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07.12.2010

Fran­kie­ren Sie Ih­re Weih­nachts­post mit den Weih­nachts­mar­ken – denn es heißt auch in die­sem Jahr: „Gu­tes tun – Mit Brief­mar­ken hel­fen!“.

Diesen Appell richtete der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Koschyk bei der Präsentation der diesjährigen "Weihnachtsmarken mit dem Plus" am 3. Dezember 2010 in der ehemaligen Karmeliterkirche in München an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie Unternehmen unseres Landes.

Denn durch den Erlös dieser "Plusmarken" konnte in den letzten Jahren durchschnittlich ein jährlicher Betrag von 1.7 Mio. Euro der Freien Wohlfahrtspflege zur Verfügung gestellt werden, die sich dafür stark macht, dass die Schwächeren in unserer Gesellschaft ein menschenwürdiges Leben in der Mitte unserer Gesellschaft führen können und nicht an ihren Rand gedrängt werden.

Die beiden Weihnachtsmarken zeigen Szenen aus der Weihnachtskrippe des Münchener Liebfrauendoms. Als Motive wurden die Figurengruppen „Maria mit Jesuskind“ sowie „Die Anbetung der Könige“ von der Grafikerin Julia Warbanow aus Berlin ausgewählt. Die Weihnachtsbotschaft will uns sagen, dass es die Aufgabe eines jeden Einzelnen ist, sich für den Frieden im kleinen wie im großen einzusetzen und sich seiner Mitmenschen anzunehmen! Jeder von uns ist aufgerufen, jenen zu helfen, denen der persönliche Friede mit der Welt, mit den Umständen, in denen sie leben oder leben müssen, nicht vergönnt ist. Staatliche Hilfe kann niemals die menschliche Zuwendung ersetzen, nicht die Empathie, nicht die Anteilnahme, nicht die konkrete praktische Hilfe und Solidarität, ebenso wenig wie Mitleid allein diesen Menschen hilft. Hier setzen die wertvolle Arbeit der Wohlfahrtsverbände und der in ihnen engagierten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

Für die in diesem Jahr versendeten Weihnachtsgrüße sollte das Motto daher lauten: Mit den Weihnachtsmarken geht die Post ab!

R. Bocklet, S. Breit-Keßler, H. Koschyk, D. Freifrau Schenck zu Schweinsberg, E. Siebler bei der Präsentation der Weihnachtsmarken 2010 in der ehemaligen Karmeliterkirche in München
Quelle:  Bundesministerium der Finanzen

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