Format erklärt das BMF komplexe Themenfelder. In der vierteiligen Reihe „Auf dem Weg zur Stabilitätsunion“ werden die Maßnahmen zur Stabilisierung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion vorgestellt.

Seite teilen und Drucken