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Europäische Union

Die Menschen Europas profitieren seit vielen Jahrzehnten von den vielen Vorteilen der Wirtschafts-, Währungs- und Zollunion. Die Corona-Krise lehrt uns, diese Errungenschaften zu schützen und den Weg aus der Krise mit klaren Schritten hin zu mehr Integration und europäischer Souveränität zu verbinden. Dazu gehört die Weiterentwicklung der Gemeinschaft hin zu einer engeren Banken-, Kapitalmarkt- und digitalen Finanzmarktunion.

Themenbezogene Inhalte

Währungsunion

Der Euro ist Zahlungsmittel für rund 337 Millionen Menschen in 19 EU-Mitgliedstaaten. Die einheitliche Währung ist das bislang am weitesten reichende Ergebnis der europäischen Integration.

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Wirtschaftsunion

Der EU-Binnenmarkt ist der stärkste Wirtschaftsraum der Welt. EU-Bürgerinnen und -Bürger können nicht nur überall in der EU reisen, sondern auch überall leben, lernen, arbeiten und einkaufen.

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Bankenunion

Mit der Bankenunion wird ein gemeinsamer Markt für Bankdienstleistungen geschaffen. Die Bankenunion schützt Steuerzahlerinnen und Steuerzahler durch eine gemeinsame europäische Bankenaufsicht und Bankenabwicklung.

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Themenbezogene Inhalte

Zollunion

Mit einem einheitlichen System für den Warenhandel sorgt die europäische Zollunion seit mehr als 50 Jahren dafür, dass Waren frei innerhalb der EU zirkulieren können.

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Kapitalmarktunion

Die Kapitalmarktunion stärkt die europäische Wirtschaft und fördert Kapitalmarkt-Finanzierungen – in Ergänzung zur bankbasierten Kreditfinanzierung.

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Digitale Finanzmarktunion

Viele digitale Innovationen finden auf dem Finanzmarkt statt und können einen echten Mehrwert für den Alltag der Bürgerinnen und Bürger liefern.

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