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22.03.2012

Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

  • Die wirtschaftliche Aktivität in Deutschland dürfte sich im 1. Quartal stabilisiert haben.

  • Im Verlauf des Jahres wird die Konjunktur wieder an Schwung gewinnen.

  • Der Beschäftigungsaufbau setzte sich zu Jahresbeginn unvermindert fort.

  • Der Preisauftrieb auf der Verbraucherstufe hat zuletzt zugenommen.

Die wirtschaftliche Aktivität in Deutschland dürfte sich im 1. Quartal stabilisiert haben. Hinzu kommt eine deutliche Verbesserung der Stimmung in allen Wirtschaftsbereichen. So ist der ifo-Geschäftsklimaindex, insbesondere auch die Erwartungskomponente, im Februar bereits den vierten Monat in Folge angestiegen. Im Verlauf dieses Jahres dürfte zudem die Weltkonjunktur wieder anziehen. Damit bekräftigt das aktuelle Indikatorenbild die Erwartung, dass die Konjunktur im Sommerhalbjahr wieder an Schwung gewinnen dürfte.

Im Schlussquartal 2011 war das Bruttoinlandsprodukt in realer Rechnung leicht rückläufig (kalender- und saisonbereinigt - 0,2 % gegenüber dem Vorquartal). Damit ist es in Deutschland zum Jahresende zu der erwarteten konjunkturellen Abschwächung gekommen. Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Detailergebnisse zeigen, dass der Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität rein rechnerisch maßgeblich auf einen negativen Außenbeitrag zurückzuführen war (- 0,3 Prozentpunkte), während von der Binnennachfrage leicht positive Impulse (+ 0,1 Prozentpunkte) ausgingen. Dabei wurde die Zunahme der Binnennachfrage im Vorquartalsvergleich vor allem von einem Anstieg der Bauinvestitionen getragen, während die Ausrüstungsinvestitionen stagnierten und der Konsum der privaten Haushalte leicht rückläufig war. Damit war die wirtschaftliche Schwächephase im Schlussquartal des Jahres 2011 vor allem eine Reaktion auf die Eintrübung des weltwirtschaftlichen Umfelds.

Im Januar 2012 zeigen die nominalen Warenexporte allerdings einen guten Einstieg in das neue Jahr. Sie nahmen mit saisonbereinigt + 2,3 % deutlich gegenüber dem Vormonat zu. Der Rückgang des vorangegangenen Monats konnte jedoch nicht aufgeholt werden, sodass die Entwicklung der Exporte tendenziell abwärtsgerichtet blieb. Im Vergleich zum Vorjahr überschritt der Wert der Warenausfuhren das entsprechende Vorjahresniveau um 9,3 %. Dabei war der Anstieg der Ausfuhren in Drittländer um mehr als das Dreifache höher als der in den Euroraum.

Die nominalen Warenimporte nahmen im Januar in etwa gleicher Höhe zu wie die Warenexporte. Im Zweimonatsvergleich zeigt sich auch hier ein deutlicher Abwärtstrend. Nach Ursprungswerten wurde das entsprechende Vorjahresergebnis um 6,3 % überschritten. Dabei stiegen die Einfuhren aus dem Euroraum (+ 7,1 % gegenüber Vorjahr) wesentlich stärker an als die Einfuhren aus Drittländern (+ 4,5 %). Die Zunahme der Nachfrage in Deutschland nach Gütern aus Drittländern spiegelt sich auch in dem Anstieg der Einnahmen aus der Einfuhrumsatzsteuer um 3,6 % für den Zeitraum Januar bis Februar gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum wider.

Mit der jüngsten Zunahme der Exporte und Importe flachte sich deren Abwärtstrend etwas ab. Die von der Exporttätigkeit ausgehenden Impulse dürften jedoch vorerst schwach bleiben. So spiegelt sich in der rückläufigen Auslandsnachfrage nach deutschen Industriegütern weiterhin die derzeit ruhigere Gangart der Weltwirtschaft wider. Die vom ifo-Institut befragten Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes schätzen ihre Exportchancen im Februar zwar etwas optimistischer ein als im 4. Quartal 2011. Die Exporterwartungen bleiben jedoch auf dem Niveau von Januar. Für den weiteren Jahresverlauf gibt es Anzeichen einer leichten Erholung der globalen Wirtschaft. Dies entspricht auch der Jahresprojektion der Bundesregierung, in der für die 2. Jahreshälfte von zunehmenden außenwirtschaftlichen Impulsen für die deutsche Konjunktur ausgegangen wird. So stieg der OECD Composite Leading Indicator im Januar das dritte Mal in Folge an. Der Indikator für den Welthandel des niederländischen CPB-- Netherlands Bureau for Economic Policy Analysis-Instituts erhöhte sich zuletzt ebenfalls. Hinzu kommt, dass sich die US-Wirtschaft angesichts der jüngsten positiven Daten zum 4. Quartal 2011 schneller zu erholen scheint als bisher angenommen. Der Aufschwung in den Schwellenländern dürfte sich fortsetzen, könnte jedoch angesichts eines unterdurchschnittlichen Anstiegs des entsprechenden OECD-Frühindikators etwas an Dynamik verlieren. Dämpfend auf die deutsche Exportwirtschaft dürfte sich die anhaltende konjunkturelle Schwäche in den Ländern des Euroraums auswirken.

Was die binnenwirtschaftliche Aktivität anbelangt, so zeigt die industrielle Produktion eine leichte Belebung zu Jahresbeginn an. Mit einem Anstieg der industriellen Erzeugung um saisonbereinigt 1,4 % konnte der deutliche Rückgang des Vormonats jedoch nicht ausgeglichen werden. Im Zweimonatsvergleich ist die Produktion weiterhin abwärtsgerichtet. Im Januar konnte vor allem die industrielle Erzeugung im Investitionsgüterbereich spürbar gesteigert werden (saisonbereinigt + 3,5 % gegenüber dem Vormonat). Dies ging insbesondere auf Produktionssteigerungen im Maschinenbau sowie im Kfz-Bereich zurück.

Die Umsätze in der Industrie erhöhten sich im Januar leicht. Hierzu trugen sowohl die Auslands- als auch die Inlandsumsätze bei. Die Zunahme der industriellen Inlandsumsätze erstreckt sich über alle drei betrachteten Gütergruppen (Vorleistungs-, Investitions- und Konsumgüter). Insgesamt sind die Umsätze in der Industrie im Zweimonatsvergleich aufgrund der ungünstigen Entwicklung im Schlussquartal 2011 jedoch weiterhin deutlich abwärtsgerichtet.

Mit dem Anstieg der Industrieproduktion im Januar bestätigt ein wichtiger „harter“ Konjunkturindikator die zuletzt günstige Entwicklung der Stimmungsindikatoren. So hatte der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe im Januar erstmals wieder die Wachstumsschwelle überschritten, was laut Umfrage insbesondere auf eine deutliche Produktionsausweitung zurückzuführen war. Auch die ifo-Umfrage signalisierte bereits zu Jahresbeginn eine Verbesserung der Geschäftslage im Verarbeitenden Gewerbe, die im Februar von den Unternehmen jedoch wieder etwas zurückhaltender beurteilt wurde.

Vor dem Hintergrund der in der Tendenz noch deutlich rückläufigen industriellen Auftragsentwicklung bleibt die Produktionstätigkeit in der Industrie zunächst noch belastet. So gingen die Auftragseingänge im Januar deutlich zurück. Dies war jedoch ausschließlich auf rückläufige Auslandsbestellungen zurückzuführen, während die Auftragseingänge aus dem Inland – insbesondere im Vorleistungsgüterbereich – leicht zunahmen. Erst mit einer spürbaren Ausweitung der Auftragseingänge insgesamt dürfte die konjunkturelle Schwächephase in der Industrie vollständig überwunden werden.

Die Bauproduktion stieg – nach kräftigem Rückgang im Vormonat – im Januar wieder deutlich an. Im Zweimonatsvergleich ergibt sich jedoch weiterhin ein klarer Abwärtstrend (saisonbereinigt - 3,0 %). Angesichts einer Zunahme der Baugenehmigungen, die insbesondere für den gewerblichen Bau zum Ende des vergangenen Jahres beobachtet werden konnte, sowie der guten Auftragslage im Bauhauptgewerbe sind die Aussichten für eine Erholung in diesem Wirtschaftsbereich günstig.

Zum Jahresende 2011 hat die Konsumtätigkeit der privaten Haushalte etwas nachgelassen. Im Schlussquartal sanken die privaten Konsumausgaben gegenüber den vorangegangenen Sommermonaten in preis-, saison- und kalenderbereinigter Betrachtung um 0,2 %. Allerdings fällt das Ergebnis für das 3. Quartal aufgrund einer Aufwärtsrevision nach aktuellem Datenstand nun deutlich höher aus als zunächst veranschlagt. Damit zeigt sich mit Blick auf die privaten Konsumausgaben in der Halbjahresbetrachtung ein insgesamt günstiges Bild. So wurde der private Konsum im 2. Halbjahr 2011 gegenüber der 1. Jahreshälfte um (saisonbereinigt) 0,7 % ausgeweitet. Im Jahresdurchschnitt ergab sich 2011 gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um real 1,5 %.

Das aktuelle Indikatorenbild stellt sich im Hinblick auf die weitere Entwicklung des privaten Konsums uneindeutig dar. So sind die realen Einzelhandelsumsätze nach einem deutlichen Rückgang im Januar im Mehrmonatsvergleich klar abwärtsgerichtet. Dagegen deuten die Stimmungsindikatoren nach wie vor auf eine Belebung der privaten Konsumtätigkeit hin. So verbesserte sich das von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ermittelte Konsumklima im Februar den fünften Monat in Folge. Zugleich wird für März von einem weiteren Anstieg des Stimmungsbarometers ausgegangen. Darüber hinaus zeigten sich die Einzelhändler laut ifo-Umfrage hinsichtlich ihrer Geschäftsperspektiven für das nächste halbe Jahr im Februar deutlich optimistischer als im Januar und beurteilten auch die aktuelle Geschäftslage positiver als noch zu Jahresbeginn.

Mit Blick auf die Einkommenssituation der privaten Haushalte ist eine Fortsetzung der positiven Konsumkonjunktur sichtbar. So stiegen die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte im Schlussquartal 2011 um (saisonbereinigt) 0,6 % – und damit das neunte Quartal in Folge – gegenüber dem vorangegangenen Vierteljahr an. Dies dürfte zugleich die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt widerspiegeln, die sich auch zu Jahresbeginn fortsetzte.

Die Zahl registrierter Arbeitsloser betrug im Februar 3,11 Millionen Personen und unterschritt damit den Vorjahresstand um 203 000 Personen. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 7,4 % und war damit 0,5 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr. In saisonbereinigter Betrachtung verharrte die Arbeitslosenzahl im Februar auf dem Vormonatsniveau. Dass es zu keinem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit kam, dürfte auch auf die ungewöhnlich kalte Witterung im Februar zurückzuführen sein. Im Januar dagegen hatten die eher geringen witterungsbedingten Einschränkungen den Arbeitsmarkt noch begünstigt. Im Durchschnitt der Monate Dezember 2011 bis Februar 2012 ging die Arbeitslosigkeit monatlich um rund 15 000 Personen zurück und damit in etwa gleicher Höhe wie in den beiden vorangegangenen Jahren in diesem Zeitraum.

Zu Jahresbeginn setzte sich der Beschäftigungsaufbau unvermindert fort. Die Erwerbstätigenzahl (Inlandskonzept) erreichte im Januar ein Niveau von 41,09 Millionen Personen, womit der Vorjahresstand um 611 000 Personen übertroffen wurde. Im Vormonatsvergleich ergab sich ein Anstieg der Erwerbstätigenzahl um saisonbereinigt 86 000 Personen, der damit deutlich höher ausfiel als im Durchschnitt des Schlussquartals 2011 (+ 52 000 Personen). Der Beschäftigungsaufbau resultierte dabei vor allem aus einer Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse. Mehr als die Hälfte der Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung ging auf den Aufbau von Vollzeitstellen zurück.

Die vorlaufenden Indikatoren deuten auf eine weitere Verbesserung der Situation auf dem Arbeitsmarkt hin. So wollen die vom ifo-Institut befragten Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs weiterhin neue Mitarbeiter einstellen. Für eine anhaltend günstige Beschäftigungsentwicklung sprechen auch die jüngsten Umfrageergebnisse des DIHK. Auch der umfassende Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) befindet sich weiterhin auf hohem Niveau, wenngleich er im Februar im Vormonatsvergleich etwas nachgab. Dies war insbesondere auf eine nachlassende Dynamik bei Neuzugängen von Stellengesuchen der Unternehmen zurückzuführen.

Der Preisauftrieb auf der Verbraucherstufe hat zuletzt wieder etwas zugenommen. So überschritt der Verbraucherpreisindex im Februar das Vorjahresniveau um 2,3 %. Im Januar hatte die jährliche Teuerungsrate noch bei 2,1 % gelegen. Erneut war der Anstieg des Preisindexes von der Entwicklung der Energiekomponente geprägt. Haushaltsenergie verteuerte sich im Vorjahresvergleich um 7,6 %, bei Kraftstoffen betrug der entsprechende Preisniveauanstieg 8,9 %. Auch die Entwicklung der Import- und Erzeugerpreise wird weiterhin insbesondere von Energiepreissteigerungen bestimmt. So überschritt der Importpreisindex im Januar das Vorjahresniveau um 3,7 %, worin sich vor allem der Anstieg der Einfuhrpreise für Energiegüter (+ 17,4 %) widerspiegelte. Preisrückgänge gab es in der Vorjahresbetrachtung hingegen hinsichtlich der Einfuhr von Eisenerzen sowie Roheisen und Stahl. Der Erzeugerpreisindex stieg im Januar um 3,4 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat an. Auch hier war der Preisauftrieb maßgeblich durch die Verteuerung von Energie (+ 7,3 %) begründet. Ohne Berücksichtigung der Energiekomponente überschritt der Erzeugerpreisindex das Vorjahresniveau lediglich um 1,8 %. Der aktuelle Preisanstieg für Rohöl auf dem Weltmarkt stellt ein Risiko für die Beruhigung des Preisklimas sowohl entlang der Produktionskette als auch auf der Verbraucherstufe dar. Die daraus resultierende Kaufkraftbelastung könnte die Dynamik der Konsumausweitung der privaten Haushalte beeinträchtigen.

Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

Gesamtwirtschaft / Einkommen

2011

Veränderung in % gegenüber

Mrd. €
bzw. Index

ggü. Vorj. in %

Vorperiode (saisonbereinigt)

Vorjahr 

2.Q.11

3.Q.11

4.Q.11

2.Q.11

3.Q.11

4.Q.11

Bruttoinlandsprodukt

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorjahrespreisbasis (verkettet)

109,7

+3,0

+0,3

+0,6

-0,2

+3,0

+2,6

+1,5

jeweilige Preise

2 571

+3,8

+0,7

+0,8

+0,0

+3,9

+3,5

+2,6

Einkommen

 

 

 

 

 

 

 

 

Volkseinkommen

1 963

+3,4

-0,5

+1,2

-0,3

+3,3

+3,7

+2,1

Arbeitnehmerentgelte

1 318

+4,4

+1,2

+0,2

+0,8

+5,0

+4,3

+3,9

Unternehmens- und

 

 

 

 

 

 

 

 

Vermögenseinkommen

644

+1,5

-3,8

+3,4

-2,5

-0,2

+2,6

-2,2

Verfügbare Einkommen

 

 

 

 

 

 

 

 

der privaten Haushalte

1 627

+3,2

+0,4

+0,9

+0,7

+3,3

+3,5

+2,8

Bruttolöhne u. -gehälter

1.075

+4,7

+1,4

-0,0

+0,7

+5,4

+4,4

+4,1

Sparen der privaten Haushalte

181

+0,3

+0,5

+0,1

+2,9

-0,1

+0,5

+3,2

Außenhandel / Umsätze / Produktion / Auftragseingänge

2011

Veränderung in % gegenüber

Mrd. €
bzw. Index

ggü.Vorj.
 in %

Vorperiode (saisonbereinigt)

Vorjahr 1

Dez 11

Jan 12

Zweimonats
durchschnitt

Dez 11

Jan 12

Zweimonats
durchschnitt

in jeweiligen Preisen

 

 

 

 

 

 

 

 

Umsätze im Bauhauptgewerbe
(Mrd. €)

92

+12,5

+1,4

.

+3,8

+24,3

.

+16,8

Außenhandel (Mrd. €)

 

 

 

 

 

 

 

 

Waren-Exporte

1.060

+11,4

-4,4

+2,3

-2,0

+4,9

+9,3

+7,1

Waren-Importe

902

+13,2

-3,9

+2,4

-2,8

+5,4

+6,3

+5,8

in konstanten Preisen von 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

Produktion im Produzierenden Gewerbe (Index 2005 = 100)

112,1

+7,9

-2,6

+1,6

-1,8

+1,3

+1,8

+1,5

Industrie 2

114,0

+8,9

-2,0

+1,4

-1,5

+1,4

+2,8

+2,1

Bauhauptgewerbe 

123,0

+13,4

-6,5

+4,3

-3,0

+44,0

+6,5

+23,7

Umsätze im Produzierenden Gewerbe

 

 

 

 

 

 

 

 

Industrie (Index 2005 = 100) 2

110,5

+7,5

-1,5

+0,6

-1,8

-0,1

+0,6

+0,2

Inland

106,3

+7,4

-1,0

+0,9

-1,4

+3,7

+3,0

+3,4

Ausland

115,3

+7,6

-2,1

+0,2

-2,3

-4,0

-2,1

-3,1

Auftragseingang
(Index 2005 = 100)

 

 

 

 

 

 

 

 

Industrie 2

113,8

+7,6

+1,6

-2,7

-2,3

+0,0

-4,9

-2,5

Inland

110,1

+7,2

-1,8

+0,9

-1,9

+1,0

-2,4

-0,8

Ausland

116,9

+7,9

+4,3

-5,5

-2,6

-0,8

-7,0

-3,9

Bauhauptgewerbe

101,1

+4,5

-2,9

.

+8,1

+13,7

.

+12,7

Umsätze im Handel
(Index  2005=100)

 

 

 

 

 

 

 

 

Einzelhandel
(ohne Kfz und mit Tankstellen)

98,1

+0,9

+0,1

-1,6

-0,9

-0,9

+1,7

+0,2

Handel mit Kfz

94,4

+6,0

+0,4

-2,0

-1,1

-0,9

+0,0

-0,5

 

Arbeitsmarkt

2011

Veränderung in Tsd. gegenüber

Personen Mio.

ggü. Vorj. in %

Vorperiode (saisonbereinigt)

Vorjahr 

Dez 11

Jan 12

Feb 12

Dez 11

Jan 12

Feb 12

Arbeitslose
(nationale Abgrenzung nach BA)

2,98

-8,1

-20

-26

+0

-231

-261

-203

Erwerbstätige, Inland

41,10

+1,3

+57

+86

.

+572

+611

.

sozialversicherungspflichtig Beschäftigte         

28,38

+2,4

+59

.

.

+718

.

.

Preisindizes
2005 = 100

2011

Veränderung in % gegenüber

ggü. Vorj. in %

Vorperiode

Vorjahr 

Index

Dez 11

Jan 12

Feb 12

Dez 11

Jan 12

Feb 12

Importpreise

117,0

+8,0

+0,3

+1,3

.

+3,9

+3,7

.

Erzeugerpreise gewerbl. Produkte

115,9

+5,7

-0,4

+0,6

.

+4,0

+3,4

.

Verbraucherpreise

110,7

+2,3

+0,7

-0,4

+0,7

+2,1

+2,1

+2,3

ifo-Geschäftsklima
gewerbliche Wirtschaft

saisonbereinigte Salden

Jul 11

Aug 11

Sep 11

Okt 11

Nov 11

Dez 11

Jan 12

Feb 12

Klima

+17,8

+9,6

+7,4

+5,6

+6,0

+7,1

+9,1

+11,6

Geschäftslage

+30,3

+23,8

+23,7

+21,5

+21,4

+21,4

+20,6

+22,8

Geschäftserwartungen

+6,1

-3,6

-7,7

-9,2

-8,3

-6,3

-1,8

+1,0

BIP-Wachstum und ifo-Geschäftsklima