Breitbandausbau in neun Landkreisen Nordwest-Niedersachsens

Verlegung von Breitbandkabeln

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Ort

Landkreise Ammerland, Aurich, Cuxhaven, Emsland, Friesland, Leer, Osnabrück, Wesermarsch und Wittmund

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Maßnahme

Eine leistungsfähige Internetverbindung ist heute für die wirtschaftliche und soziale Teilhabe von großer Bedeutung. Daher hat das Land Niedersachsen einen Schwerpunkt Breitbandversorgung gebildet und mehrere kleine Ausbaumaßnahmen unter dem größeren Projekt „Nordwest-Cluster“ zusammengefasst. In neun Landkreisen ohne leistungsfähige Versorgung mit Hochgeschwindigkeitsinternet wurden insgesamt ca. 63.000 Gebäude erschlossen und mit einem Breitbandanschluss versorgt.

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Investitionssumme

Gesamtkosten:

25.843.601,71 Euro

Finanzierungsanteil Bund:

8.790.262,35 Euro

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Sanierung des Gymnasiums Athenaeum Stade

Außenansicht des Gymnasiums Athenaeum in Stade

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Ort

Gymnasium Athenaeum, Harsefelder Straße 40, 21680 Stade

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Maßnahme

Durch die Mittel aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm konnten im Gymnasium Athenaeum verschiedene Maßnahmen umgesetzt werden. Dabei waren auch denkmalschutzrechtliche Belange, insbesondere der Erhalt der alten Fensteroptik mit Sprossenaufteilung, zu beachten. Die Türen und Geschossdecken im historischen Altbau sind ebenso energetisch saniert worden. Weiterhin konnte der Fachbereich Musik und Physik umgebaut und neu eingerichtet werden. Außerdem wurden in den Unterrichtsräumen Beamer, Lautsprecheranlagen und elektronische Tafeln montiert und führte somit zu einer erheblichen Verbesserung der medientechnischen Ausstattung.

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Investitionssumme

Gesamtkosten:

1.698.076,63 Euro

Finanzierungsanteil Bund:

1.249.532,44 Euro

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Spundwanderneuerung in Wilhelmshaven

Erneuerungsarbeiten im ehemaligen Hafen von Rüstersiel in Wilhelmshaven

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Ort

ehemaliger Hafen „Rüstersiel“, Rüstersieler Straße, 26386 Wilhelmshaven

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Maßnahme

Die Spundwände im ehemaligen Hafen von Rüstersiel befanden sich durch starke Abrostungen und Querschnittsverringerungen in einem sehr schlechten Zustand und gefährdeten somit die Standsicherheit und die Befestigung des Uferbereichs.
Die neuen Spundwände wurden auf einer Gesamtlänge von 240 m flucht- und lotgerecht von Land aus in einem Abstand von ca. einem Meter vor die vorhandenen Spundwände gesetzt. Der nunmehr im Bereich der Spundwände entstandene Zwischenraum wurde bis auf den tragfähigen Grund geräumt und mit verdichtbarem Sand wieder aufgefüllt. Auf dem oberen Anschluss wurde ein Sandplanum hergerichtet und ein neues Pflaster verlegt.

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Investitionssumme

Gesamtkosten:

1.201.111,11 Euro

Finanzierungsanteil Bund:

900.833,33 Euro