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22.03.2012

Ana­ly­sen und Be­rich­te

Der Bereich ‚Analysen und Berichte’ beinhaltet Artikel zu aktuellen Themen aus den vielfältigen Aufgabengebieten des BMF. Zum Beispiel wird im Quartalsrhytmus über die Entwicklung des Bundeshaushalts berichtet, mehrmals im Jahr werden Artikel über die finanz- und wirtschaftspolitischen Entwicklungen in wichtigen Volkswirtschaften sowie ausgewählten Schwellenländern veröffentlicht. Auch Artikel zur Steuerpolitik, zu den Aufgaben des Zolls sowie für das BMF relevante Themen der Europapolitik und der internationalen Entwicklung finden sich hier je nach Aktualität und Bedeutung wieder.

  1. Bun­des­haus­halt 2012 – Soll­be­richt

    Mit dem Bundeshaushalt 2012 setzt die Bundesregierung ihren Kurs der wachstumsfreundlichen Konsolidierung der Staatsfinanzen fort.

  2. Tref­fen der G20-Fi­nanz­mi­nis­ter und -No­ten­bank­gou­ver­neu­re am 25. und 26. Fe­bru­ar in Me­xi­co Ci­ty

    Beim ersten Treffen der G20-Finanzminister und -Notenbankengouverneure unter mexikanischer Präsidentschaft vom 25. bis 26. Februar 2012 in Mexico City stand die die Lage der Weltwirtschaft und dabei insbesondere die Schuldenproblematik in Teilen des Euroraums sowie die Stärkung der internationalen Finanzarchitektur im Fokus der Gespräche. Die G20-Partner unterstrichen ihre Anerkennung für die Fortschritte, die Europa bisher bei der Bewältigung der Staatsschuldenkrise erzielt hat. Die Notwendigkeit zur konsequenten Umsetzung des „Cannes Action Plan for Growth and Jobs“ wurde bekräftigt. Darüber hinaus soll bis zum G20-Gipfel im Juni in Los Cabos ein neuer Aktionsplan verabschiedet werden.

  3. Part­ner­schaf­ten Deutsch­land 2.0

    Die ÖPP Deutschland AG (Partnerschaften Deutschland) berät seit 2008 die Öffentliche Hand qualifiziert, neutral und unabhängig zum Thema ÖPP. Im Jahr 2012 besteht die Möglichkeit, sich sowohl an der Rahmenvereinbarung des Bundes mit Parterschaften Deutschland als auch an der Gesellschaft selbst zu beteiligen.

  4. Ver­fah­ren der kon­junk­tu­rel­len Wen­de­punkt­be­stim­mung un­ter Be­rück­sich­ti­gung der Echt­zeit-Pro­ble­ma­tik

    Eine der größten Herausforderungen für die Konjunkturforschung ist es, konjunkturelle Wendepunkte früh und zuverlässig zu erkennen. In stabilen Auf- und Abschwungphasen kann die Entwicklung recht genau vorhergesagt werden, doch werden Anfang oder Ende einer Rezession oder eines Aufschwungs oft spät oder gar erst rückblickend erkannt.

  5. Der Früh­warn­be­richt 2012 der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on

    Die Europäische Kommission hat im neuen Verfahren zur Vermeidung und Korrektur makroökonomischer Ungleichgewichte ihren ersten Frühwarnbericht vorgelegt. Sie ist der Auffassung, dass zwölf Mitgliedstaaten von gesamtwirtschaftlichen Ungleichgewichten betroffen oder bedroht sein könnten und deshalb eingehend untersucht werden sollen. Deutschland ist von der Kommission nicht für eine nähere Untersuchung vorgesehen.

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