Gesellschaft und Zukunft 

Themenschwerpunkt: Finanzmarktkrise

Wir erklären, was die Bundesregierung tut, um die Märkte zu stabilisieren, Sparguthaben abzusichern und Schaden von Deutschland abzuwenden. Außerdem finden Sie Informationen zu internationalen Entwicklungen und Entscheidungen.

Finanz-, Haushalts- und Wirtschaftspolitik 30.07.2010

Flagge: Deutschland und Europa Quelle: panthermedia.net Chris Schäfer

Finanzmarktregulierung: Wie geht’s voran?

Die Finanzmärkte brauchen einen festen Rahmen. Die Politik ist am Zug, neue Regulierungen durchzusetzen und die Aufsicht über Produkte, Märkte und Akteure zu verbessern. Was tut sich auf internationaler Ebene? Was hat die Bundesregierung in Deutschland konkret umgesetzt? Und welche Vorhaben will sie in Europa vorantreiben?

Finanz-, Haushalts- und Wirtschaftspolitik 23.06.2010

Mann im Beratungsgespräch Quelle: © Markus Lohninger - Fotolia.com

Bund bereitet Ausstieg aus Bankenbeteiligungen vor

In der Krise musste der Bund die Finanzmärkte in Form von Bankenbeteiligungen stabilisieren. Nun soll ein unabhängiger Expertenrat Strategien erarbeiten, wie diese Beteiligungen wieder zurückgeführt werden können. Das hat das Bundeskabinett in seiner Sitzung am 23. Juni 2010 beschlossen.

Geld und Kredit 31.03.2010

Hand stützt Bausteine Quelle: © panthermedia.net Chris Schäfer

Eckpunktepapier: Krisen vermeiden, Banken beteiligen

Am 31. März 2010 hat die Bundesregierung ein Eckpunktepapier zur weiteren Finanzmarktregulierung verabschiedet. Zur Vermeidung künftiger Krisen sieht das Papier unter anderem eine Abgabe für Banken vor. Mit den Mitteln sollen künftige Rettungsmaßnahmen systemrelevanter Banken finanziert werden.

Geld und Kredit 09.02.2010

Ampel steht auf Rot Quelle: Bundesministerium der Finanzen

Neue Regeln für Vergütung im Finanzbereich

Die Bundesregierung hat am 9. Februar 2010 einen Gesetzesentwurf beschlossen, der die Vergütungssysteme von Banken und Versicherungen strenger regulieren soll. Unter anderem sollen unangemessen hohe Boni untersagt werden können. Die gängige Praxis regte Finanzakteure an, große Risiken zu übernehmen – eine wesentliche Ursache für die Finanzkrise.

Themenschwerpunkt: Finanzmarktkrise 22.12.2009

Kalenderblätter Quelle: Panthermedia, Foto: Sabine Luxem

Entwicklung der Finanzmarktkrise

Mit Häuserkäufen auf Pump in Amerika fing alles an: Als die Kredite nicht mehr bedient werde konnten und US-Banken kein Geld mehr hatten, gerieten die Finanzmärkte weltweit ins Straucheln. Banken brachen zusammen, Staaten sprangen mit Milliardenpaketen zur Rettung ein. Die Entwicklung der Krise zeichnen wie hier im Detail nach.

Themenschwerpunkt: Finanzmarktkrise 21.07.2009

Karabinerhaken Quelle: panthermedia.net Michael Kempf

Wie wir die Finanzmärkte stabilisieren

Nach dem Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers und dem Ausbruch der weltweiten Finanzkrise musste auch Deutschland handeln. Das Ziel: Systemrelevante Banken und Finanzmärkte stabilisieren. Hier finden Sie einen übersichtlichen Einstieg, um mehr zu den Maßnahmen der Bundesregierung zu erfahren.

Themenschwerpunkt: Finanzmarktkrise 21.07.2009

Händestapel Quelle: panthermedia.net Sigi Schritt

Gemeinsam stark: Internationales Vorgehen

Nicht nur auf nationaler Ebene, auch international wurden entscheidende Schritte unternommen, um die Folgen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise abzufedern und für die Zukunft die Entstehung neuer Krisen zu vermeiden. Mehr zum internationalen Vorgehen finden Sie hier.

Themenschwerpunkt: Finanzmarktkrise 21.07.2009

Entwicklung der Finanzkrise Quelle: Bundesministerium der Finanzen

Vom klammen Häuslebauer zum Untergang der Weltfinanz

Was hat der amerikanische Traum vom Eigenheim mit dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft zu tun? Was steckt hinter dem Geschäft mit den Hypotheken? Und wie kam das alles zu uns? Lesen Sie hier, wie sich die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise entwickelt hat.

Multimedia 28.10.2009

Das Detlef Rohwedder Haus Quelle: Bundesministerium der Finanzen Bitte aktivieren Sie Javascript.

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