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Monatsberichte

Der Monatsbericht des BMF beinhaltet aktuelle finanzwirtschaftliche Übersichten und Grafiken zum Bundeshaushalt, zur Kreditaufnahme, zur Konjunkturentwicklung, den Länderhaushalten sowie aktuelle finanzwirtschaftliche Termine.

Monatsbericht Juli 2017

In der Juli-Ausgabe des BMF-Monatsberichts finden Sie u. a. Nachberichte zur G20-Afrika-Konferenz und zur zweiten Jahrestagung der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank, die Ergebnisse des Gutachtens des Wissenschaftlichen Beirats zu den Herausforderungen der Niedrigzinsphase für die Finanzpolitik, eine Vorstellung des neuen Europäischen Forschungsnetzwerks „EconPol Europe“, Informationen zum Abschluss des Forschungsprojektes „Staatseigentum“ und eine Analyse zur aktuellen Debatte um die Reform des EU-Haushalts.

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Der Monatsbericht des BMF beinhaltet aktuelle finanzwirtschaftliche Übersichten und Grafiken zum Bundeshaushalt, zur Kreditaufnahme, zur Konjunkturentwicklung, den Länderhaushalten sowie aktuelle finanzwirtschaftliche Termine.

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  1. 20.07.2017

    Monatsbericht Juli 2017

    Am 12. und 13. Juni 2017 fand in Berlin die internationale Konferenz „G20 Africa Partnership – Investing in a Common Future“ statt, deren Ausrichter das Bundeskanzleramt, das BMF, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie die Deutsche Bundesbank waren. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eröffnete die Tagung, die afrikanische Staatschefs und Minister, G20-Vertreter und internationale Vertreter der Wirtschaft und des Finanzsektors zusammenbrachte. Einen Bericht zur G20-Fachkonferenz finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Monatsbericht des BMF.

  2. 22.06.2017

    Monatsbericht Juni 2017

    Die Briten haben sich für den Brexit entschieden – sie werden die Europäische Union verlassen. Dies ist für keinen überzeugten Europäer ein Anlass zur Freude. In den anstehenden Verhandlungen werden die übrigen Mitgliedstaaten (EU27) vor der Herausforderung stehen, die Einheit der EU und die Kohärenz des Binnenmarktes zu wahren und gleichzeitig den Schaden für Bürger und Unternehmen möglichst zu begrenzen. Die EU27 sind entschlossen, vereint zu bleiben und die Beziehungen zum Vereinigten Königreich auf eine neue, gemeinsame Grundlage zu stellen, die widerspiegelt, dass es zwar nicht mehr Teil der EU ist, aber immer noch ein Teil Europas. Im Artikel „Herausforderungen und Chancen im Brexit-Prozess“ wird diese Haltung erläutert.

  3. 22.05.2017

    Monatsbericht Mai 2017

    Seit 2005 steigen die staatlichen Investitionen stärker als der Zuwachs der Gesamtausgaben oder des nominalen Bruttoinlandsprodukts. Der Bund hat dabei einen erheblichen Anteil an der dynamischen Entwicklung der gesamtstaatlichen Investitionen. Neben den höheren Ausgaben für Investitionen im Bundeshaushalt begünstigen Entlastungen der Länder und der Kommunen durch den Bund den Anstieg der Investitionen. Für die kommenden Jahre wird ein Zuwachs der öffentlichen Investitionen um jahresdurchschnittlich 5 % erwartet. Nähere Informationen zur Entwicklung der öffentlichen Investitionen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Monatsberichts des BMF.

  4. 21.04.2017

    Monatsbericht April 2017

    Das Stabilitätsprogramm für das Jahr 2017 zeigt, dass die deutsche Finanzpolitik mit Kontinuität und Verlässlichkeit zum wirtschaftlichen Aufwärtstrend und zur Stabilität in Europa beiträgt. Der Staatshaushalt hat in jedem Jahr dieser Legislaturperiode die Anforderungen eines annähernd ausgeglichenen Haushalts erfüllt. Die aktuelle Projektion zeigt, dass dies auch bis zum Jahr 2021 der Fall sein wird. Im Artikel zum deutschen Stabilitätsprogramm werden die wichtigsten Inhalte des Stabilitätsprogramms erläutert.

  5. 23.03.2017

    Monatsbericht März 2017

    Die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse der vergangenen stehen erneut im Fokus der wirtschaftspolitischen Diskussion. Von manchen Seiten wird ein aktives wirtschaftspolitisches Eingreifen gefordert. Bei der Interpretation und Diskussion ist jedoch eine Reihe wirtschaftlicher und institutioneller Einflussfaktoren zu berücksichtigen, welche für eine andere Sicht sprechen. Insbesondere ist der Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands keine Folge politischer Manipulationen, sondern das Ergebnis einer ausgesprochen wettbewerbsfähigen deutschen Wirtschaft. Im Artikel zum deutschen Leistungsbilanzsaldo werden die Entwicklung und wirtschaftspolitische Implikationen betrachtet.

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