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01.01.2026

Bildungsagenda NS-Unrecht

Mit dem Förderprogramm Bildungsagenda NS-Unrecht finanziert das Bundesministerium der Finanzen (BMF) Bildungsprojekte zum NS-Unrecht, die von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) mittels verschiedener Projektträger und deren Kooperationspartner umgesetzt werden.

Bild einer Frau mit Virtual-Reality-Brille und links der Text: Bildungsagenda BildVergroessern
iStock.com / baranozdemir

In der ersten Förderperiode der Bildungsagenda NS-Unrecht wurden in den Jahren 2021 bis 2025 insgesamt 76 nonformale Bildungsprojekte finanziert. Jährlich stand ein Fördervolumen von 9 Mio. Euro zur Verfügung.

Das BMF setzt eine zweite Förderperiode der Bildungsagenda NS-Unrecht für die Jahre 2026 bis 2029 um. Für 2026 werden ebenfalls 9 Mio. Euro zur Verfügung gestellt.

Gefördert werden ausgewählte Bildungsprojekte für geschichtsbewusstes, lebendiges Erinnern an die nationalsozialistische Verfolgung und gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Die Projekte sollen die Schicksale der während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgten Menschen und Gruppen sichtbar machen – insbesondere auch derjenigen, die bisher weniger öffentliche Aufmerksamkeit erhalten haben.

Weiterführende Informationen:

Stiftung EVZ: Bildungsagenda NS-Unrecht