Neue Intensivstation in Seligenstadt

Außenansicht der neuen Intensivstation in Seligenstadt

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Ort

Asklepios Klinik, Dudenhöfer Straße 9, 63500 Seligenstadt

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Maßnahme

Auf der Südseite der Asklepios Klinik Seligenstadt wurde in einem neuen Gebäude eine interdisziplinäre Intensivstation mit neun Betten errichtet. Hier können Patienten mit lebensbedrohlichen Schockzuständen in einem speziell eingerichteten Raum behandelt werden. Eine automatische Überwachung der Körperfunktionen der Intensiv-Patienten ist nun genauso wie eine Nierenersatztherapie möglich. Bei der Planung des Gebäudes wurde besonderer Wert auf kurze Wege innerhalb der Klinik gelegt: so sichert ein Übergang im 1. OG eine gute Verbindung zum bestehenden Hauptgebäude und damit die schnelle Erreichbarkeit der neuen Station von anderen Klinikbereichen aus.

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Investitionssumme

Gesamtkosten:

3.609.047,73 Euro

Finanzierungsanteil Bund:

2.250.000,00 Euro

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Neuerrichtung eines Kinderspielhauses in Kassel

Neubau des Kinderspielhauses Quellhofstraße in Kassel

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Ort

Kinderspielhaus Quellhofstraße, Quellhofstraße 62A, 34127 Kassel

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Maßnahme

Das alte Kinderspielhaus am „Aktivspielplatz Quellhofstraße“ im Norden der Stadt Kassel wurde durch einen modernen Neubau ersetzt. Der einfache, lichtdurchflutete Flachdachkörper blickt dabei von einem kleinen Hang in die großzügige Außenanlage des Geländes. Der Neubau bietet nun als Treffpunkt für Kinder und Jugendliche zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten – sie können hier spielen und basteln, es gibt unter anderem einen großen Gruppenraum, eine mobile Bühne, Computerarbeitsplätze und eine Teeküche. Mit seinen festen Freizeit- und Ferienangeboten ist das Kinderspielhaus wichtiger Bestandteil der Kinder- und Jugendarbeit in Kassel.  

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Investitionssumme

Gesamtkosten:

419.122,35 Euro

Finanzierungsanteil Bund:

284.198,50 Euro

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Sanierung Hörsaalgebäude der Universität Marburg

Außenansicht des Zentralen Hörsaalgebäudes der Philipps-Universität Marburg vor dem Hintergrund des historischen Stadtkerns

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Ort

Universität Marburg, Gebäude 2370/ Hörsaalgebäude, Biegenstraße 14, 35037 Marburg

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Maßnahme

Das im Jahr 1964 fertig gestellte, zentrale Hörsaalgebäude der Philipps-Universität Marburg ist mit seiner linearen Struktur und schlichten Eleganz ein gelungenes Beispiel für die Architektur der Klassischen Moderne. Unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes ist das Gebäude einer grundlegenden energetischen Sanierung unterzogen worden. Neben einer Dämmung der gesamten Gebäudehülle wurden die Dachhaut erneuert und die bestehende Glasfassade gegen ein neues, thermisch getrenntes Fassaden­system ausgetauscht. Im Dachgeschoss wurde außerdem eine neue Technikzentrale errichtet. Diese nimmt die Kubatur der bestehenden Dachlandschaft auf und fügt sich harmonisch in den Bestand ein. Eine intelligente Steuerung der Gebäudetechnik trägt zu einer weiteren Verbesserung der Energiebilanz bei. Darüber hinaus wurden der Brandschutz und die Barrierefreiheit des Gebäudes verbessert.

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Investitionssumme

Gesamtkosten:

10.388.412,00 Euro

Finanzierungsanteil Bund:

7.745.999,99 Euro