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20.06.2011

Ana­ly­sen und Be­rich­te

Der Bereich ‚Analysen und Berichte’ beinhaltet Artikel zu aktuellen Themen aus den vielfältigen Aufgabengebieten des BMF. Zum Beispiel wird im Quartalsrhytmus über die Entwicklung des Bundeshaushalts berichtet, mehrmals im Jahr werden Artikel über die finanz- und wirtschaftspolitischen Entwicklungen in wichtigen Volkswirtschaften sowie ausgewählten Schwellenländern veröffentlicht. Auch Artikel zur Steuerpolitik, zu den Aufgaben des Zolls sowie für das BMF relevante Themen der Europapolitik und der internationalen Entwicklung finden sich hier je nach Aktualität und Bedeutung wieder.

  1. Ach­ter Exis­tenz­mi­ni­mum­be­richt

    Auf Beschluss des Deutschen Bundestags vom 2. Juni 1995 hat die Bundesregierung alle zwei Jahre einen Bericht über die Höhe des von der Einkommensteuer freizustellenden Existenzminimums von Erwachsenen und Kindern vorzulegen. Der Existenzminimumbericht ist prognostisch angelegt. Der Achte Existenzminimumbericht stellt die maßgebenden Beträge für die Bemessung der steuerfrei zu stellenden Existenzminima dar.

  2. Vor­ha­ben KON­SENS

    Mit dem Vorhaben KONSENS (Koordinierte neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung) wird die IT der Steuerverwaltung in Deutschland vereinheitlicht und auf Dauer modernisiert, gepflegt und anforderungsgetrieben weiterentwickelt.

  3. Die Be­las­tung von Ar­beit­neh­mern mit Steu­ern und So­zi­al­ab­ga­ben im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich

    Die Belastung des Arbeitslohns mit Steuern und Sozialabgaben wird in der öffentlichen Diskussion in Deutschland häufig thematisiert, wobei meist der Vergleich mit anderen Industriestaaten im Fokus steht. Die alljährlich im Frühjahr publizierte OECD-Studie „Taxing Wages“enthält einen Vergleich der Belastung von typisierten Arbeitnehmerhaushalten mit Steuern und Sozialabgaben in den 34 OECD-Mitgliedstaaten.

  4. Struk­tur und Ver­tei­lung der Steuer­ein­nah­men

    Die wirtschaftliche Entwicklung stellt sich gegenwärtig deutlich günstiger dar als bei den letzten Steuerschätzungen (November 2010 für die Jahre 2011 und 2012, Mai 2010 für die Jahre 2013 bis 2014) erwartet. Dies hat den Arbeitskreis „Steuerschätzungen“ zu einer deutlichen Aufwärtskorrektur der geschätzten Steuereinnahmen veranlasst.

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