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20.05.2009

Monatsbericht

Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

  • BIP-Rückgang beschleunigte sich im 1. Quartal 2009.

  • Anstieg der Arbeitslosigkeit hat sich fortgesetzt.

  • Privater Konsum ist geprägt von der Umweltprämie.

  • Preisentwicklung verläuft weiter in ruhigen Bahnen.

Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Sog der weltwirtschaftlichen Abwärtsentwicklung. Der Einbruch der Auslandsnachfrage hat die deutsche Binnenkonjunktur mit voller Wucht getroffen. Sämtliche Wirtschaftsdaten signalisieren die heftigste Abschwächung der gesamtwirtschaftlichen Aktivität seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland.

Dies schlägt sich in einer Beschleunigung des Rückgangs des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu Jahresbeginn gegenüber dem Schlussquartal 2008 nieder. So verringerte sich gemäß Schnellmeldung des Statistischen Bundesamtes vom 15. Mai 2009 das BIP im 1. Quartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um 3,8 %. Die heftigsten negativen Einflüsse auf die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts gingen vom Außenbeitrag und den Anlageinvestitionen aus. Hier zeigen sich die Belastungen im Zusammenhang mit dem Einbruch der Auslandsnachfrage. Dagegen ist der private Konsum den Indikatoren zufolge im Quartalsverlauf spürbar angestiegen; die Einführung der Umweltprämie hat die Pkw-Käufe privater Haushalte stark begünstigt.

Die negativen Auswirkungen der Rezession werden auf dem Arbeitsmarkt – mit zeitlicher Verzögerung – immer deutlicher sichtbar. So hat die Zahl der Arbeitslosen seit November vergangenen Jahres spürbar zugenommen. Gleichzeitig wurde Beschäftigung abgebaut. Die Verschlechterung der Situation auf dem Arbeitsmarkt sowie die starke Dämpfung der gesamtwirtschaftlichen Aktivität treten auch im Bereich der Steuereinnahmen immer offener zutage. Die Steuern vom Umsatz stagnierten vom Januar bis April gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum nahezu. Die Einnahmen aus der Lohnsteuer verringerten sich zuletzt zwar deutlich. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass im April der einmalig gewährte Kinderbonus zur Auszahlung gekommen war und die rückwirkende Senkung des Einkommensteuertarifs berücksichtigt wurde.

Die in die Zukunft weisenden Indikatoren signalisieren zusammen mit den anhaltend schlechten außenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, dass die Schwächephase der deutschen Wirtschaft vorerst anhalten dürfte. Allerdings gibt es Anzeichen, dass sich der Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Aktivität ab dem 2. Quartal verlangsamen könnte. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass sich die Konjunkturindikatoren – ungeachtet einer teilweisen Stabilisierung am aktuellen Rand – auf einem äußerst niedrigen Niveau befinden.

Die Detailergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal werden zwar erst nach Redaktionsschluss am 26. Mai 2009 bekanntgegeben. Die vorhandenen Konjunkturindikatoren lassen aber bereits Entwicklungstendenzen der einzelnen Nachfrageaggregate erkennen.

Der Abwärtstrend der nominalen Warenexporte hat sich im 1. Quartal gegenüber dem Schlussquartal des vergangenen Jahres spürbar verstärkt, obgleich es im März zu einem leichten Anstieg gekommen war (saisonbereinigt). Auch nach Ursprungswerten wurde im 1. Quartal 2009 das entsprechende Vorjahresniveau sehr stark unterschritten. Die Ausfuhren im März waren gegenüber dem Vorjahr ebenfalls weiter rückläufig. Nach Ländergruppen gingen die Exporte in den Nicht-Euroraum der Europäischen Union (EU) im 1. Quartal überdurchschnittlich zurück (‑ 25,7 % gegenüber dem Vorjahr). Aber auch Exporte in den Euroraum und in Drittländer gaben deutlich nach (jeweils ‑ 19,6 %). Die Exportentwicklung dürfte vorerst verhalten bleiben, wenngleich sich der Rückgang abschwächen könnte. So ist die Auslandsnachfrage trendmäßig weiterhin rückläufig, auch wenn sich die Abwärtsdynamik verlangsamt hat. Des Weiteren sind die ifo-Exporterwartungen für die nächsten drei Monate zuletzt zwar angestiegen, liegen aber auf einem sehr niedrigen Niveau. Internationale Organisationen haben ihre Schätzungen für die Weltwirtschaft und den Welthandel deutlich nach unten revidiert. Der IWF und die Europäische Kommission prognostizieren einen Rückgang des Welt-BIP um rund 1 ½ % und einen Einbruch des Welthandels um rund 11 %. Die deutsche Exportwirtschaft wird, insbesondere durch die wirtschaftliche Abschwächung in den Handelspartnerländern der EU sowie  in den Schwellenländern, stark belastet.

Auch die nominalen Warenimporte setzten ihre abwärtsgerichtete Tendenz fort. Sie verzeichneten im 1. Quartal saisonbereinigt ein deutliches Minus, das jedoch nicht so hoch ausfiel wie das der Exporte. Nach Ursprungswerten wurde das Vorjahresniveau allerdings erheblich unterschritten. Angesichts des hohen Anteils an importierten Vorleistungen bei den Exporten und der rückläufigen Inlandsnachfrage dürfte der rückläufige Trend vorerst anhalten.

Im März wurde die bis zuletzt anhaltende Verschlechterung der Industrieindikatoren in saisonbereinigter Betrachtung vorerst gestoppt. Angesichts des Einbruchs in den vergangenen Monaten ist das Niveau der Indikatoren jedoch noch äußerst niedrig und ihre Entwicklungstendenz noch abwärts gerichtet. So hat sich der Rückgang der industriellen Produktion – ungeachtet der Dämpfung der Abwärtsdynamik im März – im 1. Quartal spürbar beschleunigt. Besonders stark ausgeprägt war dabei der Rückgang der Herstellung von Investitionsgütern, die rund 19 % unter dem Niveau des Vorquartals lag. Dies spricht für eine erhebliche Beschleunigung der Abwärtsentwicklung der Ausrüstungsinvestitionen. Die Investitionstätigkeit wird durch die deutliche Verringerung der Kapazitätsauslastung der Unternehmen belastet. Das Ausmaß der Abschwächung der wirtschaftlichen Aktivität im Konsumgüterbereich war dagegen deutlich geringer.

Die Industrieumsätze wiesen nach sieben Rückgängen in Folge im März gegenüber dem Vormonat wieder ein deutliches Plus auf, was vor allem auf einen Umsatzanstieg im Investitionsgüterbereich zurückzuführen ist. Im Vorquartalsvergleich sanken die industriellen Umsätze jedoch mit einer zweistelligen Rate. Dabei war der Umsatzrückgang auf den ausländischen Märkten wesentlich höher als im Inland. Dies zeigt zum einen die erhebliche Schwäche der Weltwirtschaft und zum anderen die daraus resultierende zunehmende Belastung der Binnenwirtschaft.

Die Auftragseingänge in der Industrie überraschten im März mit einem kräftigen Plus gegenüber dem Vormonat, in dem noch ein spürbarer Rückgang verzeichnet worden war. Das industrielle Bestellvolumen erreichte im März wieder das Niveau von Januar, wodurch der Rückgang im Vormonat ausgeglichen wurde. Die Auftragseingänge in der Industrie waren zuletzt im August des vergangenen Jahres gestiegen. Vor allem die Bestellungen aus dem Ausland zeigten einen deutlichen Anstieg, der maßgeblich auf stark überdurchschnittliche Großaufträge im Investitionsgüterbereich zurückzuführen ist. Der Nachfrageanstieg könnte teilweise auch eine technische Reaktion auf den vorangegangenen Einbruch des Bestellvolumens in der Industrie darstellen. Die binnenwirtschaftliche Nachfrage blieb vergleichsweise verhalten. Ungeachtet des jüngsten Anstiegs lag das Ordervolumen in der Industrie im 1. Quartal 2009 fast 15 % unter dem Niveau des Vorquartals.

Der Rückgang der Produktion und der Inlandsaufträge von Investitionsgütern im 1. Quartal dürfte durch die Umweltprämie gedämpft worden sein. Darauf deutet eine kräftige Ausweitung der Produktion (im März) und der Bestellungen von Kfz und Kfz-Teilen (seit Januar) hin. Ungeachtet dieser – maßgeblich durch die Umweltprämie hervorgerufenen – Sonderentwicklung lag die Erzeugung in dieser Branche vor allem aufgrund des Produktionseinbruchs zum Jahresende 2008 rund 20 % unter dem Niveau des Vorquartals. Die Zunahme der Inlandsbestellungen für Kfz und Kfz-Teile im 1. Quartal spricht für eine weitere Begünstigung der Produktion in diesem Bereich.

Ungeachtet der Stabilisierung der industriellen Indikatoren am aktuellen Rand – die qualitativ im Einklang mit dem leichten Anstieg des ifo-Geschäftsklimaindex für das Verarbeitende Gewerbe stehen – war das 1. Quartal 2009 insgesamt von einem zuletzt beispiellosen Einbruch der Industriekonjunktur gekennzeichnet.

Der Baubereich dürfte die gesamtwirtschaftliche Aktivität im 1. Quartal belastet haben. Die Produktion im Bauhauptgewerbe wurde zwar im Monat März deutlich ausgeweitet, im gesamten ersten Vierteljahr wirken sich aber noch die erheblichen witterungsbedingten Produktionsausfälle im Januar aus. Die Aussichten stellen sich uneinheitlich dar. So sind die Auftragseingänge für den Tiefbau im Januar/Februar (saisonbereinigt gegenüber November/Dezember) sehr stark angestiegen (knapp 10 %). Hochbau ohne Wohnungsbau und Wohnungsbau verzeichneten dagegen Nachfragerückgänge jeweils in dieser Größenordnung.

Die weiter in die Zukunft weisenden Indikatoren zeigen an, dass sich die Abschwächung der gesamtwirtschaftlichen Aktivität im 2. Quartal 2009 verlangsamen könnte. Dabei wird die Entwicklung im industriellen Bereich voraussichtlich durch die kräftigen Auftragsrückgänge der vergangenen Monate weiterhin belastet sein.

Der private Konsum hat im 1. Quartal dieses Jahres von der durch die Umweltprämie hervorgerufenen Ausweitung der privaten Käufe von Pkw profitiert. Die Zahl der privaten Pkw-Neuzulassungen lag im ersten Jahresviertel saisonbereinigt um 80,2 % über dem Niveau des Vorquartals. Obwohl bei den realen Einzelhandelsumsätzen im Bereich des Kfz-Handels im März ein Rückgang gegenüber dem Vormonat zu verzeichnen war, stiegen die Umsätze im Durchschnitt des 1. Quartals spürbar an. Zugleich waren jedoch die realen Einzelhandelsumsätze ohne Kfz im gleichen Zeitraum rückläufig. Die Kaufzurückhaltung in diesem Bereich dürfte sowohl die weiterhin eingetrübten Einkommenserwartungen der privaten Haushalte als auch Substitutionseffekte im Zusammenhang mit Neuwagenkäufen widerspiegeln. Während die Zahl der privaten Pkw-Neuzulassungen im Monat April nochmals anstieg, deutet die Lagebeurteilung im Einzelhandel – ungeachtet einer leichten Erholung im April – weiterhin auf eine verhaltene Kaufneigung der privaten Haushalte hin.

Die an den Einzelhandelszahlen ablesbare Kaufzurückhaltung dürfte zugleich Ausdruck der sich zunehmend verschlechternden Situation am Arbeitsmarkt und den damit verbundenen eingetrübten Einkommensperspektiven der privaten Haushalte sein. Im März stieg die saisonbereinigte Zahl der Arbeitslosen erneut deutlich an, und zwar um 58 000 Personen gegenüber dem Vormonat. Im Vorjahresvergleich (Ursprungswerte) erhöhte sich die Arbeitslosenzahl um 171 000 Personen. Obwohl die im Rahmen der Konjunkturprogramme ergriffenen Maßnahmen der Bundesregierung zur Förderung der Kurzarbeit den Anstieg der Arbeitslosigkeit bis zuletzt noch abgemildert haben dürften, sind die Folgen der Rezession nun immer deutlicher am Arbeitsmarkt erkennbar. Die Arbeitslosenquote (BA-Konzept) nahm im April um 0,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr zu und liegt nun bei 8,6 % (West: 7,2 %, Ost: 13,9 %). Die Erwerbstätigkeit war im März erneut rückläufig. In saisonbereinigter Betrachtung blieb die Zahl der Erwerbstätigen (Inlandskonzept) um 43 000 Personen hinter der des Vormonats zurück. Im Vorjahresvergleich kam es damit erstmalig seit Februar 2006 zu einem Rückgang der Erwerbstätigkeit (‑ 50 000 Personen). Dennoch lag die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse im Februar weiterhin deutlich über dem Stand des Vorjahrs (+ 166 000), wenn sich auch der Abstand nochmals spürbar verringert hat. Der erneute Rückgang des BA‑X Stellenindex im April deutet darauf hin, dass sich der Beschäftigungsabbau im Jahresverlauf weiter fortsetzen und zunehmend verstärken dürfte. Aufgrund der schlechten Absatzperspektiven sowie der rückläufigen Kapazitätsauslastung wollen immer mehr Unternehmen Personal abbauen. Diesen Trend berücksichtigte auch die Bundesregierung in ihrer jüngsten Frühjahrsprojektion für das Jahr 2009. Sie geht von einem jahresdurchschnittlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit um 450 000 Personen aus.

Die Jahresteuerungsrate des Verbraucherpreisindex (VPI) stieg im April zwar auf 0,7 % an; im Vormonatsvergleich blieb das Preisniveau jedoch unverändert. Während sich die Preise für Kraftstoffe und Heizöl im April gegenüber dem Vorjahr mit zweistelligen Raten verbilligten, wurde für Pauschalreisen ein deutlicher Anstieg (+ 16,5 %) verzeichnet. Dieser Anstieg dürfte jedoch auf einen Kalendereffekt zurückzuführen sein, der sich aus der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Lage des Osterfestes ergab. Nahrungsmittelpreise lagen im April erstmals seit März 2006 wieder unter dem Niveau des Vorjahres (‑ 0,6 %).

In den nächsten Monaten ist weiterhin mit einem ruhigen Preisklima zu rechnen. Aufgrund der anhaltenden Schwäche der Weltwirtschaft dürfte der Rohölpreis weiterhin auf niedrigem Niveau verharren. Die Jahresteuerungsrate könnte aufgrund von Basiseffekten vorübergehend negative Werte aufweisen, da der kräftige Preisanstieg in der ersten Jahreshälfte 2008 sich nun dämpfend auf die Vorjahresrate auswirkt. Bei Betrachtung des derzeitigen Niveaus der Kerninflationsrate sollte aus vorübergehend negativen Vorjahresraten jedoch nicht auf deflationäre Tendenzen geschlossen werden.

Im März setzte sich der seit November 2008 zu beobachtende Rückgang des Importpreisindex fort. Gegenüber dem Vorjahr war das Importpreisniveau um 7,1 % niedriger. Hierfür war vor allem erneut die deutliche Verbilligung von Importen von Rohöl und Mineralölerzeugnissen ausschlaggebend. Erdgas war dagegen deutlich teurer als vor einem Jahr. Dennoch waren die Importpreise auch ohne Berücksichtigung der Energiekomponente sowohl im Vormonatsvergleich (‑ 0,3 %) als auch im Vorjahresvergleich (‑ 2,5 %) rückläufig.

Gesamtwirtschaft/ Einkommen

2008

Veränderung in % gegenüber

Mrd. €
bzw. Index

ggü.  Vorj. in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr  

3.Q.08

4.Q.08

1.Q.09

3.Q.08

4.Q.08

1.Q.09

Bruttoinlandsprodukt
Vorjahrespreisbasis (verkettet)

110,1

+1,3

-0,5

-2,2

-3,8

+1,4

-1,7

-6,7

jeweilige Preise

2 492

+2,9

-0,3

-1,3

-3,8

+2,8

+0,5

-5,1

Einkommen 1
Volkseinkommen

1 880

+2,9

+0,1

-2,5

.

+2,9

-0,3

.

Arbeitnehmerentgelte

1 226

+3,6

+0,8

+0,6

.

+3,9

+3,5

.

Unternehmens- und

Vermögenseinkommen

654

+1,7

-1,2

-8,3

.

+1,4

-8,1

.

Verfügbare Einkommen der privaten Haushalte

1 552

+2,5

+0,6

-0,2

.

+3,0

+1,3

.

Bruttolöhne u. -gehälter

996

+3,9

+0,9

+0,3

.

+4,3

+3,6

.

Sparen der privaten Haushalte

182

+8,6

+1,9

+3,9

.

+10,0

+9,3

.

Außenhandel/ Umsätze/

Produktion/ Auftragseingänge

2008

Veränderung in % gegenüber

Mrd. €
bzw. Index

ggü.  Vorj. in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr  

Feb 09

Mrz 09

Dreimonats-

durchschnitt

Feb 09

Mrz 09

Dreimonats-durchschnitt

in jeweiligen Preisen
Umsätze im Bauhauptgewerbe (Mrd.€)

81

-0,6

+11,0

.

-6,7

-21,3

.

-9,7

Außenhandel (Mrd. €)
Waren-Exporte

993

+2,8

-1,3

+0,7

-13,9

-23,5

-15,8

-20,9

Waren-Importe

814

+5,7

-4,8

+0,8

-9,7

-16,9

-11,6

-14,1

in konstanten Preisen von 2005

Produktion im Produzierenden Gewerbe

(Index 2005 = 100)2

111,5

-0,0

-3,4

+0,0

-12,0

-21,0

-20,3

-19,8

Industrie 3

113,1

+0,3

-3,4

-0,4

-13,8

-22,7

-22,8

-21,8

Bauhauptgewerbe  

108,2

-0,6

+1,9

+7,6

-0,2

-14,6

+4,9

-9,2

Umsätze im Produzierenden Gewerbe 2

Industrie

(Index 2005 = 100) 3

112,7

-0,3

-4,1

+1,7

-14,2

-24,3

-22,4

-22,7

Inland 

108,8

+0,1

-4,4

+2,2

-10,4

-20,7

-18,2

-18,9

Ausland 

117,3

-0,7

-3,8

+1,0

-18,3

-28,2

-27,0

-26,7

Auftragseingang

(Index 2005 = 100) 2

Industrie 3

111,3

-7,0

-3,1

+3,3

-14,5

-36,1

-33,1

-34,4

Inland

108,3

-5,7

-5,5

+1,1

-10,9

-30,7

-29,4

-29,1

Ausland 

113,9

-8,2

-0,9

+5,6

-17,5

-40,5

-36,0

-38,7

Bauhauptgewerbe

102,8

-4,2

-5,8

.

-5,0

-15,2

.

-16,7

Umsätze im Handel (Index  2005=100)

Einzelhandel

(ohne Kfz. und mit Tankstellen)

96,6

-0,6

+0,0

-0,4

-1,0

-6,1

-0,8

-3,0

Handel mit Kfz

91,1

-5,1

+17,6

-3,1

+9,3

-0,9

+12,8

-1,1

Arbeitsmarkt 

2008

Veränderung in Tsd. gegenüber

Personen

in Mio.

ggü.  Vorj. in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr  

Feb 09

Mrz 09

Apr 09

Feb 09

Mrz 09

Apr 09

Arbeitslose (nationale Abgrenzung nach BA) 

3,27

-13,5

+52

+71

+58

-66

+78

+171

Erwerbstätige, Inland

40,35

+1,5

-16

-43

.

+60

-50

.

sozialversicherungspflichtig Beschäftigte          

27,46

+2,2

-18

.

.

+166

.

.

Preisindizes

2005 = 100

2008

Veränderung in % gegenüber

Index

ggü.  Vorj. in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr  

Feb 09

Mrz 09

Apr 09

Feb 09

Mrz 09

Apr 09

Importpreise

109,9

+4,5

-0,1

-0,4

.

-6,4

-7,1

.

Erzeugerpreise gewerbl. Produkte

112,7

+5,5

-0,5

-0,7

.

+0,9

-0,5

.

Verbraucherpreise 

106,6

+2,6

+0,6

-0,1

+0,0

+1,0

+0,5

+0,7

ifo-Geschäftsklima

gewerbliche Wirtschaft

saisonbereinigte Salden

Sep 08

Okt 08

Nov 08

Dez 08

Jan 09

Feb 09

Mrz 09

Apr 09

Klima

-15,3

-20,6

-28,9

-35,2

-34,5

-35,4

-36,2

-33,1

Geschäftslage

-4,7

-4,6

-14,1

-25,7

-29,7

-34,6

-37,7

-36,0

Geschäftserwartungen

-25,2

-35,2

-42,4

-44,2

-39,0

-36,2

-34,8

-30,2

BIP-Wachstum und ifo-Geschäftsklima
Quelle:  Bundesministerium der Finanzen