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23.04.2009

Ana­ly­sen und Be­rich­te

Der Bereich ‚Analysen und Berichte’ beinhaltet Artikel zu aktuellen Themen aus den vielfältigen Aufgabengebieten des BMF. Zum Beispiel wird im Quartalsrhytmus über die Entwicklung des Bundeshaushalts berichtet, mehrmals im Jahr werden Artikel über die finanz- und wirtschaftspolitischen Entwicklungen in wichtigen Volkswirtschaften sowie ausgewählten Schwellenländern veröffentlicht. Auch Artikel zur Steuerpolitik, zu den Aufgaben des Zolls sowie für das BMF relevante Themen der Europapolitik und der internationalen Entwicklung finden sich hier je nach Aktualität und Bedeutung wieder.

  1. Bun­des­haus­halt 2009 – Soll-Be­richt

    Der Bundeshaushalt 2009 ist nunmehr in Kraft. Mit 297,6 Mrd. € erreicht dieser das größte Ausgabenvolumen seit der Wiedervereinigung. Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise erforderte deutliche Anpassung der ursprünglichen Haushaltsplanungen, welche einen Nachtragshaushalt für das Haushaltsjahr 2009 notwendig machten.

  2. Die Be­kämp­fung des Um­satz­steu­er­be­trugs wird ent­schie­den fort­ge­führt

    Die durch Umsatzsteuerbetrug verursachten Steuerausfälle und der volkswirtschaftliche Schaden sind ungeachtet rückläufiger Tendenzen noch sehr hoch. Den öffentlichen Haushalten entgehen hierdurch nicht nur wichtige Einnahmen, die beispielsweise für die Finanzierung von Zukunftsinvestitionen dringend benötigt werden.

  3. Der 2. Welt­fi­nanz­gip­fel in Lon­don

    Ergebnisse des Treffens der G20-Staats- und Regierungschefs am 2. April 2009 zur Reform der internationalen Finanzmärkte und Stabilisierung der Weltwirtschaft

  4. Das Eu­ro­päi­sche Kon­junk­tur­pro­gramm

    Auf Vorschlag der EU-Kommission hat der Europäische Rat im Dezember 2008 einem Europäischen Konjunkturprogramm im Umfang von rund 1,5 % des Bruttoinlandsprodukts der EU zugestimmt. Die Mitgliedstaaten und die Gemeinschaftsebene haben die Umsetzung des Programms zügig in die Wege geleitet.

  5. Sta­bi­li­täts- und Kon­ver­genz­pro­gram­me 2008/2009

    Mit Beginn der 3. Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) am 1. Januar 1999 sind die Geld- und die Wechselkurspolitik von zunächst elf EU-Mitgliedstaaten aus der nationalen in die gemeinschaftliche Verantwortung übergegangen. Um realwirtschaftliche Verwerfungen innerhalb der WWU zu vermeiden und die Stabilität der gemeinsamen Währung zu sichern, sieht der EG-Vertrag eine verstärkte haushaltspolitische Überwachung und Koordinierung der Wirtschaftspolitiken der Mitgliedstaaten der EU vor. Dazu gehört die Vorlage jährlich aktualisierter Stabilitäts- und Konvergenzprogramme durch die Mitgliedstaaten der EU.

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