Leserbrief von Hans-J. Ruther zur Nachgehakt-Ausgabe vom 06.11.2009
Die MWSt. Ermässigung für das Hotelgewerbe empfinde ich als die größte Lachnummer, da sie gar kaum Einfluß auf die Nachfrage haben wird. Wenn schon Gastronomie-Erleichterungen, dann die österr. Lösung: Essen (anal. Lebensm.) halbe MWSt. Getränke volle MWSt.
Wichtiger fände ich die 5,6 Milliarden Medikamenten-Umsatz zu ermäßigen, das würde eine erhebliche Entlastung des Gesundheitswesens bedeuten. Außerdem erm. Steuersatz f. Baby-u. Kleinkinder und voller St.Satz f. Tiernahrung. Wo sind wir denn!!!! Sorgt der Staat für Gerechtigkeit für die Bevölkerung oder wird hier Clientel-(Spenden-)Politik weiterbetrieben.
Hans-J. Ruther aus Konstanz
| Datum | Titel |
|---|---|
| 10.11.2009 | Mehrwertsteuersatz für das Hotelgewerbe |
| 10.11.2009 | Eine Frage der richtigen Justierung |
| 10.11.2009 | Grundsatz der Gleichheit? |