Navigation und Service

Internationales/Finanzmarkt

Ge­setz zur Er­gän­zung des Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sichts­rechts im Be­reich der Maß­nah­men bei Ge­fah­ren für die Sta­bi­li­tät des Fi­nanz­sys­tems und zur Än­de­rung der Um­set­zung der Wohnim­mo­bi­li­en­kre­di­tricht­li­nie (Fi­nan­z­auf­sichts­rech­t­er­gän­zungs­ge­setz)

  • 09.06.2017

Mit dem Gesetz zur Ergänzung des Finanzdienstleistungsaufsichtsrechts im Bereich der Maßnahmen bei Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems und zur Änderung der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (Finanzaufsichtsrechtergänzungsgesetz) vom 6. Juni 2017 (BGBl. I S. 1495) werden im Wesentlichen durch Änderungen im Kreditwesengesetz, im Kapitalanlagegesetzbuch und im Versicherungsaufsichtsgesetz zusätzliche Instrumente geschaffen, mit denen die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht den Kreditgebern bestimmte Mindeststandards für die Vergabe von Neukrediten für den Erwerb oder Bau von Wohnimmobilien vorgeben kann, sofern und soweit dies zur Abwehr einer drohenden Gefahr für die Finanzstabilität erforderlich ist.

Seite teilen und drucken