Alle Meldungen zum Thema Europa

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  1. Fiskalvertrag

    Mit der Unterzeichnung des Vertrages über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion ("Fiskalvertrag") am 2. März 2012 haben sich 25 Mitgliedstaaten der Europäischen Union verpflichtet, einheitliche und dauerhaft verbindliche Haushaltsregeln in ihre nationalen Rechtsordnungen auszunehmen.

  2. Der neue Stabilitäts- und Wachstumspakt

    Der Stabilitäts- und Wachstumspakt (SWP) ist ein regelbasierter Rahmen für die Koordinierung und Überwachung der nationalen Finanzpolitiken in der Europäischen Union. Der Pakt wurde 1997 geschlossen, um solide öffentliche Finanzen - eine wichtige Voraussetzung für das korrekte Funktionieren der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) - zu garantieren.

  3. Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM)

    Die wichtigsten Zahlen zu den europäischen Finanzhilfen durch den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) im Überblick - übersichtlich dargestellt in Grafiken und Tabellen.

  4. Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF)

    Die wichtigsten Zahlen zu den europäischen Finanzhilfen durch die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) im Überblick - übersichtlich dargestellt in Grafiken und Tabellen.

  5. 25.06.2001

    Finanzpolitik im Spannungsfeld des Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes

    Gutachten des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen

  6. 30.06.2001

    Euro-Rundungstabelle

    Die Übersicht zum Umrechnungskurs, den Umrechungsvorschriften sowie die Euro-Rundungstabelle als Pdf-Dokument zum Download.

  7. 06.07.2001

    Steuer-Euroglättungsgesetz

    Das Gesetz zur Umrechnung und Glättung steuerlicher Euro-Beträge (Steuer-Euroglättungsgesetz - StEuglG) finden Sie hier als Download.

  8. 06.07.2001

    Drittes Euro-Einführungsgesetz (Drittes EuroEG)

    Hier finden Sie das Gesetz über die Änderung währungsrechtlicher Vorschriften infolge der Einführung des Euro-Bargeldes (Drittes Euro-Einführungsgesetz - Drittes EuroEG) vom 16.12.1999 (geändert am: 28.12.1999) vollständig zum Download.

  9. 30.07.2001

    Euro-Einführungsgesetz und Bericht des Arbeitsstabes Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

    Hier finden Sie die einführenden Dokumente zum Euro: Das Gesetz über die Änderung währungsrechtlicher Vorschriften infolge der Einführung des Euro-Bargeldes (Drittes Euro-Einführungsgesetz - Drittes EuroEG) vom 16. Dezember 1999. Die Einführung des Euro in Gesetzgebung und öffentlicher Verwaltung - Fünfter Bericht des Arbeitsstabes Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (AS WWU) vom 20. Juni 2001

  10. 21.11.2004

    Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

    Die jüngsten Terroranschläge in Indonesien, Russland, Spanien und anderen Teilen der Welt haben bestätigt, dass der Kampf gegen den Terrorismus nach wie vor eine globale Herausforderung darstellt. Die Ermittlung und Unterbindung der unterschiedlichen Mechanismen der Terrorismusfinanzierung leisten einen wichtigen Beitrag zur frühzeitigen Behinderung der Vorbereitung terroristischer Aktivitäten. Die internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche muss fortgeführt und sollte verstärkt werden, um die Finanzsysteme weltweit zu schützen und zu stabilisieren.

  11. 06.12.2004

    EZB und das Europäische System der Zentralbanken

    Die Einführung des Euro stellte für rund 300 Millionen europäische Bürger im Jahr 1999 ein historisches Ereignis dar. Die am 1. Juni 1998 gegründete Europäische Zentralbank (EZB) steht im Mittelpunkt dieser Entwicklung.Denn sie und die nationalen Zentralbanken der 12 Länder des Euro-Währungsgebiets bilden zusammen das System der Europäischen Zentralbanken (ESZB). Zentraler Auftrag des ESZB ist es, die Preisstabilität zu sichern. Dabei gilt folgende Vorgabe: der Euro soll mindestens so stabil sein wie jede der ehemaligen nationalen Währungen im Euro-Währungsgebiet. Schließlich müssen sich die Menschen in Europa darauf verlassen können, dass ihr Geld morgen noch soviel wert ist wie heute.

  12. 07.12.2004

    Der Euro in der öffentlichen Wahrnehmung

    Die spürbar positiven Wirkungen der gemeinschaftlichen Währung haben zu einer breiten Akzeptanz des Euros in den Mitgliedstaaten geführt. Gemäß Eurobarometer (der regelmäßigen Umfrage der Europäischen Kommission) vom Mai 2004 findet die neue Währung bei 66 % der Bevölkerung des Euroraumes Zustimmung. Am oberen Rand bewegen sich dabei Lichtenstein mit 88 %, Irland und Belgien mit jeweils 83 % sowie Spanien mit 74 %. In Deutschland befürworten derzeit 58 % der Bevölkerung den Euro.

  13. 07.12.2004

    Verbraucherpreisentwicklung nach der Umstellung auf den Euro

    Die Entwicklung der Verbraucherpreise beim Übergang von der D-Mark auf den Euro ist ein in der Öffentlichkeit intensiv und kontrovers diskutiertes Thema. Ausgelöst wurde diese Diskussion durch teils ungewöhnliche Preiserhöhungen von Dezember 2001 auf Januar 2002, die mit der Bargeldeinführung des Euros in Verbindung gebracht wurden. Allerdings greift diese Erklärung nicht weit genug. Die Auswertung offizieller statistischer Daten sowie verschiedener Sonderuntersuchungen und Umfrageergebnisse zeigt mehrere Erklärungen für die Preissprünge im ersten Jahresdrittel 2002 auf.

  14. 25.03.2005

    Das Europäische Parlament

    Das Europäische Parlament, mit Sitz in Straßburg, besteht aus Vertretern der Völker der in der Europäischen Union zusammengeschlossenen Staaten. Es wird seit 1979 direkt gewählt und ist das einzig unmittelbar legitimierte Organ der Europäischen Union. Seine Mitglieder werden in allgemeiner unmittelbarer Wahl für jeweils 5 Jahre gewählt.

  15. 09.03.2006

    Internationale Entwicklungshilfefonds und -programme

    Der in Rom ansässige IFAD (International Fonds for Agricultural Development) ist eine Spezialagentur der Vereinten Nationen und wurde 1977 gegründet. Die Aufgabe des Fonds ist insbesondere die Armutsbekämpfung durch Mikrokredite an Farmer und Kooperativen in Entwicklungsländern. Der Fonds wird durch regelmäßige Wiederauffüllungen durch die Mitgliedstaaten getragen.

  16. 02.03.2007

    Internationaler Umweltschutz, Umweltprotokolle und Konventionen

    Nicht erst seit der Gründung des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (1986) begleitet BMF, Referat VII C 4, die internationalen Aktivitäten des Umweltschutzes, die auf UN-Ebene durch die UNEP, einSonderprogramm der Vereinten Nationen, wahrgenommen werden.

  17. 28.03.2007

    Erfolg der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 

    Die Europäischen Finanzminister haben sich einstimmig auf einen rechtlichen Rahmen für einen einheitlichen Zahlungsverkehrsraum verständigt.

  18. 18.01.2008

    Reformvorschläge für die zukünftige Ausgestaltung der Finanzierung des EU-Haushalts

    Seit heute liegen die Ergebnisse eines vom Bundesministerium der Finanzen in Auftrag gegebenen Forschungsgutachtens des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zum EU-Haushalt vor. Vor dem Hintergrund der vom Europäischen Rat im Dezember 2005 beschlossenen Überprüfung des gesamten EU_Budgets entwickelt diese Studie Reformvorschläge für die zukünftige Ausgestaltung der Finanzierung des EU-Haushalts.

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