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22.07.2011

Monatsbericht

Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

  • Der Konjunkturaufschwung in Deutschland hat sich im 2. Quartal wahrscheinlich mit deutlich vermindertem Tempo fortgesetzt.

  • Die industrielle Aktivität hat sich im Mai wieder spürbar belebt.

  • Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzt sich fort.

  • Die jährliche Teuerungsrate auf der Verbraucherstufe lag im Juni den fünften Monat in Folge oberhalb der Zweiprozentmarke.

Der Konjunkturaufschwung in Deutschland hat sich im 2. Quartal fortgesetzt. Das aktuelle Indikatorenbild deutet jedoch darauf hin, dass sich die gesamtwirtschaftliche Dynamik im Vergleich zum Jahresauftakt deutlich verringert hat. Insbesondere in der Industrie zeigt sich dabei eine Abstufung im Expansionstempo. Die vorlaufenden Konjunkturindikatoren signalisieren, dass auch im weiteren Jahresverlauf mit einem flacheren Wachstumspfad zu rechnen ist. So scheinen vor allem einige Stimmungsindikatoren ihren zyklischen Hochpunkt bereits erreicht zu haben.

Nach wie vor gehen vom Außenhandel positive Wachstumsimpulse für die deutsche Wirtschaft aus. So wurden die nominalen Warenexporte im Mai kräftig ausgeweitet, womit der Rückgang im Vormonat zu einem großen Teil ausgeglichen werden konnte. Im Dreimonatsvergleich zeigt sich bei der Ausfuhrtätigkeit ein klarer Aufwärtstrend.

In den ersten fünf Monaten dieses Jahres lag das nominale Ausfuhrergebnis deutlich über dem entsprechenden Vorjahresniveau (nach Ursprungswerten + 18,6 %). Dabei wurden die Ausfuhren in den Nicht-Euroraum der EU besonders stark ausgeweitet (+ 21,1 %). Aber auch die Ausfuhren in Drittländer (+ 20,3 %) sowie den Euroraum (+ 15,8 %) verzeichneten ein deutliches Plus.

Mit Blick auf die zuletzt rückläufige Auslandsnachfrage nach deutschen Industriegütern ist mit einer gewissen Abschwächung in der Dynamik der Ausfuhrtätigkeit zu rechnen. So beurteilen die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes die Exportaussichten laut ifo-Umfrage inzwischen deutlich zurückhaltender als noch im 1. Quartal. Damit dürfte sich das Wachstumsprofil im weiteren Jahresverlauf noch stärker in Richtung der Binnennachfrage verschieben.

Auch die Entwicklung der Wareneinfuhren spiegelt die zunehmende Bedeutung der Binnennachfrage wider. So wurden die Warenimporte im Mai gegenüber dem Vormonat kräftig ausgeweitet und erreichten in saisonbereinigter Betrachtung dem Wert nach einen neuen Höchststand. Der kräftige Anstieg der Importe steht vor allem im Einklang mit einer erhöhten binnenwirtschaftlichen Dynamik, die sich auch in einer spürbaren Belebung der Inlandsnachfrage nach industriellen Erzeugnissen ausdrückt. Im Mehrmonatsvergleich sind die nominalen Warenimporte klar aufwärtsgerichtet.

Nach dem etwas verhaltenen Start der Industrie zu Beginn des 2. Quartals hat sich die industrielle Aktivität inzwischen wieder spürbar belebt. Die Industrieproduktion stieg im Mai nach leichtem Rückgang im Vormonat deutlich an. Insbesondere die Produktion von Investitionsgütern fiel dabei deutlich höher aus als noch im Vormonat. Der Grundtendenz nach weist die Industrieproduktion damit einen anhaltenden Aufwärtstrend auf.

Dagegen fiel das industrielle Umsatzergebnis im Mai – nach drei monatlichen Anstiegen in Folge – im Vormonatsvergleich erstmals wieder niedriger aus. Dabei waren sowohl die Auslands- als auch die Inlandsumsätze rückläufig. Die ungünstigste Umsatzentwicklung zeigte sich im Mai dabei im Konsumgüterbereich, wenngleich die Umsätze für diese Gütergruppe im Mehrmonatsvergleich deutlich aufwärtsgerichtet sind. Auch insgesamt zeigt die industrielle Umsatzentwicklung trotz Abschwächung am aktuellen Rand weiterhin einen deutlichen Aufwärtstrend.

Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe fiel im Mai nochmals höher aus als im Vormonat. Das industrielle Bestellvolumen wurde in saisonbereinigter Betrachtung um fast 2 % ausgeweitet. Nachfrageimpulse kamen dabei vor allem aus dem Inland, wobei ein überdurchschnittliches Volumen an Großaufträgen zu verzeichnen war. Die Auslandsnachfrage war hingegen klar rückläufig. Auch im Zweimonatsvergleich bestätigt sich das Bild, dass die inländische Nachfrage nach deutschen Industriegütern derzeit deutlich stärker ist als jene aus dem Ausland. Im Zweimonatsvergleich ergibt sich für den industriellen Auftragseingang insgesamt eine positive Grundtendenz.

Im Zuge nachlassender Nachfrageimpulse aus dem Ausland ist im weiteren Jahresverlauf mit einer ruhigeren Gangart in der Industrie zu rechnen. Darauf deuten auch die jüngste Eintrübung der Geschäftserwartungen im Verarbeitenden Gewerbe (ifo-Konjunkturtest) sowie die deutlich ungünstigeren Konjunkturerwartungen der Finanzmarktanalysten (ZEW-Umfrage) hin. Der erneute Rückgang des Einkaufsmanagerindex im Juni signalisiert zugleich, dass sich die industrielle Dynamik bereits zum Ende des 2. Quartals spürbar abgeschwächt haben könnte. Insgesamt ist jedoch mit Blick auf das hohe Niveau der meisten Stimmungsindikatoren sowie die günstige industrielle Auftragsentwicklung weiterhin von einer Fortsetzung des konjunkturellen Aufschwungs in der Industrie auszugehen.

Die Produktion im Bauhauptgewerbe konnte nach deutlichem Rückgang im Vormonat im Mai wieder gesteigert werden. Im Dreimonatsvergleich zeigt sich in der Verlaufsbetrachtung eine zweistellige Wachstumsrate, die den dynamischen Aufholprozess in der ersten Jahreshälfte eindrucksvoll unterstreicht. So hat das Produktionsniveau inzwischen einen neuen Höchststand erreicht und lag im Mai in saisonbereinigter Betrachtung knapp 5 % oberhalb des Januar-Werts.

Das aktuelle Indikatorenbild bestärkt die bisherige Einschätzung, dass der private Konsum auch im weiteren Jahresverlauf positiv zum Wachstum beitragen dürfte und damit den wirtschaftlichen Aufschwung weiter stützen wird. Die Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz), die bekanntlich starken Revisionen unterworfen sind, gingen im Mai zwar deutlich zurück. Die jüngsten Umfragen weisen jedoch darauf hin, dass die Verbraucher ihre vorübergehende Konsumzurückhaltung allmählich wieder aufzugeben scheinen. So prognostiziert die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für Juli einen Anstieg des Konsumklimaindex, und die vom ifo-Institut befragten Einzelhandelsunternehmen beurteilten die Geschäftslage im Juni ebenfalls sehr positiv. Angesichts des sich fortsetzenden Beschäftigungsaufbaus und gestiegener Löhne dürften sich zudem die Einkommensperspektiven der privaten Haushalte weiter verbessern und damit die Grundlage für eine Ausweitung der privaten Konsumnachfrage liefern.

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich auch im Juni weiter verbessert. Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl verringerte sich wie bereits im Vormonat um 8 000 Personen. Die Zahl registrierter Arbeitsloser (nach Ursprungszahlen) fiel im Juni auf 2,89 Millionen Personen und unterschritt damit den Vorjahresstand deutlich um 255 000 Personen. Somit liegt die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Durchschnitt des 2. Quartals unter der Dreimillionenmarke. Die Arbeitslosenquote ging im Juni im Vorjahresvergleich um 0,6 Prozentpunkte auf 6,9 % zurück.

Darüber hinaus nahm die saisonbereinigte Zahl der Erwerbstätigen (Inlandskonzept) im Mai um 34 000 Personen gegenüber dem Vormonat zu. Die Erwerbstätigenzahl nach Ursprungswerten stieg im Mai auf 40,88 Millionen Personen und überschritt somit den Vorjahresstand um 488 000 Personen. Der spürbare Beschäftigungsaufbau spiegelt sich auch im Anstieg des Lohnsteueraufkommens im Juni wider. So erhöhten sich die Einnahmen der Lohnsteuer brutto, d. h. vor Abzug des aus dem Lohnsteueraufkommen zu leistenden Kindergeldes und der Riester-Zulagen, um + 7,9 % gegenüber dem Vorjahresmonat.

Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm im April 2011 gegenüber dem Vormonat – nach Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit (BA) – ebenfalls weiter zu (saisonbereinigt + 47 000 Personen). Das Vorjahresniveau konnte (nach Ursprungswerten) deutlich um 680 000 Personen überschritten werden. Dabei ist die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung weiterhin durch den Anstieg der Vollzeitbeschäftigung geprägt. So nahm die Vollzeitbeschäftigung gegenüber dem Vorjahr um 414 000 Personen zu, während die Teilzeitbeschäftigung um 264 000 Personen ausgeweitet wurde. Ein hohes Beschäftigungsplus konnte dabei im Vorjahresvergleich vor allem bei Arbeitnehmerüberlassungen und im Verarbeitenden Gewerbe verzeichnet werden. Beschäftigungsverluste gab es hingegen unter anderem bei sonstigen Dienstleistungen und im Bereich Erziehung und Unterricht.

Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich damit im Zuge des konjunkturellen Aufschwungs weiter verbessert. Allerdings hat die Dynamik auf dem Arbeitsmarkt gegen Ende des 2. Quartals erwartungsgemäß etwas nachgelassen. So fällt der Rückgang der Arbeitslosigkeit inzwischen schwächer aus als noch zu Jahresbeginn. Insgesamt dürfte sich die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt angesichts der günstigen konjunkturellen Perspektiven jedoch fortsetzen. Dafür sprechen auch der Anstieg des BA-Stellenindex sowie die laut ifo-Umfrage weiterhin hohe Einstellungsbereitschaft der Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors.

Mit dem Anstieg des Verbraucherpreisindex im Juni 2,3 % lag die jährliche Teuerungsrate auf der Verbraucherstufe den fünften Monat in Folge oberhalb der Zweiprozentmarke. Wie bereits in den Vormonaten war der Preisniveauanstieg vor allem auf Preiserhöhungen bei Energie zurückzuführen (+ 9,1 % gegenüber dem Vorjahresmonat). Ohne die Berücksichtigung von Energie betrug die jährliche Inflationsrate im Juni 1,5 %. Die Preise für Kraftstoffe lagen im Juni deutlich über dem Vorjahresniveau (+ 9,9 %), wenngleich die Preisentwicklung im Vormonatsvergleich hier zum zweiten Mal in Folge rückläufig gewesen war. Auch bei Haushaltsenergie war eine deutliche Teuerung zu verzeichnen (+ 8,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat). Neben den Preisniveausteigerungen bei Energie haben sich jedoch auch die Preise für Nahrungsmittel im Vergleich zum Vorjahr merklich erhöht (+ 2,6 %). Dabei waren vor allem Molkereiprodukte sowie Fisch und Fischwaren spürbar teurer als vor einem Jahr.

Der Preisauftrieb auf den vorgelagerten Stufen der Preiskette hat sich zuletzt hingegen etwas beruhigt. So ging der Einfuhrpreisindex im Mai im Vormonatsvergleich das erste Mal seit Oktober 2010 leicht zurück. Dennoch überschritt der Importpreisindex das Vorjahresniveau im Mai um immerhin 8,1 %. Dabei verteuerte sich Energie kräftig (+ 30,9 %), was maßgeblich auf Preisniveausteigerungen bei Rohöl zurückzuführen war (+ 35,2 %). Ohne die Berücksichtigung von Erdöl und Mineralölerzeugnissen lag das Importpreisniveau um 5,1 % über dem Stand des Vorjahres. Die Importe von Metallen und ihrer Rohstoffe (Eisenerz + 49,1 %) verteuerten sich im Vorjahresvergleich ebenfalls spürbar. Bei den chemischen Erzeugnissen waren vor allem Düngemittel (+ 31,7 %) wesentlich teurer als noch vor einem Jahr. Im Nahrungsmittelbereich schlugen insbesondere Preiserhöhungen bei Getreide (+ 69,2 % gegenüber Vorjahr) und Rohkaffee (+ 60,5 %) zu Buche.

Der Erzeugerpreisindex stieg im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 % an. Dabei wurde die Jahresteuerungsrate gut zur Hälfte von Preisniveausteigerungen für Energie (+9,9 %) bestimmt. Mineralölerzeugnisse waren um 15,4 % und Erdgas um 14,5 % teurer als vor einem Jahr. Die Erzeugerpreise für Strom lagen 5,7 % über dem Vorjahresniveau. Ohne die Berücksichtigung von Energie erhöhte sich das Erzeugerpreisniveau im Vorjahresvergleich um 3,7 %.

Gesamtwirtschaft / Einkommen

2010

Veränderung in % gegenüber

Mrd. €
bzw. Index

ggü.  Vorj. in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr  

3.Q.10

4.Q.10

1.Q.11

3.Q.10

4.Q.10

1.Q.11

Bruttoinlandsprodukt

Vorjahrespreisbasis (verkettet)

109,0

+3,6

+0,8

+0,4

+1,5

+3,9

+3,8

+5,2

jeweilige Preise

2 499

+4,2

+0,9

+0,4

+1,7

+4,3

+4,1

+5,6

Einkommen

 

 

 

 

 

 

 

 

Volkseinkommen

1 904

+6,2

+0,7

+0,6

+3,4

+5,2

+4,6

+5,9

Arbeitnehmerentgelte

1 258

+2,6

+0,8

+0,7

+1,6

+3,0

+3,3

+4,3

Unternehmens- und

Vermögenseinkommen

646

+14,1

+0,6

+0,3

+6,8

+9,3

+7,6

+8,7

Verfügbare Einkommen

 

 

 

 

 

 

 

 

der privaten Haushalte

1 599

+2,9

+0,8

+0,9

+0,7

+3,2

+3,9

+3,1

Bruttolöhne u. -gehälter

1.021

+2,9

+0,7

+0,9

+1,3

+3,2

+3,6

+4,4

Sparen der privaten Haushalte

186

+5,3

-1,2

-0,5

+0,5

+4,3

+4,2

-2,1

Außenhandel / Umsätze / Produktion / Auftragseingänge

2010

Veränderung in % gegenüber

Mrd. €
bzw. Index

ggü.Vorj.
 in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr  

Apr 11

Mai 11

Zweimonats-durchschnitt

Apr 11

Mai 11

Zweimonats-durchschnitt

in jeweiligen Preisen

 

 

 

 

 

 

 

 

Umsätze im Bauhauptgewerbe (Mrd. €) 

82

-0,3

-3,4

.

+7,2

+4,5

.

+12,2

Außenhandel (Mrd. €)

 

 

 

 

 

 

 

 

Waren-Exporte

952

+18,5

-5,6

+4,3

-0,2

+13,4

+19,9

+16,7

Waren-Importe

797

+20,0

-2,5

+3,7

+0,9

+20,1

+15,6

+17,8

in konstanten Preisen von 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

Produktion im Produzierenden Gewerbe (Index 2005 = 100)1

103,8

+10,1

-0,8

+1,2

+0,4

+9,4

+7,5

+8,5

Industrie 2

104,5

+11,5

-0,3

+1,2

+0,9

+11,1

+8,8

+9,9

Bauhauptgewerbe  

108,5

+0,2

-5,0

+1,1

-1,9

+5,6

+8,8

+7,2

Umsätze im Produzierenden Gewerbe1

 

 

 

 

 

 

 

 

Industrie (Index 2005 = 100) 2

102,6

+10,5

+0,9

-1,2

+1,0

+11,1

+6,5

+8,8

Inland 

98,9

+6,2

+2,7

-0,9

+2,5

+10,7

+7,1

+8,9

Ausland 

107,1

+15,7

-0,9

-1,5

-0,7

+11,5

+5,8

+8,6

Auftragseingang
(Index 2005 = 100)1

 

 

 

 

 

 

 

 

Industrie 2

105,8

+21,3

+2,9

+1,8

+2,4

+10,6

+12,2

+11,4

Inland

102,7

+15,9

+2,2

+11,3

+6,6

+6,8

+19,0

+12,9

Ausland 

108,5

+26,0

+3,5

-5,8

-1,0

+14,0

+6,4

+10,2

Bauhauptgewerbe

96,7

+1,1

-3,2

.

+4,5

+4,6

.

+3,6

Umsätze im Handel
(Index  2005=100)

 

 

 

 

 

 

 

 

Einzelhandel
(ohne Kfz und mit Tankstellen)

97,2

+1,3

+0,4

-2,5

-1,6

+4,1

+3,1

+3,6

Handel mit Kfz

88,9

-4,9

-0,4

-2,8

-3,5

+4,7

+19,0

+11,6

Arbeitsmarkt

2010

Veränderung in Tsd. gegenüber

Personen Mio.

ggü. Vorj. in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr  

Apr 11

Mai 11

Jun 11

Apr 11

Mai 11

Jun 11

Arbeitslose
(nationale Abgrenzung nach BA)

3,24

-5,2

-33

-8

-8

-321

-276

-255

Erwerbstätige, Inland

40,49

+0,5

+30

+34

.

+515

+488

.

sozialversicherungspflichtig Beschäftigte          

27,71

+1,2

+47

.

.

+680

.

.

Preisindizes
2005 = 100

2010

Veränderung in % gegenüber

ggü. Vorj. in %

Vorperiode

Vorjahr  

Index

Apr 11

Mai 11

Jun 11

Apr 11

Mai 11

Jun 11

Importpreise

108,4

+7,8

+0,3

-0,6

.

+9,4

+8,1

.

Erzeugerpreise gewerbl. Produkte

109,7

+1,6

+1,0

+0,0

+0,1

+6,4

+6,1

+5,6

Verbraucherpreise 

108,2

+1,1

+0,2

+0,0

+0,1

+2,4

+2,3

+2,3

ifo-Geschäftsklima
gewerbliche Wirtschaft

saisonbereinigte Salden

Nov 10

Dez 10

Jan 11

Feb 11

Mrz 11

Apr 11

Mai 11

Jun 11

Klima

+19,2

+20,9

+20,0

+22,8

+22,0

+20,5

+20,6

+21,1

Geschäftslage

+22,8

+24,7

+22,8

+28,1

+29,7

+29,7

+30,5

+34,1

Geschäftserwartungen

+15,7

+17,1

+17,3

+17,6

+14,6

+11,6

+11,0

+8,8

BIP-Wachstum und ifo-Geschäftsklima
Quelle:  Bundesministerium der Finanzen