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Um­satz­steu­er, Iden­ti­tät des er­wor­be­nen und ver­äu­ßer­ten Ge­gen­stands; An­wen­dung des EuGH-Ur­teils vom 18. Ja­nu­ar 2017 („Sjel­le Au­to­gen­brug“) - Rs. C-471/15 - und des BFH-Ur­teils vom 23. Fe­bru­ar 2017 - V R 37/15 -

  • Stand 17.07.2019
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Mit den im Betreff genannten Urteilen wurde entschieden, dass die Differenzbesteuerung grundsätzlich auch dann anzuwenden ist, wenn ein Unternehmer Gegenstände liefert, die er seinerseits gewonnen hat, indem er zuvor von ihm erworbene Gebrauchtfahrzeuge zerlegt hat. Ein gänzlicher Ausschluss von der Differenzbesteuerung ist in diesen Fällen auch bei Nachweisschwierigkeiten nicht zulässig.

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