Methodische Hinweise

Die Statistik zur Riester-Förderung basiert auf den Prozessdaten der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) zur Zulagengewährung und Überprüfung des Sonderausgabenabzugs (Rechtsgrundlagen der Statistik: Gesetz über Steuerstatistiken [StStatG] in Verbindung mit dem Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke [BStatG], Einkommensteuergesetz [EStG] - alle Gesetze jeweils in der geltenden Fassung).

Ab dem Beitragsjahr 2011 wurde die Statistik der ZfA um die steuerliche Förderung aus den Meldungen der Finanzämter erweitert (vgl. Änderung des § 2a Absatz 1 Satz 2 und Absatz 2 Satz 1 StStatG durch Artikel 16 Nummer 2 Buchstabe a und b des Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1809)). Bis zum Beitragsjahr 2010 hatte das Statistische Bundesamt die Statistik zur (steuerlichen) Riester-Förderung erstellt (vgl. zuletzt Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Staatliche Förderung der Riesterrente 2010).

Die Grundgesamtheit der Statistik stellen alle Personen mit mindestens einem Vertrag mit Riester-Förderung zum Auswertungsstichtag dar, für die im ausgewerteten Beitragsjahr eine Zulage oder/und eine zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug geleistet wurden. Diese Personen werden als geförderte Personen bezeichnet. Ungeförderte Riester-Verträge bzw. Personen mit ausschließlich ungeförderten Riester-Verträgen können nicht erfasst werden. In der Statistik zur Riester-Förderung werden daher folgende Förderarten unterschieden: Personen mit ausschließlicher Zulagengewährung, Personen mit ausschließlicher Steuerentlastung und Personen mit Zulagen und Steuerentlastung.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet.

Ergänzt, entfällt oder verändert sich eine Förderung für ein Beitragsjahr, z. B. aufgrund einer Meldung oder eines Überprüfungsverfahrens, wird der zum Auswertungsstichtag vorliegende und ggf. korrigierte Wert für ein Beitragsjahr auch rückwirkend erfasst.

Die Förderung erfolgt durch Zulagen (Grundzulage, Berufseinsteiger-Bonus und Kinderzulage) und durch die zusätzliche steuerliche Förderung (Sonderausgabenabzug). Personen mit Verträgen mit Riester-Förderung werden in der statistischen Auswertung nach diesen vier Formen der Förderung unterschieden, wobei eine Mehrfachnennung möglich ist. Der „Berufseinsteiger-Bonus“ bezeichnet den einmaligen Erhöhungsbetrag der Grundzulage für Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Schwerpunkt der Statistik zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2019 ist das Beitragsjahr 2016. Die Ergebnisse zu den Zulagen sind hierfür nahezu vollständig (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2018) und die Standardüberprüfungsverfahren für dieses Berichtsjahr abgeschlossen. Jedoch sind die Ergebnisse zur zusätzlichen Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraumes der Festsetzungsverjährung von vier Jahren teilweise noch vorläufig.

Darüber hinaus führen weitere Überprüfungsverfahren zwischen dem 15. Mai 2018 und dem 15. Mai 2019 bezüglich der Zulageberechtigung (insbesondere der Kinderzulage) teilweise dazu, dass sich die Ergebnisse auch für frühere Beitragsjahre noch verändern. Daher werden in dieser Statistik nachrichtlich auch aktualisierte Ergebnisse für das Beitragsjahr 2015 ausgewiesen, die von den Ergebnissen zum früheren Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 für das Beitragsjahr 2015 abweichen können.

Die Ergebnisse für die Beitragsjahre 2017 und 2018 sind zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2019 vorläufig. Die Werte werden sich noch maßgeblich verändern und sind daher nur als zusätzliche Information in Tabelle 1 und in den Zeitreihen dargestellt.

So sind zum aktuellen Auswertungsstichtag 15. Mai 2019 die Personen mit geförderten Zulagekonten für das Beitragsjahr 2017 nur teilweise erfasst (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2019, Überprüfungsverfahren noch nicht abgeschlossen) und Personen mit steuerlicher Förderung erheblich untererfasst (Meldung noch nicht vollständig).

Für das Beitragsjahr 2018 sind zum aktuellen Auswertungsstichtag 15. Mai 2019 die Personen mit geförderten Zulagekonten nur teilweise erfasst (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2020, Überprüfungsverfahren noch nicht abgeschlossen) und Personen mit steuerlicher Förderung erheblich untererfasst (nur Meldung einiger Finanzämter).

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1. Zentrale Ergebnisse zur Riester-Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Personen / Volumen

Beitragsjahr

2015

2016

2017
(vorläufig)

2018
(vorläufig)

Personen (Anzahl)

geförderte Personen insgesamt

11.068.926

11.088.775

10.880.861

10.775.654

davon nach Förderart:    
- nur Zulagen

6.537.114

6.482.178

6.509.893

-

- nur Steuerentlastung

118.577

112.378

138.707

-

- Zulagen und Steuerentlastung

4.413.235

4.494.219

4.232.261

-

davon nach Geschlecht:    
- Männer

4.824.600

4.795.679

4.682.482

4.597.643

- Frauen

6.244.326

6.293.096

6.198.379

6.187.011

davon nach Gebiet:    
- alte Bundesländer (ohne Berlin)

8.894.174

8.935.805

8.764.763

8.784.624

- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

2.117.481

2.097.296

2.026.973

1.974.513

- Ausland/unbekannt

57.271  

55.674

89.125

16.517

darunter Form der Förderungen (Mehrfachnennung möglich):
mit Grundzulage - insgesamt

10.950.349

10.976.397

10.742.154

10.758.780

- Männer

4.766.723

4.738.665

4.613.643

4.589.016

- Frauen

6.183.626

6.237.732

6.128.511

6.169.764

mit Berufseinsteiger-Bonus - insgesamt

147.698

128.305

100.598

101.329

- Männer

73.488

63.642

51.013

52.012

- Frauen

74.210

64.663

49.585

49.317

mit Kinderzulage - insgesamt

3.949.744

4.086.549

4.145.306

4.215.053

- Männer

728.140

745.554

748.460

743.089

- Frauen

3.221.604

3.340.995

3.396.846

3.471.964

mit Steuerentlastung - insgesamt

4.531.812

4.606.597

4.370.968

541.162

- Männer

2.262.378

2.284.946

2.152.288

277.436

- Frauen

2.269.434

2.321.651 

2.218.680

263.726

Volumen in Mio. EUR

Gesamtförderung

3.801,5

3.892,5

3.855,9

-

davon nach Form der Förderungen:  
Zulagen insgesamt

2.691,0

2.757,1

2.763,7

3.026,0

- Grundzulage

1.327,1

1.322,5

1.292,1

1.493,0

- Berufseinsteiger-Bonus

26,1

22,5

17,9

18,3

- Kinderzulage

1.337,8

1.412,1

1.453,7

1.514,7

Steuerentlastung

1.110,5

1.135,4

1.092,2

-

nachrichtlich:    
- Eigenbeiträge bzw. Tilgungen

8.445,1

8.738,6

8.875,7

8.818,4

- Gesamtbeiträge (Zulagen und Eigenbeiträge bzw. Tilgungen)

11.136,0

11.495,7

11.639,4

11.844,4

Tabelle 1 enthält zentrale Ergebnisse zu den geförderten Personen zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2019, differenziert nach Förderart, Geschlecht, Gebiet und Form der Förderungen. Darüber hinaus werden die Fördervolumina differenziert nach Form der Förderungen und die Eigen- bzw. Gesamtbeiträge je Beitragsjahr dargestellt. Für das Jahr 2015 wurden die Ergebnisse zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2019 aktualisiert. Für das Beitragsjahr 2016 sind Personen mit geförderten Zulagenkonten nahezu vollständig erfasst, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2018 lag. Personen mit steuerlichen Förderungen sind nicht vollständig erfasst, da wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von vier Jahren noch nicht alle Meldungen vorliegen. Für die Jahre 2017 und 2018 sind Personen mit geförderten Zulagenkonten nur teilweise erfasst, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2019 bzw. 31.Dezember 2020 - also nach dem Auswertungsstichtag - liegt. Personen mit steuerlichen Förderungen sind für diese Jahre untererfasst (2017) bzw. erheblich untererfasst (2018). Der Begriff „Steuerentlastung“ beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

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2. Geförderte Personen nach der Höhe der maßgebenden Jahreseinnahmen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Beitragsjahr 2016

maßgebende Jahreseinnahmen von

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

unter 10.000 EUR

1.838.214

17,4%

371.152

8,1%

1.467.062

24,4%

10.000 bis unter 20.000 EUR

1.860.255

17,6%

375.101

8,2%

1.485.154

24,7%

20.000 bis unter 30.000 EUR

1.954.671

18,5%

726.106

15,9%

1.228.565

20,5%

30.000 bis unter 40.000 EUR

1.802.348

17,0%

933.508

20,4%

868.840

14,5%

40.000 bis unter 50.000 EUR

1.184.350

11,2%

710.094

15,5%

474.256

7,9%

50.000 bis unter 60.000 EUR

714.404

6,8%

479.758

10,5%

234.646

3,9%

60.000 bis unter 70.000 EUR

489.784

4,6%

366.817

8,0%

122.967

2,0%

70.000 EUR und mehr

732.849

6,9%

610.838

13,4%

122.056

2,0%

insgesamt

10.576.920

100,0%

4.573.374

100,0%

6.003.546

100,0%

Beitragsjahr 2015

maßgebende Jahreseinnahmen von

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

unter 10.000 EUR

1.965.270

18,6%

417.579

9,1%

1.547.691

26,0%

10.000 bis unter 20.000 EUR

1.914.537

18,2%

418.267

9,1%

1.496.270

25,2%

20.000 bis unter 30.000 EUR

1.965.313

18,6%

763.973

16,6%

1.201.340

20,2%

30.000 bis unter 40.000 EUR

1.789.099

17,0%

949.522

20,6%

839.577

14,1%

40.000 bis unter 50.000 EUR

1.130.464

10,7%

692.524

15,0%

437.940

7,4%

50.000 bis unter 60.000 EUR

677.439

6,4%

466.355

10,1%

211.084

3,6%

60.000 bis unter 70.000 EUR

433.650

4,1%

334.524

7,3%

99.126

1,7%

70.000 EUR und mehr

670.624

6,4%

560.467

12,2%

110.157

1,9%

insgesamt

10.546.396

100,0%

4.603.211

100,0%

5.943.185

100,0%

In Tabelle 2 werden die geförderten Personen nach der Höhe der maßgebenden Jahreseinnahmen dargestellt. Die mittelbar Zulageberechtigten werden bei dieser Auswertung nicht berücksichtigt, weil deren Einkommen für die Riester-Förderung nicht relevant ist. Die maßgebenden Jahreseinnahmen (vgl. § 86 EStG) der geförderten Personen werden in 10.000-Euro-Klassen zusammengefasst und nach Anzahl bzw. nach dem prozentualen Anteil zugeordnet. Eine Darstellung des Partner- bzw. Haushaltseinkommens ist nicht möglich.

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3. Zulageempfänger nach der Anzahl der beantragten Kinderzulagen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Beitragsjahr 2016

beantragte Kinderzulagen

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil 

ohne6.874.720

62,6%

3.990.369

84,2%

2.884.351

46,2%

mit4.101.677

37,4%

748.296

15,8%

3.353.381

53,8%

- davon:

 

 

 

 

 

-- eine1.740.885

15,9%

322.823

6,8%

1.418.062

22,7%

-- zwei1.779.822

16,2%

304.537

6,4%

1.475.285

23,7%

-- drei459.985

4,2%

90.692

1,9%

369.293

5,9%

-- vier und mehr120.985

1,1%

30.244

0,6%

90.741

1,5%

insgesamt10.976.397

100,0%

4.738.665

100,0%

6.237.732

100,0%

Beitragsjahr 2015

beantragte Kinderzulagen

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

ohne

6.980.895

63,8%

4.035.663

84,7%

2.945.232

47,6%

mit3.969.454

36,2%

731.060

15,3%

3.238.394

52,4%

- davon:

 

 

 

 

 

 

-- eine 1.694.105

15,5%

314.750

6,6%

1.379.355

22,3%

-- zwei1.721.556

15,7%

297.621

6,2%

1.423.935

23,0%

-- drei439.499

4,0%

89.081

1,9%

350.418

5,7%

-- vier und mehr114.294

1,0%

29.608

0,6%

84.686

1,4%

insgesamt10.950.349

100,0%

4.766.723

100,0%

6.183.626

100,0%

Tabelle 3 enthält Personen (Anzahl und Anteil) mit beantragten Kinderzulagen. Ausgewiesen werden nur Personen, die Zulagen erhalten haben (einschl. Personen, die durch Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug und Zulagen gefördert wurden); Personen, die nur den Sonderausgabenabzug geltend gemacht haben, werden hier nicht berücksichtigt.

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4. Altersstruktur der geförderten Personen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Beitragsjahr 2016

Geburtsjahrgang

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil

vor 1951

3.864

0,0%

2.750

0,1%

1.114

0,0%

1951 bis 1955

404.720

3,6%

202.704

4,2%

202.016

3,2%

1956 bis 1960

1.034.637

9,3%

475.250

9,9%

559.387

8,9%

1961 bis 1965

1.643.897

14,8%

702.763

14,7%

941.134

15,0%

1966 bis 1970

1.810.400

16,3%

729.222

15,2%

1.081.178

17,2%

1971 bis 1975

1.439.415

13,0%

567.008

11,8%

872.407

13,9%

1976 bis 1980

1.418.700

12,8%

572.494

11,9%

846.206

13,4%

1981 bis 1985

1.357.088

12,2%

574.958

12,0%

782.130

12,4%

1986 bis 1990

1.168.568

10,5%

538.924

11,2%

629.644

10,0%

ab 1991

807.486

7,3%

429.606

9,0%

377.880

6,0%

insgesamt

11.088.775

100,0%

4.795.679

100,0%

6.293.096

100,0%

Beitragsjahr 2015

Geburtsjahrgang

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

vor 1951

21.177

0,0%

12.922

0,3%

8.255

0,1%

1951 bis 1955

474.180

4,3%

236.179

4,9%

238.001

3,8%

1956 bis 1960

1.058.448

9,6%

485.664

10,1%

572.784

9,2%

1961 bis 1965

1.669.591

15,1%

713.611

14,8%

955.980

15,3%

1966 bis 1970

1.831.962

16,6%

738.191

15,3%

1.093.771

17,5%

1971 bis 1975

1.443.247

13,0%

569.730

11,8%

873.517

14,0%

1976 bis 1980

1.398.683

12,6%

572.555

11,9%

826.128

13,2%

1981 bis 1985

1.321.554

11,9%

573.550

11,9%

748.004

12,0%

1986 bis 1990

1.132.154

10,2%

532.741

11,0%

599.413

9,6%

ab 1991

717.930

6,5%

389.457

8,1%

328.473

5,3%

insgesamt

11.068.926

100,0%

4.824.600

100,0%

6.244.326

100,0%

In Tabelle 4 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der geförderten Personen nach Geburtsjahrgängen (in Klassen) dargestellt.

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5. Zulageempfänger nach dem Anteil der realisierten Zulage

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Beitragsjahr 2016

Anteil der realisierten Zulage

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

100%

5.790.600

52,8%

2.205.550

46,5%

3.585.050

57,5%

90 % bis unter 100 %

743.679

6,8%

362.785

7,7%

380.894

6,1%

75 % bis unter 90 %

864.352

7,9%

419.031

8,8%

445.321

7,1%

50 % bis unter 75 %

1.254.817

11,4%

604.762

12,8%

650.055

10,4%

unter 50 %

2.322.949

21,2%

1.146.537

24,2%

1.176.412

18,9%

insgesamt

10.976.397

100,0%

4.738.665

100,0%

6.237.732

100,0%

Beitragsjahr 2015

Anteil der realisierten Zulage

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

100%

5.804.040

53,0%

2.219.352

46,6%

3.584.688

58,0%

90 % bis unter 100 %

755.439

6,9%

371.333

7,8%

384.106

6,2%

75 % bis unter 90 %

869.932

7,9%

424.207

8,9%

445.725

7,2%

50 % bis unter 75 %

1.273.254

11,6%

620.200

13,0%

653.054

10,6%

unter 50 %

2.247.684

20,5%

1.131.631

23,7%

1.116.053

18,0%

insgesamt

10.950.349

100,0%

4.766.723

100,0%

6.183.626

100,0%

In Tabelle 5 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der Zulageempfänger nach dem Anteil der realisierten Zulage dargestellt. Personen, die nur den Sonderausgabenabzug geltend gemacht haben, werden hier nicht berücksichtigt. Eine volle Zulageförderung (100%) erhält eine förderberechtigte Person, wenn der hierfür erforderliche Mindesteigenbeitrag geleistet wird. Dieser Betrag errechnet sich in der Regel aus 4% der maßgeblichen Jahreseinnahmen abzüglich der vollen Zulage.

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6. Zulageempfänger nach der Förderberechtigung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Beitragsjahr 2016

Personengruppe

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil

Beamte

678.385

6,2%

302.927

6,4%

375.458

6,0%

Versorgungsempfänger (DU)

10.272

0,1%

3.565

0,1%

6.707

0,1%

Gesetzlich Rentenversicherte

9.393.374

85,6%

4.113.190

86,8%

5.280.184

84,6%

EM-Rentner

114.080

1,0%

41.592

0,9%

72.488

1,2%

Landwirte

42.296

0,4%

26.377

0,6%

15.919

0,3%

Personengruppe unbekannt

226.135

2,1%

28.709

0,6%

197.426

3,2%

mittelbar Berechtigte

511.855

4,7%

222.305

4,7%

289.550

4,6%

insgesamt

10.976.397

100,0%

4.738.665

100,0%

6.237.732

100,0%

Beitragsjahr 2015

Personengruppe

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Beamte

672.065

6,1%

304.171

6,4%

367.894

5,9%

Versorgungsempfänger (DU)

9.422

0,1%

3.288

0,1%

6.134

0,1%

Gesetzlich Rentenversicherte

9.409.385

85,9%

4.139.781

86,8%

5.269.604

85,2%

EM-Rentner

107.393

1,0%

40.001

0,8%

67.392

1,1%

Landwirte

42.888

0,4%

26.562

0,6%

16.326

0,3%

Personengruppe unbekannt

186.666

1,7%

31.531

0,7%

155.135

2,5%

mittelbar Berechtigte

522.530

4,8%

221.389

4,6%

301.141

4,9%

insgesamt

10.950.349

100,0%

4.766.723

100,0%

6.183.626

100,0%

In Tabelle 6 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der Zulageempfänger nach der Förderberechtigung dargestellt. Der hohe Anteil der Frauen bei „Personengruppe unbekannt“ ergibt sich überwiegend aus gesetzlich Rentenversicherten, deren Zulageberechtigung (z. B. als Kindererziehende) noch geprüft wird. Abkürzungen: Versorgungsempfänger (DU) = Empfänger einer Versorgung wegen Dienstunfähigkeit, EM-Rentner = Bezieher einer Erwerbsminderungsrente.

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7. Gesamtbeiträge nach Anbietertypen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Beitragsjahr 2016

 

Gesamtbeiträge

Anbietertyp

insgesamt

Eigenbeiträge/Tilgungen

Zulagen

 

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

durchschnittlicher

Gesamtbeitrag je

Vertrag in EUR

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Bausparkasse

1.903,0

16,6%

1.302,45

1.528,3

17,5%

374,7

13,6%

Kapitalanlagegesellschaft

1.874,6

16,3%

988,01

1.424,9

16,3%

449,7

16,3%

übrige Kreditinstitute

772,6

6,7%

867,84

566,1

6,5%

206,5

7,5%

Pensionsfonds 

5,7

0,0%

1.305,22

4,8

0,1%

0,9

0,0%

Pensionskasse

248,4

2,2%

1.415,44

221,2

2,5%

27,2

1,0%

Versicherung

6.475,0

56,3%

923,71

4.815,3

55,1%

1.659,8

60,2%

Wohnungsbaugenossenschaft

-

-

-

-

-

-

-

Zusatzversorgungskasse

216,4

1,9%

984,91

178,1

2,0%

38,3

1,4%

insgesamt

11.495,7

100,0%

986,08

8.738,6

100,0%

2.757,1

100,0%

Beitragsjahr 2015

 

Gesamtbeiträge

Anbietertyp

insgesamt

Eigenbeiträge/Tilgungen

Zulagen

 

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

durchschnittlicher

Gesamtbeitrag je

Vertrag in EUR

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Bausparkasse

1.710,7

15,4%

1.226,92

1.374,3

16,3%

336,4

12,5%

Kapitalanlagegesellschaft

1.835,6

16,5%

966,56

1.393,0

16,5%

442,6

16,4%

übrige Kreditinstitute

755,7

6,8%

843,31

552,3

6,5%

203,4

7,6%

Pensionsfonds 

5,9

0,1%

1.306,34

4,9

0,1%

0,9

0,0%

Pensionskasse

236,0

2,1%

1.335,43

209,4

2,5%

26,6

1,0%

Versicherung

6.390,6

57,4%

898,94

4.747,1

56,2%

1.643,5

61,1%

Wohnungsbaugenossenschaft

-

-

-

-

-

-

-

Zusatzversorgungskasse

201,6

1,8%

980,45

164,0

1,9%

37,5

1,4%

insgesamt

11.136,0

100,0%

952,99

8.445,1

100,0%

2.691,0

100,0%

In Tabelle 7 werden das Volumen der Gesamtbeiträge (Summe aus Eigenbeiträgen bzw. Tilgungen und Zulagen) sowie der durchschnittliche Gesamtbeitrag je Vertrag nach Anbietertyp dargestellt.

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8. Anzahl und durchschnittliche Förderung nach der Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Beitragsjahr 2016

Personen mit

Anzahl und durchschnittliche Förderung je Person nach Form der Förderung in EUR

insgesamt

Männer

Frauen

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Grundzulage

10.976.397

120,48

4.738.665

115,60

6.237.732

124,19

Berufseinsteiger-Bonus

128.305

175,36

63.642

175,32

64.663

175,41

Kinderzulage

4.086.549

345,56

745.554

348,30

3.340.995

344,94

Zulagen insgesamt

10.976.397

251,18

4.738.665

172,76

6.237.732

310,76

Steuerentlastung

4.606.597

246,47

2.284.946

287,06

2.321.651

206,52

insgesamt

11.088.775

351,03

4.795.679

307,48

6.293.096

384,22

Beitragsjahr 2015

Personen mit

Anzahl und durchschnittliche Förderung je Person nach Form der Förderung  in EUR

insgesamt

Männer

Frauen

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Grundzulage

10.950.349

121,19

4.766.723

116,08

6.183.626

125,12

Berufseinsteiger-Bonus

147.698

177,01

73.488

176,98

74.210

177,05

Kinderzulage

3.949.744

338,69

728.140

341,77

3.221.604

338,00

Zulagen insgesamt

10.950.349

245,74

4.766.723

171,02

6.183.626

303,34

Steuerentlastung

4.531.812

245,05

2.262.378

285,14

2.269.434

205,08

insgesamt

11.068.926

343,44

4.824.600

302,68

6.244.326

374,93

In Tabelle 8 werden die Anzahl und die durchschnittliche Förderung je Person nach der Form der Förderungen dargestellt. Die durchschnittliche Förderung wird als arithmetisches Mittel der individuellen Förderbeträge berechnet. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug. Als "Kinderzulage" wird die Zulage bezeichnet, die für alle Kinder berechnet und ausgezahlt wurde.

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9. Durchschnittliche individuelle Förderquoten nach Förderart und Region

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Beitragsjahr 2016

Art der Quote/Region

Durchschnittliche individuelle Förderquoten in %

insgesamt

Männer

Frauen

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

Zulagequote insgesamt

31,6

20,2

19,7

11,4

40,6

33,2

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

31,5

19,6

19,1

10,8

41,0

33,5

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

32,1

21,7

22,2

15,1

39,1

32,3

Steuerquote insgesamt

16,8

16,4

18,4

18,1

15,2

14,5

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

17,0

16,7

18,7

18,6

15,3

14,6

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

15,6

14,8

16,5

15,8

14,6

13,8

Gesamtförderquote insgesamt

38,2

32,6

28,2

26,5

45,9

39,1

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

38,5

32,8

28,0

26,7

46,5

39,7

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

37,7

31,8

29,3

26,2

43,7

37,6

Beitragsjahr 2015

Art der Quote/Region

Durchschnittliche individuelle Förderquoten in %

insgesamt

Männer

Frauen

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

Zulagequote insgesamt

32,1

20,5

20,3

11,9

41,1

33,8

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

31,9

20,1

19,7

11,2

41,5

33,9

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

32,8

22,9

23,0

15,8

39,8

33,2

Steuerquote insgesamt

16,8

16,4

18,4

18,1

15,2

14,5

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

17,0

16,7

18,7

18,6

15,3

14,7

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

15,4

14,6

16,4

15,6

14,5

13,6

Gesamtförderquote insgesamt

38,6

32,7

28,7

26,8

46,3

39,3

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

38,8

33,0

28,5

27,0

46,9

40,0

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

38,2

31,9

29,9

26,5

44,1

37,8

Tabelle 9 enthält durchschnittliche Förderquoten, berechnet als arithmetisches Mittel bzw. Median der individuellen Förderquoten pro Person. Die Zulagequote pro Person entspricht der Summe der erhaltenen Zulagen im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge (Eigenbeiträge bzw. Tilgungen zzgl. aller Zulagen). Die Steuerquote pro Person entspricht der Summe der Steuerentlastungen durch Sonderausgabenabzug im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge. Die Gesamtförderquote pro Person entspricht der Summe der Zulagen und Steuerentlastungen durch Sonderausgabenabzug im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge. Das arithmetische Mittel ist der Quotient aus der Summe der Werte und der Anzahl. Der Median ist der Wert, der an der mittleren (zentralen) Stelle einer nach Größe geordneten Reihe steht (jeweils 50% der Werte liegen über bzw. unter dem Median).

Hinweis: Die Zulagequote und Steuerquote können nicht zur Gesamtförderquote addiert werden, u.a. weil die Grundgesamtheiten (Fälle mit Zulage, Fälle mit Steuerentlastung) unterschiedlich sind; zu den Fallzahlen vgl. Tabellen 1 und 8.

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10. Volumen der Förderung nach der Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Beitragsjahr 2016

Form der Förderung

Volumen der Förderung in Mio. EUR

insgesamt

Männer

Frauen

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

Grundzulage

1.322,5

1.077,9

244,4

547,8

450,6

97,1

774,7

627,2

147,3

Berufseinsteiger-Bonus

22,5

20,4

2,1

11,2

10,2

1,0

11,3

10,2

1,1

Kinderzulage

1.412,1

1.166,5

245,5

259,7

223,9

35,8

1.152,5

942,6

209,7

Zulagen insgesamt

2.757,1

2.264,8

492,0

818,6

684,7

133,8

1.938,5

1.580,1

358,2

Steuerentlastung

1.135,4

960,1

162,5

655,9

560,1

87,9

479,5

400,0

74,6

insgesamt

3.892,5

3.224,9

654,5

1.474,6

1.244,8

221,7

2.417,9

1.980,1

432,8

Beitragsjahr 2015

Form der Förderung

Volumen der Förderung in Mio. EUR

insgesamt

Männer

Frauen

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

Grundzulage

1.327,1

1.075,8

251,0

553,3

452,8

100,4

773,7

623,0

150,6

Berufseinsteiger-Bonus

26,1

23,5

2,6

13,0

11,8

1,2

13,1

11,7

1,4

Kinderzulage

1.337,8

1.104,7

232,9

248,9

214,9

33,9

1.088,9

889,8

199,0

Zulagen insgesamt

2.691,0

2.204,0

486,6

815,2

679,5

135,5

1.875,8

1.524,5

351,0

Steuerentlastung

1.110,5

940,7

156,7

645,1

551,6

85,4

465,4

389,1

71,4

insgesamt

3.801,5

3.144,7

643,3

1.460,3

1.231,1

220,9

2.341,2

1.913,6

422,4

In Tabelle 10 wird das Volumen der Förderung nach der Form der Förderung differenziert nach Region dargestellt. Die Spalte "insgesamt" enthält zusätzlich auch die Werte für Ausland/unbekannt. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

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11. Geförderte Personen nach dem Bundesland und der Förderart

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Beitragsjahr 2016

Bundesland

Geschlecht

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuer-
entlastung

Schleswig-Holstein

Männer

141.994

80.529

60.198

1.267

Frauen

203.550

137.017

65.168

1.365

insgesamt

345.544

217.546

125.366

2.632

Hamburg

Männer

73.376

34.515

38.419

442

Frauen

102.066

57.771

43.691

604

insgesamt

175.442

92.286

82.110

1.046

Niedersachsen

Männer

447.240

256.299

188.772

2.169

Frauen

602.711

409.357

190.731

2.623

insgesamt

1.049.951

665.656

379.503

4.792

Bremen

Männer

23.497

13.240

10.099

158

Frauen

32.038

20.658

11.189

191

insgesamt

55.535

33.898

21.288

349

Nordrhein-Westfalen

Männer

947.806

537.877

406.426

3.503

Frauen

1.214.498

791.456

418.166

4.876

insgesamt

2.162.304

1.329.333

824.592

8.379

Hessen

Männer

346.077

173.173

170.847

2.057

Frauen

442.132

265.349

173.957

2.826

insgesamt

788.209

438.522

344.804

4.883

Rheinland-Pfalz

Männer

235.897

124.190

110.426

1.281

Frauen

301.995

189.679

110.770

1.546

insgesamt

537.892

313.869

221.196

2.827

Baden-Württemberg

Männer

697.619

340.385

352.917

4.317

Frauen

916.917

549.377

361.590

5.950

insgesamt

1.614.536

889.762

714.507

10.267

Bayern

Männer

930.058

436.241

487.326

6.491

Frauen

1.162.366

674.308

480.316

7.742

insgesamt

2.092.424

1.110.549

967.642

14.233

Saarland

Männer

52.318

27.447

24.381

490

Frauen

61.650

39.659

21.392

599

insgesamt

113.968

67.106

45.773

1.089

Berlin

Männer

129.827

66.105

62.956

766

Frauen

184.334

113.162

70.366

806

insgesamt

314.161

179.267

133.322

1.572

Brandenburg

Männer

142.270

78.782

62.833

655

Frauen

202.297

136.340

65.423

534

insgesamt

344.567

215.122

128.256

1.189

Mecklenburg-Vorpommern

Männer

77.338

46.608

30.338

392

Frauen

119.102

84.745

34.042

315

insgesamt

196.440

131.353

64.380

707

Sachsen

Männer

260.593

144.538

114.891

1.164

Frauen

356.457

245.863

109.761

833

insgesamt

617.050

390.401

224.652

1.997

Sachsen-Anhalt

Männer

121.909

73.336

48.071

502

Frauen

176.965

124.653

51.912

400

insgesamt

298.874

197.989

99.983

902

Thüringen

Männer

136.552

77.011

58.832

709

Frauen

189.652

131.531

57.612

509

insgesamt

326.204

208.542

116.444

1.218

Bundesgebiet insgesamt

Männer

4.764.371

2.510.276

2.227.732

26.363

Frauen

6.268.730

3.970.925

2.266.086

31.719

insgesamt

11.033.101

6.481.201

4.493.818

58.082

Unbekannt und Ausland

Männer

31.308

457

200

30.651

Frauen

24.366

520

201

23.645

insgesamt

55.674

977

401

54.296

insgesamt

Männer

4.795.679

2.510.733

2.227.932

57.014

Frauen

6.293.096

3.971.445

2.266.287

55.364

insgesamt

11.088.775

6.482.178

4.494.219

112.378

Beitragsjahr 2015

Bundesland

Geschlecht

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuer-
entlastung

Schleswig-Holstein

Männer

143.494

82.889

59.253

1.352

Frauen

202.844

137.705

63.515

1.624

insgesamt

346.338

220.594

122.768

2.976

Hamburg

Männer

73.982

35.257

38.279

446

Frauen

101.606

57.744

43.114

748

insgesamt

175.588

93.001

81.393

1.194

Niedersachsen

Männer

449.506

263.073

184.386

2.047

Frauen

596.165

410.172

183.286

2.707

insgesamt

1.045.671

673.245

367.672

4.754

Bremen

Männer

23.881

13.533

10.182

166

Frauen

32.047

20.752

11.080

215

insgesamt

55.928

34.285

21.262

381

Nordrhein-Westfalen

Männer

954.899

539.308

412.411

3.180

Frauen

1.205.445

780.906

419.346

5.193

insgesamt

2.160.344

1.320.214

831.757

8.373

Hessen

Männer

346.593

176.453

167.702

2.438

Frauen

437.619

265.257

168.580

3.782

insgesamt

784.212

441.710

336.282

6.220

Rheinland-Pfalz

Männer

237.971

126.867

109.748

1.356

Frauen

300.264

190.469

107.906

1.889

insgesamt

538.235

317.336

217.654

3.245

Baden-Württemberg

Männer

694.058

344.343

344.922

4.793

Frauen

902.402

547.376

347.713

7.313

insgesamt

1.596.460

891.719

692.635

12.106

Bayern

Männer

930.175

442.895

481.027

6.253

Frauen

1.146.640

671.412

466.185

9.043

insgesamt

2.076.815

1.114.307

947.212

15.296

Saarland

Männer

52.951

28.333

24.172

446

Frauen

61.632

40.228

20.810

594

insgesamt

114.583

68.561

44.982

1.040

Berlin

Männer

131.761

68.349

62.594

818

Frauen

185.446

115.185

69.347

914

insgesamt

317.207

183.534

131.941

1.732

Brandenburg

Männer

145.720

82.687

62.395

638

Frauen

204.830

139.766

64.536

528

insgesamt

350.550

222.453

126.931

1.166

Mecklenburg-Vorpommern

Männer

79.387

49.358

29.634

395

Frauen

119.481

86.235

32.936

310

insgesamt

198.868

135.593

62.570

705

Sachsen

Männer

264.470

150.953

112.534

983

Frauen

355.715

249.830

105.081

804

insgesamt

620.185

400.783

217.615

1.787

Sachsen-Anhalt

Männer

124.033

76.512

46.992

529

Frauen

176.034

126.472

49.144

418

insgesamt

300.067

202.984

96.136

947

Thüringen

Männer

139.427

80.950

58.000

477

Frauen

191.177

134.832

55.911

434

insgesamt

330.604

215.782

113.911

911

Bundesgebiet insgesamt

Männer

4.792.308

2.561.760

2.204.231

26.317

Frauen

6.219.347

3.974.341

2.208.490

36.516

insgesamt

11.011.655

6.536.101

4.412.721

62.833

Unbekannt und Ausland

Männer

32.292

462

270

31.560

Frauen

24.979

551

244

24.184

insgesamt

57.271

1.013

514

55.744

insgesamt

Männer

4.824.600

2.562.222

2.204.501

57.877

Frauen

6.244.326

3.974.892

2.208.734

60.700

insgesamt

11.068.926

6.537.114

4.413.235

118.577

In Tabelle 11 wird die Anzahl der geförderten Personen nach der Förderart und nach dem Wohnort (Bundesland) dargestellt. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

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12. Entwicklung der geförderten Personen nach der Förderart

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Beitragsjahr

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuerentlastung

nachrichtlich:

mit Zulagen

2002

2.084.995

1.628.702

398.994

57.299

2.027.696

2003

2.460.151

1.818.514

563.083

78.554

2.381.597

2004

2.874.191

2.085.665

686.228

102.298

2.771.893

2005

4.033.823

2.998.638

941.494

93.691

3.940.132

2006

5.956.414

4.431.287

1.412.096

113.031

5.843.383

2007

7.900.302

5.714.574

2.037.689

148.039

7.752.263

2008

9.119.037

6.431.440

2.529.212

158.385

8.960.652

2009

9.910.380

6.875.127

2.875.056

160.197

9.750.183

2010

10.482.593

7.173.036

3.146.191

163.366

10.319.227

2011

10.868.674

7.245.985

3.478.854

143.835

10.724.839

2012

10.779.078

6.781.980

3.856.537

140.561

10.638.517

2013

10.864.791

6.703.148

4.033.292

128.351

10.736.440

2014

11.010.441

6.648.629

4.238.491

123.321

10.887.120

2015

11.068.926

6.537.114 

 4.413.235

118.577 

10.950.349

2016

11.088.775

6.482.178

4.494.219

112.378

10.976.397

2017

10.880.861

6.509.893

4.232.261

138.707

10.742.154

2018

-

-

-

-

10.758.780

Tabelle 12 enthält eine Zeitreihe zu der Anzahl der geförderten Personen nach Förderart für die Beitragsjahre von 2002 bis 2018. Die Beitragsjahre bis 2015 sind endgültig. Den Beitragsjahren 2015 bis 2018 liegen die aktuellen Auswertungsergebnisse zum 15. Mai 2019 zugrunde. Da zum jeweiligen Auswertungsstichtag nur die letzten 4 Beitragsjahre ausgewertet werden, wurde das Beitragsjahr 2015 zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2019 letztmalig aktualisiert.

Im Vergleich zur Statistik des Statistischen Bundesamtes ist die Anzahl an Fällen mit reiner Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug bis zum Beitragsjahr 2010 untererfasst. Für das Beitragsjahr 2016 sind die Zulageberechtigten nahezu vollständig erfasst, aber Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von 4 Jahren vorläufig. Für das Beitragsjahr 2017 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2019 - nach dem Auswertungsstichtag - liegt; auch die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug sind untererfasst. Für das Beitragsjahr 2018 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2020 liegt und die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug erheblich untererfasst sind, da erst vereinzelte Meldungen eingegangen sind. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

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13. Entwicklung des Fördervolumens nach der Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2019

Beitragsjahr

Fördervolumen in Mio. EUR nach der Form der Förderung

insgesamt

Grundzulage und
Berufseinsteiger-Bonus

Kinderzulage

Steuerentlastung

nachrichtlich:

Zulagevolumen

2002

181,0

70,1

72,3

38,5

142,5

2003

225,3

83,2

88,6

53,5

171,8

2004

480,2

177,8

194,2

108,3

371,9

2005

641,1

240,3

260,0

140,8

500,3

2006

1.369,3

529,0

546,9

293,4

1.075,9

2007

1.827,9

720,2

683,0

424,7

1.403,2

2008

3.042,6

1.335,0

1.055,2

652,4

2.390,2

2009

3.140,3

1.272,3

1.123,7

744,4

2.395,9

2010

3.346,4

1.343,5

1.189,9

813,1

2.533,3

2011

3.476,2

1.388,4

1.239,5

848,3

2.627,9

2012

3.529,4

1.352,5

1.251,9

925,0

2.604,5

2013

3.617,6

1.345,4

1.293,3

978,9

2.638,7

2014

3.716,0

1.355,1

1.313,8

1.047,1

2.668,9

2015

3.801,5

1.353.,2

1.337,8

1.110,5

2.691,0

2016

3.892,5

1.345,0

1.412,1

1.135,4

2.757,1

2017

3.855,9

1.310,0

1.453,7

1.092,2

2.763,7

2018

-

1.511,3

1.514,7

-

3.026,0

Tabelle 13 enthält eine Zeitreihe zu dem Fördervolumen nach Form der Förderung für die Beitragsjahre von 2002 bis 2018. Die Beitragsjahre bis 2015 sind endgültig. Den Beitragsjahren 2015 bis 2018 liegen die aktuellen Auswertungsergebnisse zum 15. Mai 2019 zugrunde. Da zum jeweiligen Auswertungsstichtag nur die letzten 4 Beitragsjahre ausgewertet werden, wurde das Beitragsjahr 2015 zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2019 letztmalig aktualisiert.

Das Volumen der Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug wird bis zum Beitragsjahr 2010 aus der Statistik des Statistischen Bundesamtes abgeleitet, ab 2011 ist ein Nachweis aus der ZfA-Statistik möglich. Für das Beitragsjahr 2016 sind die Zulageberechtigten nahezu vollständig erfasst, aber Fälle mit Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von 4 Jahren vorläufig. Für das Beitragsjahr 2017 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2019 - nach dem Auswertungsstichtag - liegt; auch die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug sind untererfasst. Für das Beitragsjahr 2018 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2020 liegt und die Fälle mit Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug erheblich untererfasst sind, da erst vereinzelte Meldungen eingegangen sind. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.