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Ar­beits­blatt für die Schu­le: „Neue wirt­schafts­po­li­ti­sche Steue­rung der EU“

Beim Domino besteht die Herausforderung darin, möglichst viele Steine aufzustellen, ohne, dass sie umfallen: Wenn ein Stein angestoßen wird, können auch benachbarte Steine zum Fallen gebracht werden. Damit die hohe Staatsverschuldung einzelner Euro-Länder keinen umfassenden Dominoeffekt auslöst, wurde ein Maßnahmenkatalog ausgearbeitet, der die wirtschaftliche Zusammenarbeit im Euro-Raum intensiviert.

Das neue Arbeitsblatt im Medienpaket „Finanzen & Steuern“ erläutert die neuen wirtschaftlichen Steuerungsmechanismen der EU. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich in einem ersten Schritt mit der Wachstumsstrategie Europa 2020 auseinander und überlegen im Klassenverband, welche Schritte notwendig sind, um die darin vereinbarten Ziele für mehr Wachstum und Beschäftigung zu erreichen.

Mithilfe eines aktuellen Zeitungsartikels erörtern die Schülerinnen und Schüler, warum einige Euro-Staaten die Empfehlungen zur soliden Wirtschaftspolitik aus Brüssel bislang kaum beachten. Anhand handlungsorientierter Arbeitsaufträge gehen die Lernenden abschließend der Kernfrage nach, wie realistisch eine europäische Wirtschaftssteuerung ist, wenn (noch) nicht alle Staaten bereit sind, notwendige Reformen einzuleiten.

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