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11.03.2020

Co­ro­na­vi­rus: Mil­li­ar­den-Hilfs­pro­gramm für Deutsch­land

Wir sind für die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie finanziell gewappnet. Das BMF stellt zusätzliche Mittel bereit, damit die Bundesregierung in der Krise schnell und passgenau reagieren kann. Alle wichtigen Informationen hier.

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Die Coronavirus-Epidemie hat schwerwiegende Folgen für Menschen auf der ganzen Welt und auch bei uns in Deutschland. Das Bundesfinanzministerium stellt in der aktuellen Krise die entsprechenden Mittel bereit, damit wir reagieren können.

Die Corona-Krise hat aber auch Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft, die jetzt zusätzlich unterstützt wird. Unser Arbeitsmarkt ist in sehr guter Verfassung - das soll so bleiben. Gegenwärtig wissen wir jedoch noch nicht, wie stark der Coronavirus auch Unternehmen in Deutschland treffen wird und was das für Arbeitsplätze bedeutet. Wir wissen aber: Möglichst kein Unternehmen soll durch die Epidemie in Existenznot geraten und möglichst kein Arbeitsplatz verloren gehen.

Bereits in der Wirtschaftskrise 2008/2009 hatte das Bundesfinanzministerium mit seinen Instrumenten dafür gesorgt, dass sehr viele Arbeitsplätze erhalten geblieben sind. Sollten wir nun wieder in schwierige Zeiten kommen, wird das auch heute funktionieren.

Aus diesem Grund und um das Wachstum langfristig anzukurbeln, wird der Bund zudem eine Investitionsallianz mit Ländern und Kommunen schließen.

Auch Unternehmen gibt der Bund nochmals verbesserte Instrumente an die Hand, um im Fall der Fälle schnell reagieren zu können:

• Durch Senkung von Hürden beim Bezug von Kurzarbeitergeld sowie Erweiterung der Leistungen.

• Durch Liquiditätshilfen zur Unterstützung von Unternehmen.

Allgemeine Informationen zur Coronavirus-Epidemie

Der Corona-Krisenstab ist beim Bundesministerium des Inneren (BMI) und Bundesministerium für Gesundheit (BMG) angesiedelt. Dieser Stab soll die Ausbreitung des Virus in Deutschland eindämmen und die Infektionsketten bei Einreisen nach Deutschland unterbrechen. Das Innenministerium und das Gesundheitsministerium beantworten häufig gestellte Fragen rund um die Corona-Epidemie.

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hält Informationen zu den Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und für Unternehmen bereit. Unternehmen finden außerdem beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) praktische Hinweise zum Umgang mit der Epidemie.

Fragen und Antworten sowie aktuelle Informationen veröffentlichen auch das Robert Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Beim Auswärtigen Amt erhalten Sie Informationen zu Reisen sowie weitere aktuelle Informationen zur Situation in den unterschiedlichen Ländern.

Wichtige Kontakte

Hotlines für Unternehmen:

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus
(Quarantänemaßnahmen, Umgang mit Verdachtsfällen, etc.):
Telefon: 030 346465100
Montag – Donnerstag
8:00 bis 18:00 Uhr
Freitag
8:00 bis 12:00 Uhr

Hotline zu Fördermaßnahmen:
Förderhotline: 03018615 8000
Montag - Donnerstag
9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de

Beantragung von Kurzarbeitergeld:
Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.
Unternehmerhotline der Bundesagentur:
Telefon: 0800 45555 20

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen:
BAFA-Hotline: 06196 908-1444
E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de

Hotlines für Bürgerinnen und Bürger

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus:
Telefon: 030 346465100
Montag – Donnerstag
8:00 bis 18:00 Uhr
Freitag
8:00 bis 12:00 Uhr