Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erklärt zu den aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten:
„Wir sind uns mit unseren internationalen Partnern einig, dass Iran keine Atomwaffen besitzen darf und die brutale, menschenverachtende Gewaltherrschaft der Mullahs besser heute als morgen enden sollte.
Die auf die Schläge Israels und der USA folgenden maßlosen Vergeltungsschläge des iranischen Regimes führen zu einer gefährlichen Eskalation der Gewalt mit derzeit unabsehbaren Folgen für die Sicherheit in der gesamten Region.
Wir appellieren an alle Seiten, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, um eine dauerhafte Abkehr des iranischen Regimes von seinem Nuklear- und Raketenprogramm und seiner destabilisierenden Rolle in der Region zu erreichen.
Der Schutz der Zivilbevölkerung muss oberste Priorität haben und das Völkerrecht von allen Seiten geachtet werden. Das iranische Volk hat das Recht, über seine Zukunft selbst zu bestimmen.
Am Ende kann Sicherheit und Frieden in der Region dauerhaft nur durch Verhandlungen erreicht werden.“