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Stel­lung­nah­me: Der di­gi­ta­le, pro­gram­mier­ba­re Eu­ro

Der FinTechRat hat sich in einem Positionspapier umfassend mit zukünftigen digitalen und insbesondere programmierbaren Geldformen befasst. Die Programmierbarkeit von Zahlungsflüssen könnte demnach zu einer Erhöhung der Effizienz im Zahlungsverkehr führen und einen maßgeblichen Innovationsschub bei der Digitalisierung der Industrie leisten.

FinTechRat
Quelle:  Bundesministerium der Finanzen / Photothek

In einer Videokonferenz haben am 23. Juli 2020 Chris Bartz und Prof. Dr. Philipp Sandner als Vertreter des FinTechRates das Positionspapier dem Staatssekretär Dr. Jörg Kukies und dem Vorstand der Deutschen Bundesbank, Burkhard Balz, vorgestellt.

Staatssekretär Kukies würdigte die Arbeit des FinTechRates: „Mit dem Positionspapier setzt der FinTechRat einen wichtigen Impuls in der derzeit in Europa intensiv geführten Debatte zur digitalen Transformation des Geldwesens.“ Auch Bundesbank-Vorstand Balz begrüßte den Beitrag: „Das Papier bietet einen guten Überblick, warum wir programmierbares Geld brauchen, und zeigt die Vielzahl der Möglichkeiten, wie programmierbares Geld aussehen könnte.“