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21.12.2012

Monatsbericht

Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

  • Die industrielle Aktivität schwächte sich zu Beginn des 4. Quartals weiter ab. Auch die außenwirtschaftliche Dynamik hat an Kraft verloren.

  • Der Arbeitsmarkt ist zwar insgesamt noch robust. Die saisonbereinigte Zahl der Arbeitslosen stieg jedoch leicht an, während die Erwerbstätigenzahl nahezu stagnierte.

  • Der Verbraucherpreisindex überschritt im November das Vorjahresniveau um 1,9 % und blieb damit unter der Zwei-Prozent-Marke.

Die aktuellen Konjunkturdaten signalisieren einen ungünstigen Einstieg der deutschen Wirtschaft in das Schlussquartal 2012. So zeigt die Industrieproduktion einen klaren Abwärtstrend, und die Exporttätigkeit hat inzwischen deutlich an Dynamik verloren. Die Abwärtstendenz der vorlaufenden Stimmungsindikatoren beziehungsweise deren niedriges Niveau deuten auf eine konjunkturelle Abkühlung im Winterhalbjahr hin, die das für das Jahr 2013 zu erwartende Wirtschaftswachstum dämpfen wird. Für eine nur temporäre Schwächephase spricht beispielsweise, dass die ifo Geschäftserwartungen für im konjunkturell besonders bedeutsamen Verarbeitenden Gewerbe sich bereits zum dritten Mal in Folge verbessert haben. Darüber hinaus stiegen die ZEW-Konjunkturerwartungen im Dezember überraschend kräftig an und liegen nun erstmals seit Mai dieses Jahres wieder knapp im positiven Bereich. Damit bestehen gute Chancen, dass nach der „Konjunkturdelle“ im Winterhalbjahr die wirtschaftlichen Auftriebskräfte wieder stärker werden.

Im bisherigen Jahresverlauf hatte sich die Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Aktivität bereits deutlich verlangsamt. So wurde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 3. Quartal in preis-, kalender- und saisonbereinigter Betrachtung nur noch um 0,2 % gegenüber dem Vorquartal ausgeweitet, nach entsprechenden Wachstumsraten von 0,5 % beziehungsweise 0,3 % in den ersten beiden Quartalen dieses Jahres. Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Detailergebnisse für das 3. Quartal zeigen, dass die Wachstumsimpulse im Vorquartalsvergleich hauptsächlich von den Nettoexporten kamen (+ 0,3 Prozentpunkte). Zwar fiel der Anstieg der realen Exporte höher aus als der der Importe. Dennoch wurden die realen Ausfuhren im 3. Quartal gegenüber dem Vorquartal in deutlich geringerem Maße gesteigert als noch in den Frühjahrsmonaten. Belastend wirkte dabei vor allem die nachlassende Nachfrage aus den Ländern des Euroraums. Die Abschwächung der Exportdynamik trug zugleich zu einem weiteren Rückgang der Ausrüstungsinvestitionen bei. Parallel fand ein spürbarer Abbau von Lagerbeständen statt. Dagegen stiegen der Konsum der privaten Haushalte sowie der des Staates deutlich an. Auch die Investitionen in Bauten wurden – insbesondere durch die Ausweitung von Wohnbauten – wesentlich erhöht.

Im Oktober wurden die nominalen Warenexporte gegenüber dem Vormonat nur leicht ausgeweitet (saisonbereinigt + 0,3 % gegenüber September). Da die Exporte im September merklich zurückgegangen waren, sind die Warenausfuhren im Zweimonatsvergleich nunmehr (September/Oktober gegenüber Juli/August) zum ersten Mal seit neun Monaten abwärtsgerichtet (- 1,2 % gegenüber Vorperiode). Kumuliert über den Zeitraum Januar bis Oktober 2012 lag das nominale Ausfuhrergebnis um 4,8 % über dem entsprechenden Vorjahresniveau. Impulse für die Außenhandelstätigkeit kamen dabei überwiegend aus dem Handel mit Drittländern (+ 10,9 %). Währenddessen gingen die Ausfuhren in den Euroraum merklich zurück
(- 1,2 %).

Die nominalen Warenimporte nahmen im Oktober spürbar zu (saisonbereinigt + 2,5 % gegenüber dem Vormonat). Im Zweimonatsvergleich sind die Wareneinfuhren aufgrund des Rückgangs im Vormonat jedoch lediglich seitwärtsgerichtet. Von Januar bis Oktober dieses Jahres lagen die Einfuhren insgesamt um 1,7 % über dem entsprechenden Vorjahresniveau. Dabei fiel die Steigerung der Importe aus dem Nicht-Euroraum der Europäischen Union (+ 2,5 %) etwas höher aus als die Ausweitung der Wareneinfuhren aus anderen Regionen (Euroraum: + 1,4 %, Drittländer: + 1,7 %).

Der Handelsbilanzüberschuss überschritt im Zeitraum Januar bis Oktober 2012 den Vorjahresstand um 29,1 Mrd. . Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der Leistungsbilanzüberschuss (nach Ursprungswerten) um 23,7 Mrd. €.

Insgesamt deuten die vorlaufenden Indikatoren darauf hin, dass vorübergehend mit einer schwachen Exporttätigkeit zu rechnen sein dürfte. So spiegelt sich die Schwäche der Nachfrage nach deutschen Exportgütern u. a. in einem Abwärtstrend des OECD Leading Indicator für Deutschland wider. Auch mit Blick auf die Abwärtsrevision der Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) für das globale Wachstum und den Welthandel für dieses und das nächste Jahr sowie die deutliche Senkung der Prognose der Europäischen Kommission zum BIP-Anstieg im Euroraum (2013 von + 1,0 % auf + 0,1 %) ist insgesamt zunächst mit einer geringen Exportdynamik zu rechnen. Die ausländischen Auftragseingänge zeigen im Mehrmonatsvergleich eine Seitwärtsbewegung. Dabei belastet insbesondere die ungünstige wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum, in den knapp 40 % der deutschen Exporte gehen, die Ausfuhrtätigkeit deutscher Unternehmen spürbar. So gingen die Auftragseingänge aus dem Euroraum im Zweimonatsvergleich saisonbereinigt um 6,0 % zurück. Die jüngste Verbesserung der ifo Exporterwartungen sowie der Anstieg des ausländischen Bestellvolumens im Oktober stützen jedoch die Einschätzung, dass die Abschwächung der Exportdynamik nur temporär sein dürfte.

Die nachlassenden Impulse aus der Exporttätigkeit haben sich inzwischen in einer deutlichen Abnahme der industriellen Aktivität niedergeschlagen. Dabei macht sich die Unsicherheit hinsichtlich der Absatzperspektiven zunehmend auch in der Binnenwirtschaft bemerkbar. Mit dem schlechten Einstieg in das Schlussquartal 2012 setzte sich der Abwärtstrend der industriellen Erzeugung fort. Diese Entwicklung steht im Einklang mit dem im Oktober rückläufigen Einkaufsmanagerindex und der zugleich beobachteten deutlichen Verschlechterung der Geschäftslage im Verarbeitenden Gewerbe (ifo Umfrage). Die erneut markante Verringerung der Produktion von Investitionsgütern im Oktober (saisonbereinigt - 4,3 % gegenüber dem Vormonat) signalisiert auch für das 4. Quartal eine schwache Investitionstätigkeit. Angesichts der tendenziell rückläufigen Inlandsnachfrage nach Investitionsgütern dürfte dieser Trend vorerst anhalten. Auch der inländische industrielle Umsatz verzeichnete im Oktober ein weiteres Minus, während die Auslandsumsätze stagnierten. Im Zweimonatsdurchschnitt ist die Umsatzentwicklung sowohl im Inland als auch im Ausland stark abwärtsgerichtet.

Zuletzt hat die Nachfrage nach deutschen Industriegütern jedoch wieder spürbar angezogen. So sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober in saisonbereinigter Betrachtung – bei nur unterdurchschnittlichem Umfang an Großaufträgen – deutlich angestiegen. Dies kam vor allem aus der Zunahme von Auslandsbestellungen. Die Inlandsordern verzeichneten hingegen nur ein leichtes Plus. Im Zweimonatsvergleich ist der Auftragseingang insgesamt weiterhin abwärtsgerichtet, wobei die Auslandsbestellungen stützend wirken, während die Inlandsbestellungen deutlich rückläufig sind.

Mit dem jüngsten Anstieg des industriellen Bestellvolumens zeichnet sich noch keine Trendwende zum Besseren ab. Die Abwärtsbewegung der Auftragseingänge hat sich nur leicht abgeschwächt. Zusammen mit dem niedrigen Niveau der ifo Geschäftserwartungen im Verarbeitenden Gewerbe spricht dies insgesamt für eine vorerst noch verhaltene Industrieproduktion. Auch der Abwärtstrend bei der Herstellung von Vorleistungsgütern, der als weiterer vorlaufender Indikator für die zukünftige Produktion betrachtet werden kann, deutet in diese Richtung. Allerdings waren die Einschätzungen der Unternehmen hinsichtlich ihrer Geschäftsperspektiven für die nächsten sechs Monate laut ifo Umfrage zuletzt den dritten Monat in Folge weniger pessimistisch. Darüber hinaus stiegen die ZEW-Konjunkturerwartungen, insbesondere für die Branchen Fahrzeuge, Maschinen sowie Stahl und Nichteisenmetalle zuletzt sehr deutlich an. Zusammengenommen könnte dies auf eine allmähliche Erholung der industriellen Aktivität im Verlaufe des nächsten Jahres hindeuten.

Die Produktion im Bauhauptgewerbe hat im Oktober einen kräftigen Dämpfer bekommen und blieb deutlich hinter dem Ergebnis des Vormonats zurück. Auch im Zweimonatsvergleich zeigt sich damit eine Abwärtsbewegung. Die vorlaufenden Indikatoren zeichnen für die weitere Entwicklung im Bauhauptgewerbe ein gemischtes Bild: So sind sowohl die Baugenehmigungen im Hochbau als auch der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe in der Verlaufsbetrachtung rückläufig. Die Geschäftserwartungen für den Bausektor sind laut ifo Umfrage jedoch im Dezember den dritten Monat in Folge angestiegen.

Die Stimmungsindikatoren, aus denen sich die voraussichtliche Entwicklung des privaten Konsums ableiten lässt, deuten insgesamt auf eine weitere Entfaltung dieses Verwendungsaggregats im Schlussquartal dieses Jahres hin. Die Zunahme der Privaten Konsumausgaben könnte sich jedoch etwas abflachen. So stellt sich die Verbraucherstimmung im bisherigen Verlauf des Schlussquartals zwar insgesamt als gut dar. Allerdings weisen die Einkommenserwartungen und die Anschaffungsneigung am aktuellen Rand leichte Verluste auf. Das Niveau beider Indikatoren ist jedoch weiterhin sehr hoch. Sie werden gestützt durch das hohe Beschäftigungsniveau, das zu spürbaren Einkommensverbesserungen beitrug. Aufgrund des Beschäftigungsaufbaus und im Zuge von Tariflohnerhöhungen stiegen die Bruttolöhne und -gehälter im 1. bis 3. Quartal dieses Jahres um insgesamt 3,9 % gegenüber dem Vorjahr an. Bei den Nettolöhnen und -gehältern war eine Zunahme um 3,5 % zu verzeichnen. Bei weiterhin gemäßigtem Preisklima haben sich damit weitere Spielräume für den privaten Konsum eröffnet. Das sehr niedrige Zinsniveau, das die Sparneigung dämpft, hält die Verbraucher ebenfalls in Kauflaune. Die Verunsicherung der Konsumenten hinsichtlich der weiteren konjunkturellen Entwicklung ist jedoch weiterhin sehr hoch. Dies dürfte – zusammen mit den bereits erkennbaren Auswirkungen der konjunkturellen Abschwächung auf dem Arbeitsmarkt – die Konsumneigung belasten. Ein Anzeichen könnte bereits der deutliche Rückgang der realen Einzelhandelsumsätze (ohne Kraftfahrzeuge) zu Beginn des Schussquartals sein.

Die Einnahmen aus der Lohnsteuer profitieren weiterhin von der insgesamt noch guten Beschäftigungssituation und der Zunahme der Bruttolöhne und -gehälter. So stieg das Bruttoaufkommen der Lohnsteuer (vor Abzug von Kindergeld) im Zeitraum Januar bis November 2012 um 5,2 % gegenüber dem Vorjahr an.

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt erweist sich weiterhin als robust. Die Auswirkungen der nachlassenden gesamtwirtschaftlichen Aktivität sind jedoch zu spüren. Die Zahl der Erwerbstätigen und der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse stagniert inzwischen in der Verlaufsbetrachtung auf hohem Niveau. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Zuwächse allerdings immer noch sehr hoch. Das Beschäftigungsplus gegenüber dem Vorjahr hat sich jedoch deutlich verringert. So stieg die Erwerbstätigenzahl (Inlandskonzept) nach Ursprungswerten im Oktober um 0,7 % gegenüber dem Vorjahr auf ein Niveau von 41,94 Millionen Personen an. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm im September 2012 gegenüber September 2011 – nach Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit (BA) – um 1,4 % zu. Dabei verzeichneten der Bereich der wirtschaftlichen Dienstleistungen (+ 4,2 %) und das Verarbeitende Gewerbe (+ 1,4 %) das größte Plus. Damit erweist sich der Beschäftigungsaufbau im Verarbeitenden Gewerbe im Vorjahresvergleich noch als stabil. Sehr deutlich reagiert jedoch der Bereich der Arbeitnehmerüberlassungen auf das nachlassende Wachstumstempo. Hier beschleunigte sich der Beschäftigungsrückgang.

Die Unternehmen versuchen derzeit die Auswirkungen der wirtschaftlichen Abschwächung über einen Abbau von Beschäftigten in Zeitarbeit, die Reduzierung von Überstunden und die Rückführung von Arbeitszeitkonten abzufedern. So hat sich beispielsweise die Arbeitszeit je Erwerbstätigen im Jahresverlauf – insbesondere im Verarbeitenden Gewerbe – merklich verringert und liegt nun auf dem niedrigsten Niveau seit dem 1. Quartal 2010. Dabei wird das Instrument der Kurzarbeit derzeit jedoch in vergleichsweise normaler Größenordnung genutzt.

Die Zahl der arbeitslosen Personen erhöhte sich im November in saisonbereinigter Betrachtung leicht um 5 000 Personen gegenüber dem Vormonat. Die Zunahme fiel damit deutlich geringer aus als in den vier vorangegangenen Monaten. Dabei verlief die Entwicklung der Arbeitslosigkeit zuletzt in Westdeutschland (+ 8 000 Personen) ungünstiger als in Ostdeutschland (- 3 000 Personen). Nach Ursprungswerten betrug die Zahl der arbeitslosen Personen im November 2,75 Millionen. Das Vorjahresniveau wurde den zweiten Monat in Folge überschritten. Die Arbeitslosenquote lag mit 6,5 % leicht unter der Quote von November 2011.

Die Unsicherheit der Unternehmen hinsichtlich ihrer Absatzperspektiven und die damit in Zusammenhang stehende temporäre Abschwächung der gesamtwirtschaftlichen Aktivität drückt sich inzwischen auch in der Entwicklung des Stellenindex der BA aus, der tendenziell eine rückläufige Arbeitskräftenachfrage anzeigt. Auch das ifo Beschäftigungsbarometer ist in der Grundtendenz abwärtsgerichtet, wenngleich die Unternehmen zuletzt etwas weniger pessimistisch hinsichtlich der Neueinstellungen waren.

Die Preisniveauentwicklung in Deutschland verläuft in ruhigen Bahnen. So überschritt der Verbraucherpreisindex im November das Vorjahresniveau um 1,9 % und blieb damit erstmals seit Juli dieses Jahres wieder unter der Zwei-Prozent-Marke. Dabei wirkte die Entwicklung der Preise für Mineralölprodukte für sich genommen entlastend. So verteuerten sich leichtes Heizöl und Kraftstoffe wesentlich weniger als in den Vormonaten. Jedoch wird die Inflationsrate zunehmend durch einen Anstieg des Preisniveaus für Nahrungsmittel bestimmt. Der Aufwärtstrend bei den Import- und Erzeugerpreisen hat sich weiter abgeflacht.

Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

Gesamtwirtschaft/
Einkommen

2011

Veränderung in % gegenüber

Mrd. €
bzw. Index

ggü. Vorj.
in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr  

1.Q.12

2.Q.12

3.Q.12

1.Q.12

2.Q.12

3.Q.12

Bruttoinlandsprodukt

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorjahrespreisbasis (verkettet)

110,2

+3,0

+0,5

+0,3

+0,2

+1,7

+0,5

+0,4

jeweilige Preise

2 593

+3,9

+1,0

+0,6

+0,6

+2,9

+1,7

+1,8

Einkommen

 

 

 

 

 

 

 

 

Volkseinkommen

1 985

+3,4

+2,0

-0,5

-0,6

+3,2

+2,7

+1,0

Arbeitnehmerentgelte

1 328

+4,5

+1,1

+1,2

+0,4

+3,7

+3,8

+3,5

Unternehmens- und Vermögenseinkommen

657

+1,3

+4,1

-4,0

-2,6

+2,3

+0,4

-3,5

Verfügbare Einkommen der privaten Haushalte

1 630

+3,2

+1,2

-0,7

+0,3

+3,4

+1,9

+1,3

Bruttolöhne u. -gehälter

1.084

+4,8

+1,3

+1,3

+0,2

+4,0

+4,0

+3,7

Sparen der privaten Haushalte

173

-1,2

+0,9

+0,1

-1,3

+3,2

+2,2

+1,3

Außenhandel/Umsätze/
Produktion/Auftragseingänge

2011

Veränderung in % gegenüber

Mrd. €
bzw. Index

ggü. Vorj.
in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr1

Sep 12

Okt 12

Zweimonats‑
durchschnitt

Sep 12

Okt 12

Zweimonats‑
durchschnitt

in jeweiligen Preisen

 

 

 

 

 

 

 

 

Außenhandel (Mrd. €)

 

 

 

 

 

 

 

 

Waren-Exporte

1 061

+11,5

-2,4

+0,3

-1,2

-3,4

+10,6

+3,4

Waren-Importe

903

+13,2

-1,4

+2,5

+0,0

-3,6

+6,0

+1,2

in konstanten Preisen von 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

Produktion im Produzierenden Gewerbe
(Index 2005 = 100)

112,1

+7,9

-1,3

-2,6

-2,8

-0,8

-3,7

-2,3

Industrie2

113,9

+8,8

-2,1

-2,4

-3,4

-1,8

-4,4

-3,1

Bauhauptgewerbe  

123,1

+13,4

+2,4

-5,3

-1,6

+3,7

-2,0

+0,9

Umsätze im Produzierenden Gewerbe

 

 

 

 

 

 

 

 

Industrie (Index 2005 = 100)2

110,5

+7,6

-3,0

-0,7

-3,4

-2,7

-3,4

-3,0

Inland 

106,4

+7,5

-2,4

-1,4

-3,6

-3,9

-5,3

-4,6

Ausland 

115,4

+7,7

-3,8

-0,2

-3,1

-1,5

-1,2

-1,4

Auftragseingang
(Index 2005 = 100)

 

 

 

 

 

 

 

 

Industrie2

114,0

+7,8

-2,4

+3,9

-0,9

-3,9

-2,4

-3,1

Inland

110,3

+7,4

-1,8

+0,4

-2,5

-6,5

-6,5

-6,5

Ausland 

117,2

+8,1

-2,9

+6,7

+0,3

-1,7

+1,0

-0,4

Bauhauptgewerbe 

101,0

+4,5

-8,2

.

+0,9

+1,0

.

+4,8

Umsätze im Handel
(Index  2005 = 100)

 

 

 

 

 

 

 

 

Einzelhandel
(ohne Kfz und mit Tankstellen)

98,5

+1,2

+0,5

-2,8

-1,1

-3,4

-0,8

-2,1

Handel mit Kfz

94,3

+5,9

-0,1

.

+0,0

-9,0

.

-5,4

Arbeitsmarkt

2011

Veränderung in Tausend gegenüber

Personen Mio.

ggü. Vorj.
in %

Vorperiode saisonbereinigt

Vorjahr  

Sep 12

Okt 12

Nov 12

Sep 12

Okt 12

Nov 12

Arbeitslose
(nationale Abgrenzung nach BA)

2,98

-8,1

+12

+19

+5

-7

+16

+38

Erwerbstätige, Inland

41,16

+1,4

-8

+2

.

+322

+279

.

sozialversicherungspflichtig Beschäftigte          

28,38

+2,4

-2

.

.

+407

.

.

Preisindizes
2005 = 100

2011

Veränderung in % gegenüber

Index

ggü. Vorj.
in %

Vorperiode

Vorjahr  

Sep 12

Okt 12

Nov 12

Sep 12

Okt 12

Nov 12

Importpreise

117,0

+8,0

-0,7

-0,6

.

+1,8

+1,5

.

Erzeugerpreise gewerbl. Produkte

115,9

+5,7

+0,3

+0,0

.

+1,7

+1,5

.

Verbraucherpreise 

110,7

+2,3

+0,0

+0,0

-0,1

+2,0

+2,0

+1,9

ifo Geschäftsklima
gewerbliche Wirtschaft

saisonbereinigte Salden

Apr 12

Mai 12

Jun 12

Jul 12

Aug 12

Sep 12

Okt 12

Nov 12

Klima

+11,9

+6,1

+3,0

-0,8

-2,5

-4,3

-7,0

-4,2

Geschäftslage

+22,7

+14,6

+15,9

+11,5

+10,8

+9,1

+3,5

+5,0

Geschäftserwartungen

+1,6

-2,1

-9,1

-12,3

-15,0

-16,9

-16,9

-13,0

BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima
Quelle:  Statistisches Bundesamt, ifo Institut