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07.02.2018

Sta­tis­ti­sche Aus­wer­tun­gen zur Ries­ter-För­de­rung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 - Beitragsjahre 2013 bis 2016

  • In der Statistik zur Riester-Förderung werden die Ergebnisse der statistischen Auswertung zur Förderung des Aufbaus einer zusätzlichen, kapitalgedeckten Altersvorsorge dargestellt.
  • Die Statistik zur Riester-Förderung wird jährlich erstellt und auf der Internetseite des BMF veröffentlicht.

Private Beiträge zum Aufbau einer zusätzlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge werden seit dem Jahr 2002 durch die Gewährung von Zulagen und eine ggf. darüber hinausgehende Entlastungswirkung durch den Sonderausgabenabzug steuerlich gefördert (Riester-Förderung).

Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 ist die Förderung weiter verbessert worden: Die Grundzulage wurde von 154 auf 175 Euro pro Jahr erhöht. Durch die Schaffung eines neuen Freibetrags in der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung werden Riester-Renten zukünftig bei der Berechnung der Grundsicherungsleistungen nicht mehr voll angerechnet. Leistungen aus dem sog. „betrieblichen Riester“ unterliegen in der Auszahlungsphase nicht mehr der Beitragspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (keine „Doppelverbeitragung“ mehr).

Ab dem Jahr 2018 stellt das Bundesministerium der Finanzen in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales zentrale statistische Auswertungen zur steuerlichen Förderung der zusätzlichen privaten Altersvorsorge auf seiner Internetseite zur Verfügung und kommt damit zahlreichen Informationswünschen nach.

Die jeweiligen Werte werden für Personen mit Verträgen mit Riester-Förderung differenziert nach verschiedenen Merkmalen ausgewiesen. Zeitreihen, die die Entwicklung der geförderten Personen und des Fördervolumen seit 2002 wiedergeben (Tabelle 12 und 13), ergänzen die Tabellen. Die vorliegenden Tabellen werten die steuerliche Förderung in der Ansparphase aus.

Die dargestellten Ergebnisse basieren auf Werten zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2017. Das Beitragsjahr 2014 steht dabei im Fokus. Die Daten für die Beitragsjahre 2015 und 2016 sind vorläufig, da die der Statistik zu Grunde liegenden Verwaltungsverfahren noch nicht abgeschlossen sind. Zudem werden die Ergebnisse für das Beitragsjahr 2013 ausgewiesen.

Über das Inhaltsverzeichnis gelangen Sie direkt zu den methodischen Hinweisen und zu den Tabellen 1 bis 13. Die Daten der statistischen Auswertungen zur Riester-Förderung stehen zudem als pdf-Datei und als xlsx-Datei zur Verfügung.

Methodische Hinweise

Die Statistik zur Riester-Förderung basiert auf den Prozessdaten der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) zur Zulagengewährung und Überprüfung des Sonderausgabenabzugs (Rechtsgrundlagen der Statistik: Gesetz über Steuerstatistiken [StStatG] in Verbindung mit dem Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke [BStatG], Einkommensteuergesetz [EStG] - alle Gesetze jeweils in der geltenden Fassung).

Ab dem Beitragsjahr 2011 wurde die Statistik der ZfA um die steuerliche Förderung aus den Meldungen der Finanzämter erweitert (vgl. Änderung des § 2a Absatz 1 Satz 2 und Absatz 2 Satz 1 StStatG durch Artikel 16 Nummer 2 Buchstabe a und b des Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1809)). Bis zum Beitragsjahr 2010 hatte das Statistische Bundesamt die Statistik zur (steuerlichen) Riester-Förderung erstellt (vgl. zuletzt Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Staatliche Förderung der Riesterrente 2010).

Die Grundgesamtheit der Statistik stellen alle Personen mit mindestens einem Vertrag mit Riester-Förderung zum Auswertungsstichtag dar, für die im ausgewerteten Beitragsjahr eine Zulage oder/und eine zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug geleistet wurden. Diese Personen werden als geförderte Personen bezeichnet. Ungeförderte Riester-Verträge bzw. Personen mit ausschließlich ungeförderten Riester-Verträgen können nicht erfasst werden. In der Statistik zur Riester-Förderung werden daher folgende Förderarten unterschieden: Personen mit ausschließlicher Zulagengewährung, Personen mit ausschließlicher Steuerentlastung und Personen mit Zulagen und Steuerentlastung.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet.

Ergänzt, entfällt oder verändert sich eine Förderung für ein Beitragsjahr, z. B. aufgrund einer Meldung oder eines Überprüfungsverfahrens, wird der zum Auswertungsstichtag vorliegende und ggf. korrigierte Wert für ein Beitragsjahr auch rückwirkend erfasst.

Die Förderung erfolgt durch Zulagen (Grundzulage, Berufseinsteiger-Bonus und Kinderzulage) und durch die zusätzliche steuerliche Förderung (Sonderausgabenabzug). Personen mit Verträgen mit Riester-Förderung werden in der statistischen Auswertung nach diesen vier Formen der Förderung unterschieden, wobei eine Mehrfachnennung möglich ist. Der „Berufseinsteiger-Bonus“ bezeichnet den einmaligen Erhöhungsbetrag der Grundzulage für Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Schwerpunkt der Statistik zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 ist das Beitragsjahr 2014. Die Ergebnisse zu den Zulagen sind hierfür nahezu vollständig (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2016) und die Standardüberprüfungsverfahren für dieses Berichtsjahr abgeschlossen. Jedoch sind die Ergebnisse zur zusätzlichen Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraumes der Festsetzungsverjährung von vier Jahren teilweise noch vorläufig.

Darüber hinaus führen weitere Überprüfungsverfahren zwischen dem 15. Mai 2016 und dem 15. Mai 2017 bezüglich der Zulageberechtigung (insbesondere der Kinderzulage) teilweise dazu, dass sich die Ergebnisse auch für frühere Beitragsjahre noch verändern. Daher werden in dieser Statistik nachrichtlich auch aktualisierte Ergebnisse für das Beitragsjahr 2013 ausgewiesen, die von den Ergebnissen zum früheren Auswertungsstichtag 15. Mai 2016 für das Beitragsjahr 2013 abweichen können. Die Abweichungen in weiter zurückliegenden Beitragsjahren (2012 und früher) werden als gering eingestuft.

Die Ergebnisse für die Beitragsjahre 2015 und 2016 sind zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 vorläufig. Die Werte werden sich noch maßgeblich verändern und sind daher nur als zusätzliche Information in Tabelle 1 und in den Zeitreihen dargestellt. So sind zum aktuellen Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 die Personen mit geförderten Zulagekonten für das Beitragsjahr 2015 nur teilweise erfasst (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2017, Überprüfungsverfahren noch nicht abgeschlossen) und Personen mit steuerlicher Förderung erheblich untererfasst (Meldung noch nicht vollständig).

Für das Beitragsjahr 2016 sind zum aktuellen Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 die Personen mit geförderten Zulagekonten nur teilweise erfasst (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2018, Überprüfungsverfahren noch nicht abgeschlossen) und Personen mit steuerlicher Förderung noch gar nicht erfasst (Meldung noch nicht erfolgt).

1. Zentrale Ergebnisse zur Riester-Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Personen / Volumen

Beitragsjahr

2013

2014

2015
(vorläufig)

2016

(vorläufig)

Personen (Anzahl)

geförderte Personen insgesamt10.864.79111.051.89411.032.72911.104.167
davon nach Förderart:    
- nur Zulagen6.703.1486.710.6006.831.903-
- nur Steuerentlastung128.351122.793125.291-
- Zulagen und Steuerentlastung4.033.2924.218.5014.075.535-
davon nach Geschlecht:    
- Männer4.771.2204.815.8754.792.1464.767.490
- Frauen6.093.5716.236.0196.240.5836.336.677
davon nach Gebiet:    
- alte Bundesländer (ohne Berlin)8.648.5508.841.2648.841.5468.976.264
- neue Bundesländer (inkl. Berlin)2.146.0482.140.4372.104.7222.110.900
- Ausland/unbekannt70.193  70.19386.46117.003
darunter Form der Förderungen (Mehrfachnennung):
mit Grundzulage - insgesamt10.736.44010.929.10110.907.43811.104.167
- Männer4.708.7114.753.9594.730.0314.767.490
- Frauen6.027.7296.175.1426.177.4076.336.677
mit Berufseinsteiger-Bonus - insgesamt162.598174.269142.966121.264
- Männer80.62986.10670.97061.071
- Frauen81.96988.16371.99660.193
mit Kinderzulage - insgesamt3.922.5134.032.4064.231.5874.296.922
- Männer722.852732.554806.859758.440
- Frauen3.199.6613.299.8523.424.7283.538.482
mit Steuerentlastung - insgesamt4.161.6434.341.2944.200.826-
- Männer2.110.9542.184.1272.095.640-
- Frauen2.050.6892.157.167 2.105.186-

Volumen in Mio. EUR

Gesamtförderung3.617,63.763,83.781,0-
davon nach Form der Förderungen:  
Zulagen insgesamt2.638,72.725,52.759,02.874,4
- Grundzulage1.316,71.333,91.328,51.360,4
- Berufseinsteiger-Bonus28,730,425,321,3
- Kinderzulage1.293,31.361,21.405,21.492,7
Steuerentlastung978,91.038,21.021,9-
nachrichtlich:    
- Eigenbeiträge bzw. Tilgungen7.711,68.102,38.413,68.591,3
- Gesamtbeiträge (Zulagen und Eigenbeiträge bzw. Tilgungen)10.350,210.827,811.172,611.465,7
Tabelle 1 enthält zentrale Ergebnisse zu den geförderten Personen zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2017, differenziert nach Förderart, Geschlecht, Gebiet und Form der Förderungen. Darüber hinaus werden die Fördervolumina differenziert nach Form der Förderungen und die Eigen- bzw. Gesamtbeiträge je Beitragsjahr dargestellt. Für das Jahr 2013 wurden die Ergebnisse zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 aktualisiert. Für das Beitragsjahr 2014 sind Personen mit geförderten Zulagenkonten nahezu vollständig erfasst, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2016 lag. Personen mit steuerlichen Förderungen sind nicht vollständig erfasst, da noch nicht alle Meldungen vorliegen. Für die Jahre 2015 und 2016 sind Personen mit geförderten Zulagenkonten nur teilweise erfasst, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2017 bzw. 31.Dezember 2018 - also nach dem Auswertungsstichtag - liegt. Personen mit steuerlichen Förderungen sind für diese Jahre erheblich untererfasst (2015) bzw. noch gar nicht erfasst (2016). Der Begriff „Steuerentlastung“ beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

2. Einkommensstruktur der geförderten Personen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

maßgebende Jahreseinnahme von

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

unter 10.000 EUR

2.134.07520,3%465.35410,1%1.668.72128,1%

10.000 bis unter 20.000 EUR

1.986.80418,9%459.22410,0%1.527.58025,8%

20.000 bis unter 30.000 EUR

1.999.09119,0%813.80917,7%1.185.28220,0%

30.000 bis unter 40.000 EUR

1.766.59016,8%960.77120,9%805.81913,6%

40.000 bis unter 50.000 EUR

1.075.85410,2%672.11014,6%403.7446,8%

50.000 EUR und mehr

1.568.79514,9%1.228.49326,7%340.3025,7%
insgesamt10.531.209100,0%4.599.761100,0%5.931.448100,0%

Beitragsjahr 2013

maßgebende Jahreseinnahme von

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

unter 10.000 EUR

2.183.44021,1%500.60811,0%1.682.83229,1%

10.000 bis unter 20.000 EUR

2.026.74019,6%491.60110,8%1.535.13926,6%

20.000 bis unter 30.000 EUR

1.995.06919,3%847.50518,6%1.147.56419,9%

30.000 bis unter 40.000 EUR

1.709.19016,5%952.62020,9%756.57013,1%

40.000 bis unter 50.000 EUR

1.002.3809,7%639.17614,0%363.2046,3%

50.000 EUR und mehr

1.425.93713,8%1.130.72524,8%295.2125,1%
insgesamt10.342.756100,0%4.562.235100,0%5.780.521100,0%
In Tabelle 2 wird die Einkommensstruktur der geförderten Personen dargestellt. Die mittelbar Zulageberechtigten werden bei dieser Auswertung nicht berücksichtigt, weil deren Einkommen für die Riester-Förderung nicht relevant ist. Die maßgebenden Jahreseinnahmen (vgl. § 86 EStG) der geförderten Personen werden in 10.000-Euro-Klassen zusammengefasst und nach Anzahl bzw. nach dem prozentualen Anteil zugeordnet. Eine Darstellung des Partner- bzw. Haushaltseinkommens ist nicht möglich.

3. Zulageempfänger nach der Anzahl der beantragten Kinderzulagen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

beantragte Kinderzulagen

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

ohne

6.878.23562,9%4.018.09784,5%2.860.13846,3%

mit

4.050.86637,1%735.86215,5%3.315.00453,7%

- davon:

-- eine

1.688.64615,5%307.7676,5%1.380.87922,4%

-- zwei

1.770.06616,2%303.6016,4%1.466.46523,7%

-- drei

465.3294,3%92.6411,9%372.6886,0%

-- vier und mehr

126.8251,2%31.8530,7% 94.9721,5%
insgesamt10.929.101100,0%4.753.959100,0%6.175.142100,0%

Beitragsjahr 2013

beantragte Kinderzulagen

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

ohne

6.790.49363,2%3.982.20884,6%2.808.28546,6%

mit

3.945.94736,8%726.50315,4%3.219.44453,4%

- davon:

-- eine

1.642.20915,3%300.3906,4%1.341.81922,3%

-- zwei

1.727.68316,1%301.5716,4%1.426.11223,7%

-- drei

453.4134,2%92.7372,0%360.6766,0%

-- vier und mehr

122.6421,1%31.8050,7%90.8371,5%
insgesamt10.736.440100,0%4.708.711100,0%6.027.729100,0%
Tabelle 3 enthält Personen (Anzahl und Anteil) mit beantragten Kinderzulagen. Ausgewiesen werden nur Personen, die Zulagen erhalten haben (einschl. Personen, die durch Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug und Zulagen gefördert wurden); Personen, die nur den Sonderausgabenabzug geltend gemacht haben, werden hier nicht berücksichtigt.

4. Altersstruktur der geförderten Personen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Geburtsjahrgang

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

vor 1951

47.9260,4%28.5510,6%19.3750,3%

1951 bis 1955

520.4674,7%259.3975,4%261.0704,2%

1956 bis 1960

1.075.1529,7%493.55710,2%581.5959,3%

1961 bis 1965

1.682.02115,2%720.37615,0%961.64515,4%

1966 bis 1970

1.833.80316,6%740.98015,4%1.092.82317,5%

1971 bis 1975

1.438.99713,0%569.22611,8%869.77113,9%

1976 bis 1980

1.399.32412,7%570.44211,8%828.88213,3%

1981 bis 1985

1.319.67811,9%568.15911,8%751.51912,1%

1986 bis 1990

1.109.53810,0%520.89310,8%588.6459,4%

ab 1991

624.9885,7%344.2947,1%280.6944,5%
insgesamt11.051.894100,0%4.815.875100,0%6.236.019100,0%

Beitragsjahr 2013

Geburtsjahrgang

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

vor 1951

77.3070,7%45.4081,0%31.8990,5%

1951 bis 1955

548.2425,0%271.8605,7%276.3824,5%

1956 bis 1960

1.095.00910,1%501.94810,5%593.0619,7%

1961 bis 1965

1.698.49915,6%726.54115,2%971.95816,0%

1966 bis 1970

1.837.67416,9%742.50015,6%1.095.17418,0%

1971 bis 1975

1.419.11413,1%564.70111,8%854.41314,0%

1976 bis 1980

1.350.61412,4%561.13511,8%789.47913,0%

1981 bis 1985

1.257.75111,6%555.11811,6%702.63311,5%

1986 bis 1990

1.055.5449,7%506.21510,6%549.3299,0%

ab 1991

525.0374,8%295.7946,2%229.2433,8%
insgesamt10.864.791100,0%4.771.220100,0%6.093.571100,0%
In Tabelle 4 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der geförderten Personen nach Geburtsjahrgängen (in Klassen) dargestellt.

5. Zulageempfänger nach dem Anteil der realisierten Zulage

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Anteil der realisierten Zulage

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

100 %

5.876.13153,8%2.213.64246,6%3.662.48959,3%

90 % bis unter 100 %

755.6786,9%373.3467,9%382.3326,2%

75 % bis unter 90 %

862.5867,9%425.0908,9%437.4967,1%

50 % bis unter 75 %

1.264.63111,6%623.62713,1%641.00410,4%

unter 50 %

2.170.07519,9%1.118.25423,5%1.051.82117,0%
insgesamt10.929.101100,0%4.753.959100,0%6.175.142100,0%

Beitragsjahr 2013

Anteil der realisierten Zulage

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

100 %

5.785.30353,9%2.189.04446,5%3.596.25959,7%

90 % bis unter 100 %

755.7387,0%375.8668,0%379.8726,3%

75 % bis unter 90 %

864.0218,0%429.8889,1%434.1337,2%

50 % bis unter 75 %

1.253.42011,7%623.88113,2%629.53910,4%

unter 50 %

2.077.95819,4%1.090.03223,1%987.92616,4%
insgesamt10.736.440100,0%4.708.711100,0%6.027.729100,0%
In Tabelle 5 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der Zulageempfänger nach dem Anteil der realisierten Zulage dargestellt. Personen, die nur den Sonderausgabenabzug geltend gemacht haben, werden hier nicht berücksichtigt. Eine volle Zulageförderung (100%) erhält eine förderberechtigte Person, wenn der hierfür erforderliche Mindesteigenbeitrag geleistet wird. Dieser Betrag errechnet sich in der Regel aus 4% des maßgeblichen Einkommens abzüglich der vollen Zulage.

6. Zulageempfänger nach der Förderberechtigung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Personengruppe

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Beamte

658.6156,0%301.5626,3%357.0535,8%

Versorgungsempfänger (DU)

8.7220,1%3.1290,1%5.5930,1%

Gesetzlich Rentenversicherte

9.325.33885,3%4.128.72586,8%5.196.61384,2%

EM-Rentner

98.8450,9%37.8500,8%60.9951,0%

Landwirte

37.2100,3%22.5870,5%14.6230,2%

Personengruppe unbekannt

279.6862,6%43.9920,9%235.6943,8%

mittelbar Berechtigte

520.6854,8%216.1144,5%304.5714,9%
insgesamt10.929.101100,0%4.753.959100,0%6.175.142100,0%

Beitragsjahr 2013

Personengruppe

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Beamte

637.3705,9%294.5726,3%342.7985,7%

Versorgungsempfänger (DU)

7.8230,1%2.7670,1%5.0560,1%

Gesetzlich Rentenversicherte

9.192.01285,6%4.100.12387,1%5.091.88984,5%

EM-Rentner

90.8630,8%35.5130,8%55.3500,9%

Landwirte

37.8140,4%22.8470,5%14.9670,2%

Personengruppe unbekannt

248.5232,3%43.9040,9%204.6193,4%

mittelbar Berechtigte

522.0354,9%208.9854,4%313.0505,2%
insgesamt10.736.440100,0%4.708.711100,0%6.027.729100,0%
In Tabelle 6 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der Zulageempfänger nach der Förderberechtigung dargestellt. Der hohe Anteil der Frauen bei „Personengruppe unbekannt“ ergibt sich überwiegend aus gesetzlich Rentenversicherten, deren Zulageberechtigung (z. B. als Kindererziehende) noch geprüft wird. Abkürzungen: Versorgungsempfänger (DU) = Empfänger einer Versorgung wegen Dienstunfähigkeit, EM-Rentner = Bezieher einer Erwerbsminderungsrente.

7. Gesamtbeiträge nach Anbietertypen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Gesamtbeiträge

Anbietertyp

insgesamt

Eigenbeiträge/Tilgungen

Zulagen

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

durchschnittlicher

Gesamtbeitrag je

Vertrag in EUR

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Bausparkasse

1.484,013,7%1.172,951.184,214,6%299,711,0%

Kapitalanlagegesellschaft

1.791,916,5%947,441.343,916,6%448,016,4%

übrige Kreditinstitute

739,76,8%839,87533,26,6%206,57,6%

Pensionsfonds

6,10,1%1.308,255,10,1%1,00,0%

Pensionskasse

231,92,1%1.316,79204,72,5%27,21,0%

Versicherung

6.372,958,8%885,004.669,757,6%1.703,262,5%

Wohnungsbaugenossenschaft

-------

Zusatzversorgungskasse

203,31,9%958,01163,22,0%40,11,5%
insgesamt10.829,9100,0%931,108.104,1100,0%2.725,8100,0%

Beitragsjahr 2013

Gesamtbeiträge

Anbietertyp

insgesamt

Eigenbeiträge/Tilgungen

Zulagen

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

durchschnittlicher

Gesamtbeitrag je

Vertrag in EUR

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Bausparkasse

1.206,811,7%1.110,63964,212,5%242,69,2%

Kapitalanlagegesellschaft

1.742,416,8%920,931.303,416,9%439,016,6%

übrige Kreditinstitute

716,06,9%820,80513,96,7%202,17,7%

Pensionsfonds

6,30,1%1.304,615,20,1%1,10,0%

Pensionskasse

220,92,1%1.273,71194,42,5%26,61,0%

Versicherung

6.254,460,4%863,234.568,659,2%1.685,863,9%

Wohnungsbaugenossenschaft

-------

Zusatzversorgungskasse

205,52,0%932,52163,82,1%41,71,6%
insgesamt10.352,3100,0%900,607.713,5100,0%2.638,9100,0%
In Tabelle 7 werden das Volumen der Gesamtbeiträge (Summe aus Eigenbeiträgen bzw. Tilgungen und Zulagen) sowie der durchschnittliche Gesamtbeitrag je Vertrag nach Anbietertyp dargestellt.

8. Anzahl und durchschnittliche Förderung nach Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Personen mit

Anzahl und durchschnittliche Förderung je Person nach Form der Förderung in EUR

insgesamt

Männer

Frauen

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Grundzulage

10.929.101122,054.753.959116,316.175.142126,47

Berufseinsteiger-Bonus

174.269174,5186.106173,7988.163175,22

Kinderzulage

4.032.406337,57732.554335,863.299.852337,95

Zulagen insgesamt

10.929.101249,384.753.959171,216.175.142309,56

Steuerentlastung

4.341.294239,162.184.127277,812.157.167200,02
insgesamt11.051.894340,554.815.875295,006.236.019375,74

Beitragsjahr 2013

Personen mit

Anzahl und durchschnittliche Förderung je Person nach Form der Förderungin EUR

insgesamt

Männer

Frauen

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Grundzulage

10.736.440122,644.708.711116,756.027.729127,24

Berufseinsteiger-Bonus

162.598176,4680.629176,0581.969176,87

Kinderzulage

3.922.513329,71722.852328,113.199.661330,07

Zulagen insgesamt

10.736.440245,774.708.711170,136.027.729304,85

Steuerentlastung

4.161.643235,222.110.954272,852.050.689196,49
insgesamt10.864.791332,964.771.220288,626.093.571367,68
In Tabelle 8 werden die Anzahl und die durchschnittliche Förderung je Person nach der Form der Förderungen dargestellt. Die durchschnittliche Förderung wird als arithmetisches Mittel der individuellen Förderbeträge berechnet. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug. Als "Kinderzulage" wird die Zulage bezeichnet, die für alle Kinder berechnet und ausgezahlt wurde.

9. Durchschnittliche individuelle Förderquoten nach Förderart und Region

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Art der Quote/Region

Durchschnittliche individuelle Förderquoten in %

insgesamt

Männer

Frauen

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

Zulagequote insgesamt

33,322,021,112,542,736,1

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

33,221,420,511,643,136,4

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

33,924,324,016,541,135,0

Steuerquote insgesamt

16,616,018,217,715,014,2

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

16,816,418,618,215,114,3

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

15,114,216,015,114,213,2

Gesamtförderquote insgesamt

39,533,129,126,947,540,7

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

39,733,428,927,148,241,4

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

38,932,330,426,545,138,8

Beitragsjahr 2013

Art der Quote/Region

Durchschnittliche individuelle Förderquoten in %

insgesamt

Männer

Frauen

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

Zulagequote insgesamt

33,822,821,713,143,337,1

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

33,721,921,012,143,737,6

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

34,525,024,817,341,635,8

Steuerquote insgesamt

16,415,818,017,414,814,0

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

16,716,218,417,914,914,2

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

14,813,815,714,713,912,9

Gesamtförderquote insgesamt

39,733,129,427,047,841,1

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

39,933,429,127,248,641,7

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

39,332,330,826,645,439,1
Tabelle 9 enthält durchschnittliche Förderquoten, berechnet als arithmetisches Mittel bzw. Median der individuellen Förderquoten pro Person. Die Zulagequote pro Person entspricht der Summe der erhaltenen Zulagen im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge (Eigenbeiträge bzw. Tilgungen zzgl. aller Zulagen). Die Steuerquote pro Person entspricht der Summe der Steuerentlastungen durch Sonderausgabenabzug im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge. Die Gesamtförderquote pro Person entspricht der Summe der Zulagen und Steuerentlastungen durch Sonderausgabenabzug im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge. Das arithmetische Mittel ist der Quotient aus der Summe der Werte und der Anzahl. Der Median ist der Wert, der an der mittleren (zentralen) Stelle einer nach Größe geordneten Reihe steht (jeweils 50% der Werte liegen über bzw. unter dem Median). Hinweis: Die Zulagequote und Steuerquote können nicht zur Gesamtförderquote addiert werden, u.a. weil die Grundgesamtheiten (Fälle mit Zulage, Fälle mit Steuerentlastung) unterschiedlich sind; zu den Fallzahlen vgl. Tabellen 1 und 8.

10. Volumen der Förderung nach Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Form der Förderung

Volumen der Förderung in Mio. EUR

insgesamt

Männer

Frauen

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

Grundzulage

1.333,91.075,7256,1552,9449,5102,4781,0626,2153,7

Berufseinsteiger-Bonus

30,427,13,315,013,51,415,413,61,8

Kinderzulage

1.361,21.122,3236,7246,0211,234,11.115,2911,1202,6

Zulagen insgesamt

2.725,52.225,1496,1813,9674,2138,01.911,61.550,9358,1

Steuerentlastung

1.038,2877,7146,4606,8517,880,2431,5359,866,2
insgesamt3.763,83.102,8642,51.420,71.192,0218,22.343,11.910,8424,3

 

Beitragsjahr 2013

Form der Förderung

Volumen der Förderung in Mio. EUR

insgesamt

Männer

Frauen

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

Grundzulage

1.316,71.055,6258,8549,7444,3104,4766,9611,3154,4

Berufseinsteiger-Bonus

28,725,33,414,212,71,514,512,61,9

Kinderzulage

1.293,31.062,4228,7237,2202,933,51.056,1859,5195,2

Zulagen insgesamt

2.638,72.143,3490,9801,1659,9139,41.837,61.483,5351,5

Steuerentlastung

978,9826,3138,6576,0490,976,3402,9335,462,2
insgesamt3.617,62.969,6629,51.377,11.150,8215,82.240,51.818,9413,7
In Tabelle 10 wird das Volumen der Förderung nach der Form der Förderung differenziert nach Region dargestellt. Die Spalte "insgesamt" enthält zusätzlich auch die Werte für Ausland/unbekannt. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

11. Geförderte Personen nach dem Bundesland und der Förderart

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr 2014

Bundesland

Geschlecht

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuer-

entlastung

Schleswig-Holstein

Männer141.19983.47256.3041.423
Frauen200.261139.46659.2821.513
insgesamt341.460222.938115.5862.936

Hamburg

Männer74.28436.40937.309566
Frauen102.38959.56942.092728
insgesamt176.67395.97879.4011.294

Niedersachsen

Männer446.372271.392172.4762.504
Frauen592.322421.120168.3792.823
insgesamt1.038.694692.512340.8555.327

Bremen

Männer24.04313.79810.046199
Frauen32.64321.66810.713262
insgesamt56.68635.46620.759461

Nordrhein-Westfalen

Männer952.257548.825399.3044.128
Frauen1.202.733796.902400.1115.720
insgesamt2.154.9901.345.727799.4159.848

Hessen

Männer343.590178.412162.3642.814
Frauen435.244270.422160.6874.135
insgesamt778.834448.834323.0516.949

Rheinland-Pfalz

Männer236.811129.611105.4771.723
Frauen298.377194.227102.0112.139
insgesamt535.188323.838207.4883.862

Baden-Württemberg

Männer685.389347.154332.6635.572
Frauen894.785557.518329.9257.342
insgesamt1.580.174904.672662.58812.914

Bayern

Männer923.226456.252459.8387.136
Frauen1.140.305691.904439.6138.788
insgesamt2.063.5311.148.156899.45115.924

Saarland

Männer53.21529.26523.465485
Frauen61.81941.48619.707626
insgesamt115.03470.75143.1721.111

Berlin

Männer133.96771.35461.6101.003
Frauen188.707120.25167.463993
insgesamt322.674191.605129.0731.996

Brandenburg

Männer145.55985.30959.489761
Frauen203.693141.92561.161607
insgesamt349.252227.234120.6501.368

Mecklenburg-Vorpommern

Männer80.71951.16629.039514
Frauen120.62088.38931.862369
insgesamt201.339139.55560.901883

Sachsen

Männer267.451158.448107.7401.263
Frauen358.347257.59399.823931
insgesamt625.798416.041207.5632.194

Sachsen-Anhalt

Männer127.26880.96345.547758
Frauen178.832130.98947.281562
insgesamt306.100211.95292.8281.320

Thüringen

Männer141.90184.65956.679563
Frauen193.373139.22653.685462
insgesamt335.274223.885110.3641.025

Bundesgebiet insgesamt

Männer4.777.2512.626.4892.119.35031.412
Frauen6.204.4504.072.6552.093.79538.000
insgesamt10.981.7016.699.1444.213.14569.412

Unbekannt und Ausland

Männer38.6245.2592.86130.504
Frauen31.5696.1972.49522.877
insgesamt70.19311.4565.35653.381
insgesamtMänner4.815.8752.631.7482.122.21161.916
Frauen6.236.0194.078.8522.096.29060.877
insgesamt11.051.8946.710.6004.218.501122.793

 

Beitragsjahr 2013

Bundesland

Geschlecht

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuer-

entlastung

Schleswig-Holstein

Männer140.38784.78953.9781.620
Frauen196.369138.95255.7281.689
insgesamt336.756223.741109.7063.309

Hamburg

Männer73.69138.39234.570729
Frauen100.33360.89538.2751.163
insgesamt174.02499.28772.8451.892

Niedersachsen

Männer441.453272.542166.4772.434
Frauen574.925413.028158.8923.005
insgesamt1.016.378685.570325.3695.439

Bremen

Männer23.91114.0209.679212
Frauen32.00621.49410.226286
insgesamt55.91735.51419.905498

Nordrhein-Westfalen

Männer941.541553.350384.3223.869
Frauen1.170.591786.810377.5886.193
insgesamt2.112.1321.340.160761.91010.062

Hessen

Männer338.835177.478158.3173.040
Frauen423.749264.982153.7834.984
insgesamt762.584442.460312.1008.024

Rheinland-Pfalz

Männer234.950130.915102.1931.842
Frauen291.403192.26396.7422.398
insgesamt526.353323.178198.9354.240

Baden-Württemberg

Männer670.602345.640319.0905.872
Frauen865.305547.452309.1818.672
insgesamt1.535.907893.092628.27114.544

Bayern

Männer908.317457.666443.1117.540
Frauen1.106.236681.852414.20210.182
insgesamt2.014.5531.139.518857.31317.722

Saarland

Männer53.17230.02822.610534
Frauen60.77441.51518.595664
insgesamt113.94671.54341.2051.198

Berlin

Männer134.29672.48760.7181.091
Frauen187.040119.87966.0301.131
insgesamt321.336192.366126.7482.222

Brandenburg

Männer147.60088.78257.981837
Frauen204.215144.58658.843786
insgesamt351.815233.368116.8241.623

Mecklenburg-Vorpommern

Männer82.07552.78128.720574
Frauen120.93089.39831.160372
insgesamt203.005142.17959.880946

Sachsen

Männer269.164163.639104.2301.295
Frauen356.024259.16395.7291.132
insgesamt625.188422.802199.9592.427

Sachsen-Anhalt

Männer129.34784.97543.612760
Frauen179.771134.10145.077593
insgesamt309.118219.07688.6891.353

Thüringen

Männer143.28887.41755.305566
Frauen192.298140.13851.716444
insgesamt335.586227.555107.0211.010

Bundesgebiet insgesamt

Männer4.732.6292.654.9012.044.91332.815
Frauen6.061.9694.036.5081.981.76743.694
insgesamt10.794.5986.691.4094.026.68076.509

Unbekannt und Ausland

Männer38.5915.3653.53229.694
Frauen31.6026.3743.08022.148
insgesamt70.19311.7396.61251.842
insgesamtMänner4.771.2202.660.2662.048.44562.509
Frauen6.093.5714.042.8821.984.84765.842
insgesamt10.864.7916.703.1484.033.292128.351
In Tabelle 11 wird die Anzahl der geförderten Personen nach der Förderart und nach dem Wohnort (Bundesland) dargestellt.

12. Entwicklung der geförderten Personen nach der Förderart - Beitragsjahre 2002 bis 2016

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuerentlastung

nachrichtlich:

mit Zulagen

2002

2.084.9951.628.702398.99457.2992.027.696

2003

2.460.1511.818.514563.08378.5542.381.597

2004

2.874.1912.085.665686.228102.2982.771.893

2005

4.033.8232.998.638941.49493.6913.940.132

2006

5.956.4144.431.2871.412.096113.0315.843.383

2007

7.900.3025.714.5742.037.689148.0397.752.263

2008

9.119.0376.431.4402.529.212158.3858.960.652

2009

9.910.3806.875.1272.875.056160.1979.750.183

2010

10.482.5937.173.0363.146.191163.36610.319.227

2011

10.868.6747.245.9853.478.854143.83510.724.839

2012

10.779.0786.781.9803.856.537140.56110.638.517

2013

10.864.7916.703.1484.033.292128.35110.736.440

2014

11.051.8946.710.6004.218.501122.79310.929.101

2015

11.032.729

6.831.903

4.075.535

125.291

10.907.438

2016

-

-

-

-

11.104.167

Tabelle 12 enthält eine Zeitreihe zu der Anzahl der geförderten Personen nach Förderart für die Beitragsjahre von 2002 bis 2016. Im Vergleich zur Statistik des Statistischen Bundesamtes ist die Anzahl an Fällen mit reiner Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug bis zum Beitragsjahr 2010 untererfasst. Für das Beitragsjahr 2014 sind die Zulageberechtigten nahezu vollständig erfasst, aber Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von 4 Jahren noch vorläufig. Für das Beitragsjahr 2015 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2017 - nach dem Auswertungsstichtag - liegt; auch die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug sind erheblich untererfasst. Für das Beitragsjahr 2016 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2018 liegt und die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug noch nicht gemeldet sind. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

13. Entwicklung des Fördervolumens nach Form der Förderung - Beitragsjahre 2002 bis 2016

Auswertungsstichtag 15. Mai 2017

Beitragsjahr

Fördervolumen in Mio. EUR nach Form der Förderung

insgesamt

Grundzulage und

Berufseinsteiger-Bonus

Kinderzulage

Steuerenlastung

nachrichtlich:

Zulagevolumen

2002

181,070,172,338,5142,5

2003

225,383,288,653,5171,8

2004

480,2177,8194,2108,3371,9

2005

641,1240,3260,0140,8500,3

2006

1.369,3529,0546,9293,41.075,9

2007

1.827,9720,2683,0424,71.403,2

2008

3.042,61.335,01.055,2652,42.390,2

2009

3.140,31.272,31.123,7744,42.395,9

2010

3.346,41.343,51.189,9813,12.533,3

2011

3.476,21.388,41.239,5848,32.627,9

2012

3.529,41.352,51.251,9925,02.604,5

2013

3.617,61.345,41.293,3978,92.638,7

2014

3.763,81.364,31.361,21.038,22.725,5

2015

3.781,0

1.353,9

1.405,2

1.021,9

2.759,0

2016

-

1.381,7

1.492,7

-

2.874,4

Tabelle 13 enthält eine Zeitreihe zu dem Fördervolumen nach Form der Förderung für die Beitragsjahre von 2002 bis 2016. Das Volumen der Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug wird bis zum Beitragsjahr 2010 aus der Statistik des Statistischen Bundesamtes abgeleitet, ab 2011 ist ein Nachweis aus der ZfA-Statistik möglich. Für das Beitragsjahr 2014 sind die Zulageberechtigten nahezu vollständig erfasst, aber Fälle mit Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von 4 Jahren noch vorläufig. Für das Beitragsjahr 2015 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2017 - nach dem Auswertungsstichtag - liegt; auch die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug sind erheblich untererfasst. Für das Beitragsjahr 2016 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2018 liegt und die Fälle mit Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug noch nicht gemeldet sind. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

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