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30.10.2019

Steuern

In­fo­gra­fik: So­li-Ab­schaf­fung - Wer da­von pro­fi­tiert

Für fast alle Steuerzahler entfällt ab 2021 der Solidaritätszuschlag. Das ist sozial gerecht, denn Gering- und Normalverdienern bleibt damit mehr auf dem Konto. Selbst Besserverdiener zahlen weniger als vorher.

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Das Einkommen entscheidet. Wer als Single auf weniger als 73.000 Euro Bruttoeinkommen (verheiratet: 151.000 Euro) jährlich kommt, muss keinen Solidaritätszuschlag mehr zahlen. Steuerzahler mit einem Einkommen über diesem Betrag, aber unter 109.000 Euro (verheiratet: 221.000 Euro), liegen in der „Milderungszone“. Sie zahlen den Soli anteilig. In beiden Fällen freuen sich die Steuerzahler über mehr Geld auf dem Konto. Lediglich Spitzenverdiener zahlen den Solidaritätszuschlag wie zuvor.

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