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14.11.2018

Sta­tis­ti­sche Aus­wer­tun­gen zur Ries­ter-För­de­rung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 - Beitragsjahre 2014 bis 2017

Ab dem Jahr 2018 stellt das Bundesministerium der Finanzen in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales zentrale statistische Auswertungen zur steuerlichen Förderung der zusätzlichen privaten Altersvorsorge auf seiner Internetseite zur Verfügung und kommt damit zahlreichen Informationswünschen nach.

  • In der Statistik zur Riester-Förderung werden die Ergebnisse der statistischen Auswertung zur Förderung des Aufbaus einer zusätzlichen, kapitalgedeckten Altersvorsorge dargestellt.
  • Die Statistik zur Riester-Förderung wird jährlich erstellt und auf der Internetseite des BMF veröffentlicht.

Private Beiträge zum Aufbau einer zusätzlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge werden seit dem Jahr 2002 durch die Gewährung von Zulagen und eine ggf. darüber hinausgehende Entlastungswirkung durch den Sonderausgabenabzug steuerlich gefördert (Riester-Förderung).

Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 ist die Förderung weiter verbessert worden: Die Grundzulage wurde von 154 auf 175 Euro pro Jahr erhöht. Durch die Schaffung eines neuen Freibetrags in der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung werden Riester-Renten zukünftig bei der Berechnung der Grundsicherungsleistungen nicht mehr voll angerechnet. Leistungen aus dem sog. „betrieblichen Riester“ unterliegen in der Auszahlungsphase nicht mehr der Beitragspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (keine „Doppelverbeitragung“ mehr).

In der Statistik werden die jeweiligen Werte für Personen mit Verträgen mit Riester-Förderung differenziert nach verschiedenen Merkmalen ausgewiesen. Zeitreihen, die die Entwicklung der geförderten Personen und des Fördervolumens seit 2002 wiedergeben (Tabelle 12 und 13), ergänzen die Tabellen. Die vorliegenden Tabellen werten die steuerliche Förderung in der Ansparphase aus.

Die dargestellten Ergebnisse basieren auf Werten zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018. Das Beitragsjahr 2015 steht dabei im Fokus. Die Daten für die Beitragsjahre 2016 und 2017 sind vorläufig, da die der Statistik zu Grunde liegenden Verwaltungsverfahren noch nicht abgeschlossen sind. Zudem werden die Ergebnisse für das Beitragsjahr 2014 ausgewiesen.

Über das Inhaltsverzeichnis gelangen Sie direkt zu den methodischen Hinweisen und zu den Tabellen 1 bis 13. Die Daten der statistischen Auswertungen zur Riester-Förderung stehen zudem als Sta­tis­ti­sche Aus­wer­tun­gen zur Ries­ter-För­de­rung - pdf-Da­tei [pdf, 162KB] und als Sta­tis­ti­sche Aus­wer­tun­gen zur Ries­ter-För­de­rung - xlsx-Da­tei [xlsx, 130KB] zur Verfügung.

Methodische Hinweise

Die Statistik zur Riester-Förderung basiert auf den Prozessdaten der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) zur Zulagengewährung und Überprüfung des Sonderausgabenabzugs (Rechtsgrundlagen der Statistik: Gesetz über Steuerstatistiken [StStatG] in Verbindung mit dem Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke [BStatG], Einkommensteuergesetz [EStG] - alle Gesetze jeweils in der geltenden Fassung).

Ab dem Beitragsjahr 2011 wurde die Statistik der ZfA um die steuerliche Förderung aus den Meldungen der Finanzämter erweitert (vgl. Änderung des § 2a Absatz 1 Satz 2 und Absatz 2 Satz 1 StStatG durch Artikel 16 Nummer 2 Buchstabe a und b des Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1809)). Bis zum Beitragsjahr 2010 hatte das Statistische Bundesamt die Statistik zur (steuerlichen) Riester-Förderung erstellt (vgl. zuletzt Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Staatliche Förderung der Riesterrente 2010).

Die Grundgesamtheit der Statistik stellen alle Personen mit mindestens einem Vertrag mit Riester-Förderung zum Auswertungsstichtag dar, für die im ausgewerteten Beitragsjahr eine Zulage oder/und eine zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug geleistet wurden. Diese Personen werden als geförderte Personen bezeichnet. Ungeförderte Riester-Verträge bzw. Personen mit ausschließlich ungeförderten Riester-Verträgen können nicht erfasst werden. In der Statistik zur Riester-Förderung werden daher folgende Förderarten unterschieden: Personen mit ausschließlicher Zulagengewährung, Personen mit ausschließlicher Steuerentlastung und Personen mit Zulagen und Steuerentlastung.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet.

Ergänzt, entfällt oder verändert sich eine Förderung für ein Beitragsjahr, z. B. aufgrund einer Meldung oder eines Überprüfungsverfahrens, wird der zum Auswertungsstichtag vorliegende und ggf. korrigierte Wert für ein Beitragsjahr auch rückwirkend erfasst.

Die Förderung erfolgt durch Zulagen (Grundzulage, Berufseinsteiger-Bonus und Kinderzulage) und durch die zusätzliche steuerliche Förderung (Sonderausgabenabzug). Personen mit Verträgen mit Riester-Förderung werden in der statistischen Auswertung nach diesen vier Formen der Förderung unterschieden, wobei eine Mehrfachnennung möglich ist. Der „Berufseinsteiger-Bonus“ bezeichnet den einmaligen Erhöhungsbetrag der Grundzulage für Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Schwerpunkt der Statistik zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 ist das Beitragsjahr 2015. Die Ergebnisse zu den Zulagen sind hierfür nahezu vollständig (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2017) und die Standardüberprüfungsverfahren für dieses Berichtsjahr abgeschlossen. Jedoch sind die Ergebnisse zur zusätzlichen Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraumes der Festsetzungsverjährung von vier Jahren teilweise noch vorläufig.

Darüber hinaus führen weitere Überprüfungsverfahren zwischen dem 15. Mai 2017 und dem 15. Mai 2018 bezüglich der Zulageberechtigung (insbesondere der Kinderzulage) teilweise dazu, dass sich die Ergebnisse auch für frühere Beitragsjahre noch verändern. Daher werden in dieser Statistik nachrichtlich auch aktualisierte Ergebnisse für das Beitragsjahr 2014 ausgewiesen, die von den Ergebnissen zum früheren Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 für das Beitragsjahr 2014 abweichen können. Die Abweichungen in weiter zurückliegenden Beitragsjahren (2013 und früher) werden als gering eingestuft.

Die Ergebnisse für die Beitragsjahre 2016 und 2017 sind zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 vorläufig. Die Werte werden sich noch maßgeblich verändern und sind daher nur als zusätzliche Information in Tabelle 1 und in den Zeitreihen dargestellt.

So sind zum aktuellen Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 die Personen mit geförderten Zulagekonten für das Beitragsjahr 2016 nur teilweise erfasst (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2018, Überprüfungsverfahren noch nicht abgeschlossen) und Personen mit steuerlicher Förderung erheblich untererfasst (Meldung noch nicht vollständig).

Für das Beitragsjahr 2017 sind zum aktuellen Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 die Personen mit geförderten Zulagekonten nur teilweise erfasst (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2019, Überprüfungsverfahren noch nicht abgeschlossen) und Personen mit steuerlicher Förderung erheblich untererfasst (nur Meldung einiger Finanzämter).

1. Zentrale Ergebnisse zur Riester-Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Personen / Volumen

Beitragsjahr

2014

2015

2016
(vorläufig)

2017

(vorläufig)

Personen (Anzahl)

geförderte Personen insgesamt

11.010.441

11.105.692

11.011.228

10.670.032

davon nach Förderart:        
- nur Zulagen

6.648.629

6.591.747

6.744.662

-

- nur Steuerentlastung

123.321

119.657

123.591

-

- Zulagen und Steuerentlastung

4.238.491

4.394.288

4.142.975

-

davon nach Geschlecht:        
- Männer

4.816.048

4.822.667

4.764.895

4.576.225

- Frauen

6.194.393

6.283.025

6.246.333

6.093.807

davon nach Gebiet:        
- alte Bundesländer (ohne Berlin)

8.799.214

8.914.511

8.840.531

8.629.813

- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

2.137.210

2.117.963

2.080.802

2.003.762

- Ausland/unbekannt

74.017  

73.218

89.895

36.457

darunter Form der Förderungen (Mehrfachnennung):
mit Grundzulage - insgesamt

10.887.120

10.986.035

10.887.637

10.646.484

- Männer

4.756.445

4.762.653

4.704.612

4.564.035

- Frauen

6.130.675

6.223.382

6.183.025

6.082.449

mit Berufseinsteiger-Bonus - insgesamt

172.286

149.077

123.124

92.404

- Männer

86.062

73.391

61.620

47.272

- Frauen

86.224

75.686

61.504

45.132

mit Kinderzulage - insgesamt

3.936.539

4.008.016

4.144.718

4.095.516

- Männer

725.013

728.420

752.313

713.455

- Frauen

3.211.526

3.279.596

3.392.405

3.382.061

mit Steuerentlastung - insgesamt

4.361.812

4.513.945

4.266.566

629.572

- Männer

2.193.502

2.252.297

2.114.151

323.429

- Frauen

2.168.310

2.261.648 

2.152.415

306.143

Volumen in Mio. EUR

Gesamtförderung

3.716,0

3.830,1

3.818,1

-

davon nach Form der Förderungen:    
Zulagen insgesamt

2.668,9

2.729,1

2.769,6

2.752,9

- Grundzulage

1.325,0

1.333,8

1.315,1

1.296,6

- Berufseinsteiger-Bonus

30,0

26,4

21,6

16,6

- Kinderzulage

1.313,8

1.369,0

1.432,9

1.439,7

Steuerentlastung

1.047,1

1.100,9

1.048,5

-

nachrichtlich:        
- Eigenbeiträge bzw. Tilgungen

8.083,5

8.460,2

8.686,0

8.551,8

- Gesamtbeiträge (Zulagen und Eigenbeiträge bzw. Tilgungen)

10.752,4

11.189,3

11.455,6

11.304,6

Tabelle 1 enthält zentrale Ergebnisse zu den geförderten Personen zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018, differenziert nach Förderart, Geschlecht, Gebiet und Form der Förderungen. Darüber hinaus werden die Fördervolumina differenziert nach Form der Förderungen und die Eigen- bzw. Gesamtbeiträge je Beitragsjahr dargestellt. Für das Jahr 2014 wurden die Ergebnisse zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 aktualisiert. Für das Beitragsjahr 2015 sind Personen mit geförderten Zulagenkonten nahezu vollständig erfasst, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2017 lag. Personen mit steuerlichen Förderungen sind nicht vollständig erfasst, da wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von vier Jahren noch nicht alle Meldungen vorliegen. Für die Jahre 2016 und 2017 sind Personen mit geförderten Zulagenkonten nur teilweise erfasst, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2018 bzw. 31.Dezember 2019 - also nach dem Auswertungsstichtag - liegt. Personen mit steuerlichen Förderungen sind für diese Jahre untererfasst (2016) bzw. erheblich untererfasst (2017). Der Begriff „Steuerentlastung“ beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

2. Geförderte Personen nach der Höhe der maßgebenden Jahreseinnahmen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

maßgebende Jahreseinnahmen von

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

unter 10.000 EUR

2.018.849

19,1%

423.064

9,2%

1.595.785

26,7%

10.000 bis unter 20.000 EUR

1.920.621

18,1%

419.333

9,1%

1.501.288

25,1%

20.000 bis unter 30.000 EUR

1.975.391

18,7%

768.645

16,7%

1.206.746

20,2%

30.000 bis unter 40.000 EUR

1.801.076

17,0%

955.506

20,8%

845.570

14,1%

40.000 bis unter 50.000 EUR

1.139.634

10,8%

697.783

15,2%

441.851

7,4%

50.000 EUR und mehr

1.732.662

16,4%

1.337.375

29,1%

395.287

6,6%

insgesamt

10.588.233

100,0%

4.601.706

100,0%

5.986.527

100,0%

Beitragsjahr 2014

maßgebende Jahreseinnahmen von

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

unter 10.000 EUR

2.085.109

19,9%

460.625

10,0%

1.624.484

27,6%

10.000 bis unter 20.000 EUR

1.985.174

18,9%

459.696

10,0%

1.525.478

25,9%

20.000 bis unter 30.000 EUR

1.997.707

19,1%

814.169

17,7%

1.183.538

20,1%

30.000 bis unter 40.000 EUR

1.766.026

16,9%

961.273

20,9%

804.753

13,7%

40.000 bis unter 50.000 EUR

1.075.702

10,3%

672.497

14,6%

403.205

6,9%

50.000 EUR und mehr

1.569.220

15,0%

1.229.186

26,7%

340.034

5,8%

insgesamt

10.478.938

100,0%

4.597.446

100,0%

5.881.492

100,0%

In Tabelle 2 werden die geförderten Personen nach der Höhe der maßgebenden Jahreseinnahmen dargestellt. Die mittelbar Zulageberechtigten werden bei dieser Auswertung nicht berücksichtigt, weil deren Einkommen für die Riester-Förderung nicht relevant ist. Die maßgebenden Jahreseinnahmen (vgl. § 86 EStG) der geförderten Personen werden in 10.000-Euro-Klassen zusammengefasst und nach Anzahl bzw. nach dem prozentualen Anteil zugeordnet. Eine Darstellung des Partner- bzw. Haushaltseinkommens ist nicht möglich.

3. Zulageempfänger nach der Anzahl der beantragten Kinderzulagen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

beantragte Kinderzulagen

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil 

ohne 6.960.975

63,4%

4.031.031

84,6%

2.929.944

47,1%

mit 4.025.060

36,6%

731.622

15,4%

3.293.438

52,9%

- davon:

 

 

 

 

 

-- eine 1.708.479

15,6%

314.021

6,6%

1.394.458

22,4%

-- zwei 1.745.929

15,9%

298.211

6,3%

1.447.718

23,3%

-- drei 450.774

4,1%

89.352

1,9%

361.422

5,8%

-- vier und mehr 119.878

1,1%

30.038

0,6%

89.840

1,4%

insgesamt 10.986.035

100,0%

4.762.653

100,0%

6.223.382

100,0%

Beitragsjahr 2014

beantragte Kinderzulagen

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

ohne

6.929.312

63,6%

4.028.248

84,7%

2.901.064

47,3%

mit 3.957.808

36,4%

728.197

15,3%

3.229.611

52,7%

- davon:

 

 

 

 

 

 

-- eine  1.674.019

15,4%

308.850

6,5%

1.365.169

22,3%

-- zwei 1.721.814

15,8%

298.780

6,3%

1.423.034

23,2%

-- drei 444.250

4,1%

90.159

1,9%

354.091

5,8%

-- vier und mehr 117.725

1,1%

30.408

0,6%

87.317

1,4%

insgesamt 10.887.120

100,0%

4.756.445

100,0%

6.130.675

100,0%

Tabelle 3 enthält Personen (Anzahl und Anteil) mit beantragten Kinderzulagen. Ausgewiesen werden nur Personen, die Zulagen erhalten haben (einschl. Personen, die durch Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug und Zulagen gefördert wurden); Personen, die nur den Sonderausgabenabzug geltend gemacht haben, werden hier nicht berücksichtigt.

4. Altersstruktur der geförderten Personen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Geburtsjahrgang

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil

vor 1951

21.184

0,2%

12.912

0,3%

8.272

0,1%

1951 bis 1955

472.604

4,3%

235.675

4,9%

236.929

3,8%

1956 bis 1960

1.055.343

9,5%

484.788

10,1%

570.555

9,1%

1961 bis 1965

1.664.283

15,0%

712.365

14,8%

951.918

15,2%

1966 bis 1970

1.825.972

16,4%

737.155

15,3%

1.088.817

17,3%

1971 bis 1975

1.443.378

13,0%

569.850

11,8%

873.528

13,9%

1976 bis 1980

1.413.386

12,7%

573.646

11,9%

839.740

13,4%

1981 bis 1985

1.344.168

12,1%

574.226

11,9%

769.942

12,3%

1986 bis 1990

1.145.626

10,3%

532.808

11,0%

612.818

9,8%

ab 1991

719.748

6,5%

389.242

8,1%

330.506

5,3%

insgesamt

11.105.692

100,0%

4.822.667

100,0%

6.283.025

100,0%

Beitragsjahr 2014

Geburtsjahrgang

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

vor 1951

47.800

0,4%

28.501

0,6%

19.299

0,3%

1951 bis 1955

521.810

4,7%

259.704

5,4%

262.106

4,2%

1956 bis 1960

1.078.219

9,8%

494.287

10,3%

583.932

9,4%

1961 bis 1965

1.688.035

15,3%

721.719

15,0%

966.316

15,6%

1966 bis 1970

1.840.115

16,7%

741.962

15,4%

1.098.153

17,7%

1971 bis 1975

1.436.453

13,0%

568.797

11,8%

867.656

14,0%

1976 bis 1980

1.381.110

12,5%

568.947

11,8%

812.163

13,1%

1981 bis 1985

1.295.777

11,8%

567.242

11,8%

728.535

11,8%

1986 bis 1990

1.097.417

10,0%

520.395

10,8%

577.022

9,3%

ab 1991

623.705

5,7%

344.494

7,2%

279.211

4,5%

insgesamt

11.010.441

100,0%

4.816.048

100,0%

6.194.393

100,0%

In Tabelle 4 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der geförderten Personen nach Geburtsjahrgängen (in Klassen) dargestellt.

5. Zulageempfänger nach dem Anteil der realisierten Zulage

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Anteil der realisierten Zulage

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

100%

5.854.419

53,3%

2.220.530

46,6%

3.633.889

58,4%

90 % bis unter 100 %

754.716

6,9%

370.833

7,8%

383.883

6,2%

75 % bis unter 90 %

867.739

7,9%

423.132

8,9%

444.607

7,1%

50 % bis unter 75 %

1.269.878

11,6%

618.979

13,0%

650.899

10,5%

unter 50 %

2.239.283

20,4%

1.129.179

23,7%

1.110.104

17,8%

insgesamt

10.986.035

100,0%

4.762.653

100,0%

6.223.382

100,0%

Beitragsjahr 2014

Anteil der realisierten Zulage

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

100%

5.804.347

53,3%

2.208.284

46,4%

3.596.063

58,7%

90 % bis unter 100 %

757.038

7,0%

373.848

7,9%

383.190

6,3%

75 % bis unter 90 %

867.533

8,0%

427.211

9,0%

440.322

7,2%

50 % bis unter 75 %

1.271.850

11,7%

625.406

13,1%

646.444

10,5%

unter 50 %

2.186.352

20,1%

1.121.696

23,6%

1.064.656

17,4%

insgesamt

10.887.120

100,0%

4.756.445

100,0%

6.130.675

100,0%

In Tabelle 5 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der Zulageempfänger nach dem Anteil der realisierten Zulage dargestellt. Personen, die nur den Sonderausgabenabzug geltend gemacht haben, werden hier nicht berücksichtigt. Eine volle Zulageförderung (100%) erhält eine förderberechtigte Person, wenn der hierfür erforderliche Mindesteigenbeitrag geleistet wird. Dieser Betrag errechnet sich in der Regel aus 4% des maßgeblichen Einkommens abzüglich der vollen Zulage.

6. Zulageempfänger nach der Förderberechtigung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Personengruppe

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil

Beamte

670.152

6,1%

303.268

6,4%

366.884

5,9%

Versorgungsempfänger (DU)

9.344

0,1%

3.264

0,1%

6.080

0,1%

Gesetzlich Rentenversicherte

9.386.800

85,4%

4.134.116

86,8%

5.252.684

84,4%

EM-Rentner

106.636

1,0%

39.809

0,8%

66.827

1,1%

Landwirte

39.905

0,4%

25.072

0,5%

14.833

0,2%

Personengruppe unbekannt

255.739

2,3%

36.163

0,8%

219.576

3,5%

mittelbar Berechtigte

517.459

4,7%

220.961

4,6%

296.498

4,8%

insgesamt

10.986.035

100,0%

4.762.653

100,0%

6.223.382

100,0%

Beitragsjahr 2014

Personengruppe

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Beamte

659.023

6,1%

301.568

6,3%

357.455

5,8%

Versorgungsempfänger (DU)

8.824

0,1%

3.156

0,1%

5.668

0,1%

Gesetzlich Rentenversicherte

9.346.485

85,8%

4.131.895

86,9%

5.214.590

85,1%

EM-Rentner

99.341

0,9%

37.991

0,8%

61.350

1,0%

Landwirte

38.203

0,4%

23.169

0,5%

15.034

0,2%

Personengruppe unbekannt

203.741

1,9%

40.064

0,8%

163.677

2,7%

mittelbar Berechtigte

531.503

4,9%

218.602

4,6%

312.901

5,1%

insgesamt

10.887.120

100,0%

4.756.445

100,0%

6.130.675

100,0%

In Tabelle 6 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der Zulageempfänger nach der Förderberechtigung dargestellt. Der hohe Anteil der Frauen bei „Personengruppe unbekannt“ ergibt sich überwiegend aus gesetzlich Rentenversicherten, deren Zulageberechtigung (z. B. als Kindererziehende) noch geprüft wird. Abkürzungen: Versorgungsempfänger (DU) = Empfänger einer Versorgung wegen Dienstunfähigkeit, EM-Rentner = Bezieher einer Erwerbsminderungsrente.

7. Gesamtbeiträge nach Anbietertypen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

 

Gesamtbeiträge

Anbietertyp

insgesamt

Eigenbeiträge/Tilgungen

Zulagen

 

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

durchschnittlicher

Gesamtbeitrag je

Vertrag in EUR

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Bausparkasse

1.722,5

15,4%

1.234,70

1.380,2

16,3%

342,2

12,5%

Kapitalanlagegesellschaft

1.842,6

16,5%

969,81

1.394,8

16,5%

447,8

16,4%

übrige Kreditinstitute

759,3

6,8%

853,15

553,1

6,5%

206,1

7,6%

Pensionsfonds 

5,9

0,1%

1.308,26

4,9

0,1%

1,0

0,0%

Pensionskasse

235,4

2,1%

1.336,56

208,7

2,5%

26,7

1,0%

Versicherung

6.421,8

57,4%

905,03

4.754,3

56,2%

1.667,5

61,1%

Wohnungsbaugenossenschaft

-

-

-

-

-

-

-

Zusatzversorgungskasse

201,8

1,8%

982,53

163,9

1,9%

37,9

1,4%

insgesamt

11.189,3

100,0%

959,06

8.460,2

100,0%

2.729,1

100,0%

Beitragsjahr 2014

 

Gesamtbeiträge

Anbietertyp

insgesamt

Eigenbeiträge/Tilgungen

Zulagen

 

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

durchschnittlicher

Gesamtbeitrag je

Vertrag in EUR

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Bausparkasse

1.471,1

13,7%

1.165,85

1.177,8

14,6%

293,3

11,0%

Kapitalanlagegesellschaft

1.781,6

16,6%

943,24

1.341,2

16,6%

440,3

16,5%

übrige Kreditinstitute

734,3

6,8%

831,41

532,1

6,6%

202,2

7,6%

Pensionsfonds 

6,1

0,1%

1.302,43

5,1

0,1%

1,0

0,0%

Pensionskasse

231,9

2,2%

1.314,22

205,1

2,5%

26,8

1,0%

Versicherung

6.325,0

58,8%

879,58

4.659,1

57,6%

1.665,9

62,4%

Wohnungsbaugenossenschaft

-

-

-

-

-

-

-

Zusatzversorgungskasse

202,4

1,9%

954,79

163,1

2,0%

39,4

1,5%

insgesamt

10.752,4

100,0%

925,49

8.083,5

100,0%

2.668,9

100,0%

In Tabelle 7 werden das Volumen der Gesamtbeiträge (Summe aus Eigenbeiträgen bzw. Tilgungen und Zulagen) sowie der durchschnittliche Gesamtbeitrag je Vertrag nach Anbietertyp dargestellt.

8. Anzahl und durchschnittliche Förderung nach der Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Personen mit

Anzahl und durchschnittliche Förderung je Person nach Form der Förderung in EUR

insgesamt

Männer

Frauen

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Grundzulage

10.986.035

121,41

4.762.653

116,13

6.223.382

125,44

Berufseinsteiger-Bonus

149.077

177,10

73.391

176,99

75.686

177,20

Kinderzulage

4.008.016

341,56

728.420

341,98

3.279.596

341,46

Zulagen insgesamt

10.986.035

248,42

4.762.653

171,16

6.223.382

307,54

Steuerentlastung

4.513.945

243,90

2.252.297

283,84

2.261.648

204,13

insgesamt

11.105.692

344,87

4.822.667

301,59

6.283.025

378,10

Beitragsjahr 2014

Personen mit

Anzahl und durchschnittliche Förderung je Person nach Form der Förderung  in EUR

insgesamt

Männer

Frauen

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Grundzulage

10.887.120

121,71

4.756.445

116,21

6.130.675

125,97

Berufseinsteiger-Bonus

172.286

174,34

86.062

173,76

86.224

174,93

Kinderzulage

3.936.539

333,76

725.013

334,33

3.211.526

333,63

Zulagen insgesamt

10.887.120

245,15

4.756.445

170,32

6.130.675

303,20

Steuerentlastung

4.361.812

240,05

2.193.502

278,94

2.168.310

200,72

insgesamt

11.010.441

337,50

4.816.048

295,25

6.194.393

370,34

In Tabelle 8 werden die Anzahl und die durchschnittliche Förderung je Person nach der Form der Förderungen dargestellt. Die durchschnittliche Förderung wird als arithmetisches Mittel der individuellen Förderbeträge berechnet. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug. Als "Kinderzulage" wird die Zulage bezeichnet, die für alle Kinder berechnet und ausgezahlt wurde.

9. Durchschnittliche individuelle Förderquoten nach Förderart und Region

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Art der Quote/Region

Durchschnittliche individuelle Förderquoten in %

insgesamt

Männer

Frauen

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

Zulagequote insgesamt

32,3

20,8

20,3

11,9

41,4

34,1

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

32,1

20,3

19,7

11,2

41,8

34,4

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

33,0

23,1

23,1

15,8

40,0

33,5

Steuerquote insgesamt

16,7

16,3

18,3

18,0

15,1

14,4

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

16,9

16,7

18,7

18,5

15,2

14,6

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

15,4

14,6

16,3

15,5

14,4

13,6

Gesamtförderquote insgesamt

38,7

32,8

28,6

26,8

46,5

39,6

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

39,0

33,1

28,4

26,9

47,2

40,3

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

38,3

32,0

29,9

26,4

44,3

38,0

Beitragsjahr 2014

Art der Quote/Region

Durchschnittliche individuelle Förderquoten in %

insgesamt

Männer

Frauen

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

Zulagequote insgesamt

33,0

21,6

21,1

12,5

42,2

35,5

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

32,8

20,9

20,4

11,6

42,6

35,8

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

33,7

24,1

23,9

16,5

40,7

34,4

Steuerquote insgesamt

16,7

16,1

18,2

17,8

15,1

14,3

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

16,9

16,5

18,6

18,3

15,2

14,5

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

15,2

14,3

16,1

15,2

14,2

13,3

Gesamtförderquote insgesamt

39,2

32,9

29,1

27,0

47,1

40,1

-- alte Bundesländer (ohne Berlin)

39,5

33,2

28,9

27,2

47,8

40,9

-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)

38,7

32,1

30,4

26,6

44,8

38,4

Tabelle 9 enthält durchschnittliche Förderquoten, berechnet als arithmetisches Mittel bzw. Median der individuellen Förderquoten pro Person. Die Zulagequote pro Person entspricht der Summe der erhaltenen Zulagen im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge (Eigenbeiträge bzw. Tilgungen zzgl. aller Zulagen). Die Steuerquote pro Person entspricht der Summe der Steuerentlastungen durch Sonderausgabenabzug im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge. Die Gesamtförderquote pro Person entspricht der Summe der Zulagen und Steuerentlastungen durch Sonderausgabenabzug im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge. Das arithmetische Mittel ist der Quotient aus der Summe der Werte und der Anzahl. Der Median ist der Wert, der an der mittleren (zentralen) Stelle einer nach Größe geordneten Reihe steht (jeweils 50% der Werte liegen über bzw. unter dem Median).

Hinweis: Die Zulagequote und Steuerquote können nicht zur Gesamtförderquote addiert werden, u.a. weil die Grundgesamtheiten (Fälle mit Zulage, Fälle mit Steuerentlastung) unterschiedlich sind; zu den Fallzahlen vgl. Tabellen 1 und 8.

10. Volumen der Förderung nach der Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Form der Förderung

Volumen der Förderung in Mio. EUR

insgesamt

Männer

Frauen

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

Grundzulage

1.333,8

1.080,3

251,3

553,1

451,9

100,2

780,7

628,4

151,1

Berufseinsteiger-Bonus

26,4

23,7

2,7

13,0

11,8

1,2

13,4

11,9

1,5

Kinderzulage

1.369,0

1.129,8

236,8

249,1

214,3

34,1

1.119,9

915,5

202,8

Zulagen insgesamt

2.729,1

2.233,8

490,8

815,2

677,9

135,5

1.913,9

1.555,9

355,4

Steuerentlastung

1.100,9

931,2

155,2

639,3

545,8

84,5

461,7

385,4

70,7

insgesamt

3.830,1

3.165,0

646,0

1.454,5

1.223,7

220,0

2.375,6

1.941,3

426,1

Beitragsjahr 2014

Form der Förderung

Volumen der Förderung in Mio. EUR

insgesamt

Männer

Frauen

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

Grundzulage

1.325,0

1.067,5

255,2

552,8

449,1

102,5

772,3

618,4

152,7

Berufseinsteiger-Bonus

30,0

26,8

3,2

15,0

13,5

1,4

15,1

13,3

1,8

Kinderzulage

1.313,8

1.081,9

229,7

242,4

208,1

33,5

1.071,5

873,8

196,2

Zulagen insgesamt

2.668,9

2.176,2

488,1

810,1

670,8

137,4

1.858,8

1.505,4

350,7

Steuerentlastung

1.047,1

884,6

147,8

611,8

521,9

81,0

435,2

362,7

66,9

insgesamt

3.716,0

3.060,8

635,9

1.422,0

1.192,7

218,4

2.294,0

1.868,1

417,6

In Tabelle 10 wird das Volumen der Förderung nach der Form der Förderung differenziert nach Region dargestellt. Die Spalte "insgesamt" enthält zusätzlich auch die Werte für Ausland/unbekannt. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

11. Geförderte Personen nach dem Bundesland und der Förderart

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Bundesland

Geschlecht

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuer-
entlastung

Schleswig-Holstein

Männer

141.437

81.580

58.461

1.396

Frauen

201.613

137.338

62.702

1.573

insgesamt

343.050

218.918

121.163

2.969

Hamburg

Männer

74.168

35.831

37.847

490

Frauen

102.459

58.746

43.003

710

insgesamt

176.627

94.577

80.850

1.200

Niedersachsen

Männer

448.710

263.614

182.810

2.286

Frauen

599.651

414.855

182.253

2.543

insgesamt

1.048.361

678.469

365.063

4.829

Bremen

Männer

23.929

13.623

10.133

173

Frauen

32.475

21.238

11.028

209

insgesamt

56.404

34.861

21.161

382

Nordrhein-Westfalen

Männer

953.721

538.973

411.002

3.746

Frauen

1.212.561

788.604

418.696

5.261

insgesamt

2.166.282

1.327.577

829.698

9.007

Hessen

Männer

346.248

177.078

166.614

2.556

Frauen

440.633

268.927

168.096

3.610

insgesamt

786.881

446.005

334.710

6.166

Rheinland-Pfalz

Männer

237.433

126.906

108.990

1.537

Frauen

301.238

191.978

107.397

1.863

insgesamt

538.671

318.884

216.387

3.400

Baden-Württemberg

Männer

692.988

344.961

342.800

5.227

Frauen

908.032

554.653

346.541

6.838

insgesamt

1.601.020

899.614

689.341

12.065

Bayern

Männer

928.753

445.246

476.839

6.668

Frauen

1.154.088

681.916

464.008

8.164

insgesamt

2.082.841

1.127.162

940.847

14.832

Saarland

Männer

52.714

28.322

23.924

468

Frauen

61.660

40.368

20.718

574

insgesamt

114.374

68.690

44.642

1.042

Berlin

Männer

132.181

68.962

62.352

867

Frauen

186.931

116.980

69.069

882

insgesamt

319.112

185.942

131.421

1.749

Brandenburg

Männer

144.378

82.097

61.597

684

Frauen

203.582

139.239

63.800

543

insgesamt

347.960

221.336

125.397

1.227

Mecklenburg-Vorpommern

Männer

79.085

49.250

29.399

436

Frauen

119.338

86.264

32.748

326

insgesamt

198.423

135.514

62.147

762

Sachsen

Männer

264.044

150.959

111.913

1.172

Frauen

356.948

251.510

104.600

838

insgesamt

620.992

402.469

216.513

2.010

Sachsen-Anhalt

Männer

123.911

76.528

46.780

603

Frauen

176.292

126.870

48.966

456

insgesamt

300.203

203.398

95.746

1.059

Thüringen

Männer

139.423

80.896

57.975

552

Frauen

191.850

135.551

55.863

436

insgesamt

331.273

216.447

113.838

988

Bundesgebiet insgesamt

Männer

4.783.123

2.564.826

2.189.436

28.861

Frauen

6.249.351

4.015.037

2.199.488

34.826

insgesamt

11.032.474

6.579.863

4.388.924

63.687

Unbekannt und Ausland

Männer

39.544

5.544

2.847

31.153

Frauen

33.674

6.340

2.517

24.817

insgesamt

73.218

11.884

5.364

55.970

insgesamt

Männer

4.822.667

2.570.370

2.192.283

60.014

Frauen

6.283.025

4.021.377

2.202.005

59.643

insgesamt

11.105.692

6.591.747

4.394.288

119.657

Beitragsjahr 2014

Bundesland

Geschlecht

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuer-
entlastung

Schleswig-Holstein

Männer

141.711

83.549

56.767

1.395

Frauen

199.792

138.448

59.752

1.592

insgesamt

341.503

221.997

116.519

2.987

Hamburg

Männer

73.893

36.100

37.298

495

Frauen

101.025

58.358

41.905

762

insgesamt

174.918

94.458

79.203

1.257

Niedersachsen

Männer

446.591

270.257

174.063

2.271

Frauen

588.025

415.507

169.611

2.907

insgesamt

1.034.616

685.764

343.674

5.178

Bremen

Männer

23.928

13.703

10.029

196

Frauen

32.200

21.155

10.782

263

insgesamt

56.128

34.858

20.811

459

Nordrhein-Westfalen

Männer

951.423

548.323

399.569

3.531

Frauen

1.193.020

787.434

399.890

5.696

insgesamt

2.144.443

1.335.757

799.459

9.227

Hessen

Männer

343.469

177.896

162.827

2.746

Frauen

431.736

266.610

160.907

4.219

insgesamt

775.205

444.506

323.734

6.965

Rheinland-Pfalz

Männer

236.946

129.140

106.202

1.604

Frauen

296.718

191.900

102.651

2.167

insgesamt

533.664

321.040

208.853

3.771

Baden-Württemberg

Männer

684.977

345.365

334.420

5.192

Frauen

886.515

547.765

330.812

7.938

insgesamt

1.571.492

893.130

665.232

13.130

Bayern

Männer

922.414

452.005

463.626

6.783

Frauen

1.130.218

678.686

442.037

9.495

insgesamt

2.052.632

1.130.691

905.663

16.278

Saarland

Männer

53.201

29.092

23.610

499

Frauen

61.412

40.915

19.844

653

insgesamt

114.613

70.007

43.454

1.152

Berlin

Männer

133.436

70.663

61.831

942

Frauen

186.706

118.022

67.692

992

insgesamt

320.142

188.685

129.523

1.934

Brandenburg

Männer

146.654

85.711

60.261

682

Frauen

204.529

141.978

61.963

588

insgesamt

351.183

227.689

122.224

1.270

Mecklenburg-Vorpommern

Männer

80.826

51.224

29.152

450

Frauen

120.714

88.320

32.061

333

insgesamt

201.540

139.544

61.213

783

Sachsen

Männer

267.764

158.398

108.309

1.057

Frauen

356.821

255.752

100.208

861

insgesamt

624.585

414.150

208.517

1.918

Sachsen-Anhalt

Männer

127.153

80.884

45.638

631

Frauen

178.483

130.455

47.541

487

insgesamt

305.636

211.339

93.179

1.118

Thüringen

Männer

141.766

84.552

56.717

497

Frauen

192.358

138.082

53.824

452

insgesamt

334.124

222.634

110.541

949

Bundesgebiet insgesamt

Männer

4.776.152

2.616.862

2.130.319

28.971

Frauen

6.160.272

4.019.387

2.101.480

39.405

insgesamt

10.936.424

6.636.249

4.231.799

68.376

Unbekannt und Ausland

Männer

39.896

5.684

3.580

30.632

Frauen

34.121

6.696

3.112

24.313

insgesamt

74.017

12.380

6.692

54.945

insgesamt

Männer

4.816.048

2.622.546

2.133.899

59.603

Frauen

6.194.393

4.026.083

2.104.592

63.718

insgesamt

11.010.441

6.648.629

4.238.491

123.321

In Tabelle 11 wird die Anzahl der geförderten Personen nach der Förderart und nach dem Wohnort (Bundesland) dargestellt. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

12. Entwicklung der geförderten Personen nach der Förderart

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuerentlastung

nachrichtlich:

mit Zulagen

2002

2.084.995

1.628.702

398.994

57.299

2.027.696

2003

2.460.151

1.818.514

563.083

78.554

2.381.597

2004

2.874.191

2.085.665

686.228

102.298

2.771.893

2005

4.033.823

2.998.638

941.494

93.691

3.940.132

2006

5.956.414

4.431.287

1.412.096

113.031

5.843.383

2007

7.900.302

5.714.574

2.037.689

148.039

7.752.263

2008

9.119.037

6.431.440

2.529.212

158.385

8.960.652

2009

9.910.380

6.875.127

2.875.056

160.197

9.750.183

2010

10.482.593

7.173.036

3.146.191

163.366

10.319.227

2011

10.868.674

7.245.985

3.478.854

143.835

10.724.839

2012

10.779.078

6.781.980

3.856.537

140.561

10.638.517

2013

10.864.791

6.703.148

4.033.292

128.351

10.736.440

2014

11.010.441

6.648.629

4.238.491

123.321

10.887.120

2015

11.105.692

6.591.747

4.394.288

119.657

10.986.035

2016

11.011.228

6.744.662

4.142.975

123.591

10.887.637

2017

-

-

-

-

10.646.484

Tabelle 12 enthält eine Zeitreihe zu der Anzahl der geförderten Personen nach Förderart für die Beitragsjahre von 2002 bis 2017. Die Beitragsjahre bis 2013 sind endgültig. Den Beitragsjahren 2014 bis 2017 liegen die aktuellen Auswertungsergebnisse zum 15. Mai 2018 zugrunde. Da zum jeweiligen Auswertungsstichtag nur die letzten 4 Beitragsjahre ausgewertet werden, wurde das Beitragsjahr 2014 zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 letztmalig aktualisiert.

Im Vergleich zur Statistik des Statistischen Bundesamtes ist die Anzahl an Fällen mit reiner Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug bis zum Beitragsjahr 2010 untererfasst. Für das Beitragsjahr 2015 sind die Zulageberechtigten nahezu vollständig erfasst, aber Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von 4 Jahren vorläufig. Für das Beitragsjahr 2016 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2018 - nach dem Auswertungsstichtag - liegt; auch die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug sind untererfasst. Für das Beitragsjahr 2017 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2019 liegt und die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug erheblich untererfasst sind, da erst vereinzelte Meldungen eingegangen sind. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

13. Entwicklung des Fördervolumens nach der Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr

Fördervolumen in Mio. EUR nach der Form der Förderung

insgesamt

Grundzulage und
Berufseinsteiger-Bonus

Kinderzulage

Steuerentlastung

nachrichtlich:

Zulagevolumen

2002

181,0

70,1

72,3

38,5

142,5

2003

225,3

83,2

88,6

53,5

171,8

2004

480,2

177,8

194,2

108,3

371,9

2005

641,1

240,3

260,0

140,8

500,3

2006

1.369,3

529,0

546,9

293,4

1.075,9

2007

1.827,9

720,2

683,0

424,7

1.403,2

2008

3.042,6

1.335,0

1.055,2

652,4

2.390,2

2009

3.140,3

1.272,3

1.123,7

744,4

2.395,9

2010

3.346,4

1.343,5

1.189,9

813,1

2.533,3

2011

3.476,2

1.388,4

1.239,5

848,3

2.627,9

2012

3.529,4

1.352,5

1.251,9

925,0

2.604,5

2013

3.617,6

1.345,4

1.293,3

978,9

2.638,7

2014

3.716,0

1.355,1

1.313,8

1.047,1

2.668,9

2015

3.830,1

1.360,2

1.369,0

1.100,9

2.729,1

2016

3.818,1

1.336,7

1.432,9

1.048,5

2.769,6

2017

-

1.313,2

1.439,7

-

2.752,9

Tabelle 13 enthält eine Zeitreihe zu dem Fördervolumen nach Form der Förderung für die Beitragsjahre von 2002 bis 2017. Die Beitragsjahre bis 2013 sind endgültig. Den Beitragsjahren 2014 bis 2017 liegen die aktuellen Auswertungsergebnisse zum 15. Mai 2018 zugrunde. Da zum jeweiligen Auswertungsstichtag nur die letzten 4 Beitragsjahre ausgewertet werden, wurde das Beitragsjahr 2014 zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 letztmalig aktualisiert.

Das Volumen der Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug wird bis zum Beitragsjahr 2010 aus der Statistik des Statistischen Bundesamtes abgeleitet, ab 2011 ist ein Nachweis aus der ZfA-Statistik möglich. Für das Beitragsjahr 2015 sind die Zulageberechtigten nahezu vollständig erfasst, aber Fälle mit Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von 4 Jahren vorläufig. Für das Beitragsjahr 2016 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2018 - nach dem Auswertungsstichtag - liegt; auch die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug sind untererfasst. Für das Beitragsjahr 2017 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2019 liegt und die Fälle mit Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug erheblich untererfasst sind, da erst vereinzelte Meldungen eingegangen sind. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.