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20.07.2017

Po­di­ums­ver­an­stal­tung: „Mo­ne­ta­ry Unit Samp­ling (MUS) – ma­the­ma­tisch-sta­tis­ti­sche Stich­pro­ben in der Be­trieb­sprü­fung“

Podiumsdiskussion der Bundesfinanzakademie zum Thema Monetary Unit Sampling (MUS) – mathematisch-statistische Stichproben in der Betriebsprüfung“ vom Mittwoch, 19. Juli 2017,in Brühl

Mikrofon
Quelle:  Fotolia / bizhanox

Umfangreiche digitale Datenmengen in großen Unternehmen können mit den bisherigen Methoden nur eingeschränkt auf ihre Ordnungsmäßigkeit überprüft werden. In der Wirtschaftsprüfung ist deshalb ein Verfahren verbreitet, mit dem großen Datenmengen bei kleiner Fehlererwartung effizient risikobewertet werden können: Monetary Unit Sampling (MUS). Die rheinland-pfälzische Betriebsprüfung hat sich im Zuge eines Pilotprojekts intensiv mit dem technischen Einsatz des Verfahrens sowie der verfahrensrechtlichen Einordnung auseinandergesetzt. Im Rahmen der Podiumsveranstaltung am 19. Juli 2017 wurden an der BFA in Brühl die mathematisch-statistischen Grundlagen sowie die Erfahrungen aus der Pilotierung vorgestellt und im interessierten Kreis diskutiert.

Vorträge aus der Veranstaltung

Roswitha Götz - Vor­trag von Ro­swi­tha Götz - IST „MUS“ EIN MUSS? [pdf, 118KB]
Jürgen Baulig - Vor­trag von Jür­gen Bau­lig - Mo­ne­ta­ry Unit Samp­ling – MUS [pdf, 66KB]
Prof. Dr. Bernd Giezek - Vor­trag von Prof. Dr. Bernd Gie­zek - Mo­ne­ta­ry Unit Samp­ling: Theo­re­ti­sche Grund­la­gen – Test und Hoch­rech­nung [pdf, 412KB]