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22.10.2012

Monatsbericht

Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

  • Die industrielle Aktivität erweist sich auch im September als robust.

  • Die Außenhandelstätigkeit ist aufwärtsgerichtet.

  • Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist weiterhin günstig.

  • Die jährliche Teuerungsrate auf der Verbraucherstufe lag im September bei 2,0 %.

Auch im 3. Quartal dürfte es zu einer Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Aktivität gekommen sein. Dafür spricht, dass mit der Ausweitung der Industrieproduktion im Durchschnitt der Monate Juli und August vom Verarbeitenden Gewerbe wahrscheinlich deutliche Wachstumsimpulse ausgegangen sind. Das war angesichts der Stimmungseintrübung bei den Unternehmen von den meisten Konjunkturbeobachtern so nicht erwartet worden.

Im Schlussquartal 2012 dürfte es in Deutschland jedoch zu einer deutlichen konjunkturellen Abschwächung kommen. Dämpfend auf die Wirtschaftsentwicklung wirkt dabei vor allem die wirtschaftliche Schwäche in einigen Ländern des Euroraums. Darauf deuten sowohl der fünfte Rückgang des ifo Geschäftsklimaindex für das Verarbeitende Gewerbe als auch die Konjunturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hin, wenngleich letztere am aktuellen Rand wieder eine leichte Verbesserung ausweisen.

Vor diesem Hintergrund geht die Bundesregierung in ihrer Herbstprojektion nur von einer moderaten gesamtwirtschaftlichen Aktivität im bevorstehenden Winterhalbjahr aus. Die deutsche Wirtschaft dürfte jedoch im Verlauf des kommenden Jahres allmählich wieder an Schwung gewinnen. Diese Einschätzung wird auch von den Wirtschaftsforschungsinstituten in ihrer jüngsten Gemeinschaftsdiagnose vertreten. Aufgrund des unerwartet starken Anstiegs der Wirtschaftsleistung in der 1. Jahreshälfte 2012 hat die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr leicht nach oben korrigiert. Insgesamt wird der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts im Jahresdurchschnitt mit real 0,8 % jedoch spürbar niedriger ausfallen als in den vergangenen zwei Jahren. Für das Jahr 2013 erwartet die Bundesregierung einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts in jahresdurchschnittlicher Betrachtung von real 1,0 %.

Insgesamt zeigt sich der deutsche Außenhandel trotz der Verlangsamung des weltwirtschaftlichen Expansionstempos weiterhin robust. So haben die Warenexporte ihren Aufwärtstrend im August mit einem Anstieg von saisonbereinigt 2,4 % gegenüber dem Vormonat fortgesetzt. Kumuliert über den Zeitraum Januar bis August 2012 lag das nominale Ausfuhrergebnis um 5,5 % über dem entsprechenden Vorjahresniveau. Die Impulse für die Ausfuhrtätigkeit kamen dabei vor allem aus Ländern außerhalb der Europäischen Union. So fiel die Zunahme der Ausfuhren in Drittländer besonders kräftig aus. Aber auch die Ausfuhren in den Nicht-Euroraum der Europäischen Union wurden im Vorjahresvergleich spürbar ausgeweitet, während die Exporte in den Euroraum leicht rückläufig waren.

Die nominalen Warenimporte verzeichneten im August in der Verlaufsbetrachtung einen leichten Anstieg, sind aber im Zweimonatsdurchschnitt leicht abwärtsgerichtet. Im Vorjahresvergleich wurden die Einfuhren nach Ursprungswerten von Januar bis August dieses Jahres hingegen merklich ausgeweitet. Dabei fiel die Steigerung der Importe aus der Europäischen Union etwas höher aus als die aus Drittländern.

Die deutsche Handelsbilanz wies im August (nach Ursprungswerten) einen Überschuss von 16,3 Mrd.  auf (+ 4,7 Mrd. € gegenüber dem Vorjahr). Dabei war der Handelsbilanzsaldo gegenüber den Ländern des Euroraums im August leicht negativ (‑ 0,9 Mrd. €). Insgesamt erhöhte sich der Handelsbilanzüberschuss von Januar bis August dieses Jahres um 25,7 Mrd. € gegenüber dem entsprechenden Ergebnis im Jahr 2011. Der deutsche Leistungsbilanzüberschuss lag im August mit 11,1 Mrd. € oberhalb des Vorjahresniveaus (August 2011: 7,9 Mrd. €). Insgesamt erhöhte sich der Leistungsbilanzüberschuss von Januar bis August 2012 um 19,1 Mrd. € auf 101,5 Mrd. € gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Zum Jahresende dürfte mit einer insgesamt schwächeren Exportdynamik zu rechnen sein. So zeigen die Auftragseingänge aus dem Ausland eine Abwärtsbewegung und die ifo Exporterwartungen waren im September den vierten Monat in Folge rückläufig. Auch die jüngsten Rückgänge des OECD Leading Indicator und des Welthandelsindikators des niederländischen CPB-Instituts weisen in diese Richtung und zeigen eine spürbare Verlangsamung des weltwirtschaftlichen Expansionstempos an.

Die Industrieproduktion erweist sich gemessen an den Ergebnissen der vorlaufenden Indikatoren im bisherigen Verlauf des 3. Quartals als stabil. Zwar verringerte sich die industrielle Erzeugung im August etwas gegenüber dem Vormonat. Im Zweimonatsvergleich ist sie jedoch weiterhin aufwärtsgerichtet (+ 0,8 % gegenüber der Vorperiode). Dabei resultierte der Anstieg aus einer Produktionsausweitung im Investitionsgüterbereich. Insbesondere die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen verzeichnete im bisherigen Quartalsverlauf ein spürbares Plus (Zweimonatsvergleich + 9,5 % gegenüber der Vorperiode). Im gleichen Zeitraum war die Produktion von Vorleistungs- und Konsumgütern dagegen leicht rückläufig.

Im August wurde im Vergleich zum Vormonat eine Steigerung der Auslandsumsätze um saisonbereinigt 1,9 % erzielt, während die Inlandsumsätze in etwa gleicher Größenordnung sanken (- 1,8 %). Im Zweimonatsdurchschnitt sind die industriellen Umsätze aufgrund eines Anstiegs der Umsätze sowohl im In- als auch im Ausland leicht aufwärtsgerichtet. Dabei schlug insbesondere ein spürbarer Anstieg der Umsätze für Investitionsgüter zu Buche.

Zusammengenommen deuten die Ergebnisse zu Produktion und Umsätzen in der Industrie im Juli und August darauf hin, dass im 3. Quartal 2012 vom Verarbeitenden Gewerbe deutliche Wachstumsimpulse ausgegangen sein dürften. Für das Schlussquartal zeichnet sich jedoch eine schwächere Entwicklung in diesem Wirtschaftsbereich ab. So ist das industrielle Auftragsvolumen im Zweimonatsvergleich tendenziell abwärtsgerichtet. Dabei fällt die Abwärtsbewegung bei den Inlandsaufträgen aufgrund deutlich nachlassender Neuaufträge für Investitionsgüter stärker aus als bei Auslandsbestellungen. Zwar ist die Nachfrage nach industriellen Produkten teils durch Ferieneffekte überlagert. Allerdings kommt in dem deutlichen Rückgang der Investitionsgüternachfrage im Inland zum Ausdruck, dass angesichts des unsicheren weltwirtschaftlichen Umfeldes Investitionen in Deutschland zögerlicher erfolgen oder vorerst zurückgestellt werden. Auch die weitere Verschlechterung des ifo Geschäftsklimas im Verarbeitenden Gewerbe deutet auf eine verhaltenere industrielle Aktivität zum Ende dieses Jahres hin.

Die Produktion im Bauhauptgewerbe wurde im August deutlich zurückgefahren, nachdem sie im Juli noch merklich angestiegen war. Im Zweimonatsvergleich zeigt sich damit ein Abwärtstrend (saisonbereinigt - 0,6 % gegenüber der Vorperiode). Die vorlaufenden Indikatoren zeichnen derzeit ein uneinheitliches Bild. Die Auftragseingänge für das Bauhauptgewerbe sind im Juni/Juli gegenüber dem entsprechenden Vorzeitraum abwärtsgerichtet, während die Baugenehmigungen – insbesondere im gewerblichen Bau – zugleich tendenziell ansteigen. Das ifo Geschäftsklima im Bauhauptgewerbe sank im September auf den niedrigsten Wert seit Oktober 2011.

Der Konsum der privaten Haushalte dürfte auch im 3. Quartal die gesamtwirtschaftliche Entwicklung gestützt haben. So wurden die Umsätze im Handel mit Kfz im Zweimonatsvergleich leicht ausgeweitet. Dagegen sind die Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz) im gleichen Zeitraum abwärtsgerichtet, wenngleich diese im August geringfügig angestiegen waren. Auch die Stimmung der Verbraucher und Einzelhändler erweist sich gegen Ende des 3. Quartals als stabil. Dies spiegelt sich auch in einem Anstieg der Umsatzsteuer von 2,9 % im Zeitraum von Januar bis September 2012 wider. Zwar haben sich die Einkommenserwartungen der Konsumenten zuletzt aufgrund einer gewissen Verunsicherung hinsichtlich der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung spürbar eingetrübt. Der bis zuletzt anhaltende Beschäftigungsaufbau sowie die Effektivlohnzuwächse dürften die Konsumtätigkeit der privaten Haushalte jedoch weiter begünstigen. So blieb die Anschaffungsneigung im September laut GfK-Umfrage auf einem sehr hohen Niveau. Die positive Konsumkonjunktur spiegelt sich auch in der nach wie vor unterdurchschnittlichen Sparneigung wider. So scheinen die Verbraucher mit Blick auf die historisch niedrigen Zinsen ihre finanziellen Mittel derzeit eher in werthaltige Anschaffungen zu investieren.

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt kann insgesamt weiterhin als gut eingestuft werden, wenngleich sich die Situation gegenüber dem Jahresbeginn etwas ungünstiger darstellt. So verringerte sich die Zahl der registrierten Arbeitslosen im September gegenüber dem Vorjahr um 117 000 Personen auf 2,79 Millionen Personen. Dabei lag die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte unter dem entsprechenden Vorjahresergebnis (+ 6,5 %). Allerdings ist die Arbeitslosigkeit in der Verlaufsbetrachtung im September den sechsten Monat in Folge leicht angestiegen (+ 9 000 Personen gegenüber dem Vormonat). Dies ist laut Bundesagentur für Arbeit (BA) auch auf eine rückläufige Entlastung durch arbeitsmarktpolitische Instrumente zurückzuführen. Darüber hinaus dürfte die vergleichsweise hohe Zuwanderung in diesem Jahr über eine deutliche Erhöhung des Arbeitskräfteangebots ebenfalls zu einer etwas ungünstigeren als bisher erwarteten Entwicklung der Arbeitslosenzahlen beigetragen haben.

Die Beschäftigung nahm jedoch auch im August weiter zu. Die im bisherigen Jahresverlauf hohe Arbeitskräftenachfrage schlägt sich dabei auch in vermehrten Beschäftigungsaufnahmen von Personen aus der Stillen Reserve im engeren Sinne nieder. Die Erwerbstätigenzahl nach Ursprungswerten ist nach dem Inlandskonzept auf ein Niveau von 41,6 Millionen Personen (+ 428 000 Personen beziehungsweise + 1,0 % gegenüber dem Vorjahr) angestiegen. Die saisonbereinigte Zahl der Erwerbstätigen nahm im August um 4 000 Personen gegenüber dem Vormonat zu. Der Beschäftigungsaufbau hat sich im Vergleich zur 1. Jahreshälfte damit deutlich verlangsamt. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung konnte im Juli 2012 – nach Hochrechnung der BA – merklich ausgeweitet werden (saisonbereinigt + 56 000 Personen gegenüber Juni). Hier zeigt sich weiterhin ein deutlicher Aufwärtstrend. Im Vorjahresvergleich (nach Ursprungswerten) gab es einen Zuwachs um mehr als ein halbe Million Personen (+ 1,9 %). Dabei verzeichneten wirtschaftliche Dienstleistungen und das Verarbeitende Gewerbe das größte Plus. Beschäftigungsverluste gab es dagegen in den Bereichen Öffentliche Verwaltung und Verteidigung sowie bei Arbeitnehmerüberlassungen.

Die Stimmungsindikatoren deuten auf einen nachlassenden Beschäftigungsaufbau in den nächsten Monaten hin. So verzeichnete beispielsweise das ifo Beschäftigungsbarometer im September den fünften Rückgang in Folge. Auch der Stellenindex der BA war zuletzt rückläufig, befindet sich aber weiterhin auf einem hohen Niveau.

Die jährliche Teuerungsrate auf der Verbraucherstufe fiel im September etwas niedriger als im August aus, wenngleich sich das Preisniveau gegenüber dem Vormonat stabilisierte (September + 2,0 %, nach + 2,1 % im August 2012). Dabei ist der jährliche Preisniveauanstieg weiterhin von der Verteuerung von Energieprodukten geprägt. Vor allem die Preise für Mineralölprodukte lagen auch im September weit über dem Vorjahresniveau. Insgesamt verteuerten sich Energieprodukte im September im Vorjahresvergleich um 7,0 %. Ohne die Berücksichtigung der Energiekomponente hätte der jährliche Anstieg der Verbraucherpreise im September nur 1,4 % betragen. U. a. waren jedoch auch Nahrungsmittel teurer als vor einem Jahr (+ 2,9 %). Dies war insbesondere auf eine Erhöhung des Preisniveaus bei Obst und Fleisch- und Fischwaren zurückzuführen.

Auch auf den vorgelagerten Preisstufen ist die Entwicklung nach wie vor besonders von den hohen Preissteigerungen bei Energieträgern geprägt. So nahm der Erzeugerpreisindex im August 2012 um 1,6 % gegenüber dem Vorjahr zu. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise um 0,5 % an. Ohne die Berücksichtigung der Energiekomponente überschritten die Erzeugerpreise das Vorjahresniveau um 0,9 %. Die Erzeugerpreise für Verbrauchsgüter stiegen um 2,3 % gegenüber dem Vorjahr an, während die Preise für Vorleistungsgüter um 0,2 % unter dem Vorjahresniveau lagen. Der Importpreisindex stieg im August 2012 gegenüber dem Vorjahr spürbar an (+ 3,2 %) und erhöhte sich auch im Vormonatsvergleich (+ 1,3 %).

Insgesamt ist jedoch in den kommenden Monaten angesichts der verhaltenen weltwirtschaftlichen Entwicklung mit einem moderaten Preisklima in Deutschland zu rechnen. So erwartet die Bundesregierung in ihrer Herbstprojektion einen Anstieg der Verbraucherpreise von durchschnittlich 2,0 % in diesem Jahr und 1,9 % im kommenden Jahr.

Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

Gesamtwirtschaft/
Einkommen

2011

Veränderung in % gegenüber

Mrd. €
bzw. Index

ggü. Vorj.
in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr 

4.Q.11

1.Q.12

2.Q.12

4.Q.11

1.Q.12

2.Q.12

Bruttoinlandsprodukt

        

Vorjahrespreisbasis (verkettet)

110,2+3,0-0,1+0,5+0,3+1,4+1,7+0,5

jeweilige Preise

2 593+3,9+0,0+0,9+0,7+2,2+2,8+1,7

Einkommen

        

Volkseinkommen

1 985+3,4+0,0+2,0-0,5+1,7+3,1+2,6

Arbeitnehmerentgelte

1 328+4,5+0,8+1,1+1,1+3,9+3,8+3,7

Unternehmens- und Vermögenseinkommen

657+1,3-1,6+3,7-3,8-3,4+2,0+0,3

Verfügbare Einkommen der privaten Haushalte

1 630+3,2+0,4+1,4-0,6+2,8+3,5+2,1

Bruttolöhne u. -gehälter

1.084+4,8+0,9+1,3+1,3+4,3+4,0+4,0

Sparen der privaten Haushalte

173-1,2+1,7+1,1-1,1+1,2+3,4+1,2

Außenhandel/Umsätze/
Produktion/Auftragseingänge

2011

Veränderung in % gegenüber

Mrd. €
bzw. Index

ggü.Vorj.
in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr 1

Jul 12

Aug 12

Zweimonats‑
durchschnitt

Jul 12

Aug 12

Zweimonats‑
durchschnitt

in jeweiligen Preisen

        

Außenhandel (Mrd. €)

        

Waren-Exporte

1.060+11,4+0,4+2,4+0,8+9,1+5,8+7,5

Waren-Importe

902+13,2+0,3+0,3-0,6+1,8+0,4+1,1

in konstanten Preisen von 2005

        

Produktion im Produzierenden Gewerbe (Index 2005 = 100)

112,1+7,9+1,2-0,5+0,8-1,3-1,4-1,3

Industrie2

113,9+8,8+1,5-0,5+0,8-1,7-1,8-1,8

Bauhauptgewerbe 

123,1+13,4+1,4-2,8-0,6+1,8+0,7+1,2

Umsätze im Produzierenden Gewerbe

        

Industrie (Index 2005 = 100)2

110,5+7,6+1,6-0,1+1,0-1,5-1,4-1,5

Inland

106,4+7,5+2,0-1,8+0,7-2,2-3,1-2,6

Ausland

115,4+7,7+1,1+1,9+1,2-0,7+0,6-0,1

Auftragseingang
(Index 2005 = 100)

        

Industrie2

114,0+7,8+0,3-1,3-1,2-4,6-4,8-4,7

Inland

110,3+7,4+0,8-3,0-1,6-6,4-8,1-7,2

Ausland

117,2+8,1+0,0+0,0-0,8-3,1-2,0-2,6

Bauhauptgewerbe

101,0+4,5+1,7.-3,6-3,1.-0,5

Umsätze im Handel
(Index  2005 = 100)

        

Einzelhandel
(ohne Kfz und mit Tankstellen)

98,5+1,2-1,0+0,3-0,7-1,6-0,8-1,2

Handel mit Kfz

94,3+5,9+0,5+1,4+0,5+1,4-0,4+0,5

Arbeitsmarkt

2011

Veränderung in Tausend gegenüber

Personen Mio.

ggü. Vorj.
in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr 

Jul 12

Aug 12

Sep 12

Jul 12

Aug 12

Sep 12

Arbeitslose
(nationale Abgrenzung nach BA)

2,98-8,1+8+11+9-63-40-7

Erwerbstätige, Inland

41,10+1,3+16+4.+469+420.

sozialversicherungspflichtig Beschäftigte         

28,38+2,4+56..+546..

Preisindizes
2005 = 100

2011

Veränderung in % gegenüber

Index

ggü. Vorj.
in %

Vorperiode

Vorjahr 

Jul 12

Aug 12

Sep 12

Jul 12

Aug 12

Sep 12

Importpreise

117,0+8,0+0,7+1,3.+1,2+3,2.

Erzeugerpreise gewerbl. Produkte

115,9+5,7+0,0+0,5.+0,9+1,6.

Verbraucherpreise

110,7+2,3+0,4+0,4+0,0+1,7+2,1+2,0

ifo Geschäftsklima
gewerbliche Wirtschaft

saisonbereinigte Salden

Feb 12

Mrz 12

Apr 12

Mai 12

Jun 12

Jul 12

Aug 12

Sep 12

Klima

+11,6+11,9+11,9+6,1+3,1-0,7-2,5-4,3

Geschäftslage

+22,7+22,6+22,7+14,7+15,9+11,5+10,8+9,2

Geschäftserwartungen

+1,1+1,7+1,6-2,1-9,1-12,3-15,0-16,9
1 Produktion arbeitstäglich, Umsatz, Auftragseingang Industrie kalenderbereinigt, Auftragseingang Bau saisonbereingt.
2 Ohne Energie.
Quellen: Statistisches Bundesamt, Deutsche Bundesbank, ifo Institut.
 BIP-Wachstum und ifo-Geschäftsklima
Quelle:  Statistisches Bundesamt, ifo-Institut

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