Beatmungszentrum für Altonaer Kinderkrankenhaus

Außenansicht des "Lufthafens"

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Ort

Altonaer Kinderkrankenhaus, Bleickenallee 38, 22763 Hamburg

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Maßnahme

Auf dem Gelände des Altonaer Kinderkrankenhauses ist der so genannte „Lufthafen“ entstanden. In diesem bundesweit einmaligen Projekt wurde ein interdisziplinäres Zentrum für Kinder- und Jugendliche geschaffen, die auf eine Langzeitbeatmung angewiesen sind. Der „Lufthafen“ bietet den Standard einer modernen Kinderintensivstation in wohnlicher Umgebung. Diagnostik, Ersteinstellung einer Beatmung und Verlaufskontrolle sind hier für beatmete Kinder und Jugendliche möglich. Daneben kann im Rahmen einer Entlastungspflege die vorübergehende Pflege solcher Patienten angeboten werden. Die Familien werden dabei stets in die Behandlung mit einbezogen; ihnen stehen Elternzimmer mit eigenem Aufenthaltsbereich zur Verfügung. Für Kinder- und Jugendliche, für die eine Betreuung zu Hause nicht möglich ist, wurden sechs Plätze für eine langfristige Wohnperspektive eingerichtet.

Investitionssumme

Gesamtkosten:

3.678.038,00 Euro

Finanzierungsanteil Bund:

2.250.000,00 Euro

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Neubau einer Zwei-Feld-Sporthalle für Hamburger Schule

Außenaufnahme des Neubaus

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Ort

Irena-Sendler-Schule, Am Pfeilshof 20, 22393 Hamburg

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Maßnahme

Mit dem Neubau einer Zwei-Feld-Sporthalle an der Irene-Sendler-Schule mit einer Gesamtgrundfläche von 44m x 22m wurde das Sportstättenangebot in Hamburg erweitert. Für jedes Hallenfeld sind jeweils zwei Umkleideeinheiten mit Dusche und WC sowie ein Aufsichtsraum für Lehrkräfte errichtet worden. Auf der Galerie im Obergeschoss sind die Haustechnikräume angeordnet. Für die Belichtung der Sporthalle und der Galerie wurden um 20 Grad nach außen geneigte Fensterelemente eingebaut. Ein etwa drei Meter breites Oberlicht im Zentrum des parabelförmigen Daches sorgt für eine zusätzliche Belichtung. Die Fassadenflächen wurden mit naturbelassenem Lärchenholz eingeschalt. Damit passt sich das Gebäude optimal in das grüne Umfeld der Sporthalle ein.

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Investitionssumme

Gesamtkosten:

3.194.029,00 Euro

Finanzierungsanteil Bund:

2.395.521,75 Euro

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Sanierung der Laeiszhalle Hamburg

Instandgesetzte Sandsteinornamente nach der Sanierung

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Ort

Laeiszhalle Hamburg, Dammtorwall 46, 20355 Hamburg

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Maßnahme

Das bei seiner Errichtung im Jahr 1908 größte und modernste Konzerthaus Deutschlands, die Laeiszhalle, wurde unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes umfangreich saniert. Nach fachgerechter Reinigung wurde eine Teilerneuerung der Sandsteinornamente vorgenommen. Außerdem wurden unter anderem die Konstruktionen der historischen, verglasten Vordächer entrostet, grundiert und neu beschichtet. Sehr aufwendig gestaltete sich auch die Behandlung der historisch einfachverglasten Holzfenster, die mit einem speziellen Verfahren größtenteils wiederhergerichtet wurden. Nur die abgängigen Fenster zum Beispiel auf der Süd-West‑Seite des Haupteingangsfoyers wurden gegen neue isolierverglaste Holzfenster ausgetauscht.

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Investitionssumme

Gesamtkosten:

2.815.920,00 Euro

Finanzierungsanteil Bund:

2.111.940,00 Euro