EU-Haushalt

Ei­ni­gung zum EU-Haus­halt 2018

Am 18. November 2017 einigten sich die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und der Rat der EU auf einen EU-Haushalt für das Jahr 2018, mit dem der europäische Mehrwert gestärkt wird. Für die Bundesregierung nahm der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesfinanzminister, Jens Spahn, an den Verhandlungen teil.

Themenbezogene Inhalte

  • Gut­ach­ten zur Re­form der EU-Fi­nan­zie­rung

    In Debatten über die Reform des EU-Haushalts wird immer gefordert, zu einer transparenteren und gerechteren Lastenverteilung zu kommen und eine stärkere Fokussierung auf Politiken im gesamteuropäischen Interesse zu erreichen. Der Wissenschaftliche Beirat beim BMF kommt in einem Gutachten zu dem Ergebnis, dass es möglich wäre, die EU-Finanzierung transparenter zu gestalten und die demokratische Kontrolle des EU-Haushalts zu verbessern.

  • Auf den Punkt: EU-Haus­halt

    Wofür gibt die EU Geld aus? Wie finanziert sich die EU? In welchem Rahmen entwickeln sich die öffentlichen Finanzen unserer europäischen Gemeinschaft? Welche Institutionen erlassen den jährlichen EU-Haushalt und in welchem Verfahren? Der EU-Haushalt „auf den Punkt“ in diesem Themenheft.

  • In­fo­gra­fi­ken zum EU-Haus­halt

    Schaubilder, Diagramme und grafische Übersichten zum Thema „EU-Haushalt“ können Sie hier kostenfrei downloaden.

Hintergrund

EU-Haus­halt und mit­tel­fris­ti­ge Fi­nanz­pla­nung

Das Bundesministerium der Finanzen gestaltet die Finanzen und den Haushalt der Gemeinschaft seit ihren Ursprüngen mit. Das Haushalts- und Finanzsystem stattet die Gemeinschaft planbar und verlässlich mit den benötigten Finanzmitteln aus. Die Finanzmittel bringen die Mitgliedstaaten nach verbindlichen Regeln auf.

Letzte Meldungen

20.07.2017

Ein größerer Haushalt für das neue Europa?

Die Diskussion um den zukünftigen EU-Haushalt nimmt angesichts großer Herausforderungen an Fahrt auf. Eine tiefgreifende Reform kann gelingen, wenn sie sich an den aktuellen europäischen Prioritäten orientiert. Dafür ist keine Erhöhung des Finanzvolumens erforderlich.

31.03.2017

EU leistet Katastrophenhilfe für Deutschland

Die Europäische Union trägt mit 31,5 Millionen Euro zur Bewältigung der Starkregenkatastrophe von 2016 in Bayern bei. Die Mittel, die der Bund an den Freistaat Bayern weitergeleitet hat, stammen aus dem Solidaritätsfonds der EU (EUSF), der im Jahr 2002 geschaffen wurde, um bei Naturkatastrophen innerhalb der EU solidarische Hilfe leisten zu können.

23.02.2017

Hochrangige Arbeitsgruppe für Eigen­mittel („Monti-Gruppe“)

Die Hochrangige Arbeitsgruppe für Eigenmittel unter dem Vorsitz von Mario Monti hat im Januar 2017 in Brüssel ihren Abschlussbericht zur Überprüfung des Finanzierungssystems der EU vorgelegt.