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20.08.2012

Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

  • Die wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung hat sich im 2. Quartal mit leicht vermindertem Tempo fortgesetzt.

  • Wachstumsimpulse kamen vom Konsum und von den Nettoexporten.

  • Die Stimmungsindikatoren deuten auf eine anhaltend günstige Konsumkonjunktur hin, wenngleich sich am Arbeitsmarkt Anzeichen einer verhalteneren Entwicklung zeigen.

  • Die Inflationsrate lag zum dritten Mal in Folge unter der Zweiprozentmarke.


Die gesamtwirtschaftliche Aktivität in Deutschland hat sich im 2. Quartal 2012 weiter erhöht. Das Wachstumstempo ließ jedoch im Vergleich zum Vorquartal etwas nach.

So ist laut Schnellmeldung des Statistischen Bundesamtes das Bruttoinlandsprodukt preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,3 % gegenüber dem Vorquartal angestiegen. Die Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Aktivität fiel damit etwas moderater aus als noch im 1. Vierteljahr (+ 0,5 %). Die vorliegenden Wirtschaftsdaten, insbesondere für das Verarbeitende Gewerbe, deuteten bereits darauf hin, dass die konjunkturelle Entwicklung in den Frühjahrsmonaten etwas weniger dynamisch verlaufen ist. Die Wachstumsimpulse kamen im 2. Quartal in preis-, kalender- und saisonbereinigter Betrachtung vom Konsum der privaten und öffentlichen Haushalte sowie von den Nettoexporten (Exporte abzüglich Importe). Dämpfend wirkten dagegen die rückläufigen Investitionen, insbesondere in Ausrüstungen.

Das Gesamtbild der Konjunkturindikatoren deutet darauf hin, dass die deutsche Wirtschaft im weiteren Jahresverlauf in ruhigeres Fahrwasser geraten könnte. So sank der ifo Geschäftsklimaindex zuletzt zum dritten Mal in Folge, und auch die Stimmung im Dienstleistungsgewerbe kühlte sich spürbar ab. Die nachlassende Nachfrage aus dem Euroraum belastet zunehmend die deutsche Wirtschaft.

So zeigen die nominalen Warenexporte in saisonbereinigter Betrachtung – trotz des Rückgangs im Juni – zwar noch eine aufwärtsgerichtete Grundtendenz, allerdings schlägt sich die wirtschaftliche Schwäche in einigen Ländern des Euroraums inzwischen spürbar in den deutschen Außenhandelszahlen nieder. Dagegen hält die positive Entwicklung der Ausfuhrtätigkeit gegenüber Drittländern an. Im 1. Halbjahr 2012 lag das nominale Ausfuhrergebnis um 4,8 % über dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Während vor allem Ausfuhren in Drittländer (+ 11,1 %), aber auch in EU-Länder des Nicht-Euroraums (+ 4,2 %) ausgeweitet wurden, wurde bei den Exporten in den Euroraum ein leichtes Minus verzeichnet (- 1,1 %).

Insgesamt deuten vorlaufende Indikatoren auf eine gewisse Abschwächung der Exportdynamik im weiteren Verlauf hin. So hat sich der Aufwärtstrend der Auslandsnachfrage nach deutschen Industriegütern zuletzt abgeflacht. Im Durchschnitt des 2. Quartals war jedoch noch ein Anstieg zu verzeichnen, der sowohl aus der Nachfrage aus dem Euroraum als auch aus dem Nicht-Euroraum kam. Allerdings wurden die Exportperspektiven von den Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes laut ifo Umfrage im Juli den zweiten Monat in Folge zurückhaltender beurteilt. Für ungünstigere Exportaussichten spricht auch, dass sich nach Einschätzung der OECD (OECD Leading Indicator) die weltwirtschaftliche Entwicklung weiter verlangsamen dürfte. Darüber hinaus ist der ifo Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum – nach zwei Anstiegen in Folge – im 3. Quartal 2012 wieder gesunken und unterschreitet deutlich seinen langjährigen Durchschnittswert. Dabei belastet die Schuldenkrise die Konjunktur im Euroraum zunehmend, mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Außenhandelstätigkeit Deutschlands.

Die nominalen Warenimporte sanken im Juni gegenüber dem Vormonat deutlich um saisonbereinigt 3,0 %, nachdem sie im Mai angestiegen waren. Für das 2. Quartal zeigt sich damit insgesamt ein leichter Rückgang der nominalen Wareneinfuhren gegenüber der Vorperiode. In der Tendenz sind sie damit nahezu seitwärtsgerichtet. Im 1. Halbjahr 2012 wurden die nominalen Warenimporte um 2,4 % gegenüber dem Vorjahr ausgeweitet. Dabei wurde die Einfuhrtätigkeit sowohl gegenüber den EU-Ländern als auch gegenüber Drittländern gesteigert (Euroraum: + 1,5 %, Nicht-Euroraum der EU: + 3,3 %; Drittländer: + 3,0 %). Die Zunahme der Einfuhren aus Drittländern spiegelt sich auch in einem deutlichen Anstieg der Einnahmen aus der Einfuhrumsatzsteuer im 1. Halbjahr 2012 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 5,2 % wider. Allerdings fiel der Anstieg beider Aggregate nicht mehr so stark aus wie in der 2. Jahreshälfte des vergangenen Jahres.

Die industrielle Aktivität hat sich zum Ende des 2. Quartals merklich abgeschwächt. So wurde die Industrieproduktion im Juni im Vergleich zum Vormonat über alle drei Gütergruppen (Vorleistungs-, Investitions- und Konsumgüter) hinweg gedrosselt. Insgesamt blieb die industrielle Erzeugung im 2. Vierteljahr saisonbereinigt um 0,5 % hinter dem Produktionsergebnis des 1. Quartals zurück. Dabei wurde insbesondere die Herstellung von Investitionsgütern deutlich zurückgefahren, während die Produktion von Vorleistungs- und Konsumgütern nahezu eine Seitwärtsbewegung zeigt. Auch der Umsatz in der Industrie war im Juni im Vergleich zum Vormonat rückläufig. Sowohl Auslands- als auch Inlandsumsätze verzeichneten ein Minus. Im Vorquartalsvergleich ergibt sich für das 2. Vierteljahr bei Auslandsumsätzen dagegen ein leichtes Plus, während das entsprechende Umsatzergebnis im Inland saisonbereinigt um 0,8 % unterschritten wurde.

Die Aussichten für die industrielle Produktion stellen sich angesichts der Nachfrageabschwächung im 1. Halbjahr etwas ungünstiger dar. Im 2. Quartal verzeichneten die inländischen Bestellungen einen Rückgang, der sich auf alle drei Gütergruppen erstreckte, während die Auslandsbestellungen insgesamt noch anstiegen. Am aktuellen Rand ist im Vorleistungsgüterbereich sowohl im Inland als auch im Ausland eine markante Nachfrageabschwächung zu beobachten. Dies sowie die insgesamt tendenzielle Seitwärtsbewegung des Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe deuten auf eine moderatere industrielle Erzeugung im weiteren Jahresverlauf hin. Auch die laut ifo Umfrage abnehmenden Produktionspläne weisen in diese Richtung. Die Eintrübung der Stimmungsindikatoren, insbesondere des ifo Geschäftsklimas im Verarbeitenden Gewerbe sowie der ZEW-Konjunkturerwartungen, signalisieren für die nächsten Monate ebenfalls eine gedämpfte industrielle Dynamik.

Die Produktion im Bauhauptgewerbe war – nach einem deutlichen Anstieg im Vormonat – im Juni rückläufig. Im 2. Quartal wurde die Bauproduktion dennoch kräftig ausgeweitet (saisonbereinigt gegenüber dem Vorquartal). Aus den vorlaufenden Indikatoren lässt sich für die nächsten Monate keine eindeutige Entwicklungsrichtung ablesen. So sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe stark rückläufig, und auch die ifo Geschäftserwartungen gaben zuletzt nach. Dagegen zeigen die Baugenehmigungen einen spürbaren Aufwärtstrend.

Mit Blick auf die Entwicklung des privaten Konsums ist das Indikatorenbild weiterhin uneinheitlich. So sind die realen Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz) nach einem leichten Rückgang im Juni in der Verlaufsbetrachtung der Grundtendenz nach seitwärtsgerichtet. Zugleich weisen die realen Umsätze im Kfz-Handel inzwischen einen klaren Abwärtstrend auf, nachdem es im Juni im Vormonatsvergleich zu einem deutlichen Umsatzrückgang kam. Dagegen deuten die Stimmungsindikatoren auf eine anhaltend günstige Konsumkonjunktur hin. Der GfK-Indikator Konsumklima stieg im Juli leicht an und dürfte den Aufwärtstrend angesichts einer erhöhten Anschaffungsneigung der Verbraucher nach Einschätzung der GfK im August fortsetzen. Auch die jüngste ifo Umfrage signalisiert eine anhaltende Kaufbereitschaft der privaten Haushalte. So stieg der Geschäftsklimaindex für den Einzelhandel im Juli spürbar an, was sowohl auf eine verbesserte Lageeinschätzung als auch auf eine günstigere Beurteilung der Geschäftsperspektiven zurückzuführen war. Vor dem Hintergrund eines anhaltenden Beschäftigungsaufbaus und steigender Löhne, die sich auch in einer dynamischen Entwicklung des Lohnsteueraufkommens widerspiegeln, scheinen die Voraussetzungen für eine Fortsetzung der positiven Konsumentwicklung gegeben.

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist insgesamt noch als günstig einzustufen. Dennoch gibt es Anzeichen einer verhalteneren Entwicklung. So setzte sich der Beschäftigungsaufbau bis zuletzt fort. Im Durchschnitt des 2. Quartals war der Anstieg der Erwerbstätigkeit zwar immer noch sehr hoch, aber die Zunahme fiel deutlich geringer aus als noch im 1. Vierteljahr (+ 92 000 Personen nach + 168 000 Personen). Dabei waren im Juni 26 000 Personen mehr erwerbstätig als den Monat zuvor. Mit 41,70 Millionen Personen lag die Zahl der Erwerbstätigen nach Ursprungswerten im Juni rund eine halbe Million Personen über dem entsprechenden Vorjahresstand (+ 1,2 %).

Die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse zeigt weiterhin einen klaren Aufwärtstrend. Allerdings hat sich auch hier die Dynamik im Vergleich zum Jahresbeginn etwas verringert. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wurde insgesamt von Januar bis Mai 2012 in saisonbereinigter Betrachtung deutlich ausgeweitet (+ 199 000 Personen). Zuletzt waren im Mai 28 000 Personen mehr sozialversicherungspflichtig beschäftigt als im Vormonat. Der Vorjahresstand wurde (nach Ursprungswerten) zugleich um 592 000 Personen überschritten. Nach Branchen betrachtet fiel das Beschäftigungsplus im Mai im Vergleich zum Vorjahr bei den wirtschaftlichen Dienstleistungen ohne Arbeitnehmerüberlassungen (+ 143 000 Personen) und im Verarbeitenden Gewerbe (+ 126 000 Personen) besonders hoch aus.

Die Arbeitslosigkeit hat zum vierten Mal in Folge leicht zugenommen. So stieg die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl im Juli erneut um 7 000 Personen gegenüber dem Vormonat leicht an. Nach Regionen betrachtet hat – wie auch schon im vergangenen Monat – die Arbeitslosenzahl in Westdeutschland um 11 000 Personen zugenommen, während sie sich in Ostdeutschland verringerte (- 4 000 Personen). Die Zahl registrierter Arbeitsloser betrug im Juli 2,88 Millionen Personen und unterschritt damit das entsprechende Vorjahresniveau um 63 000 Personen beziehungsweise um 2,2 %. Im Januar 2012 betrug der Abstand zum Vorjahr noch 261 000 Personen. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 6,8 % und damit 0,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau. Hinsichtlich des Anstiegs der Arbeitslosigkeit im Verlauf und der Dämpfung des Rückgangs im Vergleich zum Vorjahr schlug vor allem die Zunahme des Arbeitskräfteangebots zu Buche. Diese ergibt sich aus einer Ausweitung des Wanderungssaldos gegenüber dem Ausland sowie einer gestiegenen Erwerbsneigung.

Die Aussichten hinsichtlich der weiteren Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt haben sich etwas eingetrübt. So verschlechterte sich die Stimmung der Unternehmen seit einigen Monaten deutlich. Dies dürfte auch zu einem zurückhaltenderen Einstellungsverhalten der Unternehmen führen. Allerdings ist die Arbeitskräftenachfrage bisher weiterhin sehr hoch. Dies zeigt der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA), der sich trotz Rückgangs immer noch auf einem hohen Niveau befindet.

Die Beruhigung des Preisauftriebs in Deutschland setzte sich fort. Der Verbraucherpreisindex stieg im Juli um 1,7 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahresniveau an. Die Inflationsrate blieb damit erneut unterhalb der Zweiprozentmarke. Zwar sind die Energiepreise immer noch einer der preistreibenden Faktoren, jedoch hat sich die Teuerungsrate einiger Energieprodukte deutlich abgeflacht. Dabei dürften die rückläufigen Preise für Rohöl der Sorte Brent in US-Dollar pro Barrel (Juli: rund - 12 % gegenüber dem Vorjahr) die Preisentwicklung für Kraftstoffe und Heizöl im Vergleich zum Vorjahr in Deutschland etwas begünstigt haben. Neben Energierohstoffen verbilligten sich auch Industrierohstoffe auf dem Weltmarkt erheblich (rund - 23 % gegenüber dem Vorjahr). Die globale Preisniveauentwicklung dürfte auch Auswirkungen auf die Importpreisniveaus in Deutschland haben. So waren beispielsweise die Importe von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen im Juni deutlich billiger als vor einem Jahr (- 6,7 %). Insgesamt betrug der Importpreisanstieg im Juni nur 1,3 %. Im Januar lag die Teuerungsrate noch bei 3,7 %. Die Preissituation auf dem Weltmarkt spricht – trotz einer Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro – für eine weitere Vergünstigung der Preise für importierte Güter. Angesichts der sich abzeichnenden verhaltenen weltwirtschaftlichen Entwicklung, die auch der Internationale Währungsfonds (IWF) in der Aktualisierung seines Wirtschaftsausblicks vom Juli prognostizierte, dürfte sich das Preisklima weiter beruhigen. Hiervon gehen auch die Unternehmen und die Konsumenten aus, die ihre Preiserwartungen nochmals gesenkt haben.

Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

Gesamtwirtschaft / Einkommen

2011

Veränderung in % gegenüber

Mrd. €
bzw. Index

ggü.  Vorj. in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr 

4.Q.11

1.Q.12

2.Q.12

4.Q.11

1.Q.12

2.Q.12

Bruttoinlandsprodukt

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorjahrespreisbasis (verkettet)

110,2

+3,0

-0,1

+0,5

+0,3

+1,4

+1,7

+0,5

jeweilige Preise

2 593

+3,9

+0,0

+0,9

+0,7

+2,2

+2,8

+1,7

Einkommen1

 

 

 

 

 

 

 

 

Volkseinkommen

1 971

+3,8

+0,1

+1,9

.

+3,1

+3,4

.

Arbeitnehmerentgelte

1 319

+4,4

+0,8

+1,5

.

+3,9

+3,8

.

Unternehmens- und

 

 

 

 

 

 

 

 

Vermögenseinkommen

652

+2,7

-1,2

+2,6

.

+1,1

+2,7

.

Verfügbare Einkommen

 

 

 

 

 

 

 

 

der privaten Haushalte

1 625

+3,1

+0,7

+1,2

.

+2,8

+3,6

.

Bruttolöhne u. -gehälter

1.075

+4,7

+0,7

+1,9

.

+4,2

+4,1

.

Sparen der privaten Haushalte

181

+0,1

+3,4

+0,0

.

+3,3

+4,1

.

Außenhandel / Umsätze / Produktion / Auftragseingänge

2011

Veränderung in % gegenüber

Mrd. €
bzw. Index

ggü.Vorj.
 in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr 2

Mai 12

Jun 12

Dreimonats-durchschnitt

Mai 12

Jun 12

Dreimonats-durchschnitt

in jeweiligen Preisen

 

 

 

 

 

 

 

 

Umsätze im Bauhauptgewerbe (Mrd. €)

92

+12,5

+0,3

.

+3,7

.

.

-2,8

Außenhandel (Mrd. €)

 

 

 

 

 

 

 

 

Waren-Exporte

1.060

+11,4

+4,2

-1,5

+1,5

+0,8

+7,3

+3,8

Waren-Importe

902

+13,2

+6,2

-3,0

-0,4

-0,3

+1,5

+0,1

in konstanten Preisen von 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

Produktion im Produzierenden Gewerbe (Index 2005 = 100)

112,1

+7,9

+1,7

-0,9

-0,1

-0,3

-0,3

-0,5

Industrie3

113,9

+8,8

+2,0

-1,0

-0,5

-0,6

-0,5

-0,8

Bauhauptgewerbe 

123,1

+13,4

+2,6

-2,0

+4,4

+1,7

+3,0

+1,6

Umsätze im Produzierenden Gewerbe

 

 

 

 

 

 

 

 

Industrie (Index 2005 = 100)3

110,5

+7,6

+0,8

-1,4

-0,3

+0,9

-0,3

-0,0

Inland

106,4

+7,5

+0,1

-0,9

-0,8

-1,1

-1,5

-1,3

Ausland

115,4

+7,7

+1,6

-2,0

+0,2

+3,1

+1,1

+1,3

Auftragseingang
(Index 2005 = 100)

 

 

 

 

 

 

 

 

Industrie3

114,0

+7,8

+0,7

-1,7

+0,6

-5,3

-7,8

-5,6

Inland

110,3

+7,4

-1,4

-2,1

-0,5

-12,7

-5,3

-7,0

Ausland

117,3

+8,1

+2,5

-1,5

+1,5

+1,4

-9,7

-4,4

Bauhauptgewerbe

101,1

+4,5

-7,6

.

-0,6

-1,1

.

+4,4

Umsätze im Handel
(Index 2005 = 100)

 

 

 

 

 

 

 

 

Einzelhandel
(ohne Kfz und mit Tankstellen)

98,6

+1,3

-0,3

-0,1

+0,1

-1,1

+2,9

-1,1

Handel mit Kfz

94,3

+5,9

+1,2

-2,8

-2,2

-6,5

+3,9

-1,4

Arbeitsmarkt

2011

Veränderung in Tsd. gegenüber

Personen Mio.

ggü. Vorj. in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr 

Mai 12

Jun 12

Jul 12

Mai 12

Jun 12

Jul 12

Arbeitslose
(nationale Abgrenzung nach BA)

2,98

-8,1

+1

+7

+7

-105

-84

-63

Erwerbstätige, Inland

41,10

+1,3

+34

+26

.

+518

+496

.

sozialversicherungspflichtig Beschäftigte         

28,38

+2,4

+28

.

.

+592

.

.

Preisindizes
2005 = 100

2011

Veränderung in % gegenüber

Index

ggü. Vorj. in %

Vorperiode

Vorjahr 

Mai 12

Jun 12

Jul 12

Mai 12

Jun 12

Jul 12

Importpreise

117,0

+8,0

-0,7

-1,5

.

+2,2

+1,3

.

Erzeugerpreise gewerbl. Produkte

115,9

+5,7

-0,3

-0,4

.

+2,1

+1,6

.

Verbraucherpreise

110,7

+2,3

-0,2

-0,1

+0,4

+1,9

+1,7

+1,7

ifo-Geschäftsklima
gewerbliche Wirtschaft

saisonbereinigte Salden

Dez 11

Jan 12

Feb 12

Mrz 12

Apr 12

Mai 12

Jun 12

Jul 12

Klima

+7,2

+9,1

+11,6

+11,9

+12,0

+6,2

+3,1

-0,6

Geschäftslage

+21,4

+20,6

+22,7

+22,6

+22,8

+14,7

+16,0

+11,6

Geschäftserwartungen

-6,1

-1,7

+1,1

+1,7

+1,7

-2,0

-8,9

-12,2

Abbildung: BIP-Wachstum und ifo-Geschäftsklima