Januar 2010 (Ausgabetag: 02.01.2010)03.12.2009

Die Wohlfahrtsmarken mit einem zusätzlichen Centbetrag werden seit 60 Jahren zugunsten der Freien Wohlfahrtspflege herausgegeben. Empfänger der Pluserlöse ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrt e.V. Die in ihr zusammengeschlossenen Organisationen helfen überall dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht. Mit dem Erlös aus dem Verkauf dieser Marken finanzieren Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland soziale Projekte in allen Bereichen, in denen die Wohlfahrtsverbände aktiv sind. Schwerpunkte sind die Jugend, Alten- und Behindertenhilfe sowie die Gesundheits- und Familienhilfe. Einheimische wie ausländische Obstarten sind längst keine Luxusgüter mehr, sie sind Grundnahrungsmittel, die insbesondere durch ihren hohen diätetischen Wert, ihren Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen sowie ihren geschmacklichen Vorzügen wertvolle Nahrungsgüter darstellen. Jede Obstart hat ihre eigene Geschichte, die mitunter bis zu 10.000 Jahre zurückreicht und mit früheren Kulturepochen der Menschheit eng verbunden ist.Die Wohlfahrtsmarken des Jahres 2010 zeigen die Obstarten Apfel, Erdbeere, Zitrone und Heidelbeere. Das Besondere: Es werden erstmals „Duftmarken“ sein. Beim Reiben über die jeweilige Marke wird der entsprechende Obstduft freigesetzt. Motiv: ErdbeereErdbeere, Blatt mit Blüte ©Obstsorten, Verlag J. NeumannErdbeere, Frucht und Querschnitt ©Karen Scholz, Bad EssenEntwurf: Karen Scholz, Bad EssenWert: 55 + 25 Cent; Quelle: Bundesministerium der FinanzenDie Wohlfahrtsmarken mit einem zusätzlichen Centbetrag werden seit 60 Jahren zugunsten der Freien Wohlfahrtspflege herausgegeben. Empfänger der Pluserlöse ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrt e.V. Die in ihr zusammengeschlossenen Organisationen helfen überall dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht. Mit dem Erlös aus dem Verkauf dieser Marken finanzieren Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland soziale Projekte in allen Bereichen, in denen die Wohlfahrtsverbände aktiv sind. Schwerpunkte sind die Jugend, Alten- und Behindertenhilfe sowie die Gesundheits- und Familienhilfe. Einheimische wie ausländische Obstarten sind längst keine Luxusgüter mehr, sie sind Grundnahrungsmittel, die insbesondere durch ihren hohen diätetischen Wert, ihren Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen sowie ihren geschmacklichen Vorzügen wertvolle Nahrungsgüter darstellen. Jede Obstart hat ihre eigene Geschichte, die mitunter bis zu 10.000 Jahre zurückreicht und mit früheren Kulturepochen der Menschheit eng verbunden ist.Die Wohlfahrtsmarken des Jahres 2010 zeigen die Obstarten Apfel, Erdbeere, Zitrone und Heidelbeere. Das Besondere: Es werden erstmals „Duftmarken“ sein. Beim Reiben über die jeweilige Marke wird der entsprechende Obstduft freigesetzt. Motiv: ErdbeereErdbeere, Blatt mit Blüte ©Obstsorten, Verlag J. NeumannErdbeere, Frucht und Querschnitt ©Karen Scholz, Bad EssenEntwurf: Karen Scholz, Bad EssenWert: 55 + 25 Cent; Quelle: Bundesministerium der FinanzenDie Wohlfahrtsmarken mit einem zusätzlichen Centbetrag werden seit 60 Jahren zugunsten der Freien Wohlfahrtspflege herausgegeben. Empfänger der Pluserlöse ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrt e.V. Die in ihr zusammengeschlossenen Organisationen helfen überall dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht. Mit dem Erlös aus dem Verkauf dieser Marken finanzieren Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland soziale Projekte in allen Bereichen, in denen die Wohlfahrtsverbände aktiv sind. Schwerpunkte sind die Jugend, Alten- und Behindertenhilfe sowie die Gesundheits- und Familienhilfe. Einheimische wie ausländische Obstarten sind längst keine Luxusgüter mehr, sie sind Grundnahrungsmittel, die insbesondere durch ihren hohen diätetischen Wert, ihren Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen sowie ihren geschmacklichen Vorzügen wertvolle Nahrungsgüter darstellen. Jede Obstart hat ihre eigene Geschichte, die mitunter bis zu 10.000 Jahre zurückreicht und mit früheren Kulturepochen der Menschheit eng verbunden ist.Die Wohlfahrtsmarken des Jahres 2010 zeigen die Obstarten Apfel, Erdbeere, Zitrone und Heidelbeere. Das Besondere: Es werden erstmals „Duftmarken“ sein. Beim Reiben über die jeweilige Marke wird der entsprechende Obstduft freigesetzt. Motiv: ZitroneZitrone ©Karen Scholz, Bad EssenEntwurf: Karen Scholz, Bad EssenWert: 55 + 25 Cent; Quelle: Bundesministerium der FinanzenDie Wohlfahrtsmarken mit einem zusätzlichen Centbetrag werden seit 60 Jahren zugunsten der Freien Wohlfahrtspflege herausgegeben. Empfänger der Pluserlöse ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrt e.V. Die in ihr zusammengeschlossenen Organisationen helfen überall dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht. Mit dem Erlös aus dem Verkauf dieser Marken finanzieren Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland soziale Projekte in allen Bereichen, in denen die Wohlfahrtsverbände aktiv sind. Schwerpunkte sind die Jugend, Alten- und Behindertenhilfe sowie die Gesundheits- und Familienhilfe. Einheimische wie ausländische Obstarten sind längst keine Luxusgüter mehr, sie sind Grundnahrungsmittel, die insbesondere durch ihren hohen diätetischen Wert, ihren Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen sowie ihren geschmacklichen Vorzügen wertvolle Nahrungsgüter darstellen. Jede Obstart hat ihre eigene Geschichte, die mitunter bis zu 10.000 Jahre zurückreicht und mit früheren Kulturepochen der Menschheit eng verbunden ist.Die Wohlfahrtsmarken des Jahres 2010 zeigen die Obstarten Apfel, Erdbeere, Zitrone und Heidelbeere. Das Besondere: Es werden erstmals „Duftmarken“ sein. Beim Reiben über die jeweilige Marke wird der entsprechende Obstduft freigesetzt. Motiv: ZitroneZitrone ©Karen Scholz, Bad EssenEntwurf: Karen Scholz, Bad EssenWert: 55 + 25 Cent; Quelle: Bundesministerium der Finanzen
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1000 Jahre St. Michaelis Hildesheim

St. Michael zu Hildesheim wurde 1010 von Bischof Bernward als seine Grablege  gegründet. Das gleichzeitig gestiftete Benediktinerkloster an St. Michael nahm ihn kurz vor seinem Tod auf. Die frühromanische Kirche ist wegen ihres mathematisch streng komponierten Raumprogramms, der herrlichen Bilddecke im Langhaus und der berühmten Engelchorschranke seit 1985 UNESCO Welterbestätte. Die wechselvolle Geschichte von St. Michael hat dazu geführt, dass es einen katholischen und einen evangelischen Kirchenraum gibt. Die Zerstörung bis auf die Grundmauern am 22.März 1945 wurde in bewundernswerter Weise durch einen ebenso raschen wie umsichtigen und geschichtssensiblen Wiederaufbau beantwortet. St. Michaelis ist heute eine evangelisch-lutherische Gemeindekirche, die zugleich als touristische und kulturelle Attraktion weltweit Beachtung findet.

Motiv:
Illustration Kirche St. Michaelis in Hildesheim
Foto: Eckhard Jordens, Hildesheim

Entwurf:
Bianca Becker und Peter Kohl, Hamburg

Wert:
220 Cent

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