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25.03.2014

Monatsbericht

In­ves­ti­ti­ons­schwä­che in Deutsch­land?

Eine Analyse der Investitionstätigkeit im internationalen Vergleich

  • Die Investitionsquote in Deutschland ist insbesondere vor der Finanzkrise niedriger gewesen als in vielen anderen Ländern, in denen es jedoch zu starken Übertreibungen – vor allem im Immobiliensektor – kam.

  • Anschließend setzte eine Korrekturphase ein, in deren Folge sich die Investitionsquoten in diesen Ländern an diejenige Deutschlands annäherten.

  • Unter Berücksichtigung der für das Wirtschaftswachstum besonders relevanten Investitionen in Ausrüstungen sowie Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) befindet sich Deutschland konstant über dem Niveau der anderen Euroländer.

  • Die Analyse zeigt deshalb, dass sich für Deutschland keine allgemeine Investitionsschwäche nachweisen lässt und dass ein Anstieg der öffentlichen wie privaten Investitionen erwartet werden kann.

1 Einleitung

National wie international wird die Investitionsquote in Deutschland (Bruttoanlageinvestitionen in Relation zum Bruttoinlandsprodukt – BIP) als zu niedrig kritisiert, und es werden Forderungen nach einer deutlichen Ausweitung der privaten und öffentlichen Investitionen gestellt. Dies wird damit begründet, dass die Investitionsentwicklung in Deutschland bereits seit Längerem schwächer als in vielen anderen Industrieländern verläuft. Aus der im internationalen Vergleich niedrigeren deutschen Bruttoinvestitionsquote wird der Schluss einer gesamtwirtschaftlichen „Investitionslücke“ gezogen (u. a. durch das DIW1). Um die vermutete Investitionsschwäche zu beheben, wird gefordert, die Investitionen deutlich auszuweiten. Damit soll zum einen durch eine entsprechende Kapitalstockausweitung das heimische Potenzialwachstum erhöht werden. Zum anderen könnten mehr Investitionen – und eine daraus resultierende Importausweitung – einen konjunkturellen Impuls setzen und somit einen Beitrag zur Korrektur des Leistungsbilanzüberschusses erbringen. Im Folgenden werden die Investitionsquoten Deutschlands im internationalen Vergleich in der zeitlichen Entwicklung und der strukturellen Zusammensetzung analysiert.

2 Strukturelle Entwicklung der Investitionsquoten im internationalen Vergleich

Der seit Mitte der 1990er Jahre abwärtsgerichtete Trend der Investitionsquote Deutschlands ist – abgesehen vom Finanzkrisenjahr 2009 – seit mehreren Jahren gestoppt (vergleiche Abbildung 1). Mit 17,6 % (gemessen am BIP) im Jahr 2012 lag die Bruttoinvestitionsquote 1,5 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt im Beobachtungszeitraum 1995 bis 2012. Im Wesentlichen war die Abschwächung der Investitionstätigkeit einer Korrektur des Baubooms nach der deutschen Einheit geschuldet, die zu einer mehr als ein Jahrzehnt andauernden Baurezession führte. Zudem trugen auch die mit der Einführung des Euro einhergehenden deutschen Kapitalexporte als Folge der vermeintlich günstigeren Investitionsbedingungen in einigen Euroländern zur temporären Investitionsschwäche Deutschlands ab dem Jahr 2000 bei. Mitte des vergangenen Jahrzehnts begann die Investitionsquote infolge einer Verbesserung der Investitionsbedingungen und der Wettbewerbsfähigkeit durch Strukturreformen und Konsolidierungspolitik wieder leicht anzusteigen.

Abbildung 1: Bruttoanlageinvestitionen

Im internationalen Vergleich lag die deutsche Investitionsquote bezogen auf die Bruttoanlageinvestitionen über eine Dekade unter dem Niveau vergleichbarer Industrieländer, wobei sich die Differenz auf rund 1 Prozentpunkt im Jahr 2012 reduzierte. Im gesamten Untersuchungszeitraum betrug die Bruttoinvestitionsquote des übrigen Euroraums 20,7 % (Deutschland: 19,1 %). Sonderfaktoren im Immobiliensektor übten einen wesentlichen Einfluss auf das Niveau der gesamtwirtschaftlichen Investitionsquoten aus. So ging die Korrektur des heimischen Bausektors in den Jahren vor der Finanzkrise einher mit einer Akzeleration der Bautätigkeit nicht nur in den USA und vielen Ländern des Euroraums (vergleiche Abbildung 2).

Abbildung 2: Bauinvestitionen

Getrieben durch umfangreiche Kapitalimporte sowie niedrige Realzinsen nach der Einführung des Euro und einer expansiven Geldpolitik stiegen die Immobilienpreise und die Bauinvestitionen in diesen Ländern stark an. Die Kreditblase führte zu einem deutlichen Zuwachs der privaten Verschuldung in den USA und vielen Eurostaaten. Hinzu kamen – auch über eine höhere Staatsverschuldung finanzierte – öffentliche Investitionen speziell in die Verkehrsinfrastruktur. So legten die Bauinvestitionen in Relation zum BIP für den Euroraum ohne Deutschland von 11,9 % im Jahr 2000 auf 14,1 % im Jahr 2007 zu. Während dieser Zeit sank die deutsche Bauinvestitionsquote um ein Viertel auf 8,9 %. Mit Beginn der Subprime-Krise im Herbst 2007 ausgehend vom US-Immobilienmarkt setzte eine spürbare Korrektur der Bautätigkeit ein, und das Ausmaß der Fehlallokation volkswirtschaftlicher Ressourcen wurde sichtbar. Die Bauinvestitionsquote für den übrigen Euroraum verringerte sich 2012 auf 10,8 % (- 3,3 Prozentpunkte gegenüber 2007) und lag 2012 nur wenig über dem Wert für Deutschland (10,0 %). Denn im Gegensatz zum Euroraum nahmen die Investitionen in Bauten in Deutschland seit der globalen Finanzkrise sichtbar zu. Die Bauinvestitionsquote der USA lag außer während der Phase der Immobilienblase merklich unter dem deutschen Niveau.

Abbildung 3: Bruttoanlageinvestitionen abzüglich Bauten

Werden die Bauten aus den Bruttoanlageinvestitionen herausgerechnet, zeigt sich im Beobachtungszeitraum eine übereinstimmende Entwicklung der deutschen Investitionen mit denen im Euroraum ohne Deutschland (vergleiche Abbildung 3). Von 1995 bis 2012 wurden in Deutschland im Mittel 8,4 % der Wirtschaftsleistung für Investitionen in Ausrüstungen und sonstige Anlagen verwendet. Für den übrigen Euroraum lag die vergleichbare Quote bei 8,6 %. Nach Abzug der Bauten befindet sich der Anteil der Investitionen in Ausrüstungen und sonstige Anlagen am BIP im Jahr 2012 mit 7,6 % auf dem Niveau der Mitte der 1990er Jahre. Aufgrund der bereits durchgeführten methodischen Einbeziehung von FuE-Ausgaben und in größerem Maße von Rüstungsgütern als Investitionen2 erreichen die USA mit einem Durchschnitt von 12,0 %3 ein deutlich höheres Niveau, das daher aus statistischen Gründen mit dem Niveau in Deutschland und dem Euroraum kaum vergleichbar ist.

Abbildung 4: Bruttoanlageinvestitionen abzüglich Bauten zuzüglich FuE-Ausgaben

Unter Berücksichtigung der für die deutsche Volkswirtschaft besonders relevanten Ausgaben für Forschung und Entwicklung4 übertreffen die Investitionen der heimischen Unternehmen in Ausrüstungen und sonstige Anlagen die korrespondierenden Werte der Euroländer signifikant (vergleiche Abbildung 4). Im Untersuchungszeitraum 1995 bis 2012 lag die so berechnete durchschnittliche Investitionsquote für Deutschland mit 10,7 % rund 0,6 Prozentpunkte über der vergleichbaren Relation für den übrigen Euroraum (10,1 %). Hierin wird die Spezialisierung Deutschlands auf forschungs- und wissensintensive Industrien und Dienstleistungen verstärkt durch die Schwerpunktsetzung der Bundesregierung auf die Steigerung der öffentlichen Forschungsausgaben in den vergangenen Jahren sichtbar.

Die Disaggregation der Bruttoanlageinvestitionen in private und öffentliche Investitionen verdeutlicht, dass die Investitionstätigkeit des privaten Sektors im Jahr 2012 mit 16,1 % nur unwesentlich vom Niveau im Euroraum (ohne Deutschland) und in den USA abweicht (vergleiche Abbildung 5). Im Zeitraum 1995 bis 2012 betrug der Durchschnitt der Investitionsquote des privaten Sektors in Deutschland 17,4 %. Erneut zeigt sich für die Jahre vor der globalen Finanzkrise die von den Immobilienpreisblasen induzierte Investitionstätigkeit in den internationalen Daten. Eine systematische Investitionsschwäche der Unternehmen in Deutschland lässt sich nicht nachweisen.

Abbildung 5: Bruttoanlageinvestitionen privater Sektor
Abbildung 6: Bruttoanlageinvestitionen Staat

Die öffentlichen Investitionen in Deutschland liegen unter den Werten der hier betrachteten Volkswirtschaften (vergleiche Abbildung 6), wobei seit Beginn der europäischen Staatsschuldenkrise eine signifikante Korrektur der investiven Ausgaben vieler Staaten des Euroraums zu beobachten war. Im Untersuchungszeitraum erreichte die deutsche staatliche Bruttoinvestitionsquote im Mittel 1,7 % und nahm für das Jahr 2012 den Wert 1,5 % an. Das höhere Niveau der öffentlichen Investitionsquote in einigen Euroländern ist u. a. das Resultat eines von der EU-Strukturpolitik unterstützten Konvergenzprozesses aufholender Volkswirtschaften, der sich in überdurchschnittlichen Infrastrukturinvestitionen manifestiert. Darüber hinaus ist der Staatssektor im internationalen Vergleich unterschiedlich abgegrenzt, sodass sich die Relationen zwischen privaten und staatlichen Investitionen über die Mitgliedstaaten unterscheiden können. Die abweichende Abgrenzung des Investitionsbegriffs schränkt die Vergleichbarkeit mit den US-Werten stark ein. Überdies kann der Rückgang der öffentlichen Investitionsquote in Deutschland zum Teil auf eine Normalisierung nach der deutschen Einheit zurückgeführt werden. Die Stabilisierung der Staatsfinanzen in der vergangenen Dekade hat die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die öffentlichen Investitionen Deutschlands seit 2006 wieder ansteigen konnten.

Grundsätzlich lässt sich nicht eindeutig bestimmen, wie hoch ein optimales Niveau staatlicher Investitionen liegt. Letztlich ist entscheidend, dass Bürger und Unternehmen effizient und auf einem angemessenen Niveau versorgt werden, unabhängig von der bereitstellenden Einheit. So ist bei staatlichen Investitionen stets auch eine mögliche Verdrängung privater Investitionen zu berücksichtigen. Letztlich muss die Frage nach der Höhe der staatlichen Investitionen im Zusammenhang mit der Frage nach ihrer Finanzierung beantwortet werden. Höhere staatliche Investitionen im (budgetneutralen) Austausch zu konsumtiven staatlichen Ausgaben können positive gesamtwirtschaftliche Wachstumseffekte generieren. Eine Ausweitung der staatlichen Investitionen durch eine Erhöhung der strukturellen Verschuldung ist jedoch abzulehnen. Simulationen mit dem makroökonometrischen Weltwirtschaftsmodell National Institute Global Econometric Model (NiGEM) haben gezeigt, dass eine vollständige Selbstfinanzierung über zusätzliche Wachstumseffekte nicht zu erwarten ist.5

3 Investitionen und Kapitalstock im Entwicklungsprozess

Investitionsquoten sind im Entwicklungsprozess einer Volkswirtschaft – von konjunkturellen Schwankungen und Schocks abgesehen – in der Regel tendenziell rückläufig. Für Deutschland als fortgeschrittene Ökonomie ist ein fallender Trend der Investitionsquoten bereits lange vor der deutschen Einheit zu beobachten, der sich qualitativ nur wenig von der Entwicklung nach der Einheit – abgesehen von der Normalisierung nach den einheitsbedingten Übersteigerungen – unterscheidet. Das Phänomen rückläufiger Investitionsquoten im Reifeprozess einer Volkswirtschaft ändert sich qualitativ auch nicht dann, wenn die Analyse bereichsspezifisch durchgeführt wird (z. B. Bruttoanlageinvestitionen mit/ohne private Wohnbauten, mit/ohne Staatsinvestitionen, etc.). Internationale Vergleiche von Investitionsquoten sind dementsprechend mit großen Problemen behaftet und in ihrer Aussagekraft stark begrenzt, da die in die Analysen einbezogenen Länder in der Regel große Unterschiede in ihren Wirtschaftsstrukturen sowie im Hinblick auf ihren jeweiligen Entwicklungsstand („Reifegrad“) aufweisen. Dies gilt auch für die Länder des Euro-Währungsgebiets. Diese Entwicklungsdifferenzen kommen z. B. in Unterschieden der Kapitalproduktivität (BIP in Relation zum Kapitalstock) sowie der Kapitalintensität (Kapitalstock in Relation zur Erwerbstätigkeit) zum Ausdruck. Reifere Volkswirtschaften – mit einer bereits hohen Kapitalintensität – weisen in der Regel niedrigere Investitionsquoten auf als weniger hoch entwickelte Länder. Die Rentabilität der Investitionen in Deutschland – z. B. gemessen durch die Relation von durchschnittlicher Investitionsquote zu BIP-Wachstum – ist zudem im internationalen Vergleich sehr hoch.6

Die im zeitlichen Verlauf schwankende Investitionsquote Deutschlands vor allem für Ausrüstungen wie Maschinen wird darüber hinaus durch weitere, teils gegenläufige Faktoren bestimmt. Auf der gesamtwirtschaftlichen Ebene geht eine Ausweitung des Kapitalstocks durch Investitionen üblicherweise mit einer steigenden Beschäftigung einher. Dies resultiert aus der komplementären Beziehung beider Produktionsfaktoren. Auf der einzelwirtschaftlichen Ebene ist jedoch auch die Substitutionsbeziehung von Kapital und Arbeit von Bedeutung. So wurde als Folge der Arbeitsmarktreformen in der Agenda 2010 das heimische Arbeitsangebot ausgeweitet, was für sich genommen das Lohnwachstum dämpfte und die Substitution von Kapital durch den Faktor Arbeit begünstigte. Dies spiegelt sich in einem deutlichen Anstieg der Erwerbstätigkeit wider. Die seit der europäischen Staatsschuldenkrise beobachtete deutlich angestiegene Migration nach Deutschland verstärkte diese Entwicklung zusätzlich. Ersterer Prozess ist inzwischen wohl abgeschlossen, sodass in der Zukunft auch deswegen wieder mit zunehmenden Investitionsquoten zu rechnen ist. Langfristig ist davon auszugehen, dass infolge der demografisch bedingten tendenziellen Verknappung des Faktors Arbeit in Deutschland die Kapitalintensität weiter zunehmen wird.

4 Fazit

Investitionen sind für die mittel- und längerfristigen Wachstumschancen einer Ökonomie ein entscheidender Faktor. Dies gilt sowohl für die öffentlichen als auch für die privaten Investitionen. Daher ist es wichtig, dass die Finanz- und Wirtschaftspolitik darauf abzielt, einerseits die Rahmenbedingungen für die Investitionstätigkeit der Unternehmen in Deutschland zu verbessern. Solide Staatsfinanzen tragen zu niedrigen Zinsen und damit günstigen Finanzierungskonditionen der Unternehmen bei und schaffen so zusätzlichen Raum für private Investitionen. Da sich die Auslastung von Maschinen und Anlagen in der Industrie zuletzt wieder stabilisieren konnte, kann in den kommenden Quartalen ein Anziehen der privaten Investitionen erwartet werden. Die Wohnungsbauinvestitionen zeigen gegenwärtig eine deutlich aufwärtsgerichtete Entwicklung. Als Folge der starken internationalen Verflechtung der deutschen Industrie ist mit der Ausweitung der heimischen Investitionstätigkeit üblicherweise eine signifikante Zunahme der Importe verbunden, die wiederum dämpfend auf den deutschen Leistungsbilanzüberschuss wirkt.

Andererseits muss bei einer Ausweitung der öffentlichen Investitionen stets der fiskalische Rahmen beachtet werden. Die Einhaltung der Konsolidierungsziele und Fiskalregeln ist eine wesentliche Voraussetzung für die Sicherung der Handlungsfähigkeit des Staates – auch unter Berücksichtigung der demografischen Herausforderungen der Zukunft. Dennoch priorisiert die Bundesregierung öffentliche Investitionen beispielsweise auf den Feldern Bildung, Forschung und Verkehrsinfrastruktur unter Beibehaltung solider Staatsfinanzen.

Fußnoten

1 Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (2013): Investitionen für mehr Wachstum – Eine Zukunftsagenda für Deutschland, in: DIW Wochenbericht Nr. 26/2013.

2 Im Rahmen der Revision des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (von ESVG 95 auf ESVG 2010) werden betriebliche und staatliche Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie jetzt alle Rüstungsgüter, die die Kriterien für ein Investitionsgut erfüllen, auch in den EU-Staaten zu den Investitionen gezählt. Durch die Novellierung wird die Vergleichbarkeit der Leistungskraft der Mitgliedstaaten verbessert, weil auch erst längerfristig wirksam werdende ökonomische Sachverhalte berücksichtigt werden (insbesondere Forschung und Entwicklung). Die neue Berechnungsmethodik wird einheitlich in allen Mitgliedstaaten der EU zum 1. September 2014 eingeführt.

3 Mead et al. (2004) schätzten den Effekt der umfangreicheren Einbeziehung von Rüstungsgütern in die Bruttoanlageinvestitionen auf rund + 0,5 Prozentpunkte für die Vereinigten Staaten.

4 Da in den Aufwendungen der Unternehmen und des Staates für Forschung und Entwicklung teilweise kapitalbezogene Ausgaben enthalten sind, die in der VGR bereits als Investitionen erfasst werden, wurde für die Aggregate des Euroraums und Deutschlands ein 10 %-iger Abschlag von den FuE-Gesamtausgaben vorgenommen.

5 Bundesministerium der Finanzen (2013): Gesamtwirtschaftliche Auswirkungen fiskalpolitischer Impulse, in: Monatsbericht des BMF November 2013, S. 15-22.

6 Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (2013): Investitionen für mehr Wachstum – Eine Zukunftsagenda für Deutschland, in: DIW Wochenbericht Nr. 26/2013, S. 13.

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