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27.01.2014

46. Deutsch-Fran­zö­si­scher Fi­nanz- und Wirt­schafts­rat

Wolfgang Schäuble, Pierre Moscovici und Sigmar Gabriel
Quelle:  DHSimon

Der 46. Deutsch-Französische Finanz- und Wirtschaftsrat fand am 27. Januar 2014 in Paris statt. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Bundesbankpräsident Jens Weidmann, der französische Finanz- und Wirtschaftsminister Pierre Moscovici und Banque de France Präsident Christian Noyer erörterten eingehend die wirtschaftliche Situation in der Europäischen Union und der Eurozone, einschließlich aktueller Entwicklungen der Finanzstabilität, und tauschten sich über wirtschaftspolitische Strategien aus, die derzeit in Deutschland und Frankreich umgesetzt werden.

Der „Deutsch-Französische Finanz- und Wirtschaftsrat“ wurde 1988 ins Leben gerufen. Dem Rat gehören die Minister für Finanzen und Wirtschaft und die Zentralbankpräsidenten der beiden Länder an. Mit dem Rat sollte in Vorbereitung der Europäischen Währungsunion die Deutsch-Französische-Zusammenarbeit in Währungs- und internationalen Finanz- und Wirtschaftsfragen gestärkt werden. Zwei historisch wichtige Entscheidungen wurden in dem Gremium vorbereitet: Die Einigung über den Stabilitäts- und Wachstumspakt und 1997 die Schaffung der Eurogruppe.