Bundeshaushalt

Da­ten­por­tal macht Ein­nah­men und Aus­ga­ben des Bun­des trans­pa­rent

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) öffnet den Bürgerinnen und Bürgern einen Zugang zum Bundeshaushalt. Unter www.bundeshaushalt-info.de können Internetnutzer jetzt online nachvollziehen, welche Einnahmen der Bund für ein Haushaltsjahr eingeplant hat und was er damit finanzieren will.

Hintergrund

So ent­steht der Bun­des­haus­halt

Zu den zentralen Aufgaben des Bundesfinanzministeriums gehört es, jährlich den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt des kommenden Jahres sowie den Finanzplan für die darauffolgenden drei Jahre aufzustellen. Basis dafür sind die erwarteten Einnahmen und die Ausgaben des Bundes, die sich nach den politischen Schwerpunkten der Bundesregierung berechnen.

Themenbezogene Inhalte

  • Bundeshaushalt 2018

    Das Bundeskabinett hat am 28. Juni 2017 den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 und den Finanzplan bis 2021 beschlossen. Zum fünften Mal in Folge legt die Regierung einen Haushalt ohne neue Schulden vor. Wichtige Impulse konnten in zentralen Handlungsfeldern gesetzt werden. Dank der soliden Haushaltspolitik und auf Grund der positiven Ergebnisse der Mai-Steuerschätzung ist es damit im Ergebnis gelungen, ab 2019 Reserven zu bilden.

  • Bundeshaushalt 2017

    Der Bund hält auch mit dem Bundeshaushalt 2017 an seiner soliden Haushaltspolitik fest und verzichtet im Finanzplan bis 2020 durchweg in jedem Jahr auf die Aufnahme neuer Schulden. Gleichzeitig wird in wichtige Zukunftsfelder investiert, in Forschung und Infrastruktur, in die äußere und innere Sicherheit und in die Integration der Flüchtlinge.

  • Bundeshaushalt 2016

    Mit dem Bundeshaushalt 2016 bleibt der Bund seiner stabilitätsorientierten Linie treu und nutzt zugleich die mit der soliden Haushaltspolitik der vergangenen Jahre erarbeiteten finanziellen Spielräume, um die Wachstumskräfte des Landes weiter zu stärken sowie Familien und Arbeitnehmer zu entlasten.

  • Bundeshaushalt 2015

    Mit dem Bundeshaushalt 2015 schafft der Bund die Voraussetzungen, um die mit den Ländern getroffenen Vereinbarungen zur Aufnahme und Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen zu finanzieren – ohne dabei neue Schulden zu machen.

  • Bundeshaushalt 2014

    Zum ersten Mal seit dem Jahr 1969 konnte der Bund seinen Haushalt ohne neue Schulden ausgleichen. Die wachstumsfreundliche Politik der Bundesregierung und ihre konsequente Haushaltskonsolidierung haben diese „Schwarze Null“ ermöglicht.

Letzte Meldungen

26.01.2018

Vorläufige Haushaltsführung 2018

Wie nach Wahljahren nicht unüblich, gilt aktuell für das Jahr 2018 eine vorläufige Haushaltsführung, da das Parlament noch keinen Haushalt verabschieden konnte. Ein Beitrag im aktuellen BMF-Monatsbericht beleuchtet, was das konkret bedeutet: Die Ansätze und Haushaltsstrukturen des 1. Regierungsentwurfs 2018 bilden die Grundlage und Obergrenze der vorläufigen Haushaltsführung, in deren Rahmen die Bundesregierung handlungsfähig bleibt.

26.01.2018

Vorläufiger Abschluss des Bundeshaushalts 2017

Der Bundeshaushalt wurde das vierte Jahr in Folge ohne neue Schulden ausgeglichen. Maßgeblich beigetragen haben zu diesem positiven Ergebnis die robuste Konjunktur mit entsprechenden positiven Auswirkungen bei den Steuereinnahmen und niedrigere Ausgaben bei der Grundsicherung im Alter und den Zinsen.

21.12.2017

Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen durch den Bund

Der Bund unterstützt seit 2015 gezielt finanzschwache Kommunen bei Investitionen in ihre Infrastruktur, seit 2017 auch bei Schulsanierungen. Damit leistet der Bund einen Beitrag zur konstant positiven Entwicklung der Kommunalfinanzen und der Investitionstätigkeit der Kommunen in Deutschland.