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Die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm gehören seit 2005 zum Weltdokumentenerbe. Bis heute sind die Märchen das in der Welt meistverbreitete, meistübersetzte Werk der deutschen Literatur. Seit dem Jahr 2014 gibt das Bundesministerium der Finanzen jährlich eine Marke nach den Märchen der Gebrüder Grimm heraus. Bisher erschienen sind „Hänsel und Gretel“, „Dornröschen“, „Rotkäppchen“ und die „Bremer Stadtmusikanten“. Mit seinem Entwurf ist es Prof. Johannes Graf gelungen, das Märchen des Froschkönigs „grafisch in eine moderne Serie zu bringen“, hob Bundesminister Altmaier hervor.

Bundespräsident Steinmeier sprach den Wohlfahrtsverbänden und insbesondere all denen, die sich dort ehrenamtlich engagieren, seinen Dank aus und betonte, dass sie das „Rückgrat der Wohlfahrtspflege sind und mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt in unserem Land leisten“.

BM Altmaier schloss sich diesem Dank an und ging natürlich auch auf die durch die Wohlfahrtsmarken generierten Finanzmittel ein: Seit 1949 wurden etwa 4,2 Mrd. Wohlfahrtsmarken mit einem Pluserlös von rd. 664 Mio. Euro verkauft. Sowohl Bundesminister Altmaier als auch Bundespräsident Steinmeier hoben hervor, dass die Plusmarken Wohltätigkeit für jeden und nicht nur für die oberen Einkommensschichten ermöglichen. Sie waren sich darin einig, dass der Erwerb einer Plusmarke eine kleine Tat ist, mit der eine große Wirkung erzielt werden kann.

Die Briefmarken haben einen Wert von 70+30 Cent, 85+45 Cent und 145+55 Cent und sind ab dem 1. Februar 2018 in den Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich.