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14.11.2018

Sta­tis­ti­sche Aus­wer­tun­gen zur Ries­ter-För­de­rung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 - Beitragsjahre 2014 bis 2017

Ab dem Jahr 2018 stellt das Bundesministerium der Finanzen in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales zentrale statistische Auswertungen zur steuerlichen Förderung der zusätzlichen privaten Altersvorsorge auf seiner Internetseite zur Verfügung und kommt damit zahlreichen Informationswünschen nach.

  • In der Statistik zur Riester-Förderung werden die Ergebnisse der statistischen Auswertung zur Förderung des Aufbaus einer zusätzlichen, kapitalgedeckten Altersvorsorge dargestellt.
  • Die Statistik zur Riester-Förderung wird jährlich erstellt und auf der Internetseite des BMF veröffentlicht.

Private Beiträge zum Aufbau einer zusätzlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge werden seit dem Jahr 2002 durch die Gewährung von Zulagen und eine ggf. darüber hinausgehende Entlastungswirkung durch den Sonderausgabenabzug steuerlich gefördert (Riester-Förderung).

Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 ist die Förderung weiter verbessert worden: Die Grundzulage wurde von 154 auf 175 Euro pro Jahr erhöht. Durch die Schaffung eines neuen Freibetrags in der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung werden Riester-Renten zukünftig bei der Berechnung der Grundsicherungsleistungen nicht mehr voll angerechnet. Leistungen aus dem sog. „betrieblichen Riester“ unterliegen in der Auszahlungsphase nicht mehr der Beitragspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (keine „Doppelverbeitragung“ mehr).

In der Statistik werden die jeweiligen Werte für Personen mit Verträgen mit Riester-Förderung differenziert nach verschiedenen Merkmalen ausgewiesen. Zeitreihen, die die Entwicklung der geförderten Personen und des Fördervolumens seit 2002 wiedergeben (Tabelle 12 und 13), ergänzen die Tabellen. Die vorliegenden Tabellen werten die steuerliche Förderung in der Ansparphase aus.

Die dargestellten Ergebnisse basieren auf Werten zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018. Das Beitragsjahr 2015 steht dabei im Fokus. Die Daten für die Beitragsjahre 2016 und 2017 sind vorläufig, da die der Statistik zu Grunde liegenden Verwaltungsverfahren noch nicht abgeschlossen sind. Zudem werden die Ergebnisse für das Beitragsjahr 2014 ausgewiesen.

Über das Inhaltsverzeichnis gelangen Sie direkt zu den methodischen Hinweisen und zu den Tabellen 1 bis 13. Die Daten der statistischen Auswertungen zur Riester-Förderung stehen zudem als pdf-Da­tei [PDF, 162KB] und als xlsx-Da­tei [xlsx, 130KB] zur Verfügung.

Methodische Hinweise

Die Statistik zur Riester-Förderung basiert auf den Prozessdaten der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) zur Zulagengewährung und Überprüfung des Sonderausgabenabzugs (Rechtsgrundlagen der Statistik: Gesetz über Steuerstatistiken [StStatG] in Verbindung mit dem Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke [BStatG], Einkommensteuergesetz [EStG] - alle Gesetze jeweils in der geltenden Fassung).

Ab dem Beitragsjahr 2011 wurde die Statistik der ZfA um die steuerliche Förderung aus den Meldungen der Finanzämter erweitert (vgl. Änderung des § 2a Absatz 1 Satz 2 und Absatz 2 Satz 1 StStatG durch Artikel 16 Nummer 2 Buchstabe a und b des Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1809)). Bis zum Beitragsjahr 2010 hatte das Statistische Bundesamt die Statistik zur (steuerlichen) Riester-Förderung erstellt (vgl. zuletzt Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Staatliche Förderung der Riesterrente 2010).

Die Grundgesamtheit der Statistik stellen alle Personen mit mindestens einem Vertrag mit Riester-Förderung zum Auswertungsstichtag dar, für die im ausgewerteten Beitragsjahr eine Zulage oder/und eine zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug geleistet wurden. Diese Personen werden als geförderte Personen bezeichnet. Ungeförderte Riester-Verträge bzw. Personen mit ausschließlich ungeförderten Riester-Verträgen können nicht erfasst werden. In der Statistik zur Riester-Förderung werden daher folgende Förderarten unterschieden: Personen mit ausschließlicher Zulagengewährung, Personen mit ausschließlicher Steuerentlastung und Personen mit Zulagen und Steuerentlastung.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet.

Ergänzt, entfällt oder verändert sich eine Förderung für ein Beitragsjahr, z. B. aufgrund einer Meldung oder eines Überprüfungsverfahrens, wird der zum Auswertungsstichtag vorliegende und ggf. korrigierte Wert für ein Beitragsjahr auch rückwirkend erfasst.

Die Förderung erfolgt durch Zulagen (Grundzulage, Berufseinsteiger-Bonus und Kinderzulage) und durch die zusätzliche steuerliche Förderung (Sonderausgabenabzug). Personen mit Verträgen mit Riester-Förderung werden in der statistischen Auswertung nach diesen vier Formen der Förderung unterschieden, wobei eine Mehrfachnennung möglich ist. Der „Berufseinsteiger-Bonus“ bezeichnet den einmaligen Erhöhungsbetrag der Grundzulage für Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Schwerpunkt der Statistik zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 ist das Beitragsjahr 2015. Die Ergebnisse zu den Zulagen sind hierfür nahezu vollständig (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2017) und die Standardüberprüfungsverfahren für dieses Berichtsjahr abgeschlossen. Jedoch sind die Ergebnisse zur zusätzlichen Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraumes der Festsetzungsverjährung von vier Jahren teilweise noch vorläufig.

Darüber hinaus führen weitere Überprüfungsverfahren zwischen dem 15. Mai 2017 und dem 15. Mai 2018 bezüglich der Zulageberechtigung (insbesondere der Kinderzulage) teilweise dazu, dass sich die Ergebnisse auch für frühere Beitragsjahre noch verändern. Daher werden in dieser Statistik nachrichtlich auch aktualisierte Ergebnisse für das Beitragsjahr 2014 ausgewiesen, die von den Ergebnissen zum früheren Auswertungsstichtag 15. Mai 2017 für das Beitragsjahr 2014 abweichen können. Die Abweichungen in weiter zurückliegenden Beitragsjahren (2013 und früher) werden als gering eingestuft.

Die Ergebnisse für die Beitragsjahre 2016 und 2017 sind zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 vorläufig. Die Werte werden sich noch maßgeblich verändern und sind daher nur als zusätzliche Information in Tabelle 1 und in den Zeitreihen dargestellt.

So sind zum aktuellen Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 die Personen mit geförderten Zulagekonten für das Beitragsjahr 2016 nur teilweise erfasst (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2018, Überprüfungsverfahren noch nicht abgeschlossen) und Personen mit steuerlicher Förderung erheblich untererfasst (Meldung noch nicht vollständig).

Für das Beitragsjahr 2017 sind zum aktuellen Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 die Personen mit geförderten Zulagekonten nur teilweise erfasst (Ende der Antragsfrist: 31. Dezember 2019, Überprüfungsverfahren noch nicht abgeschlossen) und Personen mit steuerlicher Förderung erheblich untererfasst (nur Meldung einiger Finanzämter).

1. Zentrale Ergebnisse zur Riester-Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Personen / Volumen

Beitragsjahr

2014

2015

2016
(vorläufig)

2017

(vorläufig)

Personen (Anzahl)

geförderte Personen insgesamt11.010.441 11.105.69211.011.22810.670.032
davon nach Förderart:    
- nur Zulagen6.648.6296.591.7476.744.662-
- nur Steuerentlastung123.321119.657123.591-
- Zulagen und Steuerentlastung4.238.4914.394.2884.142.975-
davon nach Geschlecht:    
- Männer4.816.048 4.822.6674.764.895 4.576.225
- Frauen6.194.3936.283.0256.246.3336.093.807
davon nach Gebiet:    
- alte Bundesländer (ohne Berlin)8.799.2148.914.5118.840.5318.629.813
- neue Bundesländer (inkl. Berlin)2.137.2102.117.9632.080.8022.003.762
- Ausland/unbekannt74.017  73.21889.89536.457
darunter Form der Förderungen (Mehrfachnennung):
mit Grundzulage - insgesamt10.887.12010.986.03510.887.63710.646.484
- Männer4.756.4454.762.6534.704.6124.564.035
- Frauen6.130.6756.223.3826.183.0256.082.449
mit Berufseinsteiger-Bonus - insgesamt172.286149.077123.12492.404
- Männer86.06273.39161.62047.272
- Frauen86.22475.68661.50445.132
mit Kinderzulage - insgesamt3.936.5394.008.0164.144.7184.095.516
- Männer725.013728.420752.313713.455
- Frauen3.211.5263.279.5963.392.4053.382.061
mit Steuerentlastung - insgesamt4.361.8124.513.9454.266.566629.572
- Männer2.193.5022.252.2972.114.151323.429
- Frauen2.168.3102.261.648 2.152.415306.143

Volumen in Mio. EUR

Gesamtförderung3.716,03.830,13.818,1-
davon nach Form der Förderungen:  
Zulagen insgesamt2.668,92.729,12.769,62.752,9
- Grundzulage1.325,01.333,81.315,11.296,6
- Berufseinsteiger-Bonus30,026,421,616,6
- Kinderzulage1.313,81.369,01.432,91.439,7
Steuerentlastung1.047,11.100,91.048,5-
nachrichtlich:    
- Eigenbeiträge bzw. Tilgungen8.083,58.460,28.686,08.551,8
- Gesamtbeiträge (Zulagen und Eigenbeiträge bzw. Tilgungen)10.752,411.189,311.455,611.304,6
Tabelle 1 enthält zentrale Ergebnisse zu den geförderten Personen zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018, differenziert nach Förderart, Geschlecht, Gebiet und Form der Förderungen. Darüber hinaus werden die Fördervolumina differenziert nach Form der Förderungen und die Eigen- bzw. Gesamtbeiträge je Beitragsjahr dargestellt. Für das Jahr 2014 wurden die Ergebnisse zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 aktualisiert. Für das Beitragsjahr 2015 sind Personen mit geförderten Zulagenkonten nahezu vollständig erfasst, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2017 lag. Personen mit steuerlichen Förderungen sind nicht vollständig erfasst, da wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von vier Jahren noch nicht alle Meldungen vorliegen. Für die Jahre 2016 und 2017 sind Personen mit geförderten Zulagenkonten nur teilweise erfasst, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2018 bzw. 31.Dezember 2019 - also nach dem Auswertungsstichtag - liegt. Personen mit steuerlichen Förderungen sind für diese Jahre untererfasst (2016) bzw. erheblich untererfasst (2017). Der Begriff „Steuerentlastung“ beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

2. Geförderte Personen nach der Höhe der maßgebenden Jahreseinnahmen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

maßgebende Jahreseinnahmen von

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

unter 10.000 EUR

2.018.84919,1%423.0649,2%1.595.78526,7%

10.000 bis unter 20.000 EUR

1.920.62118,1%419.3339,1%1.501.28825,1%

20.000 bis unter 30.000 EUR

1.975.39118,7%768.64516,7%1.206.74620,2%

30.000 bis unter 40.000 EUR

1.801.07617,0%955.50620,8%845.57014,1%

40.000 bis unter 50.000 EUR

1.139.63410,8%697.78315,2%441.8517,4%

50.000 EUR und mehr

1.732.66216,4%1.337.37529,1%395.2876,6%
insgesamt10.588.233100,0%4.601.706100,0%5.986.527100,0%

Beitragsjahr 2014

maßgebende Jahreseinnahmen von

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

unter 10.000 EUR

2.085.10919,9%460.62510,0%1.624.48427,6%

10.000 bis unter 20.000 EUR

1.985.17418,9%459.69610,0%1.525.47825,9%

20.000 bis unter 30.000 EUR

1.997.70719,1%814.16917,7%1.183.53820,1%

30.000 bis unter 40.000 EUR

1.766.02616,9%961.27320,9%804.75313,7%

40.000 bis unter 50.000 EUR

1.075.70210,3%672.49714,6%403.2056,9%

50.000 EUR und mehr

1.569.22015,0%1.229.18626,7%340.0345,8%
insgesamt10.478.938100,0%4.597.446100,0%5.881.492100,0%
In Tabelle 2 werden die geförderten Personen nach der Höhe der maßgebenden Jahreseinnahmen dargestellt. Die mittelbar Zulageberechtigten werden bei dieser Auswertung nicht berücksichtigt, weil deren Einkommen für die Riester-Förderung nicht relevant ist. Die maßgebenden Jahreseinnahmen (vgl. § 86 EStG) der geförderten Personen werden in 10.000-Euro-Klassen zusammengefasst und nach Anzahl bzw. nach dem prozentualen Anteil zugeordnet. Eine Darstellung des Partner- bzw. Haushaltseinkommens ist nicht möglich.

3. Zulageempfänger nach der Anzahl der beantragten Kinderzulagen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

beantragte Kinderzulagen

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil 

ohne6.960.97563,4%4.031.03184,6%2.929.94447,1%
mit4.025.06036,6%731.62215,4%3.293.43852,9%
- davon:     
-- eine1.708.4715,6%314.0216,6%1.394.45822,4%
-- zwei1.745.92915,9%298.2116,3%1.447.71823,3%
-- drei450.7744,1%89.3521,9%361.4225,8%
-- vier und mehr119.8781,1%30.0380,6%89.8401,4%
insgesamt10.986.035100,0%4.762.653100,0%6.223.382100,0%

Beitragsjahr 2014

beantragte Kinderzulagen

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

ohne6.929.31263,6%4.028.24884,7%2.901.06447,3%
mit3.957.80836,4%728.19715,3%3.229.61152,7%
- davon:      
-- eine 1.674.01915,4%308.8506,5%1.365.16922,3%
-- zwei1.721.81415,8%298.7806,3%1.423.03423,2%
-- drei444.2504,1%90.1591,9%354.0915,8%
-- vier und mehr117.7251,1%30.4080,6%87.3171,4%
insgesamt10.887.120100,0%4.756.445100,0%6.130.675100,0%
Tabelle 3 enthält Personen (Anzahl und Anteil) mit beantragten Kinderzulagen. Ausgewiesen werden nur Personen, die Zulagen erhalten haben (einschl. Personen, die durch Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug und Zulagen gefördert wurden); Personen, die nur den Sonderausgabenabzug geltend gemacht haben, werden hier nicht berücksichtigt.

4. Altersstruktur der geförderten Personen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Geburtsjahrgang

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil

vor 195121.1840,2%12.9120,3%8.2720,1%
1951 bis 1955472.6044,3%235.6754,9%236.9293,8%
1956 bis 19601.055.3439,5%484.78810,1%570.5559,1%
1961 bis 19651.664.28315,0%712.36514,8%951.91815,2%
1966 bis 19701.825.97216,4%737.15515,3%1.088.81717,3%
1971 bis 19751.443.37813,0%569.85011,8%873.52813,9%
1976 bis 19801.413.38612,7%573.64611,9%839.74013,4%
1981 bis 19851.344.16812,1%574.22611,9%769.94212,3%
1986 bis 19901.145.62610,3%532.80811,0%612.8189,8%
ab 1991719.7486,5%389.2428,1%330.5065,3%
insgesamt11.105.692100,0%4.822.667100,0%6.283.025100,0%

Beitragsjahr 2014

Geburtsjahrgang

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

vor 195147.8000,4%28.5010,6%19.2990,3%
1951 bis 1955521.8104,7%259.7045,4%262.1064,2%
1956 bis 19601.078.2199,8%494.28710,3%583.9329,4%
1961 bis 19651.688.03515,3%721.71915,0%966.31615,6%
1966 bis 19701.840.11516,7%741.96215,4%1.098.15317,7%
1971 bis 19751.436.45313,0%568.79711,8%867.65614,0%
1976 bis 19801.381.11012,5%568.94711,8%812.16313,1%
1981 bis 19851.295.77711,8%567.24211,8%728.53511,8%
1986 bis 19901.097.41710,0%520.39510,8%577.0229,3%
ab 1991623.7055,7%344.4947,2%279.2114,5%
insgesamt11.010.441100,0%4.816.048100,0%6.194.393100,0%
In Tabelle 4 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der geförderten Personen nach Geburtsjahrgängen (in Klassen) dargestellt.

5. Zulageempfänger nach dem Anteil der realisierten Zulage

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Anteil der realisierten Zulage

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

100%5.854.41953,3%2.220.53046,6%3.633.88958,4%
90 % bis unter 100 %754.7166,9%370.8337,8%383.8836,2%
75 % bis unter 90 %867.7397,9%423.1328,9%444.6077,1%
50 % bis unter 75 %1.269.87811,6%618.97913,0%650.89910,5%
unter 50 %2.239.28320,4%1.129.17923,7%1.110.10417,8%
insgesamt10.986.035100,0%4.762.653100,0%6.223.382100,0%

Beitragsjahr 2014

Anteil der realisierten Zulage

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

100%5.804.34753,3%2.208.28446,4%3.596.06358,7%
90 % bis unter 100 %757.0387,0%373.8487,9%383.1906,3%
75 % bis unter 90 %867.5338,0%427.2119,0%440.3227,2%
50 % bis unter 75 %1.271.85011,7%625.40613,1%646.44410,5%
unter 50 %2.186.35220,1%1.121.69623,6%1.064.65617,4%
insgesamt10.887.120100,0%4.756.445100,0%6.130.675100,0%
In Tabelle 5 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der Zulageempfänger nach dem Anteil der realisierten Zulage dargestellt. Personen, die nur den Sonderausgabenabzug geltend gemacht haben, werden hier nicht berücksichtigt. Eine volle Zulageförderung (100%) erhält eine förderberechtigte Person, wenn der hierfür erforderliche Mindesteigenbeitrag geleistet wird. Dieser Betrag errechnet sich in der Regel aus 4% des maßgeblichen Einkommens abzüglich der vollen Zulage.

6. Zulageempfänger nach der Förderberechtigung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Personengruppe

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil 

Anzahl

Anteil

Beamte670.1526,1%303.2686,4%366.8845,9%
Versorgungsempfänger (DU)9.3440,1%3.2640,1%6.0800,1%
Gesetzlich Rentenversicherte9.386.80085,4%4.134.11686,8%5.252.68484,4%
EM-Rentner106.6361,0%39.8090,8%66.8271,1%
Landwirte39.9050,4%25.0720,5%14.8330,2%
Personengruppe unbekannt255.7392,3%36.1630,8%219.5763,5%
mittelbar Berechtigte517.4594,7%220.9614,6%296.4984,8%
insgesamt10.986.035100,0%4.762.653100,0%6.223.382100,0%

Beitragsjahr 2014

Personengruppe

Männer und Frauen

Männer

Frauen

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Anzahl

Anteil

Beamte659.0236,1%301.5686,3%357.4555,8%
Versorgungsempfänger (DU)8.8240,1%3.1560,1%5.6680,1%
Gesetzlich Rentenversicherte9.346.48585,8%4.131.89586,9%5.214.59085,1%
EM-Rentner99.3410,9%37.9910,8%61.3501,0%
Landwirte38.2030,4%23.1690,5%15.0340,2%
Personengruppe unbekannt203.7411,9%40.0640,8%163.6772,7%
mittelbar Berechtigte531.5034,9%218.6024,6%312.9015,1%
insgesamt10.887.120100,0%4.756.445100,0%6.130.675100,0%
In Tabelle 6 werden die Anzahl und der prozentuale Anteil der Zulageempfänger nach der Förderberechtigung dargestellt. Der hohe Anteil der Frauen bei „Personengruppe unbekannt“ ergibt sich überwiegend aus gesetzlich Rentenversicherten, deren Zulageberechtigung (z. B. als Kindererziehende) noch geprüft wird. Abkürzungen: Versorgungsempfänger (DU) = Empfänger einer Versorgung wegen Dienstunfähigkeit, EM-Rentner = Bezieher einer Erwerbsminderungsrente.

7. Gesamtbeiträge nach Anbietertypen

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

 

Gesamtbeiträge

Anbietertyp

insgesamt

Eigenbeiträge/Tilgungen

Zulagen

 

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

durchschnittlicher

Gesamtbeitrag je

Vertrag in EUR

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Bausparkasse1.722,515,4%1.234,701.380,216,3%342,212,5%
Kapitalanlagegesellschaft1.842,616,5%969,811.394,816,5%447,816,4%
übrige Kreditinstitute759,36,8%853,15553,16,5%206,17,6%
Pensionsfonds 5,90,1%1.308,264,90,1%1,00,0%
Pensionskasse235,42,1%1.336,56208,72,5%26,71,0%
Versicherung6.421,857,4%905,034.754,356,2%1.667,561,1%
Wohnungsbaugenossenschaft-------
Zusatzversorgungskasse201,81,8%982,53163,91,9%37,91,4%
insgesamt11.189,3100,0%959,068.460,2100,0%2.729,1100,0%

Beitragsjahr 2014

 

Gesamtbeiträge

Anbietertyp

insgesamt

Eigenbeiträge/Tilgungen

Zulagen

 

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

durchschnittlicher

Gesamtbeitrag je

Vertrag in EUR

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Volumen in

Mio. EUR

Anteil

Bausparkasse1.471,113,7%1.165,851.177,814,6%293,311,0%
Kapitalanlagegesellschaft1.781,616,6%943,241.341,216,6%440,316,5%
übrige Kreditinstitute734,36,8%831,41532,16,6%202,27,6%
Pensionsfonds 6,10,1%1.302,435,10,1%1,00,0%
Pensionskasse231,92,2%1.314,22205,12,5%26,81,0%
Versicherung6.325,058,8%879,584.659,157,6%1.665,962,4%
Wohnungsbaugenossenschaft-------
Zusatzversorgungskasse202,41,9%954,79163,12,0%39,41,5%
insgesamt10.752,4100,0%925,498.083,5100,0%2.668,9100,0%
In Tabelle 7 werden das Volumen der Gesamtbeiträge (Summe aus Eigenbeiträgen bzw. Tilgungen und Zulagen) sowie der durchschnittliche Gesamtbeitrag je Vertrag nach Anbietertyp dargestellt.

8. Anzahl und durchschnittliche Förderung nach der Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Personen mit

Anzahl und durchschnittliche Förderung je Person nach Form der Förderung in EUR

insgesamt

Männer

Frauen

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Grundzulage10.986.035121,414.762.653116,136.223.382125,44
Berufseinsteiger-Bonus149.077177,1073.391176,9975.686177,20
Kinderzulage4.008.016341,56728.420341,983.279.596341,46
Zulagen insgesamt10.986.035248,424.762.653171,166.223.382307,54
Steuerentlastung4.513.945243,902.252.297283,842.261.648204,13
insgesamt11.105.692344,874.822.667301,596.283.025378,10

Beitragsjahr 2014

Personen mit

Anzahl und durchschnittliche Förderung je Person nach Form der Förderung  in EUR

insgesamt

Männer

Frauen

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Anzahl

durchschnittliche

Förderung in EUR

Grundzulage10.887.120121,714.756.445116,216.130.675125,97
Berufseinsteiger-Bonus172.286174,3486.062173,7686.224174,93
Kinderzulage3.936.539333,76725.013334,333.211.526333,63
Zulagen insgesamt10.887.120245,154.756.445170,326.130.675303,20
Steuerentlastung4.361.812240,052.193.502278,942.168.310200,72
insgesamt11.010.441337,504.816.048295,256.194.393370,34
In Tabelle 8 werden die Anzahl und die durchschnittliche Förderung je Person nach der Form der Förderungen dargestellt. Die durchschnittliche Förderung wird als arithmetisches Mittel der individuellen Förderbeträge berechnet. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug. Als "Kinderzulage" wird die Zulage bezeichnet, die für alle Kinder berechnet und ausgezahlt wurde.

9. Durchschnittliche individuelle Förderquoten nach Förderart und Region

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Art der Quote/Region

Durchschnittliche individuelle Förderquoten in %

insgesamt

Männer

Frauen

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

Zulagequote insgesamt32,320,820,311,941,434,1
-- alte Bundesländer (ohne Berlin)32,120,319,711,241,834,4
-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)33,023,123,115,840,033,5
Steuerquote insgesamt16,716,318,318,015,114,4
-- alte Bundesländer (ohne Berlin)16,916,718,718,515,214,6
-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)15,414,616,315,514,413,6
Gesamtförderquote insgesamt38,732,828,626,846,539,6
-- alte Bundesländer (ohne Berlin)39,033,128,426,947,240,3
-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)38,332,029,926,444,338,0

Beitragsjahr 2014

Art der Quote/Region

Durchschnittliche individuelle Förderquoten in %

insgesamt

Männer

Frauen

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

arithm. Mittel

Median

Zulagequote insgesamt33,021,621,112,542,235,5
-- alte Bundesländer (ohne Berlin)32,820,920,411,642,635,8
-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)33,724,123,916,540,734,4
Steuerquote insgesamt16,716,118,217,815,114,3
-- alte Bundesländer (ohne Berlin)16,916,518,618,315,214,5
-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)15,214,316,115,214,213,3
Gesamtförderquote insgesamt39,232,929,127,047,140,1
-- alte Bundesländer (ohne Berlin)39,533,228,927,247,840,9
-- neue Bundesländer (inkl. Berlin)38,732,130,426,644,838,4

Tabelle 9 enthält durchschnittliche Förderquoten, berechnet als arithmetisches Mittel bzw. Median der individuellen Förderquoten pro Person. Die Zulagequote pro Person entspricht der Summe der erhaltenen Zulagen im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge (Eigenbeiträge bzw. Tilgungen zzgl. aller Zulagen). Die Steuerquote pro Person entspricht der Summe der Steuerentlastungen durch Sonderausgabenabzug im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge. Die Gesamtförderquote pro Person entspricht der Summe der Zulagen und Steuerentlastungen durch Sonderausgabenabzug im Verhältnis zur Summe der Gesamtbeiträge. Das arithmetische Mittel ist der Quotient aus der Summe der Werte und der Anzahl. Der Median ist der Wert, der an der mittleren (zentralen) Stelle einer nach Größe geordneten Reihe steht (jeweils 50% der Werte liegen über bzw. unter dem Median).

Hinweis: Die Zulagequote und Steuerquote können nicht zur Gesamtförderquote addiert werden, u.a. weil die Grundgesamtheiten (Fälle mit Zulage, Fälle mit Steuerentlastung) unterschiedlich sind; zu den Fallzahlen vgl. Tabellen 1 und 8.

10. Volumen der Förderung nach der Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Form der Förderung

Volumen der Förderung in Mio. EUR

insgesamt

Männer

Frauen

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

Grundzulage1.333,81.080,3251,3553,1451,9100,2780,7628,4151,1
Berufseinsteiger-Bonus26,423,72,713,011,81,213,411,91,5
Kinderzulage1.369,01.129,8236,8249,1214,334,11.119,9915,5202,8
Zulagen insgesamt2.729,12.233,8490,8815,2677,9135,51.913,91.555,9355,4
Steuerentlastung1.100,9931,2155,2639,3545,884,5461,7385,470,7
insgesamt3.830,13.165,0646,01.454,51.223,7220,02.375,61.941,3426,1

Beitragsjahr 2014

Form der Förderung

Volumen der Förderung in Mio. EUR

insgesamt

Männer

Frauen

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

insgesamt

alte

Bundesländer

(ohne Berlin)

neue

Bundesländer

(inkl. Berlin)

Grundzulage1.325,01.067,5255,2552,8449,1102,5772,3618,4152,7
Berufseinsteiger-Bonus30,026,83,215,013,51,415,113,31,8
Kinderzulage1.313,81.081,9229,7242,4208,133,51.071,5873,8196,2
Zulagen insgesamt2.668,92.176,2488,1810,1670,8137,41.858,81.505,4350,7
Steuerentlastung1.047,1884,6147,8611,8521,981,0435,2362,766,9
insgesamt3.716,03.060,8635,91.422,01.192,7218,42.294,01.868,1417,6
In Tabelle 10 wird das Volumen der Förderung nach der Form der Förderung differenziert nach Region dargestellt. Die Spalte "insgesamt" enthält zusätzlich auch die Werte für Ausland/unbekannt. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

11. Geförderte Personen nach dem Bundesland und der Förderart

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr 2015

Bundesland

Geschlecht

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuer-
entlastung

Schleswig-Holstein

Männer141.43781.58058.4611.396
Frauen201.613137.33862.7021.573
insgesamt343.050218.918121.1632.969

Hamburg

Männer74.16835.83137.847490
Frauen102.45958.74643.003710
insgesamt176.62794.57780.8501.200

Niedersachsen

Männer448.710263.614182.8102.286
Frauen599.651414.855182.2532.543
insgesamt1.048.361678.469365.0634.829

Bremen

Männer23.92913.62310.133173
Frauen32.47521.23811.028209
insgesamt56.40434.86121.161382

Nordrhein-Westfalen

Männer953.721538.973411.0023.746
Frauen1.212.561788.604418.6965.261
insgesamt2.166.2821.327.577829.6989.007

Hessen

Männer346.248177.078166.6142.556
Frauen440.633268.927168.0963.610
insgesamt786.881446.005334.7106.166

Rheinland-Pfalz

Männer237.433126.906108.9901.537
Frauen301.238191.978107.3971.863
insgesamt538.671318.884216.3873.400

Baden-Württemberg

Männer692.988344.961342.8005.227
Frauen908.032554.653346.5416.838
insgesamt1.601.020899.614689.34112.065

Bayern

Männer928.753445.246476.8396.668
Frauen1.154.088681.916464.0088.164
insgesamt2.082.8411.127.162940.84714.832

Saarland

Männer52.71428.32223.924468
Frauen61.66040.36820.718574
insgesamt114.37468.69044.6421.042

Berlin

Männer132.18168.96262.352867
Frauen186.931116.98069.069882
insgesamt319.112185.942131.4211.749

Brandenburg

Männer144.37882.09761.597684
Frauen203.582139.23963.800543
insgesamt347.960221.336125.3971.227

Mecklenburg-Vorpommern

Männer79.08549.25029.399436
Frauen119.33886.26432.748326
insgesamt198.423135.51462.147762

Sachsen

Männer264.044150.959111.9131.172
Frauen356.948251.510104.600838
insgesamt620.992402.469216.5132.010

Sachsen-Anhalt

Männer123.91176.52846.780603
Frauen176.292126.87048.966456
insgesamt300.203203.39895.7461.059

Thüringen

Männer139.42380.89657.975552
Frauen191.850135.55155.863436
insgesamt331.273216.447113.838988

Bundesgebiet insgesamt

Männer4.783.1232.564.8262.189.43628.861
Frauen6.249.3514.015.0372.199.48834.826
insgesamt11.032.4746.579.8634.388.92463.687

Unbekannt und Ausland

Männer39.5445.5442.84731.153
Frauen33.6746.3402.51724.817
insgesamt73.21811.8845.36455.970
insgesamtMänner4.822.6672.570.3702.192.28360.014
Frauen6.283.0254.021.3772.202.00559.643
insgesamt11.105.6926.591.7474.394.288119.657

Beitragsjahr 2014

Bundesland

Geschlecht

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuer-
entlastung

Schleswig-Holstein

Männer141.71183.54956.7671.395
Frauen199.792138.44859.7521.592
insgesamt341.503221.997116.5192.987

Hamburg

Männer73.89336.10037.298495
Frauen101.02558.35841.905762
insgesamt174.91894.45879.2031.257

Niedersachsen

Männer446.591270.257174.0632.271
Frauen588.025415.507169.6112.907
insgesamt1.034.616685.764343.6745.178

Bremen

Männer23.92813.70310.029196
Frauen32.20021.15510.782263
insgesamt56.12834.85820.811459

Nordrhein-Westfalen

Männer951.423548.323399.5693.531
Frauen1.193.020787.434399.8905.696
insgesamt2.144.4431.335.757799.4599.227

Hessen

Männer343.469177.896162.8272.746
Frauen431.736266.610160.9074.219
insgesamt775.205444.506323.7346.965

Rheinland-Pfalz

Männer236.946129.140106.2021.604
Frauen296.718191.900102.6512.167
insgesamt533.664321.040208.8533.771

Baden-Württemberg

Männer684.977345.365334.4205.192
Frauen886.515547.765330.8127.938
insgesamt1.571.492893.130665.23213.130

Bayern

Männer922.414452.005463.6266.783
Frauen1.130.218678.686442.0379.495
insgesamt2.052.6321.130.691905.66316.278

Saarland

Männer53.20129.09223.610499
Frauen61.41240.91519.844653
insgesamt114.61370.00743.4541.152

Berlin

Männer133.43670.66361.831942
Frauen186.706118.02267.692992
insgesamt320.142188.685129.5231.934

Brandenburg

Männer146.65485.71160.261682
Frauen204.529141.97861.963588
insgesamt351.183227.689122.2241.270

Mecklenburg-Vorpommern

Männer80.82651.22429.152450
Frauen120.71488.32032.061333
insgesamt201.540139.54461.213783

Sachsen

Männer267.764158.398108.3091.057
Frauen356.821255.752100.208861
insgesamt624.585414.150208.5171.918

Sachsen-Anhalt

Männer127.15380.88445.638631
Frauen178.483130.45547.541487
insgesamt305.636211.33993.1791.118

Thüringen

Männer141.76684.55256.717497
Frauen192.358138.08253.824452
insgesamt334.124222.634110.541949

Bundesgebiet insgesamt

Männer4.776.1522.616.8622.130.31928.971
Frauen6.160.2724.019.3872.101.48039.405
insgesamt10.936.4246.636.2494.231.79968.376

Unbekannt und Ausland

Männer39.8965.6843.58030.632
Frauen34.1216.6963.11224.313
insgesamt74.01712.3806.69254.945
insgesamtMänner4.816.0482.622.5462.133.89959.603
Frauen6.194.3934.026.0832.104.59263.718
insgesamt11.010.4416.648.6294.238.491123.321
In Tabelle 11 wird die Anzahl der geförderten Personen nach der Förderart und nach dem Wohnort (Bundesland) dargestellt. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

12. Entwicklung der geförderten Personen nach der Förderart

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr

Personen nach Förderart

insgesamt

nur Zulagen

Zulagen und

Steuerentlastung

nur Steuerentlastung

nachrichtlich:

mit Zulagen

2002

2.084.9951.628.702398.99457.2992.027.696

2003

2.460.1511.818.514563.08378.5542.381.597

2004

2.874.1912.085.665686.228102.2982.771.893

2005

4.033.8232.998.638941.49493.6913.940.132

2006

5.956.4144.431.2871.412.096113.0315.843.383

2007

7.900.3025.714.5742.037.689148.0397.752.263

2008

9.119.0376.431.4402.529.212158.3858.960.652

2009

9.910.3806.875.1272.875.056160.1979.750.183

2010

10.482.5937.173.0363.146.191163.36610.319.227

2011

10.868.6747.245.9853.478.854143.83510.724.839

2012

10.779.0786.781.9803.856.537140.56110.638.517

2013

10.864.7916.703.1484.033.292128.35110.736.440

2014

11.010.4416.648.6294.238.491123.32110.887.120

2015

11.105.6926.591.7474.394.288119.65710.986.035

2016

11.011.228

6.744.662

4.142.975

123.591

10.887.637

2017

-

-

-

-

10.646.484

Tabelle 12 enthält eine Zeitreihe zu der Anzahl der geförderten Personen nach Förderart für die Beitragsjahre von 2002 bis 2017. Die Beitragsjahre bis 2013 sind endgültig. Den Beitragsjahren 2014 bis 2017 liegen die aktuellen Auswertungsergebnisse zum 15. Mai 2018 zugrunde. Da zum jeweiligen Auswertungsstichtag nur die letzten 4 Beitragsjahre ausgewertet werden, wurde das Beitragsjahr 2014 zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 letztmalig aktualisiert.

Im Vergleich zur Statistik des Statistischen Bundesamtes ist die Anzahl an Fällen mit reiner Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug bis zum Beitragsjahr 2010 untererfasst. Für das Beitragsjahr 2015 sind die Zulageberechtigten nahezu vollständig erfasst, aber Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von 4 Jahren vorläufig. Für das Beitragsjahr 2016 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2018 - nach dem Auswertungsstichtag - liegt; auch die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug sind untererfasst. Für das Beitragsjahr 2017 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2019 liegt und die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug erheblich untererfasst sind, da erst vereinzelte Meldungen eingegangen sind. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

13. Entwicklung des Fördervolumens nach der Form der Förderung

Auswertungsstichtag 15. Mai 2018

Beitragsjahr

Fördervolumen in Mio. EUR nach der Form der Förderung

insgesamt

Grundzulage und
Berufseinsteiger-Bonus

Kinderzulage

Steuerentlastung

nachrichtlich:

Zulagevolumen

2002

181,070,172,338,5142,5

2003

225,383,288,653,5171,8

2004

480,2177,8194,2108,3371,9

2005

641,1240,3260,0140,8500,3

2006

1.369,3529,0546,9293,41.075,9

2007

1.827,9720,2683,0424,71.403,2

2008

3.042,61.335,01.055,2652,42.390,2

2009

3.140,31.272,31.123,7744,42.395,9

2010

3.346,41.343,51.189,9813,12.533,3

2011

3.476,21.388,41.239,5848,32.627,9

2012

3.529,41.352,51.251,9925,02.604,5

2013

3.617,61.345,41.293,3978,92.638,7

2014

3.716,01.355,11.313,81.047,12.668,9

2015

3.830,11.360,21.369,01.100,92.729,1

2016

3.818,1

1.336,7

1.432,9

1.048,5

2.769,6

2017

-

1.313,2

1.439,7

-

2.752,9

Tabelle 13 enthält eine Zeitreihe zu dem Fördervolumen nach Form der Förderung für die Beitragsjahre von 2002 bis 2017. Die Beitragsjahre bis 2013 sind endgültig. Den Beitragsjahren 2014 bis 2017 liegen die aktuellen Auswertungsergebnisse zum 15. Mai 2018 zugrunde. Da zum jeweiligen Auswertungsstichtag nur die letzten 4 Beitragsjahre ausgewertet werden, wurde das Beitragsjahr 2014 zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2018 letztmalig aktualisiert.

Das Volumen der Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug wird bis zum Beitragsjahr 2010 aus der Statistik des Statistischen Bundesamtes abgeleitet, ab 2011 ist ein Nachweis aus der ZfA-Statistik möglich. Für das Beitragsjahr 2015 sind die Zulageberechtigten nahezu vollständig erfasst, aber Fälle mit Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug wegen des Zeitraums der Festsetzungsverjährung von 4 Jahren vorläufig. Für das Beitragsjahr 2016 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2018 - nach dem Auswertungsstichtag - liegt; auch die Fälle mit Steuerentlastung durch Sonderausgabenabzug sind untererfasst. Für das Beitragsjahr 2017 sind die Zahlen als vorläufig zu betrachten, da das Ende der Antragsfrist am 31. Dezember 2019 liegt und die Fälle mit Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug erheblich untererfasst sind, da erst vereinzelte Meldungen eingegangen sind. Der Begriff "Steuerentlastung" beschreibt die zusätzliche Steuerentlastung durch den Sonderausgabenabzug.

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