Die Bundesregierung gewährt – im Rahmen ihrer Wiedergutmachungsleistungen für nationalsozialistisches Unrecht – Leistungen an Personen nicht jüdischer Abstammung, die während der NS-Zeit aus rassischen, politischen, weltanschaulichen oder religiösen  Gründen verfolgt worden sind. Für Personen, die wegen ihrer jüdischen Abstammung im Sinne der sogen. Nürnberger Gesetze verfolgt oder als Ehegatte oder Lebenspartner von der Verfolgung mitbetroffen wurden, gelten Entschädigungsvorschriften. Für jüdische Verfolgte ist die Jewish Claims Conference zuständig.“