Der Euro

Ein­fach er­klärt: Der Eu­ro

Der Euro ist das Herzstück der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion: Dieser dreiminütige Film erklärt und begründet anschaulich die Vorzüge der europäischen Gemeinschaftswährung.

Themenbezogene Inhalte

  • Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

    Bei der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) handelt es sich um einen Zusammenschluss der EU-Mitgliedstaaten zur Harmonisierung ihrer Wirtschafts- und Währungspolitik, unter anderem mit dem Ziel, die Einführung des Euro als gemeinsame Währung innerhalb dieser Union zu ermöglichen.

  • Eurogruppe und ECOFIN

    Als ECOFIN-Rat (auch Ecofin oder EcoFin) wird der Rat der Europäischen Union in der Zusammensetzung "Wirtschaft und Finanzen" bezeichnet. Dem Rat gehören die Wirtschafts- und Finanzminister der EU-Mitgliedstaaten an. Er tagt in der Regel zehnmal pro Jahr. Zweimal im Jahr sind diese Treffen informell, das heißt die Mitglieder tauschen sich lediglich aus, treffen aber keine formalen Beschlüsse.

  • Europäische Zentralbank

    Die Europäische Zentralbank (EZB) wurde am 1. Juni 1998 als Bestandteil der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion ins Leben gerufen. Sie ist mit der Geldpolitik der europäischen Gemeinschaftswährung betraut und in erster Linie für die Wahrung der Preisstabilität im Euroraum zuständig. Die EZB ist eine unabhängige Zentralbank.

Hintergrund

Nut­zen des Eu­ro

Seit Beginn der dritten Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion 1999 haben inzwischen 19 Mitgliedstaaten der Europäischen Union ihre nationalen Währungen aufgegeben und den Euro als Gemeinschaftswährung übernommen. Der Euro ist heute gesetzliches Zahlungsmittel für rund 337 Millionen Menschen.