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Ge­setz zur Re­form der In­vest­ment­be­steue­rung; Ver­hin­de­rung von Ge­stal­tun­gen mit Bond-Strip­ping im Pri­vat­ver­mö­gen

  • Stand 11.11.2016
  • Typ Typ_BMFSchreiben

Wird ein Zinsschein oder eine Zinsforderung vom Stammrecht abgetrennt (Bond-Stripping), gilt dies nach § 20 Absatz 2 Satz 4 EStG i. d. Fassung des Investmentsteuerreformgesetzes vom 19. Juli 2016 als Veräußerung der Schuldverschreibung und als Anschaffung der durch die Trennung entstandenen Wirtschaftsgüter. Das BMF-Schreiben vom 11. November 2016 bestimmt, was für die Bestimmung der Anschaffungskosten bei der Einlösung oder Veräußerung der neuen Wirtschaftsgüter (Zinsschein und gestrippte Anleihe) gilt.

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