Methodische Hinweise

Die Statistik zur Riester-Förderung basiert auf den Prozessdaten der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) zur Zulagengewährung und Überprüfung des Sonderausgabenabzugs (Rechtsgrundlagen der Statistik: Gesetz über Steuerstatistiken [StStatG] in Verbindung mit dem Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke [BStatG], Einkommensteuergesetz [EStG] - alle Gesetze jeweils in der geltenden Fassung).

Ab dem Beitragsjahr 2011 wurde die Statistik der ZfA um die steuerliche Förderung aus den Meldungen der Finanzämter erweitert (vgl. Änderung des § 2a Absatz 1 Satz 2 und Absatz 2 Satz 1 StStatG durch Artikel 16 Nummer 2 Buchstabe a und b des Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1809)). Bis zum Beitragsjahr 2010 hatte das Statistische Bundesamt die Statistik zur (steuerlichen) Riester-Förderung erstellt (vgl. zuletzt Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Staatliche Förderung der Riesterrente 2010).

Die Grundgesamtheit der Statistik stellen alle Personen mit mindestens einem Vertrag mit Riester-Förderung zum Auswertungsstichtag dar, für die im ausgewerteten Beitragsjahr eine Zulage oder/und eine zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug geleistet wurden. Diese Personen werden als geförderte Personen bezeichnet. Ungeförderte Riester-Verträge bzw. Personen mit ausschließlich ungeförderten Riester-Verträgen können nicht erfasst werden. In der Statistik zur Riester-Förderung werden daher folgende Förderarten unterschieden: Personen mit ausschließlicher Zulagengewährung, Personen mit ausschließlicher Steuerentlastung und Personen mit Zulagen und Steuerentlastung.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet.

Ergänzt, entfällt oder verändert sich eine Förderung für ein Beitragsjahr, z. B. aufgrund einer Meldung oder eines Überprüfungsverfahrens, wird der zum Auswertungsstichtag vorliegende und ggf. korrigierte Wert für ein Beitragsjahr auch rückwirkend erfasst.

Die Förderung erfolgt durch Zulagen (Grundzulage, Berufseinsteiger-Bonus und Kinderzulage) und durch die zusätzliche steuerliche Förderung (Sonderausgabenabzug). Personen mit Verträgen mit Riester-Förderung werden in der statistischen Auswertung nach diesen vier Formen der Förderung unterschieden, wobei eine Mehrfachnennung möglich ist. Der „Berufseinsteiger-Bonus“ bezeichnet den einmaligen Erhöhungsbetrag der Grundzulage für Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Schwerpunkt der Statistik zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 ist das Beitragsjahr 2014. Die Ergebnisse zu den Zulagen sind hierfür nahezu vollständig (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2016) und die Standardüberprüfungsverfahren für dieses Berichtsjahr abgeschlossen. Jedoch sind die Ergebnisse zur zusätzlichen Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraumes der Festsetzungsverjährung von vier Jahren teilweise noch vorläufig.

Darüber hinaus führen weitere Überprüfungsverfahren zwischen dem 15. Mai 2016 und dem 15. Mai 2017 bezüglich der Zulageberechtigung (insbesondere der Kinderzulage) teilweise dazu, dass sich die Ergebnisse auch für frühere Beitragsjahre noch verändern. Daher werden in dieser Statistik nachrichtlich auch aktualisierte Ergebnisse für das Beitragsjahr 2013 ausgewiesen, die von den Ergebnissen zum früheren Auswertungsstichtag 15. Mai 2016 für das Beitragsjahr 2013 abweichen können. Die Abweichungen in weiter zurückliegenden Beitragsjahren (2012 und früher) werden als gering eingestuft.

Die Ergebnisse für die Beitragsjahre 2015 und 2016 sind zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 vorläufig. Die Werte werden sich noch maßgeblich verändern und sind daher nur als zusätzliche Information in Tabelle 1 und in den Zeitreihen dargestellt. So sind zum aktuellen Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 die Personen mit geförderten Zulagekonten für das Beitragsjahr 2015 nur teilweise erfasst (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2017, Überprüfungsverfahren noch nicht abgeschlossen) und Personen mit steuerlicher Förderung erheblich untererfasst (Meldung noch nicht vollständig).

Für das Beitragsjahr 2016 sind zum aktuellen Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 die Personen mit geförderten Zulagekonten nur teilweise erfasst (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2018, Überprüfungsverfahren noch nicht abgeschlossen) und Personen mit steuerlicher Förderung noch gar nicht erfasst (Meldung noch nicht erfolgt).

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1. Zentrale Ergebnisse zur Riester-Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Personen / Volumen

Beitragsjahr

2013

2014

2015
(vorläufig)

2016

(vorläufig)

Personen (Anzahl)

geförderte Personen insgesamt

10.864.791

11.051.894

11.032.729

11.104.167

davon nach Förderart:        
- nur Zulagen

6.703.148

6.710.600

6.831.903

-

- nur Steuerentlastung

128.351

122.793

125.291

-

- Zulagen und Steuerentlastung

4.033.292

4.218.501

4.075.535

-

davon nach Geschlecht:        
- Männer

4.771.220

4.815.875

4.792.146

4.767.490

- Frauen

6.093.571

6.236.019

6.240.583

6.336.677

davon nach Gebiet:        
- alte Bundesländer (ohne Berlin)

8.648.550

8.841.264

8.841.546

8.976.264

- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

2.146.048

2.140.437

2.104.722

2.110.900

- Ausland/unbekannt

70.193  

70.193

86.461

17.003

darunter Form der Förderungen (Mehrfachnennung):
mit Grundzulage - insgesamt

10.736.440

10.929.101

10.907.438

11.104.167

- Männer

4.708.711

4.753.959

4.730.031

4.767.490

- Frauen

6.027.729

6.175.142

6.177.407

6.336.677

mit Berufseinsteiger-Bonus - insgesamt

162.598

174.269

142.966

121.264

- Männer

80.629

86.106

70.970

61.071

- Frauen

81.969

88.163

71.996

60.193

mit Kinderzulage - insgesamt

3.922.513

4.032.406

4.231.587

4.296.922

- Männer

722.852

732.554

806.859

758.440

- Frauen

3.199.661

3.299.852

3.424.728

3.538.482

mit Steuerentlastung - insgesamt

4.161.643

4.341.294

4.200.826

-

- Männer

2.110.954

2.184.127

2.095.640

-

- Frauen

2.050.689

2.157.167 

2.105.186

-

Volumen in Mio. EUR

Gesamtförderung

3.617,6

3.763,8

3.781,0

-

davon nach Form der Förderungen:    
Zulagen insgesamt

2.638,7

2.725,5

2.759,0

2.874,4

- Grundzulage

1.316,7

1.333,9

1.328,5

1.360,4

- Berufseinsteiger-Bonus

28,7

30,4

25,3

21,3

- Kinderzulage

1.293,3

1.361,2

1.405,2

1.492,7

Steuerentlastung

978,9

1.038,2

1.021,9

-

nachrichtlich:        
- Eigenbeiträge bzw. Tilgungen

7.711,6

8.102,3

8.413,6

8.591,3

- Gesamtbeiträge (Zulagen und Eigenbeiträge bzw. Tilgungen)

10.350,2

10.827,8

11.172,6

11.465,7

Tabelle 1 enthält zentrale Ergebnisse zu den geförderten Personen zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2017, differenziert nach Förderart, Geschlecht, Gebiet und Form der Förderungen. Darüber hinaus werden die Fördervolumina differenziert nach Form der Förderungen und die Eigen- bzw. Gesamtbeiträge je Beitragsjahr dargestellt. Für das Jahr 2013 wurden die Ergebnisse zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 aktualisiert. Für das Beitragsjahr 2014 sind Personen mit geförderten Zulagenkonten nahezu vollständig erfasst, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2016 lag. Personen mit steuerlichen Förderungen sind nicht vollständig erfasst, da noch nicht alle Meldungen vorliegen. Für die Jahre 2015 und 2016 sind Personen mit geförderten Zulagenkonten nur teilweise erfasst, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2017 bzw. 31.Dezember 2018 - also nach dem Auswertungsstichtag - liegt. Personen mit steuerlichen Förderungen sind für diese Jahre erheblich untererfasst (2015) bzw. noch gar nicht erfasst (2016). Der Begriff „Steuerentlastung“ beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

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2. Einkommensstruktur der geförderten Personen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

maßgebende Jahreseinnahme von

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

unter 10.000 EUR

2.134.075

20,3%

465.354

10,1%

1.668.721

28,1%

10.000 bis unter 20.000 EUR

1.986.804

18,9%

459.224

10,0%

1.527.580

25,8%

20.000 bis unter 30.000 EUR

1.999.091

19,0%

813.809

17,7%

1.185.282

20,0%

30.000 bis unter 40.000 EUR

1.766.590

16,8%

960.771

20,9%

805.819

13,6%

40.000 bis unter 50.000 EUR

1.075.854

10,2%

672.110

14,6%

403.744

6,8%

50.000 EUR und mehr

1.568.795

14,9%

1.228.493

26,7%

340.302

5,7%

insgesamt

10.531.209

100,0%

4.599.761

100,0%

5.931.448

100,0%

Beitragsjahr 2013

maßgebende Jahreseinnahme von

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

unter 10.000 EUR

2.183.440

21,1%

500.608

11,0%

1.682.832

29,1%

10.000 bis unter 20.000 EUR

2.026.740

19,6%

491.601

10,8%

1.535.139

26,6%

20.000 bis unter 30.000 EUR

1.995.069

19,3%

847.505

18,6%

1.147.564

19,9%

30.000 bis unter 40.000 EUR

1.709.190

16,5%

952.620

20,9%

756.570

13,1%

40.000 bis unter 50.000 EUR

1.002.380

9,7%

639.176

14,0%

363.204

6,3%

50.000 EUR und mehr

1.425.937

13,8%

1.130.725

24,8%

295.212

5,1%

insgesamt

10.342.756

100,0%

4.562.235

100,0%

5.780.521

100,0%

In Tabelle 2 wird die Einkommensstruktur der geförderten Personen dargestellt. Die mittelbar Zulageberechtigten werden bei dieser Auswertung nicht berücksichtigt, weil deren Einkommen für die Riester-Förderung nicht relevant ist. Die maßgebenden Jahreseinnahmen (vgl. § 86 EStG) der geförderten Personen werden in 10.000-Euro-Klassen zusammengefasst und nach Anzahl bzw. nach dem prozentualen Anteil zugeordnet. Eine Darstellung des Partner- bzw. Haushaltseinkommens ist nicht möglich.

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3. Zulageempfänger nach der Anzahl der beantragten Kinderzulagen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

beantragte Kinderzulagen

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

ohne

6.878.235

62,9%

4.018.097

84,5%

2.860.138

46,3%

mit

4.050.866

37,1%

735.862

15,5%

3.315.004

53,7%

- davon:

-- eine

1.688.646

15,5%

307.767

6,5%

1.380.879

22,4%

-- zwei

1.770.066

16,2%

303.601

6,4%

1.466.465

23,7%

-- drei

465.329

4,3%

92.641

1,9%

372.688

6,0%

-- vier und mehr

126.825

1,2%

31.853

0,7%

 94.972

1,5%

insgesamt

10.929.101

100,0%

4.753.959

100,0%

6.175.142

100,0%

Beitragsjahr 2013

beantragte Kinderzulagen

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

ohne

6.790.493

63,2%

3.982.208

84,6%

2.808.285

46,6%

mit

3.945.947

36,8%

726.503

15,4%

3.219.444

53,4%

- davon:

-- eine

1.642.209

15,3%

300.390

6,4%

1.341.819

22,3%

-- zwei

1.727.683

16,1%

301.571

6,4%

1.426.112

23,7%

-- drei

453.413

4,2%

92.737

2,0%

360.676

6,0%

-- vier und mehr

122.642

1,1%

31.805

0,7%

90.837

1,5%

insgesamt

10.736.440

100,0%

4.708.711

100,0%

6.027.729

100,0%

Tabelle 3 enthält Personen (Anzahl und Anteil) mit beantragten Kinderzulagen. Ausgewiesen werden nur Personen, die Zulagen erhalten haben (einschl. Personen, die durch Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug und Zulagen gefördert wurden); Personen, die nur den Sonderausgabenabzug geltend gemacht haben, werden hier nicht berücksichtigt.

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4. Altersstruktur der geförderten Personen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Geburtsjahrgang

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

vor 1951

47.926

0,4%

28.551

0,6%

19.375

0,3%

1951 bis 1955

520.467

4,7%

259.397

5,4%

261.070

4,2%

1956 bis 1960

1.075.152

9,7%

493.557

10,2%

581.595

9,3%

1961 bis 1965

1.682.021

15,2%

720.376

15,0%

961.645

15,4%

1966 bis 1970

1.833.803

16,6%

740.980

15,4%

1.092.823

17,5%

1971 bis 1975

1.438.997

13,0%

569.226

11,8%

869.771

13,9%

1976 bis 1980

1.399.324

12,7%

570.442

11,8%

828.882

13,3%

1981 bis 1985

1.319.678

11,9%

568.159

11,8%

751.519

12,1%

1986 bis 1990

1.109.538

10,0%

520.893

10,8%

588.645

9,4%

ab 1991

624.988

5,7%

344.294

7,1%

280.694

4,5%

insgesamt

11.051.894

100,0%

4.815.875

100,0%

6.236.019

100,0%

Beitragsjahr 2013

Geburtsjahrgang

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

vor 1951

77.307

0,7%

45.408

1,0%

31.899

0,5%

1951 bis 1955

548.242

5,0%

271.860

5,7%

276.382

4,5%

1956 bis 1960

1.095.009

10,1%

501.948

10,5%

593.061

9,7%

1961 bis 1965

1.698.499

15,6%

726.541

15,2%

971.958

16,0%

1966 bis 1970

1.837.674

16,9%

742.500

15,6%

1.095.174

18,0%

1971 bis 1975

1.419.114

13,1%

564.701

11,8%

854.413

14,0%

1976 bis 1980

1.350.614

12,4%

561.135

11,8%

789.479

13,0%

1981 bis 1985

1.257.751

11,6%

555.118

11,6%

702.633

11,5%

1986 bis 1990

1.055.544

9,7%

506.215

10,6%

549.329

9,0%

ab 1991

525.037

4,8%

295.794

6,2%

229.243

3,8%

insgesamt

10.864.791

100,0%

4.771.220

100,0%

6.093.571

100,0%

In Tabelle 4 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der geförderten Personen nach Geburtsjahrgängen (in Klassen) dargestellt.

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5. Zulageempfänger nach dem Anteil der realisierten Zulage

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Anteil der realisierten Zulage

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

100 %

5.876.131

53,8%

2.213.642

46,6%

3.662.489

59,3%

90 % bis unter 100 %

755.678

6,9%

373.346

7,9%

382.332

6,2%

75 % bis unter 90 %

862.586

7,9%

425.090

8,9%

437.496

7,1%

50 % bis unter 75 %

1.264.631

11,6%

623.627

13,1%

641.004

10,4%

unter 50 %

2.170.075

19,9%

1.118.254

23,5%

1.051.821

17,0%

insgesamt

10.929.101

100,0%

4.753.959

100,0%

6.175.142

100,0%

Beitragsjahr 2013

Anteil der realisierten Zulage

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

100 %

5.785.303

53,9%

2.189.044

46,5%

3.596.259

59,7%

90 % bis unter 100 %

755.738

7,0%

375.866

8,0%

379.872

6,3%

75 % bis unter 90 %

864.021

8,0%

429.888

9,1%

434.133

7,2%

50 % bis unter 75 %

1.253.420

11,7%

623.881

13,2%

629.539

10,4%

unter 50 %

2.077.958

19,4%

1.090.032

23,1%

987.926

16,4%

insgesamt

10.736.440

100,0%

4.708.711

100,0%

6.027.729

100,0%

In Tabelle 5 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der Zulageempfänger nach dem Anteil der realisierten Zulage dargestellt. Personen, die nur den Sonderausgabenabzug geltend gemacht haben, werden hier nicht berücksichtigt. Eine volle Zulageförderung (100%) erhält eine förderberechtigte Person, wenn der hierfür erforderliche Mindesteigenbeitrag geleistet wird. Dieser Betrag errechnet sich in der Regel aus 4% des maßgeblichen Einkommens abzüglich der vollen Zulage.

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6. Zulageempfänger nach der Förderberechtigung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Personengruppe

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Beamte

658.615

6,0%

301.562

6,3%

357.053

5,8%

Versorgungsempfänger (DU)

8.722

0,1%

3.129

0,1%

5.593

0,1%

Gesetzlich Rentenversicherte

9.325.338

85,3%

4.128.725

86,8%

5.196.613

84,2%

EM-Rentner

98.845

0,9%

37.850

0,8%

60.995

1,0%

Landwirte

37.210

0,3%

22.587

0,5%

14.623

0,2%

Personengruppe unbekannt

279.686

2,6%

43.992

0,9%

235.694

3,8%

mittelbar Berechtigte

520.685

4,8%

216.114

4,5%

304.571

4,9%

insgesamt

10.929.101

100,0%

4.753.959

100,0%

6.175.142

100,0%

Beitragsjahr 2013

Personengruppe

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Beamte

637.370

5,9%

294.572

6,3%

342.798

5,7%

Versorgungsempfänger (DU)

7.823

0,1%

2.767

0,1%

5.056

0,1%

Gesetzlich Rentenversicherte

9.192.012

85,6%

4.100.123

87,1%

5.091.889

84,5%

EM-Rentner

90.863

0,8%

35.513

0,8%

55.350

0,9%

Landwirte

37.814

0,4%

22.847

0,5%

14.967

0,2%

Personengruppe unbekannt

248.523

2,3%

43.904

0,9%

204.619

3,4%

mittelbar Berechtigte

522.035

4,9%

208.985

4,4%

313.050

5,2%

insgesamt

10.736.440

100,0%

4.708.711

100,0%

6.027.729

100,0%

In Tabelle 6 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der Zulageempfänger nach der Förderberechtigung dargestellt. Der hohe Anteil der Frauen bei „Personengruppe unbekannt“ ergibt sich überwiegend aus gesetzlich Rentenversicherten, deren Zulageberechtigung (z. B. als Kindererziehende) noch geprüft wird. Abkürzungen: Versorgungsempfänger (DU) = Empfänger einer Versorgung wegen Dienstunfähigkeit, EM-Rentner = Bezieher einer Erwerbsminderungsrente.

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7. Gesamtbeiträge nach Anbietertypen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Gesamtbeiträge

Anbietertyp

insgesamt

Eigenbeiträge/Tilgungen

Zulagen

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

durchschnittlicher

Gesamtbeitrag je

Vertrag in EUR

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Bausparkasse

1.484,0

13,7%

1.172,95

1.184,2

14,6%

299,7

11,0%

Kapitalanlagegesellschaft

1.791,9

16,5%

947,44

1.343,9

16,6%

448,0

16,4%

übrige Kreditinstitute

739,7

6,8%

839,87

533,2

6,6%

206,5

7,6%

Pensionsfonds

6,1

0,1%

1.308,25

5,1

0,1%

1,0

0,0%

Pensionskasse

231,9

2,1%

1.316,79

204,7

2,5%

27,2

1,0%

Versicherung

6.372,9

58,8%

885,00

4.669,7

57,6%

1.703,2

62,5%

Wohnungsbaugenossenschaft

-

-

-

-

-

-

-

Zusatzversorgungskasse

203,3

1,9%

958,01

163,2

2,0%

40,1

1,5%

insgesamt

10.829,9

100,0%

931,10

8.104,1

100,0%

2.725,8

100,0%

Beitragsjahr 2013

Gesamtbeiträge

Anbietertyp

insgesamt

Eigenbeiträge/Tilgungen

Zulagen

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

durchschnittlicher

Gesamtbeitrag je

Vertrag in EUR

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Bausparkasse

1.206,8

11,7%

1.110,63

964,2

12,5%

242,6

9,2%

Kapitalanlagegesellschaft

1.742,4

16,8%

920,93

1.303,4

16,9%

439,0

16,6%

übrige Kreditinstitute

716,0

6,9%

820,80

513,9

6,7%

202,1

7,7%

Pensionsfonds

6,3

0,1%

1.304,61

5,2

0,1%

1,1

0,0%

Pensionskasse

220,9

2,1%

1.273,71

194,4

2,5%

26,6

1,0%

Versicherung

6.254,4

60,4%

863,23

4.568,6

59,2%

1.685,8

63,9%

Wohnungsbaugenossenschaft

-

-

-

-

-

-

-

Zusatzversorgungskasse

205,5

2,0%

932,52

163,8

2,1%

41,7

1,6%

insgesamt

10.352,3

100,0%

900,60

7.713,5

100,0%

2.638,9

100,0%

In Tabelle 7 werden das Volumen der Gesamtbeiträge (Summe aus Eigenbeiträgen bzw. Tilgungen und Zulagen) sowie der durchschnittliche Gesamtbeitrag je Vertrag nach Anbietertyp dargestellt.

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8. Anzahl und durchschnittliche Förderung nach Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Personen mit

Anzahl und durchschnittliche Förderung je Person nach Form der Förderung in EUR

insgesamt

Männer

Frauen

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Grundzulage

10.929.101

122,05

4.753.959

116,31

6.175.142

126,47

Berufseinsteiger-Bonus

174.269

174,51

86.106

173,79

88.163

175,22

Kinderzulage

4.032.406

337,57

732.554

335,86

3.299.852

337,95

Zulagen insgesamt

10.929.101

249,38

4.753.959

171,21

6.175.142

309,56

Steuerentlastung

4.341.294

239,16

2.184.127

277,81

2.157.167

200,02

insgesamt

11.051.894

340,55

4.815.875

295,00

6.236.019

375,74

Beitragsjahr 2013

Personen mit

Anzahl und durchschnittliche Förderung je Person nach Form der Förderungin EUR

insgesamt

Männer

Frauen

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Grundzulage

10.736.440

122,64

4.708.711

116,75

6.027.729

127,24

Berufseinsteiger-Bonus

162.598

176,46

80.629

176,05

81.969

176,87

Kinderzulage

3.922.513

329,71

722.852

328,11

3.199.661

330,07

Zulagen insgesamt

10.736.440

245,77

4.708.711

170,13

6.027.729

304,85

Steuerentlastung

4.161.643

235,22

2.110.954

272,85

2.050.689

196,49

insgesamt

10.864.791

332,96

4.771.220

288,62

6.093.571

367,68

In Tabelle 8 werden die Anzahl und die durchschnittliche Förderung je Person nach der Form der Förderungen dargestellt. Die durchschnittliche Förderung wird als arithmetisches Mittel der individuellen Förderbeträge berechnet. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug. Als "Kinderzulage" wird die Zulage bezeichnet, die für alle Kinder berechnet und ausgezahlt wurde.

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9. Durchschnittliche individuelle Förderquoten nach Förderart und Region

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Art der Quote/Region

Durchschnittliche individuelle Förderquoten in %

insgesamt

Männer

Frauen

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

Zulagequote insgesamt

33,3

22,0

21,1

12,5

42,7

36,1

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

33,2

21,4

20,5

11,6

43,1

36,4

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

33,9

24,3

24,0

16,5

41,1

35,0

Steuerquote insgesamt

16,6

16,0

18,2

17,7

15,0

14,2

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

16,8

16,4

18,6

18,2

15,1

14,3

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

15,1

14,2

16,0

15,1

14,2

13,2

Gesamtförderquote insgesamt

39,5

33,1

29,1

26,9

47,5

40,7

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

39,7

33,4

28,9

27,1

48,2

41,4

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

38,9

32,3

30,4

26,5

45,1

38,8

Beitragsjahr 2013

Art der Quote/Region

Durchschnittliche individuelle Förderquoten in %

insgesamt

Männer

Frauen

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

Zulagequote insgesamt

33,8

22,8

21,7

13,1

43,3

37,1

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

33,7

21,9

21,0

12,1

43,7

37,6

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

34,5

25,0

24,8

17,3

41,6

35,8

Steuerquote insgesamt

16,4

15,8

18,0

17,4

14,8

14,0

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

16,7

16,2

18,4

17,9

14,9

14,2

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

14,8

13,8

15,7

14,7

13,9

12,9

Gesamtförderquote insgesamt

39,7

33,1

29,4

27,0

47,8

41,1

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

39,9

33,4

29,1

27,2

48,6

41,7

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

39,3

32,3

30,8

26,6

45,4

39,1

Tabelle 9 enthält durchschnittliche Förderquoten, berechnet als arithmetisches Mittel bzw. Median der individuellen Förderquoten pro Person. Die Zulagequote pro Person entspricht der Summe der erhaltenen Zulagen im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge (Eigenbeiträge bzw. Tilgungen zzgl. aller Zulagen). Die Steuerquote pro Person entspricht der Summe der Steuerentlastungen durch Sonderausgabenabzug im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge. Die Gesamtförderquote pro Person entspricht der Summe der Zulagen und Steuerentlastungen durch Sonderausgabenabzug im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge. Das arithmetische Mittel ist der Quotient aus der Summe der Werte und der Anzahl. Der Median ist der Wert, der an der mittleren (zentralen) Stelle einer nach Größe geordneten Reihe steht (jeweils 50% der Werte liegen über bzw. unter dem Median). Hinweis: Die Zulagequote und Steuerquote können nicht zur Gesamtförderquote addiert werden, u.a. weil die Grundgesamtheiten (Fälle mit Zulage, Fälle mit Steuerentlastung) unterschiedlich sind; zu den Fallzahlen vgl. Tabellen 1 und 8.

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10. Volumen der Förderung nach Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Form der Förderung

Volumen der Förderung in Mio. EUR

insgesamt

Männer

Frauen

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

Grundzulage

1.333,9

1.075,7

256,1

552,9

449,5

102,4

781,0

626,2

153,7

Berufseinsteiger-Bonus

30,4

27,1

3,3

15,0

13,5

1,4

15,4

13,6

1,8

Kinderzulage

1.361,2

1.122,3

236,7

246,0

211,2

34,1

1.115,2

911,1

202,6

Zulagen insgesamt

2.725,5

2.225,1

496,1

813,9

674,2

138,0

1.911,6

1.550,9

358,1

Steuerentlastung

1.038,2

877,7

146,4

606,8

517,8

80,2

431,5

359,8

66,2

insgesamt

3.763,8

3.102,8

642,5

1.420,7

1.192,0

218,2

2.343,1

1.910,8

424,3

 

Beitragsjahr 2013

Form der Förderung

Volumen der Förderung in Mio. EUR

insgesamt

Männer

Frauen

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

Grundzulage

1.316,7

1.055,6

258,8

549,7

444,3

104,4

766,9

611,3

154,4

Berufseinsteiger-Bonus

28,7

25,3

3,4

14,2

12,7

1,5

14,5

12,6

1,9

Kinderzulage

1.293,3

1.062,4

228,7

237,2

202,9

33,5

1.056,1

859,5

195,2

Zulagen insgesamt

2.638,7

2.143,3

490,9

801,1

659,9

139,4

1.837,6

1.483,5

351,5

Steuerentlastung

978,9

826,3

138,6

576,0

490,9

76,3

402,9

335,4

62,2

insgesamt

3.617,6

2.969,6

629,5

1.377,1

1.150,8

215,8

2.240,5

1.818,9

413,7

In Tabelle 10 wird das Volumen der Förderung nach der Form der Förderung differenziert nach Region dargestellt. Die Spalte "insgesamt" enthält zusätzlich auch die Werte für Ausland/unbekannt. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

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11. Geförderte Personen nach dem Bundesland und der Förderart

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Bundesland

Geschlecht

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuer-

entlastung

Schleswig-Holstein

Männer

141.199

83.472

56.304

1.423

Frauen

200.261

139.466

59.282

1.513

insgesamt

341.460

222.938

115.586

2.936

Hamburg

Männer

74.284

36.409

37.309

566

Frauen

102.389

59.569

42.092

728

insgesamt

176.673

95.978

79.401

1.294

Niedersachsen

Männer

446.372

271.392

172.476

2.504

Frauen

592.322

421.120

168.379

2.823

insgesamt

1.038.694

692.512

340.855

5.327

Bremen

Männer

24.043

13.798

10.046

199

Frauen

32.643

21.668

10.713

262

insgesamt

56.686

35.466

20.759

461

Nordrhein-Westfalen

Männer

952.257

548.825

399.304

4.128

Frauen

1.202.733

796.902

400.111

5.720

insgesamt

2.154.990

1.345.727

799.415

9.848

Hessen

Männer

343.590

178.412

162.364

2.814

Frauen

435.244

270.422

160.687

4.135

insgesamt

778.834

448.834

323.051

6.949

Rheinland-Pfalz

Männer

236.811

129.611

105.477

1.723

Frauen

298.377

194.227

102.011

2.139

insgesamt

535.188

323.838

207.488

3.862

Baden-Württemberg

Männer

685.389

347.154

332.663

5.572

Frauen

894.785

557.518

329.925

7.342

insgesamt

1.580.174

904.672

662.588

12.914

Bayern

Männer

923.226

456.252

459.838

7.136

Frauen

1.140.305

691.904

439.613

8.788

insgesamt

2.063.531

1.148.156

899.451

15.924

Saarland

Männer

53.215

29.265

23.465

485

Frauen

61.819

41.486

19.707

626

insgesamt

115.034

70.751

43.172

1.111

Berlin

Männer

133.967

71.354

61.610

1.003

Frauen

188.707

120.251

67.463

993

insgesamt

322.674

191.605

129.073

1.996

Brandenburg

Männer

145.559

85.309

59.489

761

Frauen

203.693

141.925

61.161

607

insgesamt

349.252

227.234

120.650

1.368

Mecklenburg-Vorpommern

Männer

80.719

51.166

29.039

514

Frauen

120.620

88.389

31.862

369

insgesamt

201.339

139.555

60.901

883

Sachsen

Männer

267.451

158.448

107.740

1.263

Frauen

358.347

257.593

99.823

931

insgesamt

625.798

416.041

207.563

2.194

Sachsen-Anhalt

Männer

127.268

80.963

45.547

758

Frauen

178.832

130.989

47.281

562

insgesamt

306.100

211.952

92.828

1.320

Thüringen

Männer

141.901

84.659

56.679

563

Frauen

193.373

139.226

53.685

462

insgesamt

335.274

223.885

110.364

1.025

Bundesgebiet insgesamt

Männer

4.777.251

2.626.489

2.119.350

31.412

Frauen

6.204.450

4.072.655

2.093.795

38.000

insgesamt

10.981.701

6.699.144

4.213.145

69.412

Unbekannt und Ausland

Männer

38.624

5.259

2.861

30.504

Frauen

31.569

6.197

2.495

22.877

insgesamt

70.193

11.456

5.356

53.381

insgesamt

Männer

4.815.875

2.631.748

2.122.211

61.916

Frauen

6.236.019

4.078.852

2.096.290

60.877

insgesamt

11.051.894

6.710.600

4.218.501

122.793

 

Beitragsjahr 2013

Bundesland

Geschlecht

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuer-

entlastung

Schleswig-Holstein

Männer

140.387

84.789

53.978

1.620

Frauen

196.369

138.952

55.728

1.689

insgesamt

336.756

223.741

109.706

3.309

Hamburg

Männer

73.691

38.392

34.570

729

Frauen

100.333

60.895

38.275

1.163

insgesamt

174.024

99.287

72.845

1.892

Niedersachsen

Männer

441.453

272.542

166.477

2.434

Frauen

574.925

413.028

158.892

3.005

insgesamt

1.016.378

685.570

325.369

5.439

Bremen

Männer

23.911

14.020

9.679

212

Frauen

32.006

21.494

10.226

286

insgesamt

55.917

35.514

19.905

498

Nordrhein-Westfalen

Männer

941.541

553.350

384.322

3.869

Frauen

1.170.591

786.810

377.588

6.193

insgesamt

2.112.132

1.340.160

761.910

10.062

Hessen

Männer

338.835

177.478

158.317

3.040

Frauen

423.749

264.982

153.783

4.984

insgesamt

762.584

442.460

312.100

8.024

Rheinland-Pfalz

Männer

234.950

130.915

102.193

1.842

Frauen

291.403

192.263

96.742

2.398

insgesamt

526.353

323.178

198.935

4.240

Baden-Württemberg

Männer

670.602

345.640

319.090

5.872

Frauen

865.305

547.452

309.181

8.672

insgesamt

1.535.907

893.092

628.271

14.544

Bayern

Männer

908.317

457.666

443.111

7.540

Frauen

1.106.236

681.852

414.202

10.182

insgesamt

2.014.553

1.139.518

857.313

17.722

Saarland

Männer

53.172

30.028

22.610

534

Frauen

60.774

41.515

18.595

664

insgesamt

113.946

71.543

41.205

1.198

Berlin

Männer

134.296

72.487

60.718

1.091

Frauen

187.040

119.879

66.030

1.131

insgesamt

321.336

192.366

126.748

2.222

Brandenburg

Männer

147.600

88.782

57.981

837

Frauen

204.215

144.586

58.843

786

insgesamt

351.815

233.368

116.824

1.623

Mecklenburg-Vorpommern

Männer

82.075

52.781

28.720

574

Frauen

120.930

89.398

31.160

372

insgesamt

203.005

142.179

59.880

946

Sachsen

Männer

269.164

163.639

104.230

1.295

Frauen

356.024

259.163

95.729

1.132

insgesamt

625.188

422.802

199.959

2.427

Sachsen-Anhalt

Männer

129.347

84.975

43.612

760

Frauen

179.771

134.101

45.077

593

insgesamt

309.118

219.076

88.689

1.353

Thüringen

Männer

143.288

87.417

55.305

566

Frauen

192.298

140.138

51.716

444

insgesamt

335.586

227.555

107.021

1.010

Bundesgebiet insgesamt

Männer

4.732.629

2.654.901

2.044.913

32.815

Frauen

6.061.969

4.036.508

1.981.767

43.694

insgesamt

10.794.598

6.691.409

4.026.680

76.509

Unbekannt und Ausland

Männer

38.591

5.365

3.532

29.694

Frauen

31.602

6.374

3.080

22.148

insgesamt

70.193

11.739

6.612

51.842

insgesamt

Männer

4.771.220

2.660.266

2.048.445

62.509

Frauen

6.093.571

4.042.882

1.984.847

65.842

insgesamt

10.864.791

6.703.148

4.033.292

128.351

In Tabelle 11 wird die Anzahl der geförderten Personen nach der Förderart und nach dem Wohnort (Bundesland) dargestellt.

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12. Entwicklung der geförderten Personen nach der Förderart - Beitragsjahre 2002 bis 2016

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuerentlastung

nachrichtlich:

mit Zulagen

2002

2.084.995

1.628.702

398.994

57.299

2.027.696

2003

2.460.151

1.818.514

563.083

78.554

2.381.597

2004

2.874.191

2.085.665

686.228

102.298

2.771.893

2005

4.033.823

2.998.638

941.494

93.691

3.940.132

2006

5.956.414

4.431.287

1.412.096

113.031

5.843.383

2007

7.900.302

5.714.574

2.037.689

148.039

7.752.263

2008

9.119.037

6.431.440

2.529.212

158.385

8.960.652

2009

9.910.380

6.875.127

2.875.056

160.197

9.750.183

2010

10.482.593

7.173.036

3.146.191

163.366

10.319.227

2011

10.868.674

7.245.985

3.478.854

143.835

10.724.839

2012

10.779.078

6.781.980

3.856.537

140.561

10.638.517

2013

10.864.791

6.703.148

4.033.292

128.351

10.736.440

2014

11.051.894

6.710.600

4.218.501

122.793

10.929.101

2015

11.032.729

6.831.903

4.075.535

125.291

10.907.438

2016

-

-

-

-

11.104.167

Tabelle 12 enthält eine Zeitreihe zu der Anzahl der geförderten Personen nach Förderart für die Beitragsjahre von 2002 bis 2016. Im Vergleich zur Statistik des Statistischen Bundesamtes ist die Anzahl an Fällen mit reiner Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug bis zum Beitragsjahr 2010 untererfasst. Für das Beitragsjahr 2014 sind die Zulageberechtigten nahezu vollständig erfasst, aber Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von 4 Jahren noch vorläufig. Für das Beitragsjahr 2015 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2017 - nach dem Auswertungsstichtag - liegt; auch die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug sind erheblich untererfasst. Für das Beitragsjahr 2016 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2018 liegt und die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug noch nicht gemeldet sind. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

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13. Entwicklung des Fördervolumens nach Form der Förderung - Beitragsjahre 2002 bis 2016

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr

Fördervolumen in Mio. EUR nach Form der Förderung

insgesamt

Grundzulage und

Berufseinsteiger-Bonus

Kinderzulage

Steuerenlastung

nachrichtlich:

Zulagevolumen

2002

181,0

70,1

72,3

38,5

142,5

2003

225,3

83,2

88,6

53,5

171,8

2004

480,2

177,8

194,2

108,3

371,9

2005

641,1

240,3

260,0

140,8

500,3

2006

1.369,3

529,0

546,9

293,4

1.075,9

2007

1.827,9

720,2

683,0

424,7

1.403,2

2008

3.042,6

1.335,0

1.055,2

652,4

2.390,2

2009

3.140,3

1.272,3

1.123,7

744,4

2.395,9

2010

3.346,4

1.343,5

1.189,9

813,1

2.533,3

2011

3.476,2

1.388,4

1.239,5

848,3

2.627,9

2012

3.529,4

1.352,5

1.251,9

925,0

2.604,5

2013

3.617,6

1.345,4

1.293,3

978,9

2.638,7

2014

3.763,8

1.364,3

1.361,2

1.038,2

2.725,5

2015

3.781,0

1.353,9

1.405,2

1.021,9

2.759,0

2016

-

1.381,7

1.492,7

-

2.874,4

Tabelle 13 enthält eine Zeitreihe zu dem Fördervolumen nach Form der Förderung für die Beitragsjahre von 2002 bis 2016. Das Volumen der Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug wird bis zum Beitragsjahr 2010 aus der Statistik des Statistischen Bundesamtes abgeleitet, ab 2011 ist ein Nachweis aus der ZfA-Statistik möglich. Für das Beitragsjahr 2014 sind die Zulageberechtigten nahezu vollständig erfasst, aber Fälle mit Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von 4 Jahren noch vorläufig. Für das Beitragsjahr 2015 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2017 - nach dem Auswertungsstichtag - liegt; auch die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug sind erheblich untererfasst. Für das Beitragsjahr 2016 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2018 liegt und die Fälle mit Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug noch nicht gemeldet sind. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.