Sanierung des Klosters Malchow

Außenaufnahme des Klosters Malchow

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Ort

Kloster Malchow, Kloster 26, 17213 Malchow

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Maßnahme

1298 als Nonnenkloster errichtet und nach der Reformation in ein adliges Damenstift umgewandelt, sind am Gebäude des Klosters Malchow die mehrfachen baulichen Veränderungen, Überformungen und Wechsel der Nutzungsansprüche der letzten 700 Jahre sichtbar. Heute beherbergt das Gebäude das Mecklenburgische Orgelmuseum. Die Sanierung des Klosters beinhaltete unter anderem die Erneuerung der Dachhaut mit historischen Biberschwanzziegeln einschließlich der Rekonstruktion der Fledermausgauben und der Schornsteinköpfe. Außerdem wurden die Außenfassade des Gebäudes restauriert und die im Laufe der Jahre zerfallenen Fenster und Türen ersetzt. Zu den weiteren Maßnahmen zählten unter anderem die Erneuerung der Haustechnik, die Schaffung eines behindertengerechten Zuganges sowie der Einbau eines Personenaufzuges.

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Investitionssumme

Gesamtkosten:

1.355.371,06 Euro

Finanzierungsanteil Bund:

235.825,13 Euro

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Sanierung der Kunsthalle Rostock

Außenaufnahme der Kunsthalle Rostock

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Ort

Kunsthalle Rostock, Hamburger Straße 40, 18069 Rostock

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Maßnahme

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude aus dem Jahr 1969 war ursprünglich als Pavillon für die internationalen Ausstellungen anlässlich der Ostseewoche geplant. Dann entwickelte es sich zu einem bedeutenden Zentrum zeitgenössischer Kunst im Nordosten Deutschlands mit einem Sammlungsbestand von über 7.000 Objekten, darunter Gemälde, Grafiken sowie Plastiken aus den Kunstzentren der ehemaligen DDR. Insbesondere das undichte Dach wies erhebliche Bauschäden auf und gefährdete die im Gebäude gelagerte, wertvolle Kunstsammlung. Die Dachabdichtung wurde aus diesem Grund abgetragen und saniert; die Oberlichter überarbeitet und erweitert. Im Zuge der Sanierung erhielt der Innenhof der Kunsthalle auch ein überspannendes Glasdach, das durch seine minimalistische Ausführung Denkmalschutz und Energieeffizienz gekonnt in sich vereint.

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Investitionssumme

Gesamtkosten:

834.342,15 Euro

Finanzierungsanteil Bund:

562.500,00 Euro

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Sanierung der Treptower Toranlage

Rückansicht der Treptower Toranlage

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Ort

Zollhaus und Telegrafenamt der Treptower Toranlage, Treptower Straße 38, 17033 Neubrandenburg

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Maßnahme

Das Treptower Tor ist das höchste und das repräsentativste Stadttor Neubrandenburgs. In den mittelalterlichen Toranlagen wurde für die Torwärter und die Landesherrlichen Steuereinnehmer stets ein Fachwerkhäuschen, das so genannte Zollhaus, errichtet. Zur Toranlage gehört neben diesem Zollhaus auch das Telegraphenamt. Beide Gebäude wurden nun vom Keller bis zur Dachkonstruktion denkmalgerecht rekonstruiert. So sind im Telegrafenamt Büro- und Sanitärräume sowie ein Raum für die Museumspädagogik entstanden. Das Zollhaus ist nach der Sanierung als Galerie und Ausstellungsraum nutzbar.

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Investitionssumme

Gesamtkosten:

1.355.371,06 Euro

Finanzierungsanteil Bund:

235.825,13 Euro